Maiden-Trauben: Eigenschaften und Beschreibung der Sorte, Rezensionen

Traube

Traubenpflege

Die Jungferntraube ist ein auffälliges Mitglied der Weinrebenfamilie. Im Gegensatz zu herkömmlichen Weintrauben produziert sie keine essbaren Beeren, sondern ihr ganzer Wert liegt in der dekorativen Schönheit ihres ungewöhnlich geformten Laubs, das besonders im Spätherbst prächtig zur Geltung kommt.

Allgemeine Beschreibung

Der botanische Name für den Frauenhaarwein (Parthenocissus) bedeutet „jungfräulicher Efeu“. Dieser Name leitet sich von den biologischen Merkmalen der Pflanze ab: Die Blattstruktur ähnelt der von Efeu. Das Wort „jungfräulich“ bezieht sich darauf, dass die Blüten ohne Bestäubung Früchte und Samen bilden können. In freier Natur ist der Frauenhaarwein in Ostasien, Nordamerika und im Himalaya weit verbreitet.

Übrigens!

Gärtner nennen diese Rebsorte „wild“ aufgrund ihrer außergewöhnlichen Widerstandsfähigkeit, ihres üppigen Triebwachstums, ihrer Winterhärte und ihrer Anspruchslosigkeit. All diese Eigenschaften ähneln denen von Wildpflanzen.

Weinreben sind lange, biegsame Ranken, die 25 bis 30 Meter lang werden können. Sie wachsen entweder empor und klammern sich mit ihren Ausläufern an senkrechten Flächen fest oder kriechen am Boden entlang und winden sich um alles, was ihnen im Weg steht. Die Reben sind bemerkenswert kräftig – es ist nahezu unmöglich, eine Rebe von Hand von einem Zaun oder einer Hauswand zu reißen. Einjährige Reben sind grün, dünn und biegsam. Mit zunehmendem Alter verholzen die Reben, und die Rinde nimmt eine goldene Farbe an. Im Sommer entwickelt jede Rebe dicht große, handförmige Blätter. Diese können drei, fünf oder sieben Finger haben und wachsen an langen Blattstielen. In den wärmeren Monaten sind die Blätter dunkelgrün. Einige Sorten haben glänzende Blätter, während andere eine matte, raue Oberfläche besitzen. Im Herbst verfärben sich die Blätter gelb, rot und violett.

Tatsache!

Die Blätter sind der Hauptschmuck junger Weintrauben.

Die Weinrebe blüht von Ende Juni bis Mitte August. Die Blütenstände sind klein und unscheinbar und zwischen den großen, sternförmigen Blättern kaum zu erkennen. Im Frühherbst entwickeln sich aus den Blüten erbsenförmige Früchte.

Die Früchte der Pflanze sind kleine, runde Beeren mit einem Durchmesser von maximal 8 Millimetern. Sie wachsen an kleinen Büscheln von 10–12 Früchten an den Zweigen. Die Samen der Beeren eignen sich zur Vermehrung. Die Schale ist dick und fest. Je nach Sorte können die Beeren rot, blau, bordeauxrot oder violett sein. Reife Früchte haben stets eine einheitliche Farbe – dunkelblau, fast schwarz, mit einem leichten, matten, weißlichen Überzug. Die Früchte sind ungenießbar, da sie große Mengen an Oxalsäure enthalten, die ihnen einen bitteren und sauren Geschmack verleiht. Außerdem können die Beeren schwere Vergiftungen verursachen.

Sorten von Jungtrauben

Die Gattung der Jungfernreben umfasst zwei Hauptgruppen: asiatische und nordamerikanische. Zu den asiatischen Rebsorten gehören:

  • fünfblättrig;
  • dreiblättrig;
  • einblättrig.

Nach Nordamerika:

  • siebenblättrig;
  • fünfblättrig.

Diese Gruppen umfassen verschiedene Rebsorten, die sich in Blattform und -größe, Trieblänge und Wachstumsbedingungen unterscheiden. In Russland sind drei Rebsorten bekannt: die Fünfblättrige, die Dreisträngige und die Festwurzelrebe. Diese werden am häufigsten in der Landschaftsgestaltung verwendet.

