Lasst uns das Thema Gänseblümchen erkunden: Anzucht aus Samen, Pflanzzeitpunkt und wie man die Blüte bei Sämlingen beschleunigt. Gänseblümchen werden in zwei Arten unterteilt: mehrjährige und einjährige. Die häufigste Art ist das mehrjährige Gänseblümchen, das bis zu 30 cm hoch wächst. Die bis zu 30 cm langen Blütenstängel sind zahlreich und behaart, die Blüten erreichen einen Durchmesser von bis zu 8 cm. Darauf gehen wir genauer ein.
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Aus Samen im Boden wachsend
Um Gänseblümchen zu ziehen, sät man sie einfach aus. Am besten beginnt man im Juni mit der Aussaat in feuchter Erde und bedeckt sie leicht mit Erde. Die Temperatur sollte 20 Grad Celsius betragen, und die Gänseblümchen lieben Licht. Die Keimlinge erscheinen innerhalb einer Woche. Da sie recht schnell wachsen, müssen sie pikiert werden. Anschließend pflanzt man sie im Abstand von 20 cm ins Freiland. Leider blühen sie erst im folgenden Frühjahr. Wenn die Blumen im Beet bleiben, vermehren sie sich durch Selbstaussaat; dazu genügt es, die Sämlinge zu vereinzeln.
Sämlingsmethode
Manche Gärtner ziehen es vor, Gänseblümchen aus Jungpflanzen zu ziehen. So ist sichergestellt, dass die Gänseblümchen im Folgejahr blühen. Säen Sie die Samen im Februar aus; die Erde ist im Gartencenter erhältlich. Die Bedingungen sind dieselben wie bei der Aussaat im Freien: eine Temperatur von 20 Grad Celsius und helles Licht. Sobald die Sämlinge gekeimt sind, sollte die Temperatur auf 15 Grad Celsius gesenkt werden.
Der Pflanzplatz für Gänseblümchen sollte sonnig sein. Sie sind bezüglich des Bodens anspruchslos. Staunässe sollte vermieden werden, da sie diese nicht vertragen. Die Setzlinge werden im Mai mit Wurzelballen gepflanzt. Graben Sie kleine Löcher im Abstand von 20 cm und setzen Sie die Setzlinge mithilfe eines Pflanzlöffels hinein. Drücken Sie die Erde fest an (aber nicht zu fest!) und gießen Sie die Setzlinge gründlich an.
Pflege einer Gänseblümchen
Die Pflege der Margerite ist einfach: Gießen, die Erde um die Pflanzen herum auflockern, Unkraut jäten und düngen. Aufgrund ihres kleinen Wurzelsystems sollte regelmäßig gegossen werden. Nach dem Gießen die Erde vorsichtig auflockern. Mindestens zweimal pro Saison mit einem Volldünger düngen. Verblühte Blüten sollten entfernt werden. Die Margerite gedeiht am besten in voller Sonne.
Krankheiten und Schädlinge
Diese wunderschöne Pflanze ist selten von Krankheiten und Schädlingen befallen. Sollten Sie jedoch ungewöhnliche Wuchsformen an Ihren Gänseblümchen feststellen – wie verlängerte Blütenstiele, kleinere Blütenstände oder blasse, vertrocknete Blätter –, entfernen Sie die betroffenen Pflanzen umgehend und desinfizieren Sie den Standort. Auch Mehltau kann die Pflanze befallen und erfordert eine Behandlung mit speziellen Produkten. Schädlinge wie Milben können die Pflanzen ebenfalls schädigen und sollten mit Insektiziden bekämpft werden. Mäuse können die Gänseblümchen ebenfalls schädigen; halten Sie sie mit Ködern fern.
Vermehrung durch Teilung des Strauchs
Neben Samen lassen sich Gänseblümchen auch durch Stecklinge und Teilung vermehren. Die Teilung erfolgt im Sommer und Frühherbst. Dazu werden die Sträucher ausgegraben und in sechs Teile geteilt, wobei Blüten und Knospen entfernt werden. Anschließend werden alle Blätter abgeschnitten und die Wurzeln um 6 cm gekürzt. Die Teilstücke werden in die Erde gepflanzt und wurzeln schnell. Selbst wenn ein Teilstück keine Wurzeln bildet, ist das kein Problem; es treibt wieder aus. Auch Seitentriebe werden parallel zur Teilung verwendet. Dazu werden Seitentriebe samt Blättern mit einem scharfen Messer abgeschnitten und in die Erde gepflanzt. Sie blühen erst im Folgejahr. Sobald die Samen reif sind, werden sie geerntet, indem man die Samenkapseln pflückt, die Samen auf Zeitungspapier ausschüttelt, trocknet und aufbewahrt.
Lagerung
Um Ihre Gänseblümchen auf den Winter vorzubereiten, müssen Sie die Fläche mit einer dicken Mulchschicht bedecken, die die Pflanzen schützt. So überstehen sie den Winter perfekt und erwachen im Frühling wieder, um Ihre Augen erneut mit ihrer zarten Schönheit zu erfreuen.
Siehe auch: Himbeer-Wundertomate: Bewertungen und FotosDie
