Wenn Sie sich für Sterndolde, ihre Anpflanzung und Pflege im Freiland sowie für Fotos interessieren, zeigen wir Ihnen, wie Sie diese zarte, bezaubernde Blume in Ihrem Garten anbauen können. Sie ist anspruchslos, was Boden und Licht angeht. An einem sonnigen Standort gedeiht sie prächtig, wo ihre Blüten besonders intensiv leuchten. Auch im Halbschatten kommt sie gut zurecht, allerdings sind die Blüten dann etwas blasser, was ihrer zarten Schönheit jedoch keinen Abbruch tut.
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Sterndolden im Freiland pflanzen
Die Blume lässt sich aus Samen ziehen, indem man diese einfach im Herbst an einem dafür vorgesehenen Ort in die Erde sät. Sobald man eigene Sterndoldensträucher hat (die übrigens, wenn sie aus Samen gezogen wurden, im dritten Jahr blühen), kann man sie durch Teilung vermehren. Dies ist ebenfalls im Herbst möglich, wird aber häufiger im Frühjahr, vor der Blüte, durchgeführt. Neben den Vorteilen der Vermehrung werden die Muttersträucher dadurch verjüngt, was die vegetative Vermehrung für Gärtner gleich doppelt vorteilhaft macht.
Junge Sträucher sollten in etwa 30 cm voneinander entfernte Pflanzlöcher gesetzt, angedrückt und reichlich gegossen werden. Im Herbst sollten die Pflanzen ausgedünnt werden.
Pflege
Nach dem Umpflanzen sollten die Sträucher reichlich gegossen und gedüngt werden, am besten mit einem Volldünger. Dies verlängert die Blütezeit. Um die Blüte weiter zu fördern, sollten verblühte Pflanzenteile entfernt werden. Regelmäßig, aber nicht zu viel gießen, um Staunässe zu vermeiden, die der Pflanze schaden kann. Die Erde sollte vorsichtig aufgelockert werden, da die empfindlichen Wurzeln nah an der Oberfläche liegen und nicht beschädigt werden dürfen. Astrantia freut sich auch über eine Besprühung mit Dünger und dankt es mit üppiger Blüte.

Im Winter sollten die Sträucher mit Fichtenzweigen isoliert werden; bei den ersten warmen Temperaturen im Frühling sollten die Fichtenzweige entfernt werden, um ein Verfaulen des Strauchs zu verhindern.
Krankheiten der Astrantia
Die Pflanze ist im Allgemeinen robust und nahezu krankheitsresistent. Ihre einzige potenzielle Bedrohung stellen Schnecken dar, die sich an ihren zarten Blättern gütlich tun. Sollten Sie Probleme feststellen, entfernen und vernichten Sie die Schnecken von Hand oder verwenden Sie das Präparat „Thunder“.
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