Pelargonien – Pflege, Nutzen und Risiken für Zuhause

Blumen

Die Pelargonie, auch Kalachik genannt, ist eine der beliebtesten und am weitesten verbreiteten Zierpflanzen und wird seit vielen Jahren als Zimmerpflanze kultiviert. Sie ist eine relativ alte Pflanze, die im 16. Jahrhundert dank wandernder Botaniker, die sie nach Europa brachten, weltweite Bekanntheit erlangte.

Die Pelargonie stammt ursprünglich aus Südafrika. Von dort gelangte sie in englische Gärten und verbreitete sich später weltweit. Sie ist eine pflegeleichte Blume und wird daher auf allen Kontinenten gerne als Zimmerpflanze gehalten. Die Pflege ist relativ einfach und erfordert selbst Gartenanfänger wenig Zeit und Aufwand.

Merkmale von Pelargonien

Pelargonien sind eine Gattung mehrjähriger Pflanzen aus der Familie der Storchschnabelgewächse (Geraniaceae). Es gibt etwa 300 verschiedene Pelargonienarten, die sich jeweils durch ihr unverwechselbares Aussehen auszeichnen. Darüber hinaus besitzt jede Pelargonienart einen charakteristischen Duft: Je nach Art kann die Blüte nach Zitrusfrüchten, Muskatnuss oder sogar Schokolade duften.

Die Stängel des Strauchs können gerade oder verzweigt sein, und die Blätter weisen eine große Formenvielfalt auf, von einfach bis handförmig eingeschnitten. Pelargonienblüten stehen in doldenförmigen Blütenständen, die je nach Art entweder ein- oder mehrblütig sein können. Auch die Beschaffenheit und Farbe der Blütenblätter variieren je nach Pflanzenart. Daher findet man sowohl ein- als auch zweifarbige Pelargonien mit glatten oder gefüllten Blütenblättern. Die Blüten der Pelargonien können in einer breiten Farbpalette und vielen Schattierungen erstrahlen.

Die Blüte führt zur Bildung kapselartiger Früchte mit Kelchblättern. Die Früchte öffnen sich wie ein Vogelschnabel, weshalb die Pflanze in die Familie der Storchschnabelgewächse (Geraniaceae) eingeordnet wurde.

Anders als oft angenommen, handelt es sich bei Pelargonien und Geranien nicht um dieselbe Pflanzenart; sie sind zwei völlig unterschiedliche Pflanzen, die zwar zur selben Familie gehören, aber dennoch sehr unterschiedliche Arten darstellen. Geranien sind relativ frosthart und gedeihen in der Natur, während Pelargonien warme Klimazonen bevorzugen und daher häufig als Zimmerpflanzen gehalten werden.

Pelargonienpflege zu Hause für Anfänger

Die Pflege dieser Pflanze zu Hause ist weder schwierig noch zeitaufwendig, selbst für Gartenneulinge. Trotz ihrer Pflegeleichtigkeit ist es jedoch ratsam, einige Pflegehinweise zu beachten.

Beleuchtung

Eine prächtig blühende Pelargonie lässt sich im Halbschatten oder Schatten nicht kultivieren, da der Strauch ohne ausreichend Licht die Blütenbildung einstellt. Zudem verlangsamt sich in einem dunklen Raum das Wachstum der Pflanze, und ihre Blätter verlieren ihren dekorativen Charakter.

Geranie
Während der Zeit, in der die Tage kürzer werden, wird empfohlen, Kalachik mit zusätzlicher Beleuchtung zu versehen.

Bei der Standortwahl für Kalachik ist zu beachten, dass die Pflanze helles, diffuses Licht benötigt. Direkte Sonneneinstrahlung auf die oberirdischen Pflanzenteile sollte jedoch unbedingt vermieden werden, da dies zu Sonnenbrand führen kann.

