Beim Anpflanzen von Gemüse im Frühjahr sind Gärtner einigen Risiken ausgesetzt. Spätfröste treten bei der frühen Aussaat häufig auf. Gemüse und Blattgemüse benötigen Schutz und Wärme, um optimal zu gedeihen. Kompakte Polycarbonat-Gewächshäuser (CPC) bieten diesen Schutz. Alle Modelle verfügen über ein zu öffnendes Dach und lassen sich einfach montieren und im Garten aufstellen. Der Anbau von Gemüse im Gewächshaus ist der Schlüssel, um es vor Kälte zu schützen und eine gute Ernte zu sichern.
Woraus bestehen Gewächshäuser (aus Polystyrol) und welchem Zweck dienen sie?
Gewächshäuser Diese Gewächshäuser sind für die Anzucht von Jungpflanzen in Innenräumen konzipiert. Zelluläres Polycarbonat ist ein transparentes und langlebiges Material, das Sonnenlicht gut durchlässt. Die Sonnenstrahlen dringen in die Zellstruktur des Polycarbonats ein und erwärmen so die Sämlinge und die Erde. Das Gewächshaus speichert die Wärme lange, und die Temperatur im Inneren bleibt konstant. Die Düngung der Beete mit verrottendem organischem Material setzt Kohlendioxid in die Atmosphäre frei.
Es ist wichtig, die Unterschiede zwischen Frühbeeten und Gewächshäusern zu verstehen. Ein Frühbeet ist kleiner als ein Gewächshaus und misst nicht mehr als die Körpergröße eines Menschen. Frühbeete benötigen weder Heizung noch automatische Bewässerungssysteme. In diesen Konstruktionen können folgende Pflanzen angebaut werden:
- Blumen;
- grünes Gemüse (Zwiebeln, Knoblauch, Sauerampfer, Petersilie, Salate);
- Beeren (Erdbeeren, Walderdbeeren);
- kleine Gemüsesorten (Rote Bete, Karotten, Gurken, Tomaten).
Gewächshäuser sind nicht für den Anbau großer Pflanzenmengen ausgelegt. Die einzelnen Modelle haben Abmessungen von 1,5 bis 4 Metern Länge, 1 bis 3 Metern Breite und 1 bis 1,5 Metern Höhe.
Das Gewächshaus speichert allmählich Wärme. Bei hohen Außentemperaturen kann dies zu Überhitzung und zum Absterben der Pflanzen führen. Öffnen Sie daher bei heißem Wetter stets die Türen des Gewächshauses, um die Sämlinge zu belüften.
Vorteile des Designs
Gewächshäuser aus Polycarbonat-Zellen bieten deutliche Vorteile gegenüber herkömmlichen Treibhäusern. Ein Treibhaus ist eine große und sperrige Konstruktion, die viel Platz benötigt, während ein Gewächshaus auch auf kleineren Flächen errichtet werden kann. Gewächshäuser zeichnen sich durch ihre Einfachheit aus. Einige Modelle sind als Fertigbausätze erhältlich – sie müssen lediglich fachgerecht montiert und im Boden verankert werden. Diese Fertigmodelle sind aufgrund ihrer Einfachheit und des geringen Materialverbrauchs kostengünstig.
Ein Gewächshaus aus Polystyrol-Verbundmaterial ist robust und widerstandsfähig gegen Regen und Wind. Gleichzeitig ist es leicht und lässt sich jederzeit problemlos umstellen. Wer keine Fertigmodelle bevorzugt, kann sich selbst eines aus Materialien seiner Wahl bauen. Faltbare Deckel sind eine praktische Erfindung und erleichtern das Gießen und Jäten der Pflanzen.
Gewächshäuser aus Polyethylen sind in Gärten weit verbreitet, doch Polycarbonat-Zellen sind langlebiger. Es ist stabiler als Glas und widersteht sogar mechanischen Beschädigungen. Polycarbonat weist eine höhere Schlagfestigkeit als Glas auf, wodurch diese Konstruktionen in Gärten immer häufiger anzutreffen sind.
Auswahl eines Installationsortes
Die Standortwahl für ein Gewächshaus auf einem kleinen Gartengrundstück ist unproblematisch. Platz und Möglichkeiten sind begrenzt. Bei einem größeren Grundstück sieht die Sache anders aus. Hier erfordert die Installation eines Gewächshauses sorgfältige Überlegung und die Wahl eines optimalen Standorts für den Pflanzenanbau. Bestimmte Bedingungen müssen dabei stets erfüllt sein:
- Gewächshäuser werden auf der Süd- oder Ostseite aufgestellt, um den Pflanzen ausreichend Sonnenlicht zuzuführen. Eine Aufstellung auf der West- oder Nordseite ist nicht empfehlenswert.
