Aster: Vermehrung aus Samen

Astern

Aster: Vermehrung aus Samen, PflanzzeitDie Aster gibt es in verschiedenen Farbtönen: weiß, gelb, lila, blau, fliederfarben.

Gute Keimfähigkeit. Samen von ein- bis zweijährigen Pflanzen keimen recht schnell. Leicht anzubauen und für die Direktsaat geeignet.

Der Regenerationsprozess. Dieser hier hat Blumen für die Datscha Das Wurzelsystem entwickelt sich nach der Verpflanzung recht schnell.

Darüber hinaus ist dies eine der wenigen Pflanzenarten, die sogar während der Blütezeit verpflanzt werden können.

Das Hauptsortiment von Floristen umfasst einjährige und mehrjährige Sorten, niedrige und hohe, bewimperte und gefüllte, zweifarbige und einfarbige. Es gibt etwa 4.000 Pflanzenarten. Floristen interessieren sich für Astern, die aus Samen gezogen werden: Wann pflanzt man die Setzlinge?

Methoden der Blumenvermehrung

Mehrjährige Pflanzenarten werden durch Stecklinge oder Teilung vermehrt. Die Anzucht aus Samen ist ein recht aufwendiges, zeitintensives und wenig effektives Verfahren. Die meisten einjährigen Pflanzen werden aus Samen gezogen – elegante Blumen mit großen, flauschigen Blüten an einem Stiel. Gärtner beginnen üblicherweise im Herbst mit der Samenvorbereitung. Dann beginnt die Aster zu verblühen. Verwelkte Blütenköpfe sollten abgetrennt und zu Hause leicht getrocknet werden. Asternsamen bleiben zwei Jahre keimfähig. Danach verlieren sie ihre wichtigsten Eigenschaften.

Aster: Vermehrung aus Samen, Pflanzzeit

Blumenpflanzenvermehrung

Derzeit gibt es nur zwei Methoden der Blumenvermehrung: Sämlinge und Nicht-Sämlinge.

Die zweite Reproduktionsmethode

Die Anzuchtmethode im Boden schafft ein Blumenbeet mit kräftigen und robusten Pflanzen. Dieses wird im Sommer angelegt, indem geschwächte und verwelkte Blüten entfernt werden. Die widerstandsfähigeren Exemplare wachsen weiter und sind dadurch sehr resistent gegen Krankheiten und Trockenheit. So kann sich jeder Gärtner an der üppigen und lang anhaltenden Blütenpracht erfreuen. Diese Methode eignet sich besonders für Frühblüher. Diese Asternart beginnt in der Regel drei Monate nach der Aussaat zu blühen. Die besten Ergebnisse erzielt man durch dreimalige Aussaat: Anfang Dezember, März und Mitte November. Astern erfreuen sich großer Beliebtheit. Aus Samen ziehen Und wann soll man pflanzen?

Grundlegende Methoden der Aussaat

Wie bereits erwähnt, werden Blumensamen im Winter, Frühling und Herbst ausgesät.

Aster: Vermehrung aus Samen, Pflanzzeit

Aussaat im März

In dieser Zeit werden die Samen ausgesät, sobald der Boden vorbereitet ist. In Gebieten mit kargen Böden findet diese Aussaat Ende April und Anfang Mai statt. Zuerst werden die Beete vorbereitet und kleine Furchen von maximal 2 cm Tiefe gezogen. Anschließend können die Samen ausgesät werden. Sie sollten mit einer Gießkanne mit feinem Sieb gegossen und mit Gartenerde oder Humus abgedeckt werden.

Des Weiteren wird empfohlen, die Sämlinge erst nach dem Auflaufen zu gießen. Bei starkem Wind und Trockenheit im Frühjahr sollten die Beete jedoch leicht befeuchtet werden. Die Sämlinge keimen in der Regel nach 9–11 Tagen.

Herbstsaat

In russischen Breitengraden erfolgt diese Aussaat nach dem ersten Frost. Die oberste Bodenschicht muss ebenfalls gefroren sein. Dies ist üblicherweise in der zweiten Novemberhälfte der Fall. Die Samen werden in vorbereitete Furchen gesät und 2,5 cm tief mit Mulch bedeckt. Als Mulchmaterial eignen sich verwitterter Torf oder Humus. Sobald der Boden im Frühjahr aufzutauen beginnt, sollte er leicht aufgelockert werden. Wer nicht weiß, wie man Astern aus Samen zieht und wann man sie pflanzt, findet online Videos dazu.