Fünfblättriges Blatt (ungarisch)

Diese Weinrebe ist in Ost- und Zentralnordamerika weit verbreitet. Die Fünfblättrige Weinrebe ist eine schnellwüchsige Sorte, die bis zu 20 Meter lang werden kann. Ihre Triebe wachsen 2 bis 2,5 Meter pro Jahr. Sie klammern sich mit verzweigten Ranken, die in einem klebrigen Ausläufer enden, an verschiedene Oberflächen. Die Blattspreite ist behaart und besteht aus fünf dunkelgrünen, eiförmigen Blättchen. Die Blattränder sind zugespitzt und gesägt. Die Blattunterseite ist hellgrün mit silbrigem Schimmer. Die Weinrebe bildet bis zum Spätherbst kleine, grünliche Blüten in lockeren Blütenständen.

Bitte beachten Sie!

Eine andere Bezeichnung für diese Art ist Virginia-Traube.

In Russland ist sie aufgrund ihrer Schatten- und Frosttoleranz beliebt. Selbst in zentralen Regionen überwintert sie ohne Schutz.

Beste Sorten:

  1. Engelmannii
  2. Murorum.
  3. Troki.
  4. Gelbe Wand.

Dreispitzig (efeuförmig)

Diese Rebsorte stammt ursprünglich aus China und ist besonders in Korea, Japan und China beliebt. Die fernöstliche Rebe erreicht eine Höhe von 15 bis 20 Metern. Ihre Blätter sind dreifingrig (es gibt aber auch fingerlose Sorten), bis zu 20 Zentimeter im Durchmesser und haben große, spitze Zähne. Sie sind dunkelgrün und glänzend. Die Ranken der Triebe sind mit abgerundeten, abgeflachten Fortsätzen versehen, die für Halt sorgen. Die Vegetationsperiode dauert etwa 155 Tage. Die Blütezeit erstreckt sich von Mitte Juni bis Anfang Juli und dauert etwa einen Monat. Diese Rebsorte bevorzugt fruchtbare Böden, ein warmes Klima und viel Sonnenschein. Sie ist frostempfindlich.

Bitte beachten Sie! Diese Rebsorte ist auch als Efeu-Traube bekannt.

Es gibt drei Sorten von Efeu-Trauben:

  • Die Viche-Traube. Diese Pflanze bildet kleine, glänzende Blätter, die sich im Herbst orange färben. Sie ist die am weitesten verbreitete Sorte.
  • Eine goldene Sorte. Ihr grünes Laub mit gelben Adern verleiht der Pflanze ihren einzigartigen Charakter.
  • Eine violette Sorte. Im Herbst färbt sich das Laub in verschiedene Burgunder- und Rottöne.

Angehängte Jungferntrauben

Die Kletterpflanze ist in Nordamerika weit verbreitet in der Landschaftsgestaltung. Sie wird nicht besonders hoch, ihre Triebe erreichen eine Länge von nur etwa vier Metern. Die Blattspreite ist in drei oder fünf deutlich abgegrenzte Lappen unterteilt. Da die Kletterpflanze ein warmes, gemäßigtes Klima bevorzugt, empfiehlt es sich, sie im Winter abzudecken.

Besonderheiten des Weinbaus

Wilder Efeu breitet sich zu jeder Jahreszeit problemlos aus, daher können junge Weinreben sowohl im Frühjahr als auch im Herbst gepflanzt werden. Weinreben gedeihen an sonnigen Standorten, aber auch im Schatten, wobei die Blätter dort eher klein und hell sind. Sie wachsen besonders gut in der Nähe von hohen Sträuchern und Bäumen. Bei der Planung einer Weinrebe sollte man bedenken, dass die Triebe ein enormes Wachstumspotenzial besitzen. Sie wachsen schnell, können Zäune überwuchern und benachbarte Grundstücke besiedeln. Die Triebe können sich um andere Pflanzen und Gartengegenstände winden. Sobald sie jedoch am Boden sind, wurzeln die Zweige schnell und bilden einen ausladenden Strauch.

Tatsache!

Im Laufe eines Jahres wachsen die Triebe 3-4 Meter weit. Daher ist es notwendig, die Anbaufläche für Weinreben im Voraus zu planen.