- Das Bauwerk sollte nicht im Schatten eines Zauns, von Bäumen oder eines Hauses liegen;
- Es ist wichtig, einen Windschutz zu schaffen. Am besten stellt man einen Zaun oder ein anderes Bauwerk einige Meter vom Gewächshaus entfernt auf.
Die Anlage darf nicht in einem tiefliegenden oder sumpfigen Gebiet errichtet werden. Befindet sich der Standort in einem solchen Gebiet, muss er zuvor durch Dämme befestigt und mit Entwässerungsmaßnahmen versehen werden.
Errichtung des Fundaments
Gewächshäuser aus Polystyrol-Verbundwerkstoffen sind leichte und transportable Konstruktionen. Sie benötigen kein festes Fundament, jedoch ist bei geplanter Langzeitnutzung ein geeignetes Fundament erforderlich. Folgende Materialien werden für das Fundament verwendet:
- Holz;
- Beton;
- Ziegel.
Das Fundament dient der Wärmedämmung und verhindert, dass der Boden in der kalten Jahreszeit gefriert. Es speichert die Wärme, die durch die Zersetzung von organischem Material in den Beeten des Gewächshauses entsteht. Der Bau beginnt mit dem Markieren des Bodens entlang des Umfangs des zukünftigen Gewächshauses. Anschließend wird ein 10–25 cm tiefer Graben ausgehoben und zu einem Drittel mit Sand gefüllt. Darauf wird ein Holzrahmen aus Bauholz gesetzt. Alternativ kann man auch rote Ziegelsteine verwenden.
Zwischen dem Mauerwerk und den Wänden der Baugrube entsteht ein Zwischenraum, der mit Erde oder Kies gefüllt wird. Fundament und Gewächshaus werden mit langen Metallstiften, die 50–70 cm tief in den Boden getrieben werden, im Boden verankert. Diese Tiefe gewährleistet die Stabilität der leichten Konstruktion und verhindert, dass sie von einem starken Windstoß weggerissen wird.
Gewächshaustypen und deren Aufbau
Es gibt drei Arten von Gewächshäusern mit zu öffnendem Dach:
- Ein Brotkasten ist eine bogenförmige Konstruktion mit einer oder zwei Türen. Diese lassen sich wie die Türen eines normalen Brotkastens anheben und aufschieben;
- Schmetterlingshaus mit einem gewölbten Querschnitt. Es hat zwei nach oben gerichtete Klappen, wie die Flügel eines Schmetterlings oder eines Vogels;
- Das belgische Modell hat ein Satteldach. Das Dach ist zudem erhöht, und das Gewächshaus ähnelt einer Kiste oder Truhe.
Die Wahl des Gewächshaustyps hängt von der Grundstücksgröße und der Lage anderer Gebäude darauf ab. Die Montageanleitungen variieren je nach Typ, die Installation selbst ist jedoch schnell erledigt.
Anleitung zum Zusammenbau eines Brotkastengewächshauses
Brotkästen gibt es mit einer oder zwei Türen. Sie lassen sich aufschieben, und die beweglichen Teile werden durch einen einfachen Scharniermechanismus gesichert. Die für den Rahmen verwendeten Polycarbonat-Platten sind 4 mm dick. Der Rahmen besteht aus 20x20 mm Metallprofilen. Holzrahmen werden für Brotkästen nicht verwendet, da Holz sich nicht zu einem Bogen formen oder in die gewünschte Richtung biegen lässt.
Zuerst wird der Standort für das Gewächshaus vorbereitet, indem Unkraut und Schutt entfernt werden. Falls nötig, wird ein Fundament errichtet. Sobald das Fundament steht, wird das Metallgerüst montiert. Dieses wird mit Styroporplatten verkleidet, die aneinandergefügt werden, und anschließend auf dem Standort aufgestellt. Die Firma „Innovatsiya“ stellt praktische und handliche Gewächshäuser her, die selbst auf kleinsten Flächen Platz finden.
Die Montageanleitung für ein solches Gewächshaus dient als Beispiel:
- Die Enden der Konstruktion werden separat ausgepackt und entfernt. Es handelt sich um Bögen mit vertikalen Pfosten in der Mitte. Die Pfosten dienen der Stabilisierung des Gewächshauses;
- Die SPK-Folien werden aus ihrer Verpackung entnommen. Es ist wichtig festzustellen, welche Seite die Schutzbeschichtung aufweist;
- Legen Sie eine SPK-Platte hochkant hin und befestigen Sie sie mit Dachdübeln am Metallprofil. Verwenden Sie am besten Thermoscheiben anstelle von Schrauben. Dadurch wird verhindert, dass sich das Material bei hohen Temperaturen verzieht oder aufquillt.
