Nephrolepis – Pflegehinweise, Farnarten und warum trocknen die Blätter aus?

Blumen

Nephrolepis ist ein immergrüner, mehrjähriger Farn aus der Familie der Davalliaceae. Diese Pflanze ist bei Gärtnern sehr beliebt. Sie zeichnet sich durch ihr exotisches Aussehen und ihr schnelles Wachstum aus: Innerhalb eines Jahres kann sie ihr Laub verdoppeln.

Zahlreiche positive Symbole und Aberglauben ranken sich um den Anbau des Nephrolepis-Farns, die sich zumeist um dessen angebliche positive Wirkung auf den Besitzer drehen. Die meisten Volksglauben, die die Blüte des Farns erwähnen, sind jedoch fragwürdig, da erwiesen ist, dass diese Pflanze niemals blüht.

Die Pflege von Nephrolepis ist sehr einfach und selbst zu Hause völlig unkompliziert. Im Gegensatz zu vielen anderen Zimmerpflanzen ist Nephrolepis völlig ungiftig. Daher können selbst Kinder diesen Farn bedenkenlos pflegen.

Merkmale und Artenvielfalt von Nephrolepis

Der Farn besitzt ein gut entwickeltes Wurzelsystem. Die Wurzeln sind kurz und flach. Die Blätter bilden eine grundständige Rosette und sind mit kurzen Blattstielen am Strauch befestigt. Sie sind lanzettlich und segmentiert. Die Blattränder können je nach Art glatt oder gesägt sein.

Die Blätter erreichen eine Länge von bis zu 70 cm und sind in Segmente von bis zu 5 cm unterteilt. Die Blattfarbe ist hellgrün, überwiegend mit hellgrünen Nuancen. Die Varietät „Variegated Nephrolepis“ weist eine Kombination aus hellgrünen und gelben Blättern auf.

Neben den Blättern wachsen aus dem Rhizom kahle, schuppige Triebe. Diese dienen der vegetativen Vermehrung des Farns.

Grüne Dame

Die Sorte verdankt ihren Namen ihrem zarten und femininen Aussehen. Green Lady-Sorten werden oft als „grüne Fontänen“ oder „Feuerwerk“ bezeichnet. Ihre zarten Blätter hängen kaskadenartig wie Bäche herab. Sie wachsen sehr dicht und bilden einen üppigen Strauch.

Grüne Dame
Grüne Dame

Sie sind hellgrün, leicht gekräuselt und haben spitze Enden. Die Blütenblätter sind zart und filigran. Die Blüten werden als Hängepflanzen kultiviert. Da sie keine besonderen Ansprüche an die Lichtverhältnisse stellen, können sie überall im Raum platziert werden.

Erhaben

Diese Art gilt als die häufigste Nephrolepis-Art. Darüber hinaus ist sie die Stammform der meisten Zimmerfarnhybriden.

Die Blätter der hochgewachsenen Nephrolepis sind sehr lang und aufrecht und können über den Strauch hinausragen oder unter ihrem Gewicht in üppigen Bögen herabhängen. Die Wedel sind einfach gefiedert und bestehen aus etwa fünfzig Segmenten. Die Blattspreiten sind hellgrün.

Erhaben
Erhaben

Diese Sorte gilt als die anspruchsloseste, da sie am widerstandsfähigsten gegenüber ungünstigen Umweltbedingungen ist.

Lockig

Nephrolepis Curly, oder einfach Curly, ist eine Hybride der Sorte Sublime. Dieser Farn verdankt seinen Namen der Kombination aus gekräuselten Segmenten und gewellten Rändern an einem einzelnen Blatt, wodurch ein gekräuselter Effekt entsteht. Er wird als Hängepflanze kultiviert.

Lockig
Lockig

Die Blätter sind sattgrün und hängen herab. Die krause Hybride hat noch ein weiteres besonderes Merkmal: Sie ist niedrig, sodass sie auch auf einem schmalen Regal problemlos Platz findet.

Sonate

Nephrolepis Sonata ist ein Zwergfarn mit kleinen Blättern. Diese Sorte wächst in kugeligen Büscheln und ist daher beliebt für die Bepflanzung von Fensterbänken oder kleinen Ständen. Die Blätter haben ein leuchtendes Hellgrün.

