Astilbe: Pflanzung und Pflege im Freiland

Astilbe

Astilben pflanzen und pflegenWenn Sie Ihren Garten mit leuchtenden Farben verschönern möchten, sollten Sie sich unbedingt die wunderschöne Astilbe ansehen. Sie lässt sich leicht im Freien pflanzen und pflegen, und die Fotos sind einfach atemberaubend! Schauen wir uns diese Schönheit also genauer an: Was ist sie, ist sie anspruchsvoll und empfindlich oder eher schlicht und majestätisch?

Krankheiten und Pflege

Die Astilbe besticht durch ihre üppige Blütenpracht und ist zudem pflegeleicht. Sparsames Gießen genügt. Wo sonst findet man eine so wundervolle Pflanze? Darüber hinaus ist sie nahezu resistent gegen Krankheiten und erfreut mit ihrer Schönheit. Die einzigen Gefahren stellen Nematoden dar, die die Sträucher zerstören können, oder Schaumzikaden, die sie schädigen. In solchen Fällen ist schnelles Handeln erforderlich, um ihre Schönheit zu bewahren.
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Sie sollten auch die spezifischen Eigenschaften der verschiedenen Sorten berücksichtigen – manche lieben volle Sonne, andere bevorzugen Halbschatten. Die Pflanze bevorzugt feuchten, gut durchlässigen Boden und benötigt außer Wasser kaum weitere Pflege. Düngen Sie sie einmal im Frühjahr, geben Sie ihr beim Umtopfen Phosphor und Kalium, mischen Sie Knochenmehl unter und geben Sie im Herbst Mineralien hinzu – mehr Pflege ist nicht nötig.

Beratung: Damit Sie lange Freude an einer üppigen Blüte haben, versuchen Sie, Ihre Astilbe während der Blütezeit mit Phosphor zu düngen und nach der Blüte Kalium hinzuzufügen, damit sie über den Winter an Kraft gewinnt.

Landung

Anpflanzung und Pflege

Astilben lassen sich am besten durch Teilung vermehren. Graben Sie im Frühjahr einen ausgewachsenen Strauch aus, entfernen Sie das Laub und teilen Sie ihn vorsichtig in Teilstücke mit mehreren Knospen. Entfernen Sie verrottete oder trockene Pflanzenteile und pflanzen Sie die Teilstücke im Abstand von 30 cm in den Garten. Wässern Sie die Pflanzen gut, bis sie angewachsen sind, und im Herbst blühen die nun kräftigen Sträucher.

Eine weitere gute Methode ist die Vermehrung durch Knospen. Im Frühjahr, sobald das Wachstum beginnt, schneiden Sie die jungen Triebe mit dem Wurzelansatz ab und bestreuen die Schnittstelle mit Asche. Stecken Sie die jungen Triebe in vorbereitete Erde mit Torf und Kies und decken Sie sie wie in einem Gewächshaus ab, um das Anwachsen zu beschleunigen. Im Herbst können Sie sie dann einfach an den gewünschten Standort verpflanzen oder bis zum Frühjahr warten.
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Samen werden zwar auch zur Anzucht verwendet, dies ist jedoch selten – hauptsächlich Züchter nutzen diese Methode – und die Aussaat von Astilbensamen im Haus ist nicht besonders effektiv. Wenn Sie unbedingt Samen verwenden und gute Sämlinge haben möchten, stratifizieren Sie diese zunächst – legen Sie sie für ein paar Wochen in den Kühlschrank oder in den Schnee – und lassen Sie sie dann keimen. Halten Sie die Luftfeuchtigkeit hoch; dies fördert die Keimung. Dies sollte im Winter erfolgen, wenn Sie die Sämlinge im Frühjahr ins Freiland pflanzen möchten.

Beratung

Astilbe

Wählen Sie beim Einpflanzen Ihrer Astilbe die Lochtiefe entsprechend der Wurzelgröße – die Wurzel sollte gut hineinpassen, aber achten Sie darauf, den Triebansatz nicht mit Erde zu bedecken. Es empfiehlt sich außerdem, vor dem Einpflanzen etwas Hydrogel in das Loch zu geben, um die notwendige Feuchtigkeit für diese schöne Pflanze zu speichern; andernfalls wird sie schnell welk und blüht nicht.

Behalten Sie die Astilbe im Auge, während sie wächst. Wenn der Strauch zu groß geworden ist und ein Teil der Wurzel freiliegt, sollten Sie ihn unbedingt mulchen. Das hilft der Pflanze übrigens auch, Frostschäden im Winter zu vermeiden.
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