Temperatur und Luftfeuchtigkeit

Pelargonien sind recht wärmeliebend und gedeihen am besten bei Temperaturen zwischen 18 und 25 °C. Während der Ruhephase sollte die Raumtemperatur auf 12–15 °C gesenkt werden. Ist dies nicht möglich, ist zusätzliches Licht erforderlich. Je wärmer der Raum, in dem die Pelargonie steht, desto länger sollte die Tageslichtdauer sein.

Beleuchtung für Geranien
Beleuchtung für Geranien

Der Strauch bevorzugt mäßige Luftfeuchtigkeit und verträgt Blattbesprühung oder andere direkte Befeuchtungsmethoden nicht gut. Um optimale Luftfeuchtigkeit zu gewährleisten, sollte man lediglich verhindern, dass die Erde vollständig austrocknet.

Bewässerung und Düngung

Pelargonien stammen ursprünglich aus Afrika und vertragen daher keine Staunässe. Bei zu viel Feuchtigkeit lassen sie ihre Blätter hängen. Da Pelargonien Wasser speichern können, sollten sie erst gegossen werden, wenn die oberste Erdschicht vollständig ausgetrocknet ist.

Notiz!
Die Häufigkeit des Gießens hängt direkt von der Raumtemperatur ab: Im Sommer kann die Pflanze jeden zweiten Tag gegossen werden, im Winter ist es besser, die Gießhäufigkeit auf 2-3 Mal alle 30 Tage zu reduzieren.

Während der Wachstumsphase vom Frühling bis zum Herbst benötigt die Pflanze zusätzliche Nährstoffe. Es wird empfohlen, sie alle zwei Wochen mit Flüssigdünger zu düngen. Achten Sie beim Düngen darauf, den Dünger nur auf leicht feuchte Erde aufzutragen. Geeignet ist jeder Zierpflanzendünger mit hohem Phosphor- und Kaliumgehalt.

Pflege während der Blütezeit

Während der Blütezeit benötigt Kalachik besondere Pflege, da die Zufuhr der notwendigen Nährstoffe die Blüten erschöpft. Die Pflanze blüht typischerweise vom Frühling bis zum Herbst, da ihr im Winter das natürliche Licht fehlt. Regelmäßiges Lüften fördert eine üppigere und längere Blüte.

Beratung!
Für eine üppigere Blüte empfehlen Experten, den Strauch mit Jodwasser zu gießen. Zur Herstellung einer Jodlösung geben Sie einfach 1 Tropfen Jod in 1 Liter Wasser.

Während der Knospenöffnung sollte die Pflanze nicht besprüht werden, da dies den Zustand der Blüten beeinträchtigt. Während der Blütezeit der Pelargonien ist es ratsam, mindestens einmal im Monat einen mineralischen Komplexdünger für blühende Zierpflanzen auszubringen.

Beschneiden und Stutzen

Der Rückschnitt sollte ausschließlich im zeitigen Frühjahr erfolgen, sobald die Pflanze aus der Winterruhe erwacht ist. Ein jährlicher Rückschnitt erhält das dekorative Aussehen des Strauchs und regt die Blüte an. Triebe aus den Blattachseln sollten entfernt werden, da sie das Erscheinungsbild der Pflanze deutlich beeinträchtigen. Auch abgestorbene Blätter, alte und dicke Stängel sowie andere Wachstumsspitzen sollten entfernt werden, sodass maximal fünf Wachstumsspitzen verbleiben. Nach dem Rückschnitt empfiehlt es sich, die Zimmerpflanze mit Vitaminpräparaten zu düngen.

Das Stutzen der Triebspitzen erfolgt am besten nach dem Erwachen aus der Winterruhe, typischerweise im letzten Wintermonat oder im frühen Frühling. Durch das Stutzen werden zukünftige Wachstumsspitzen entfernt, um ein buschiges Wachstum zu fördern.