Sonate
Sonate

Diese Nephrolepis-Sorte ist anspruchslos in Bezug auf Licht und gedeiht auch im Schatten gut.

Tiger

Der Tigerfarn ist auch unter dem Namen Nephrolepis Variegata bekannt. Es handelt sich um einen kompakten Farn, der sich ideal für die Anzucht in Bodengefäßen eignet.

Tiger
Tiger

Die Tiger-Sorte zeichnet sich durch ihre aufrechten, bis zu einem halben Meter langen Wedel aus. Die Wedel sind segmentiert und mit einem marmorierten Muster in Gelb- und Hellgrüntönen bedeckt, das an die Streifen eines Tigers erinnert.

Pflege von Nephrolepsis zu Hause

Nephrolepis ist sehr pflegeleicht. Die Zimmerfarnzucht stellt für Gärtner keine besondere Herausforderung dar.

Erde und Topf zum Einpflanzen

Die Blume bevorzugt leichten, lockeren Boden. Am besten verwendet man ein spezielles Farnsubstrat. Falls dieses nicht erhältlich ist, kann man das Substrat auch selbst herstellen, indem man die folgenden Zutaten zu gleichen Teilen mischt:

  • Laubboden;
  • Torf;
  • Sand;
  • Humusboden.
Beratung!
Experten empfehlen außerdem die Zugabe einer kleinen Menge Dolomitmehl.

Vor dem Einpflanzen eines Farns sollte unbedingt für eine gute Drainage gesorgt werden. Mittelgroße Drainagematerialien wie Blähton, Kieselsteine ​​und Ähnliches eignen sich gut.

Bei der Wahl des Topfes ist zu beachten, dass Nephrolepis ein flaches Wurzelsystem hat. Die Pflanze gedeiht am besten in einem flachen, aber breiten Topf.

Lage und Beleuchtung

Da der Farn natürlicherweise in Waldgebieten im Schatten von Bäumen wächst, gilt er als schattenliebende Pflanze. Er benötigt zwar Licht zum Gedeihen, idealerweise 14–16 Stunden täglich, dieses sollte jedoch gestreut sein.

Beleuchtung
Die Blume darf nicht direktem Sonnenlicht ausgesetzt werden.

Nephrolepis wird üblicherweise auf dem Boden, in Schränken oder Regalen platziert. Ein nach Norden ausgerichtetes Fensterbrett ist für die Pflanze geeignet. Auf nach Osten ausgerichteten Fensterbrettern sollte die Pflanze morgens mit einem Vorhang beschattet werden. Fenster nach Süden und Westen sind für die Kultivierung des Farns ungeeignet.

Temperatur

Die optimale Temperatur für die aktive Wachstumsphase liegt zwischen 18 und 21 Grad Celsius. Bei höheren Raumtemperaturen sollte die Pflanze zusätzlich besprüht werden, um ihr Wohlbefinden zu gewährleisten.

Ruhezeit
Der Farn hat eine Ruhephase, die von Oktober bis Februar dauert.

Während dieser Zeit empfiehlt es sich, die Temperatur schrittweise auf 15 Grad Celsius zu senken. Ist dies nicht möglich, pflegen Sie die Pflanze wie gewohnt und besprühen Sie sie zusätzlich. Wird die korrekte Temperatur während der Ruhephase nicht eingehalten, wird die Entwicklung und das Wachstum der Pflanze gehemmt.

Bewässerung und Luftfeuchtigkeit

Alle tropischen Pflanzen bevorzugen eine gleichmäßige, mäßige Luftfeuchtigkeit, und Nephrolepis bildet da keine Ausnahme. In den wärmeren Monaten sollte sie mindestens zwei- bis dreimal pro Woche gegossen werden. Schwankt die Raumtemperatur in der kalten Jahreszeit zwischen 15 und 18 Grad Celsius, sollte die Pflanze wöchentlich gegossen werden.

Bitte beachten Sie!
Erfahrene Gärtner empfehlen, den Boden mit der Tauchbewässerungsmethode zu befeuchten.

Stellen Sie dazu den Blumentopf für eine Weile in ein Gefäß mit Wasser, achten Sie aber darauf, dass das Wasser nicht bis zum Rand reicht. Diese Bewässerungsmethode verhindert Staunässe, die dem Farn schaden kann.

