Möglichkeiten zum Selbermachen einer Kompostgrube

Konstruktion

Ein Kompostbehälter ist vielen Gärtnern vertraut, besonders denen mit weniger fruchtbarem Boden, der regelmäßig gedüngt werden muss. Kompost zu kaufen und in den Garten zu transportieren, ist mühsam und kostet Zeit und Geld. Warum also Geld verschwenden, wenn man Dünger selbst herstellen kann?

Kompost benötigt eine Grube oder eine spezielle Konstruktion. Wie baut man eine Kompostgrube selbst? Welche Baumöglichkeiten gibt es (mit Fotos)? Worauf muss man achten? Schauen wir uns jeden Schritt genauer an. Hier sind einige der wichtigsten: die fruchtbarsten SternzeichenDie

Wie kann man eine Kompostgrube anlegen?

Sie können selbst eine Kompostgrube mit verschiedenen Herstellungsoptionen bauen (Foto).

Eine einfache Grube

In diesem Fall wird der Begriff „Loch“ wörtlich genommen; um das Projekt zum Leben zu erwecken, wird lediglich ein ausgehobenes Loch benötigt. Aber auch hier gibt es einige Nuancen, die Ihnen helfen, eine Kompostgrube richtig auszuheben:

  • Der Platz für die Grube sollte fernab von Büschen und Bäumen liegen.
  • Damit das Loch leichter zu warten ist, sollte es nicht zu tief sein.
  • Die erste, die grundlegende Schicht, sollte aus trockenen Ästen und Baumrinde, also Heu, bestehen.
  • Die zweite Schicht aus Lebensmittel- und Pflanzenabfällen wird in die Grube gegeben.
  • Um eine hohe Temperatur in der Grube aufrechtzuerhalten, sollte diese mit Folie abgedeckt werden.

Hinweis: Befindet sich das Pflanzloch an einem unbeschatteten Ort, muss es gelegentlich bewässert werden.

Der Vorteil dieser Bauweise für einen Kompostbehälter zum Selberbauen liegt darin, dass er wenig Platz benötigt und sehr einfach zu bauen ist. Zu den Nachteilen zählen der schwierige Wartungsaufwand und die niedrigen Temperaturen im Inneren.

Selbstgebaute Kompostgrube

Tipp: Um zu verhindern, dass sich Fliegen über der Grube vermehren, sollte der Hausmüll beim Entsorgen sofort mit einer Grasschicht abgedeckt werden.

Ein regelmäßiger Stapel

Diese Methode der Kompostherstellung mag zwar nicht besonders ästhetisch sein, ist aber noch einfacher als eine herkömmliche Grube. Empfehlungen zur Vorbereitung:

  • Wählen Sie auf dem Gelände einen weniger auffälligen, unnötigen Ort.
  • Wenn der Komposthaufen eine Höhe von einem Meter erreicht hat, sollten Sie Löcher hineinmachen und spezielles Kompostwasser hineingießen, das die schnelle Reifung des Komposts fördert.
  • Bei richtiger Pflege des Komposthaufens (Auflockern, Bewässern) kann man bereits nach 3 Monaten Dünger gewinnen.

Wichtig! Es sollten keine Folien oder andere Materialien auf den Boden des Haufens gelegt werden, da sonst die Feuchtigkeit aus dem Boden den Haufen nicht erreichen kann.

Tipp: Einmal im Monat können Sie Würmer in das Loch geben, damit diese den Komposthaufen mit Sauerstoff anreichern und ihn auflockern.

Der Vorteil eines Komposthaufens liegt im minimalen Aufwand, der nötig ist, um beliebige Mengen Kompost herzustellen. Der Nachteil ist natürlich die Ästhetik des Gartenbeets. Was kann man für das Beet tun? Bastelarbeiten aus PlastikflaschenDie

Ein Loch aus Holz und anderen Materialien

Eine weitere Möglichkeit, einen Kompostbehälter selbst zu bauen, besteht darin, aus Restmaterialien einen speziellen Kompostbehälter herzustellen. Schiefer, Holzbalken und Altmetall eignen sich dafür.

Kompostgrube selber bauen: Optionen

Wie man eine Kompostgrube aus Holz baut:

  • Auf der Fläche, auf der die Box aufgestellt werden soll, muss die oberste Bodenschicht (etwa 40 Zentimeter) entfernt werden.
  • Rund um den gewählten Standort sollten Heringe eingeschlagen werden.
  • Um die Grube herum soll ein Zaun aus Baumstämmen, Schieferplatten oder Metallblechen errichtet werden.
  • Der Zaun sollte nicht höher als 1 Meter sein.
  • Die Oberseite der Kiste sollte mit Folie oder Sperrholz abgedeckt werden.

Diese Methode, eine Kompostgrube selbst anzulegen, ist optimal, da sich der Kompost in dieser Bauweise gut erwärmt.

Hinweis: Bei heißem Wetter muss das Loch bewässert und anschließend mit Folie abgedeckt werden.

Betongrube

Eine Kompostgrube aus Beton ist eine sinnvolle Option für alle, die eine langlebige Konstruktion wünschen. Einmal errichtet, kann eine solche Kompostgrube jahrzehntelang genutzt werden. Empfehlungen zur Vorbereitung:

  • Die Fläche für die Grube beträgt ungefähr 2x3 Meter.
  • Eine Bodenschicht (60 bis 80 cm) wird von der Fläche abgetragen.
  • Rund um das Gebäude muss eine 10 cm dicke Schalung angebracht werden.
  • Die Betonlösung anrühren.
  • Füllen Sie die Schalung mit Mörtel.
  • Sobald der Beton ausgehärtet ist, muss die Schalung entfernt werden.
  • Der Abfall sollte schichtweise in die Betonkonstruktion eingebracht und mit Folie oder Holzbrettern abgedeckt werden.

Diese DIY-Kompostbehälter-Variante erfordert viel Zeit und Material. Ihr unbestreitbarer Vorteil ist jedoch ihre Langlebigkeit. Wie kann man Gartenbeete selbst herstellenDie

Kompostgrube selber bauen: Herstellungsmöglichkeiten

Wichtig! Für ein Betonbauwerk sollten Sie ein Grundstück wählen, das definitiv nicht benötigt wird, da das Bauwerk nicht versetzt werden kann.

Ein Kompostbehälter ist die ideale Lösung für alle, die ihren eigenen Dünger herstellen möchten. Der Kompost reift je nach gewähltem Design, der Menge des Komposthaufens und dessen Formung in drei Monaten bis zu einem Jahr. Einen Kompostbehälter selbst zu bauen ist gar nicht so schwer; wichtig ist nur, die eigenen Möglichkeiten und Fähigkeiten zu berücksichtigen und die beste Option zu wählen.

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