Die Bodenbeschaffenheit von Wildreben ist nicht besonders wichtig. Sie kann sandig oder lehmig, nährstoffarm oder schwer und sauer sein. Am besten gedeiht die Rebe jedoch in leichtem, fruchtbarem Boden. Vor dem Pflanzen empfiehlt es sich, den Boden mit Kompost oder Humus, Asche, Sand und Superphosphat anzureichern. In solch lockerem, leichtem Boden wurzeln die Pflanzen besser und wachsen schneller. Die Reben werden in tiefe Pflanzlöcher gesetzt, deren Boden mit Drainagematerial ausgelegt ist. Neben dem Setzling wird eine stabile Stütze angebracht, an der die Pflanze direkt nach dem Einpflanzen befestigt wird. Für vertikale Gärten werden die Setzlinge im Abstand von einem Meter und 60 Zentimetern zur Wand gepflanzt. Nach dem Pflanzen werden die Setzlinge gegossen und anschließend mit Mulch bedeckt.

Pflege von Weintrauben

Die Wilde Weinrebe benötigt keine besonderen Anbautechniken. Alles, was sie zum Gedeihen braucht, ist regelmäßiges Gießen, rechtzeitiges Düngen und jährlicher Rückschnitt.

Die Pflanze benötigt viel Wasser, um ihre dichte, grüne Krone zu erhalten. Staunässe verträgt sie jedoch nicht. Im Sommer genügt es, die Kletterpflanze drei- bis viermal mit einem Rasensprenger zu gießen. Geben Sie bis zu 10 Liter Wasser direkt an die Basis. Bei regnerischen Sommern benötigt der Strauch gar kein Wasser.

Bewässerung und Düngung werden kombiniert. Wurde der Boden im Pflanzjahr gut gedüngt, ist die erste Düngung erst im zweiten oder dritten Jahr erforderlich. Andernfalls sollte im Pflanzjahr gedüngt werden. Die Pflanze benötigt viel Stickstoff für das Wachstum ihrer grünen Masse. Dieser wird im Frühjahr ausgebracht. Es können organische Düngemittel verwendet oder Harnstoff und Ammoniumnitrat hinzugefügt werden. Geben Sie 40–50 Gramm Nitrophoska in den Boden. Weinreben gedeihen am besten mit einem komplexen Mineraldünger wie Kemira Universal. Kaliumdünger wird im Herbst ausgebracht, um der Pflanze das Überwintern zu erleichtern. Das Bestreuen des Bereichs um den Stamm mit Asche oder die Anwendung von Kaliummagnesiumsulfat ist ausreichend.

Bitte beachten Sie!

Das kräftige Wurzelsystem reicht tief in den Boden und zieht so wichtige Nährstoffe aus tieferen Bodenschichten. Daher ist keine zusätzliche oder besonders häufige Düngung nötig.

Um ein gepflegtes Aussehen zu bewahren, benötigt die Weinrebe einen Erziehungsschnitt. Dieser beginnt im ersten Lebensjahr der Pflanze. Junge Triebe werden an einer Rankhilfe befestigt und in die gewünschte Richtung geleitet. Im zeitigen Frühjahr, nach der Schneeschmelze, erfolgt ein Pflegeschnitt, bei dem beschädigte, frostgeschädigte, alte und überflüssige Zweige sowie solche, die in die falsche Richtung wachsen, entfernt werden. Ein Rückschnitt kann alle zwei Jahre durchgeführt werden. Dabei werden zunächst lange Triebe gekürzt und erst dann alle vernachlässigten Zweige entfernt.

Beratung!

Beim Entfernen überflüssiger Äste sollte man oberhalb einer Knospe schneiden und dabei maximal 5 Millimeter darüber stehen lassen. So bleibt der Strauch gepflegt.

Die meisten Jungrebensorten sind frosthart und müssen daher im Winter nicht abgedeckt werden. Es genügt, den Strauchfuß mit Fichtenzweigen oder Stroh zu bestreuen. Dennoch empfiehlt es sich, junge, frisch gepflanzte Reben in der kalten Jahreszeit mit einem Vliesstoff, beispielsweise einer Plastikfolie, abzudecken.