- Das Ende des Blattes wird entlang des Umfangs abgeschnitten. Verwenden Sie hierfür ein Universalmesser;
- Das zweite Ende des Gewächshauses wird auf die gleiche Weise wie das erste montiert;
- Der Rahmen wird durch Anbringen horizontaler Verbindungsstücke an den Enden zusammengebaut;
- Sie beginnen mit dem Zusammenbau des Flügels. Er ist länger als der Rahmen und seine Enden sind mit Streben verstärkt;
- Eine Polycarbonatplatte wird auf den Flügel gelegt und mit selbstschneidenden Schrauben befestigt;
- Der Deckel wird auf dem Rahmen montiert und seine Funktion überprüft;
- Am Deckel ist ein Griff angebracht.
Das könnte Sie auch interessieren:Verwenden Sie zum Verbinden von Polycarbonatplatten perforiertes Dichtungsband. Polycarbonat ist ein zellulärer Werkstoff und muss daher vor Schmutz und Feuchtigkeit geschützt werden. Zwischen dem Klappdeckel und dem Metallrahmen muss ein kleiner Spalt bleiben, um die Luftzirkulation im Raum zu gewährleisten.
Auch das Innere des Rahmens muss vor Feuchtigkeit geschützt werden, um ein Rosten des Metalls von innen zu verhindern. Hierfür werden die Enden der Metallprofile mit Kunststoffstopfen abgedichtet. Befestigungspunkte und Bereiche mit beschädigter Beschichtung werden mit Kaltverzinkung behandelt. Diese Maßnahmen tragen zur Langlebigkeit der Konstruktion bei.
Der Innenraum kann durch beheizte Beete gestaltet werden. Graben Sie vor dem Aufbau des Gewächshauses ein 50–60 cm tiefes Loch. Füllen Sie das Loch mit organischem Material. Legen Sie einige dicke Äste oder Maisblätter auf den Boden. Darauf verteilen Sie kleine Blätter, Strauchreste und Holzspäne beliebiger Größe. Füllen Sie das Loch mit einer 15–25 cm dicken Schicht weicher, nährstoffreicher Erde. Bewässern Sie das organische Material vorab mit einer wirksamen mikrobiologischen Lösung. Diese Lösung fördert die schnelle Zersetzung. Das sich zersetzende Material erwärmt das Beet kontinuierlich von innen und versorgt die Pflanzen mit den für Wachstum und Entwicklung notwendigen Nährstoffen.
Montageanleitung für ein Schmetterlingshaus
Der Deckel des Schmetterlings lässt sich beidseitig öffnen. Erhöhte Klappen sorgen für Frischluftzufuhr beim Belüften der Pflanzen und ermöglichen den Zugang für Wartungsarbeiten. Die Montage des Schmetterlings erfolgt wie folgt:
- Bereiten Sie das Gelände vor und entfernen Sie Schutt und Unkraut;
- die Grundlage schaffen, falls erforderlich;
- Entfernen Sie die Verpackung von den SPK-Platten und dem Rahmen;
- Auf den SPK-Folien legen sie fest, wo sich die Schutzschicht gegen ultraviolette Strahlung befindet;
- Beide Enden sind zusammengebaut. Sie sehen aus wie Bögen auf vertikalen Pfosten;
- Montieren Sie die Klappdeckel. Bei der Montage werden abgerundete Teile und Klemmen verwendet. Die Klemmen werden horizontal montiert;
- Die Enden werden mit Bolzen oder einem Schweißgerät mit der Kupplung verbunden;
- Die Deckel sind mit Scharnieren am Rahmen befestigt. Jeder Deckel sollte zwei Scharniere haben;
- An den Deckeln werden Befestigungsstifte angebracht. Diese halten sie beim Belüften des Gewächshauses offen;
- Prüfen Sie, ob die Befestigungselemente fest verbunden sind;
- Die SPK-Platten werden nacheinander an den Enden des Gebäudes angebracht und mit Dübeln oder Wärmedämmscheiben befestigt, wobei die Kanten sorgfältig beschnitten werden;
- Nachdem beide Enden montiert sind, werden die SPK-Platten auf den Rahmen und die Klappdeckel gelegt. An den Kanten sollte ein kleiner Überstand von 5 bis 8 cm Länge entstehen;
- Die Bleche werden mit selbstschneidenden Schrauben an der Rahmenbasis und den Abdeckungen befestigt;
- Die Ummantelung der Klapppfosten wird mit einem Bastelmesser zugeschnitten;
- Überprüfen Sie die Funktionsfähigkeit des Systems;
- Griffe an den Klappdeckeln anbringen;
- Setzen Sie das zusammengebaute Gewächshaus mithilfe einer Wasserwaage in den Boden ein.
Zum Abdichten der Enden verwenden Sie oben Dichtungsband und unten Lochband.