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Aster: Vermehrung aus Samen, Pflanzzeit

Aussaat im Winter

Die Aussaat sollte von Anfang Dezember bis Ende Januar erfolgen. Säen Sie die Samen auf eine maximal 9–12 cm dicke Schneeschicht und decken Sie die Fläche mit Humus oder Torfkompost ab. Im Winter und Herbst werden die Pflanzen verpflanzt, da sie kräftiger keimen. Sie sind in der Regel resistent gegen Krankheiten wie Fusarium. Nach dem Erscheinen der ersten Triebe sollten diese vereinzelt und regelmäßig gedüngt werden.
Setzlingspflanzmethode

Asternsamen werden in der zweiten Märzhälfte ausgesät. Für die Anzucht werden spezielle Töpfe und Anzuchtkästen mit Erde benötigt. Geeignet sind verwitterter Torf, Rasenerde und Sand. Frischer Torfkompost kann zu Bodenoxidation führen. Dieser Prozess neutralisiert wiederum Kalk. Die Erde wird mit einem Fungizid behandelt, gewässert und eingeebnet. Die Samen werden in vorbereitete Furchen gesät und anschließend mit einer dünnen Sandschicht bedeckt. Bei der Anzucht im Gewächshaus sollte die Sandschicht von 0,5 cm auf 1,4 cm erhöht werden. Die Sämlinge müssen sehr vorsichtig mit einer Kaliumpermanganatlösung gegossen werden. Eine Gießkanne mit feinem Sieb eignet sich hierfür.

Die Anzuchtkästen oder -töpfe sollten mit Glas oder durchsichtiger Folie abgedeckt werden. Bis die ersten Samen keimen, sollte die Raumtemperatur bei 20 °C gehalten werden. Aber kann man Astern überhaupt aus Samen ziehen, und wann ist der beste Zeitpunkt zum Aussäen? Fotos dazu findet man online.

Wir empfehlen diesen hilfreichen Artikel:Wie man im Frühjahr gekaufte Rosensetzlinge vor dem Einpflanzen konserviert.

Aster: Vermehrung aus Samen, Pflanzzeit

Die ersten Sämlinge erscheinen in der Regel innerhalb einer Woche. Danach sollten sie an einen sonnigen Platz, vorzugsweise einen verglasten Balkon oder eine Terrasse, gestellt werden. Die Temperatur sollte nicht unter 15 °C fallen, und innerhalb von zwei Wochen beginnen die Sämlinge Blätter zu entwickeln. Während dieser Zeit sollten sie auf Töpfe oder Kisten verteilt werden. Der Abstand zwischen den Pflanzen sollte etwa 10 cm betragen. Die Temperatur sollte anschließend um 2–3 °C gesenkt werden. Gärtner, möchten Sie mehr über Astern, deren Anzucht aus Samen und den richtigen Zeitpunkt zum Auspflanzen ins Freiland erfahren?

Die Blume bevorzugt feuchte Erde und sollte daher reichlich, aber selten gegossen werden. An wärmeren Tagen benötigen die Sämlinge etwas Luft. Vom Aussäen bis zum Auspflanzen vergehen in der Regel etwa 1,5 Monate. Während dieser Zeit sollten die Sämlinge mit Spezialdünger versorgt werden. Superphosphat oder Salpeter können ebenfalls verwendet werden, jedoch nicht mehr als 15 bzw. 20 Gramm pro Eimer Wasser.

Es wird empfohlen, Sämlinge früh morgens zu düngen. Vorher sollten sie großzügig mit warmem Wasser gegossen werden, um Verbrennungen der Blüten durch Dünger zu vermeiden. Die beste Zeit zum Aussäen von Astern und zum Pflanzen finden Sie hier. in den Boden?

Die Setzlinge können Anfang Mai ins Freiland gepflanzt werden. Am besten pflanzt man sie abends. Vor dem Auspflanzen sollten die Setzlinge jedoch an das natürliche Klima gewöhnt werden.

Aster: Vermehrung aus Samen, Pflanzzeit

Um diesen Vorgang abzuschließen, sollten die Kisten oder Töpfe mit den Setzlingen für etwa 1,5 Stunden ins Freie gestellt werden. Verlängern Sie die Zeitspanne allmählich. Vor dem Einpflanzen sollten die Setzlinge ein Jahr alt Die Blume sollte einen Tag lang im Freien stehen bleiben. Wenn keine Frostgefahr besteht, kann die Pflanze einen Tag lang draußen bleiben.

Astern sind pflegeleicht. Selbst Gartenneulinge können sie problemlos pflegen. Die einfache Anzucht aus Samen führt zu einer prächtigen Blütenpracht. Diese Blumen verschönern jeden Garten und jedes Landhaus. Sie sind an raue Bedingungen angepasst und blühen schnell.

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