Reproduktion

Wilder Wein lässt sich durch Stecklinge, Absenker und Samen vermehren. Am einfachsten erhält man neue Sorten durch Stecklinge. Diese können im Frühjahr oder Herbst gepflanzt werden. Für die Herbstpflanzung werden die Stecklinge im Frühjahr oder Frühsommer vorbereitet. Als Stecklinge eignen sich kleine Zweige (ca. 20 cm lang) mit Knospen und Blättern. Vor dem Pflanzen werden Ranken, Seitentriebe und Blätter entfernt. Die Stecklinge werden in ein Gefäß mit Wasser gestellt, bis sie Wurzeln gebildet haben. Anschließend werden sie in ein Erdgemisch aus Sand und Erde umgepflanzt. Im Herbst werden die bewurzelten Zweige ins Freiland gepflanzt. Jeder Sämling wird so in ein Pflanzloch gesetzt, dass der Wurzelhals nach dem Bedecken mit Erde sichtbar ist. Der Abstand zwischen den zukünftigen Pflanzen sollte mindestens 50 cm betragen. Wilder Wein gedeiht in jedem Boden gut, aber für optimale Ergebnisse empfiehlt es sich, beim Umgraben organische und mineralische Düngemittel einzuarbeiten, schwere Lehmböden mit Torf und Drainage aufzulockern und sandigen Böden Humus zuzuführen. Bewurzelte Sämlinge werden im September gepflanzt.

Sie können Jungtrauben auch durch Absenker vermehren. Graben Sie dazu im Frühjahr neben der Pflanze einen langen, flachen Graben. Setzen Sie einen zweijährigen Trieb hinein und bedecken Sie ihn mit Erde. Das Ende des Triebs sollte über der Erdoberfläche bleiben. Um zu verhindern, dass der Trieb herauswächst, fixieren Sie ihn mit Metallklammern. Im Laufe des Sommers bilden sich an den Stellen, an denen sich die Knospen gebildet haben, Wurzeln. Sobald diese Wurzeln vorhanden sind, trennen Sie den Trieb von der Mutterpflanze und pflanzen Sie ihn an einem anderen Standort ein.

Die am wenigsten verbreitete Vermehrungsmethode ist die Aussaat. Dies liegt an dem langwierigen Prozess, da es mehrere Jahre dauert, bis eine ausgewachsene Pflanze heranwächst. Die im Sommer gesammelten Samen werden im darauffolgenden Frühjahr ausgesät. Vor der Aussaat muss das Pflanzgut stratifiziert werden. Das bedeutet, dass die Samen 1 bis 1,5 Monate lang in einem feuchten, sandigen Substrat bei einer Temperatur von 5 °C gelagert werden. Anschließend werden die Samen in einer Anzuchtstation ausgesät, wo sie innerhalb von 30 bis 35 Tagen keimen.

Krankheiten und Schädlinge

Die Wilde Weinrebe ist selten von Infektionen oder Schädlingen befallen. Krankheiten wie Fleckenbrand und Mehltau treten bei ihr nicht auf, da sie über eine außergewöhnliche Immunität verfügt. Zu den Schädlingen zählen gelegentlich Blattläuse. Bei einem Befall sollte die Pflanze mit Seifenwasser gegossen und anschließend die gesamte Fläche mit biologischen Insektiziden wie Fitoverm oder Fufanon besprüht werden.

Verwendung im Landschaftsdesign

 

Wilder Wein ist ein beliebtes Gestaltungselement im Garten. Diese lange, üppige Kletterpflanze schmückt nicht nur Eingangsbögen und Veranden, sondern kaschiert auch unansehnliche Hauswände, brüchige Zäune oder baufällige Gartenpavillons. Ihre schnell wachsenden Triebe bilden einen dichten, dunkelgrünen Teppich aus perfekt geformten, symmetrisch angeordneten Blättern. Obwohl die Pflanze optisch nicht besonders auffällig ist, da sie keine schönen, duftenden Blüten hervorbringt, besitzt sie einen einzigartigen Charme: Im Herbst, wenn alle anderen Bäume und Sträucher im Garten ihr Laub verlieren, färbt sich das Laub des Wilden Weins in allen Rot-, Gelb- und Grüntönen. Dieses Farbenspiel verleiht dem Garten eine einzigartige, bezaubernde Atmosphäre. Dank ihres üppigen Wuchses, ihrer Pflegeleichtigkeit, Frostresistenz und ihrer Fähigkeit, sich selbst an Oberflächen festzuhalten, übertrifft diese Kletterpflanze alle anderen.