Die Pflanze benötigt regelmäßiges Besprühen. Es wird empfohlen, zum Gießen und Besprühen enthärtetes Wasser zu verwenden. Die Wassertemperatur sollte der Raumtemperatur entsprechen.

Farne benötigen eine hohe Luftfeuchtigkeit. Falls Sie keinen Luftbefeuchter besitzen, können Sie den Topf auf ein mit feuchten Kieselsteinen oder Blähton gefülltes Tablett stellen. Halten Sie den Farn von Heizgeräten fern, da diese die Luft stark austrocknen.

Düngemittel und Fütterung

Um das Wachstum und ein kräftiges Laub zu fördern, muss die Pflanze gedüngt werden. Befindet sie sich in der Ruhephase, düngen Sie sie von März bis September alle zwei Wochen und stellen Sie die Düngung im restlichen Jahr ein. Befindet sich die Pflanze nicht in der Ruhephase, düngen Sie auch im Winter weiter, jedoch halbieren Sie die Düngermenge.

Verwenden Sie zur Düngung mineralische Komplexdünger für Zierpflanzen, die im Blumenhandel erhältlich sind. Diese Dünger sollten einen hohen Natriumgehalt aufweisen, da dies die Blattgesundheit fördert. Viele Experten empfehlen, mineralische und organische Dünger abwechselnd zu verwenden.

Wurzelsystem
Der Farn besitzt ein sehr zartes Wurzelsystem.

Zu hohe Düngermengen und häufiges Düngen können Verbrennungen verursachen. Gärtner empfehlen daher, die empfohlene Einzeldosis zu halbieren oder sogar zu vierteln. Dünger sollte nur auf ausgewachsene Pflanzen mit vollständig entwickelten Wurzeln ausgebracht werden.

Trimmen

Für die Nephrolepis selbst ist ein Rückschnitt nicht unbedingt notwendig. Er ist jedoch unerlässlich, um ihr dekoratives Aussehen zu erhalten. Ohne Rückschnitt wirkt die Pflanze ungepflegt und vernachlässigt.

Der Rückschnitt von Blumen kann folgender Art sein:

  • sanitäre Anlagen;
  • Kosmetik.

Beim hygienischen Rückschnitt werden abgestorbene Zweige und Blätter, die sich im Laufe des Pflanzenlebens bilden, entfernt. Dazu gehört auch das Entfernen von Farnausläufern beim Umtopfen. Beim kosmetischen Rückschnitt werden überschüssige Blätter entfernt, um den Zierwert der Pflanze zu steigern.

Überweisen

Richtiges Umtopfen ist einer der wichtigsten Aspekte bei der Pflege von Nephrolepis. Die Pflanze verträgt das Umpflanzen nicht gut. Daher kann es vorkommen, dass der Farn nach dem Umtopfen mehrere Blätter verliert, selbst wenn alle Empfehlungen befolgt werden.

Einen Farn umpflanzen
Einen Farn umpflanzen

Junge Nephrolepis-Pflanzen werden jährlich umgetopft, dreijährige alle drei Jahre. Wichtig ist, dass die Wurzeln auf der gleichen Höhe bleiben wie im alten Topf. Andernfalls besteht ein hohes Risiko für Wurzelfäule.

Methoden zur Vermehrung von Zimmerpflanzen

Nephrolepis vermehrt sich auf drei Arten: durch Ausläufer, Teilung und Sporen. Nur die ersten beiden Methoden sind in der Zimmerpflanzenzucht verbreitet.

Schnurrbart

Die sogenannten „Hautspitzen“ sind spezialisierte Triebe, die die Pflanze direkt aus der Blattrosette bildet. Sie erscheinen als kahle Triebe.

