Ein Zierstrauch, der jeden erfreut, selbst diejenigen, die sich nicht für Blumenanbau interessieren. Gärtner stehen jedoch oft vor einer schwierigen Aufgabe: Früher oder später muss diese schöne Pflanze umgetopft werden. Viele fragen sich, ob ein Standortwechsel überhaupt nötig ist, da die Pflanze durch falsches Umtopfen eingehen kann. Was also ist zu beachten, um sie richtig und vor allem ohne den Strauch zu beschädigen umzutopfen? Diese Frage wird in diesem Artikel beantwortet.
Die Hortensie ist ein wirklich einzigartiger Strauch, denn sie ist die einzige, die sich durch Teilung älterer Pflanzen vermehren kann. Außerdem ist sie anspruchslos, was den Boden angeht, und gedeiht an vielen Standorten. Es scheint, als gäbe es keine Probleme, da alles so unkompliziert ist, aber gehen wir es Schritt für Schritt an.
Der Strauch wächst aufrecht und erreicht eine Höhe von etwa zwei Metern. Er bevorzugt schattige Standorte. Er ist frosthart; Temperaturen bis -40 °C übersteht er natürlich nicht, aber er ist winterhart. Bei leicht saurem Boden und regelmäßigem Mulchen blüht er üppig. Entscheiden Sie zunächst, wann Sie umtopfen möchten – im Frühling oder Herbst. Anfängern wird das Umtopfen im Herbst empfohlen, da das Umtopfen im Frühling mehr Vorbereitung erfordert. Am wichtigsten beim Umtopfen im Frühling ist, die Pflanze umzupflanzen, bevor sich die Knospen öffnen.
Aber in diesem Artikel geht es immer noch darum, wie man Hortensien im Herbst an einen neuen Standort verpflanzt, also gehen wir der Reihe nach vor:
— Zunächst muss ein Platz organisiert werden, an den der Busch verpflanzt werden soll.
— In das Pflanzloch sollte eine spezielle Mischung mit Düngemitteln gegeben werden, damit der Busch in den nächsten Jahren nicht gestört wird.
Zuerst bereiten Sie die Erdmischung vor, die anschließend in die ausgewählten Pflanzlöcher gefüllt wird. Alle Zutaten werden zu gleichen Teilen gemischt. Es empfiehlt sich, anorganische Mineralien wie Kaliumsulfat, Superphosphat, Harnstoff und Humus hinzuzufügen. Die Nährstoffmischung besteht aus Torf, Humus, Laubkompost und Sand. Vor dem Umpflanzen im Herbst sollte die Pflanze ausreichend Zeit zur Erholung haben. Am besten pflanzt man sie Ende September um. Jedes Umpflanzen bedeutet Stress für die Pflanze, und der Gärtner muss alles tun, damit sie diese Zeit gut übersteht. Eine sorgfältige Planung minimiert jedoch die Schäden an der Pflanze. Die verbleibende Zeit reicht dem Strauch aus, um sich gut zu etablieren.
Wenn Sie die Anzahl Ihrer Hortensiensträucher im Garten erhöhen möchten, benötigen Sie keine besonderen Tricks. Schneiden Sie einfach verholzte Zweige ab und bewahren Sie diese auf, bis Sie sie in feuchte Erde pflanzen können. Nach einer gewissen Zeit bilden die Stecklinge Wurzeln – das ist das Signal, die Hortensie einzupflanzen.
Mit etwas Glück geschieht in Ihrem Garten etwas Magisches: Rosa Blüten verfärben sich blau. Diese Metamorphose deutet auf das Vorhandensein von Aluminium oder Eisen im Boden hin.
Zum Schluss möchte ich noch ein paar Worte dazu sagen, wie man Hortensienblüten richtig und gekonnt kombiniert:
- Hortensien passen gut zu Flieder, wenn man den Strauch im Vordergrund pflanzt;
— Die meisten Gärtner mischen Hortensien und Pfingstrosen, wodurch die Zweige des Strauchs die schweren Pfingstrosenknospen tragen können.
Behandeln Sie Ihre Pflanzen mit Liebe, und sie werden es Ihnen mit Sicherheit danken und Sie mit Blüten von außergewöhnlicher Schönheit belohnen. Und das anschließende Umtopfen wird Ihnen kinderleicht erscheinen.
Wenn die Hortensie nächstes Jahr nicht blüht, lesen Sie hier weiter – https://growwise-de.techinfus.com/pochemu-ne-cvetet-gortenziya-chto-delat.htmlDie

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