Montageanleitung für ein belgisches Gewächshaus
Das belgische Gewächshaus ist ein einfaches Modell. Es hat keine runden oder gebogenen Elemente wie Schmetterlingshäuser oder Brotkästen. Der selbstgebaute Kasten wird aus Holz- oder Metallprofilen zusammengesetzt. Die Montageanleitung lautet wie folgt:
- Es wird eine einfache Zeichnung der zukünftigen Konstruktion angefertigt. Sie gibt die Länge, Höhe und Breite des Rahmens und des Gewächshauses als Ganzes an;
- Das Gelände von Schutt und Unkraut befreien und gegebenenfalls ein Fundament errichten;
- Schneiden Sie das Metallprofil oder das Holz in Stücke der benötigten Länge;
- Montieren Sie das Rahmengestell. Metallwinkel können dabei verwendet werden. Das Metallprofilrohr wird mit Muttern und Schrauben befestigt, das Holz mit Dübeln und Metallwinkeln.
- Die Pfosten sind am Rahmen befestigt und werden dabei vertikal ausgerichtet;
- Die Dachsparren werden zwischen den Pfosten angebracht;
- Den Deckel zusammenbauen;
- Sie legen es auf die Schlaufen und befestigen es an der Basis;
- Halterungen anbringen: Diese stützen den Deckel während der Belüftung;
- Sie beginnen damit, die Basis mit Polycarbonat zu bedecken. Sie nehmen sie aus der Verpackung und ermitteln, wo sich die Schutzschicht befindet;
- Die Platten werden an den Enden angebracht, mit Schrauben am Rahmen befestigt und zugeschnitten. Damit sind alle Wände bedeckt;
- Den Deckel mit Polycarbonat bekleben, an der Rahmenbasis befestigen und zuschneiden;
- Die Konstruktion wird auf einem Fundament oder im Boden installiert.
Rezensionen
Marina (Kostroma):
Wir haben nur ein kleines Gartengrundstück von 600 Quadratmetern. Der Platz ist begrenzt, daher passt ein großes Gewächshaus definitiv nicht. Wir haben uns für das Modell „Brotkasten“ entschieden. Es ist kompakt, robust und einfach zu bedienen. Besonders praktisch finde ich die Schiebetüren, die sich ganz leicht öffnen lassen. Die Türen nehmen kaum Platz weg und ermöglichen im geöffneten Zustand den Zugang zu den Setzlingen. Wir haben unser Gewächshaus im Baumarkt zerlegt gekauft. Zuerst hatten wir Bedenken, es nicht selbst aufbauen zu können, aber wir haben es schnell auseinandergenommen und innerhalb eines Tages aufgebaut. Es steht auf der Südseite und bekommt viel Sonne. Schon das zweite Jahr in Folge ziehen wir darin Kräuter, Gurken und Tomaten. Im Winter bauen wir das Gewächshaus vorsichtig ab und lagern es im Schuppen, um es im Frühling wieder aufzubauen.
Yuri (Region Moskau):
„Ich habe mir selbst eine einfache und praktische belgische Box gebaut. Auf komplizierte Gewächshauskonstruktionen habe ich verzichtet. Ich habe mir stabiles Holz besorgt, ein Gestell gebaut und im Baumarkt Polycarbonatplatten gekauft. Der Aufbau war nicht schwierig; die größte Herausforderung war, die Scharniere und den Deckelverschluss zu finden. Beim Auspacken der Polycarbonatplatten ist es wichtig zu wissen, welche Seite die Schutzbeschichtung hat. Beim Zusammenbau müssen die Platten so fixiert werden, dass die Beschichtung nach außen zeigt. Das Ergebnis ist ein kleines Gewächshaus für Pflanzen und Blumen.“
Valery (Saratov):
„Wir wohnen in einem großen Landhaus. Anfangs hatten wir überlegt, ein richtiges Gewächshaus auf unserem Grundstück zu bauen. Nach einer Kostenaufstellung entschieden wir uns jedoch dagegen, da dies unser Budget sprengte. Wir hätten Stromleitungen und eine Bewässerungsanlage installieren müssen. Das wäre sowohl zeitaufwendig als auch teuer gewesen, deshalb haben wir uns für ein Frühbeet entschieden. Uns gefiel das Schmetterlingsgewächshaus, weil es viel Platz für den Anbau verschiedener Gemüsesorten und Pflanzen bietet. Sie sind von beiden Seiten jederzeit zugänglich, und wenn es draußen heiß wird, öffnen wir beide Türen, um die Setzlinge zu belüften. Ein Frühbeet kann zwar nicht mit einem richtigen Gewächshaus mithalten, aber das Schmetterlingsgewächshaus ist für uns eine gute Alternative.“
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