Die Vermehrung von Farnen über Ranken erfolgt in folgenden Schritten:

  1. Neben die Mutterpflanze wird ein zusätzlicher Topf mit feuchtem Farnsubstrat gestellt.
  2. Der Schnurrbart wird so in die Erde eines zusätzlichen Topfes eingepflanzt, dass seine Basis am Mutterbusch bleibt und die Spitze in der Luft ist.
  3. Zur Gewährleistung der Stabilität wird der Schnurrbart mit einer Halterung oder einem Stift fixiert.
Bewurzelung eines Stecklings
Bewurzelung eines Stecklings

Die Erde im zusätzlichen Topf sollte stets feucht gehalten werden. Die Umgebung des Stecklings wird regelmäßig besprüht, um eine hohe Luftfeuchtigkeit zu gewährleisten. Sobald der Steckling Blätter bildet, wird er von der Mutterpflanze getrennt.

Indem man den Busch teilt

Ausgewachsene Nephrolepis-Pflanzen lassen sich durch Teilung vermehren. Sie bilden mit der Zeit mehrere Blattrosetten. Beim Umpflanzen müssen die Tochterrosetten vorsichtig von der Mutterpflanze getrennt werden. Wichtig ist, dass jede Tochterrosette eigene Wurzeln und einen eigenen Vegetationspunkt besitzt.

Das Buschland teilen
Das Buschland teilen

Sind die Wurzeln stark verfilzt und behindern die Teilung, sollten sie eingeweicht und entwirrt werden. Die Teilungsstellen müssen mit einem Antiseptikum behandelt werden. Zerkleinerte Aktivkohle oder Holzkohle eignen sich hierfür. Junge Farne werden wie ausgewachsene Pflanzen gesetzt; sie benötigen keine weitere Anzucht.

Streitigkeiten

Die Vermehrung durch Sporen ist ein arbeitsintensiver, aber nicht weniger faszinierender Prozess. Farnsporen befinden sich auf der Blattunterseite und sind mit bloßem Auge sichtbar. Die Vermehrung von Nephrolepis durch Sporen erfolgt wie folgt:

  1. Die Sporen werden abgekratzt und zwei Wochen lang in der Sonne getrocknet.
  2. Geben Sie Torfmoos in ein Glasgefäß. Die Schicht sollte 2-3 cm dick sein.
  3. Das Glas mit dem Torf wird zur Sterilisation in den Ofen gestellt.
  4. Der Torf wird angefeuchtet und die Sporen werden darauf gestreut. Das Glas wird mit einem Deckel verschlossen.
  5. Das Glas wird an einen warmen, hellen Ort gestellt. Die Sporen keimen bei hoher Luftfeuchtigkeit. Die Sporen werden täglich gelüftet.
Farnsporen
Farnsporen

Nach all diesen Arbeitsschritten muss der Gärtner Geduld haben und abwarten. Nach einiger Zeit bildet sich Moos auf dem Torf. Dies ist ein Zwischenstadium der Nephrolepis-Entwicklung. Erst nach 8–10 Wochen beginnen die jungen Farne zu wachsen. Sobald sie etwas kräftiger geworden sind, werden sie einzeln ausgepflanzt.

Es ist zu beachten, dass sich nicht alle Farnarten, die in Innenräumen kultiviert werden, durch Sporen vermehren können. Einige produzieren nicht keimfähige Sporen.

Warum trocknen die Blätter meiner Nephrolepis aus?

Der Anbau von Nephrolepis kann mitunter schwierig sein. Eines der häufigsten Probleme ist das Austrocknen der Blätter. Dies kann verschiedene Ursachen haben, am häufigsten liegt es jedoch an falscher Bewässerung sowie Schädlings- und Krankheitsbefall.

Optimale Hydratation

Das Austrocknen der Farnblätter kann auf Feuchtigkeitsmangel zurückzuführen sein. Unzureichendes oder zu seltenes Gießen kann dazu führen, dass die Blätter vollständig austrocknen. Manchmal verändern die Farnblätter vor dem Austrocknen ihr Aussehen: Sie können braun werden, sich einrollen oder welken.

Solche Veränderungen deuten auf ein Ungleichgewicht nicht nur im Wasserhaushalt der Nephrolepis, sondern auch in ihrem Temperaturregime hin. Sie treten als Folge von kaltem Gießwasser auf. Trocknen nur die Blattspitzen aus, deutet dies auf eine geringe Luftfeuchtigkeit in der Umgebung der Pflanze hin.

Krankheiten und Behandlung

Die häufigsten Krankheiten der Nephrolepis sind Graufäule und Wurzelfäule. Diese Krankheiten sind gefährlich, lassen sich aber im Frühstadium erfolgreich behandeln.