Der richtige Zeitpunkt zum Stutzen hängt von der Anzuchtmethode ab. Ein aus Samen gezogener Strauch sollte am sechsten Blatt, ein aus Stecklingen gezogener Strauch am achten Blatt gestutzt werden. Beim Stutzen sollten auch kleine, nach innen wachsende Triebe entfernt werden, da diese die Luftzirkulation behindern und Wasseransammlungen begünstigen.

Krankheiten und Schädlinge

Die meisten Krankheiten, die Kalachik befallen können, werden durch unsachgemäße Pflege der Blume verursacht:

  1. Überwässerung kann bei Pelargonien zu Grauschimmel, Schwarzbeinigkeit und Blattschwellungen führen. Staunässe und Überwässerung verursachen außerdem Wurzelfäule.

    Graufäule
    Graufäule
  2. Die Pflanze wird häufig von Rost befallen, der sich durch deutlich abgegrenzte, rötliche Flecken auf den Blättern zeigt. Diese Krankheit wird durch minderwertiges Wasser oder verunreinigte Luft verursacht. Um Rost an einer Zimmerpflanze zu bekämpfen, entfernen Sie die befallenen Blätter, stellen Sie das Gießen ein und behandeln Sie die Pflanze mit Fungiziden.
  3. Die Blume kann auch von Schädlingen wie Blattläusen, Weißen Fliegen und Spinnmilben befallen werden. Diese Insekten lassen sich durch die Behandlung des Strauchs mit einer schwachen Kaliumpermanganatlösung oder Insektiziden bekämpfen.

Besonderheiten der Pflege von Zimmerpflanzen im Herbst und Winter

Für eine üppige und reiche Blüte benötigen Pelargonien eine ausreichende Ruhephase. Während der kalten Jahreszeit empfiehlt sich eine Temperatur von 12–15 °C. Im Herbst und Winter, wenn die Tage kürzer werden, benötigen sonnenliebende Pelargonien zusätzliches künstliches Licht, beispielsweise durch Pflanzenlampen.

Die Pflanze sollte im Herbst auf die Winterruhe vorbereitet werden. Entfernen Sie dazu alle kranken und gelben Blätter und stellen Sie den Topf an einen hellen Standort. Zusätzliches Licht erhält die Ziereigenschaften des Strauchs und sorgt für eine üppige Blüte im Frühjahr.

Erinnern!
Bei der Pflege von Kalachik während der kalten Jahreszeit ist es vor allem darauf zu achten, dass Temperatur und Lichtmenge nicht unausgewogen sind: Je wärmer es ist, desto mehr Licht benötigt man, und umgekehrt.

In dieser Jahreszeit sollte man die Wassergaben reduzieren und das Düngen einstellen. Steht die Pflanze jedoch in einem warmen Raum, benötigt sie keine Ruhephase, und eine Reduzierung der Wassergaben ist nicht empfehlenswert, da die Erde sonst vollständig austrocknet. Die Pflanze verträgt keine Kälte und sollte daher beim Lüften des Raumes vom Fensterbrett genommen werden.

Besonderheiten bei der Pflege verschiedener Pelargonienarten

Es gibt zahlreiche Pelargonienarten, die in verschiedene Sortengruppen unterteilt werden. Zu den beliebtesten Sorten dieser Zierpflanze zählen die Zonal-, die Royal-, die Duft- und die Efeu-Pelargonie.

Ampelös oder efeublättrig

Die Efeu-Pelargonie, auch Hänge-Pelargonie genannt, unterscheidet sich von anderen Pelargonienarten durch ihre langen Stängel und ist daher eine beliebte Wahl zur Bepflanzung von Balkonen und Veranden. Dank ihrer Sonnenverträglichkeit gedeiht sie auch an halbschattigen Standorten.

Diese Blume ist pflegeleicht und benötigt wenig Zeit, doch man sollte beachten, dass Pelargonien zwar niedrige Temperaturen gut vertragen, Frost ihnen aber schadet. Daher sollte die Pflanze bei Frostgefahr ins Haus geholt werden.