Weinreben gedeihen problemlos in der Nähe von Straßen, da sie Umweltverschmutzung und schlechte Luftqualität tolerieren. Auch in der Nähe von Schuppen, Baustellen oder Garagen behalten sie ihr attraktives Laub. Die Reben können nicht nur an steilen Mauern, sondern auch zu grünen Bögen und Tunneln gezogen werden und eignen sich hervorragend zur Verschönerung von Vorgärten. Selbst am Boden wachsen sie prächtig und bilden einen wunderbaren Bodendecker. Ein dichter, grüner Teppich wirkt dort wunderschön, wo blühende Sträucher und Blumen versagt haben. Darüber hinaus kann die Pflanze die Bodenstruktur verbessern, wenn der Boden erosionsgefährdet ist: Ihre zahlreichen Ranken binden und verdichten den Boden. Jungreben sind zudem anspruchslos an die Bodenqualität und wachsen selbst auf felsigen Hängen oder Sandstein, im Schatten wie in der vollen Sonne. Sträucher und Bäume können in der Nähe gepflanzt werden – sie konkurrieren nicht mit anderen Pflanzen und harmonieren gut mit ihnen.

Vor- und Nachteile

Wildtrauben haben viele Vorteile gegenüber anderen kletternden Pflanzen. Dazu gehören:

  • Der dekorative Effekt bleibt lange erhalten;
  • anspruchslos an die Bodenbeschaffenheit;
  • Frostbeständigkeit;
  • schnelles Triebwachstum;
  • starke Immunität gegen Krankheiten und Schädlinge;
  • Gutes Wachstum sowohl in sonnigen als auch in schattigen Bereichen;
  • leicht zu vermehren;
  • Benötigt keine Düngung.

Trotz seiner vielen Vorteile bevorzugen viele Gärtner andere Kletterpflanzen. Wilder Efeu wächst nämlich sehr schnell, seine zahlreichen Zweige dringen in Ritzen ein und können Fundamente und Dächer beschädigen. Ohne regelmäßigen Rückschnitt kann die Pflanze Haus, Fenster und Türen vollständig überwuchern und sogar Bäume und Zäune überwuchern. Negative Folgen lassen sich jedoch durch rechtzeitiges Entfernen der wuchernden Triebe vermeiden.

Rezensionen

Michael

Ich mag Wildreben sehr, weil sie ein wunderschönes Dekorationselement abgeben. Allerdings sind sie nicht einfach anzubauen, da sie sich sehr schnell ausbreiten und regelmäßig zurückgeschnitten werden müssen, sonst überwuchern sie den ganzen Garten. Wenn die Hecke oder Mauer, die Sie verschönern möchten, klein ist, pflanzen Sie besser eine weniger wuchernde Pflanze. Zum Beispiel eine andere Rebsorte oder eine niedrig wachsende Kletterpflanze. Wildreben können alles zerstören – benachbarte Bäume, Dächer und Dachrinnen. Ihre langen, schweren Ranken sind zerstörerisch, da ihre Ausläufer in Ritzen, unter Dachziegel usw. eindringen. Nicht jede Stütze kann das Gewicht von 10 Meter langen Zweigen tragen. Wildreben eignen sich eher für großflächige Arrangements, wenn Sie schnell und üppig Grün wünschen. Auf kleineren Flächen pflanzen Sie besser andere Pflanzen.

Anastasia

Dieser Weinstock wächst seit etwa 20 Jahren an unserer Datscha. Seine langen Triebe haben das Haus komplett umwunden. Viele behaupten, die Reben würden das Dach und andere Bauteile beschädigen, aber unser Haus ist aus Ziegeln, und ich versichere Ihnen, die Ziegel verrotten definitiv nicht. Ich weiß auch, dass die robusten Reben die Wände zuverlässig vor Feuchtigkeit und Zugluft schützen. Anspruchslos, schnellwüchsig und nie krank – der Weinstock bereitet keinerlei Probleme. Man muss lediglich die Zweige regelmäßig beschneiden.

Abschluss

Diese Weinrebe hat einen eher zweifelhaften Ruf: Sie erfordert viel Mühe vom Gärtner, um diese wüchsige Pflanze in Schach zu halten. Lässt man sie gewähren, überwuchert sie innerhalb weniger Jahre den gesamten Garten. Diese Ansicht ist jedoch umstritten: Junge Reben lassen sich durch sorgfältigen Erziehungsschnitt zähmen.

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