Grauschimmel, auch Botrytis genannt, ist eine Pilzkrankheit, die oberirdische Pflanzenteile befällt. Anfangs können kleine braune Flecken auf Farnblättern auftreten. Mit der Zeit vergrößern sich diese Flecken und werden auffälliger. Anschließend bildet sich ein flauschiger, grauer Belag über den Flecken. Die befallenen Blätter beginnen rasch zu welken.

Wurzelfäule entsteht durch Überwässerung. Die Krankheit verläuft heimtückisch, da sie sich im Wurzelsystem entwickelt und daher zunächst an den oberirdischen Pflanzenteilen nicht sichtbar ist. Nur ein erfahrener Gärtner bemerkt die Krankheit, wenn das Wachstum eines ansonsten gesunden Farns stagniert. Hat die Fäule das Wurzelsystem vollständig befallen, vertrocknen die Blätter des Nephrolepis.

Fäulnis muss mit Fungiziden behandelt werden. Alle befallenen Pflanzenteile müssen entfernt und vernichtet werden.

Schädlinge und Bekämpfungsmethoden

Nephrolepis-Blätter können von Schädlingen befallen werden. Folgende Insekten kommen am häufigsten vor:

  1. Schildläuse. Erkennbar an kleinen, wachsartigen, braunen Flecken auf der Blattunterseite.

    Schildlaus
    Schildlaus
  2. Spinnmilben. Man kann den Parasiten selbst nicht sehen, aber man kann die Gespinste erkennen, die er auf der Blattoberfläche hinterlässt.
  3. Thripse sind sehr gefährliche Insekten, die Löcher in Blättern hinterlassen. Anhand dieser Löcher lässt sich der Schädling identifizieren.
  4. Schmierlaus. Ein Schmierlausbefall führt dazu, dass sich das Blatt röhrenförmig einrollt. Rollt man es auf, sieht man eine winzige, weißliche Raupe.
Notiz!
Manche Gärtner empfehlen, zur Schädlingsbekämpfung eine für Farne geeignete Lösung aus Waschmittel zu verwenden. Die Behandlung von Nephrolepis mit einem Insektizid gilt jedoch als wirksamer.

Häufig gestellte Fragen zum Anbau

Wie kann man das Wachstum eines Farns anregen?
Um die Bildung und Entwicklung neuer Triebe anzuregen, wird die Pflanze in einer Umgebung mit hoher Luftfeuchtigkeit aufgestellt. Der Raum, in dem die Pflanze steht, sollte zudem warm sein.
Wie wählt man die richtige Pflanze im Geschäft aus?
Kaufen Sie nur winterharte Pflanzen. Achten Sie beim Kauf unbedingt auf den Zustand der Blätter und Wurzeln. Diese sollten keine Anzeichen von Krankheiten oder Schädlingsbefall aufweisen. Am besten kaufen Sie ausgewachsene Nephrolepis-Pflanzen, deren Wurzeln in Papier eingewickelt sind.
Wie häufig wird eine Nephroleps transplantiert?
Junge Nephrolepis-Farne unter drei Jahren werden jährlich umgetopft. Ausgewachsene Farne vertragen das Umtopfen nicht gut, daher wird ihr Substrat alle drei Jahre gedüngt.
Welche Symbole werden mit der Blume in Verbindung gebracht?
Viele positive Vorstellungen ranken sich um die Blume, deren Kern die wohltuende Wirkung der Pflanze auf die menschliche Energie ist. Am weitesten verbreitet ist der Glaube, dass der Farn in der Nacht von Ivan Kupala blüht. Wer diese Blume findet und pflückt, dem bringt das unglaublichen Reichtum und Glück.
Wann ist der beste Zeitpunkt, um eine Pflanze zu vermehren?
Der Frühling gilt als beste Zeit für die Vermehrung. Zu dieser Zeit beginnt der Farn einen neuen Vegetationszyklus.

Nephrolepis ist ein sehr dekorativer Zimmerfarn. Er ist bei Gärtnern sehr beliebt, da er pflegeleicht und angenehm ist.

Farn
Einen Kommentar hinzufügen

Apfelbäume

Kartoffel

Tomaten