Hängende Sorten vertragen eine Bewässerung mit einem Milch-Wasser-Gemisch gut. Erhält die Pflanze im Winter kein zusätzliches Licht, empfiehlt sich ein Rückschnitt der oberirdischen Triebe. Während der Ruhephase verträgt der Strauch Temperaturen bis zu 7 °C. Eine Pflanze, die im Winter im Haus gehalten wird, blüht jedoch etwas später als nach der Ruhephase.

Duftpelargonie

Die Duftpelargonie verdankt ihren Namen und ihre Beliebtheit dem Duft ihrer Blätter. Aufgrund ihrer kompakten Größe wird diese Art oft in Innenräumen kultiviert, und ihre kleinen grünen Blätter tragen zusätzlich zu ihrer dekorativen Wirkung bei. Sie liebt Licht und gedeiht sogar in direkter Sonneneinstrahlung. Der Strauch benötigt mindestens 12 Stunden Tageslicht. Bei zu wenig Licht verlieren die Blätter der Duftpelargonie ihren Duft, der sie in der modernen Gartenkunst so begehrt macht.

Die Blume benötigt regelmäßiges Stutzen und Ausgeizen, da sie sonst ihren dekorativen Reiz verliert und zu einem struppigen, verdrehten Busch heranwächst. Die Formgebung sollte bereits in den ersten Lebenstagen begonnen werden. Duftpelargonien gedeihen am besten an offenen Standorten, daher empfiehlt es sich, sie getrennt von anderen Zimmerpflanzen zu pflanzen. Während der Ruhephase sollte die Pflanze bei einer Temperatur von 8 bis 10 Grad Celsius gehalten werden; andernfalls verringert sich die Wahrscheinlichkeit einer Blüte deutlich.

Zonales Pelargonium

Die zonale Pelargonie ist die bekannteste und am weitesten verbreitete Sorte und zeichnet sich durch ihre aufrechten Stängel aus. Sie ist bezüglich des Standorts sehr anspruchslos und eignet sich daher sowohl für Beete als auch für Zimmerpflanzen. Im Gegensatz zu anderen Sorten blüht die zonale Pelargonie relativ lange, über sechs Monate lang.

Die Blume benötigt viel frische Luft und Licht. Im Sommer empfiehlt es sich daher, den Strauch im Freien oder auf einem Balkon zu platzieren. Zugluft und plötzliche Temperaturschwankungen schaden ihm jedoch. Im Winter sollte die Kalachik-Sorte vom Fensterbrett entfernt werden, damit die Blätter nicht mit dem kalten Glas in Berührung kommen. Bei der Wahl der Blumenerde ist nährstoffreiche Erde ungeeignet, da sie die Blüte verzögert.

Grandiflora

Die Königs-Pelargonie (Pelargonium grandiflora) ist die anspruchsvollste Art der Storchschnabelgewächse (Geraniaceae). Sie zeichnet sich durch ihre großen Blüten aus, die einen Durchmesser von bis zu 7 cm erreichen können. Im Gegensatz zu anderen Arten duftet dieser Strauch nicht. Da er Hitze schlecht verträgt, empfiehlt sich an besonders heißen und trockenen Tagen ein schattiger Standort.

Königliches Pelargonium
Königliches Pelargonium

Grandiflora eignet sich nicht für die Anpflanzung auf einem Balkon oder im Freiland, da sie plötzliche Temperaturschwankungen, direkte Sonneneinstrahlung, Zugluft und Wind nicht verträgt. Im Gegensatz zu anderen Arten ihrer Gattung speichert die Sorte Royal keine Feuchtigkeit und verträgt selbst das Austrocknen der obersten Bodenschicht nicht. Grandiflora sollte am besten direkt nach der Blüte, üblicherweise Anfang September, zurückgeschnitten werden. Ein Rückschnitt im zeitigen Frühjahr kann zu ausbleibender Blüte führen.

Nutzen und Risiken von Pelargonien für Zuhause

Pelargonien sind beliebte Zimmerpflanzen, die von vielen Gärtnern geschätzt werden. Neben ihren dekorativen Eigenschaften besitzt der Strauch auch Heilwirkungen, die in der Volksmedizin Anwendung finden.

  1. Viele Gärtner kultivieren Pelargonien zu medizinischen Zwecken, da daraus hergestellte Produkte zur Behandlung von Ohrenentzündungen, Erkältungen, Katarakten, Migräne und sogar Depressionen eingesetzt werden.
  2. Darüber hinaus kann allein das Einatmen des vom Strauch verströmten Duftes schon das allgemeine Wohlbefinden verbessern. Die in der Pflanze enthaltenen ätherischen Öle wirken sich positiv auf das Nervensystem aus, lindern Müdigkeit und lösen Verspannungen.

    Geranie
    Genau wegen dieser Eigenschaft ätherischer Öle gilt die Pelargonie als Hüterin des Herdes und des Friedens im Haus.
  3. Die Blume reinigt die Luft und fördert so einen gesunden Schlaf, weshalb viele Gärtner sie gerne im Schlafzimmer platzieren.
  4. Wer Kalachik in Innenräumen anbaut, wird Motten, Mücken, Fliegen und andere Schädlinge los, da der von der Pflanze verströmte Duft Insekten abwehrt.

Bei der Auswahl eines Strauchs für Ihr Zuhause sollten Sie jedoch bedenken, dass dieser nicht nur Nutzen, aber auch Schaden an ihre Eigentümer:

  1. Pelargonien sollten in Haushalten mit Kindern oder Allergikern nur mit äußerster Vorsicht aufgestellt werden. Ihr Duft ist ein starkes Allergen und kann zu Schnupfen, tränenden Augen und Husten führen.
  2. Der Blumentopf sollte an einem Ort aufgestellt werden, der für Tiere unzugänglich ist, die seine Teile fressen könnten, da dies zu Vergiftungen führen könnte.

Häufig gestellte Fragen zum Anbau

Aufgrund der großen Vielfalt an Pelargonien kennen Anfänger im Gartenbau nicht immer die empfohlenen Wachstumsbedingungen für eine bestimmte Sorte.

Welche Art lässt sich am einfachsten zu Hause halten?
Die Zonale Pelargonie ist vielleicht die anspruchsloseste Art der Geranienfamilie und eignet sich perfekt für den Anbau in Innenräumen.
Welche Sorte eignet sich am besten für die Anzucht in Balkonkästen und in Blumentöpfen?
Für die Bepflanzung eines Balkons eignet sich am besten eine Hänge-Pelargonie, da ihre langen Ranken den Raum um Geländer oder Wände perfekt ausfüllen. Diese Zimmergeranienart verträgt zudem problemlos direkte UV-Strahlung und ist kälteresistenter.
Warum blüht eine scheinbar gesunde Pelargonie nicht?
Das Ausbleiben der Blüte bei Kalachik kann durch ganzjährige Lagerung in einem dunklen Raum verursacht werden. Auch unzureichende Lichtverhältnisse und ein zu hoher Stickstoffgehalt im Boden können die Blüte verhindern.
Neben welchen Blumen kann sie gepflanzt werden?
Der Strauch kann nur zusammen mit Zimmerpflanzen kultiviert werden, die ähnliche Wachstumsbedingungen benötigen. Kalachik harmoniert gut mit Zierpflanzen wie Cineraria maritima und Coleus.

Die Pelargonie ist eine üppig blühende und pflegeleichte Pflanze, die nicht nur schön, sondern auch eine Bereicherung für jedes Zuhause ist. Wichtig ist, sie mäßig und sanft zu gießen, ihr helles Licht zu bieten und ihr Ruhephasen zu gönnen. Beachten Sie, dass diese Pflanze Allergien auslösen kann.

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