Beliebte Zimmerpflanzen, die dem Familienglück schaden können

Blumen

Laut Volksglauben können bestimmte Zimmerpflanzen die Ehe belasten. Manche dieser Annahmen haben durchaus ihre Berechtigung, andere scheinen reine Fantasie zu sein. Es ist ratsam, sich mit dieser Liste solcher Pflanzen vertraut zu machen, um die Ehe nicht unbeabsichtigt zu schädigen.

Die Wurzeln des Glaubens

Die ersten Erwähnungen von Pflanzen mit negativem Einfluss auf Ehebeziehungen stammen aus dem antiken Griechenland. Efeu beispielsweise galt als Symbol des Dionysos. Daher versuchten Frauen, diese Pflanze in ihren Häusern zu meiden, da sie glaubten, sie könne bei ihren Ehemännern Alkoholsucht auslösen.

Notiz!
Dieser Effekt von „Ehemann-Killern“ ist wissenschaftlich nicht belegt. Allerdings geben einige der genannten Pflanzen giftige Dämpfe ab und verbrauchen viel Sauerstoff in der Raumluft. Vielleicht ist dies der Grund, warum man ihnen seit Langem misstraut.

10 Zimmerpflanzen, die Männer töten

Gemeinsames Merkmal dieser Blumen sind lange Triebe und schachbrettartig angeordnete Blätter. Man unterscheidet zwei Gruppen: solche, die einen Mann aus dem Haus vertreiben, und solche, die dem Familienglück im Wege stehen.

Efeu

Diese berüchtigte Ehebrecherin ist eine schnell wachsende Kletterpflanze mit drahtigen Blättern. Sie ist recht robust. Ihre Stängel bilden Triebe, mit denen sie sich um Gegenstände winden und hoch in die Luft wachsen kann.

Der Volksglaube besagt, je schneller die Blume wächst, desto schneller zerbricht die Familie. Efeu mit dunklen Blättern soll Ehen mehr schaden als solcher mit hellen Blättern. Fresken im antiken Rom zeigten Efeu in Schlafzimmern, wo er als Symbol der Liebe galt.

Hoya

Diese Pflanze gilt als gefährlich, da sie angeblich Frauen zur Witwe macht. Dieser Glaube könnte daher rühren, dass die Blume einer künstlichen ähnelt und Assoziationen mit Friedhöfen wecken kann.

Die Wachsblume (Hoya) ist sehr robust und bleibt lange Zeit kräftig. Ihre Blütenstände bestehen aus zahlreichen weißen Blüten mit roter Mitte, die einen schönen Blütenstand bilden. Man sollte jedoch beachten, dass die Blätter der Pflanze giftig sind.

Monstera

Diese große, tropische Schönheit kann den Bewohnern eines Mehrfamilienhauses so manche Unannehmlichkeit bereiten. Sie gilt nicht nur als Ehemännermörderin, sondern auch als Energievampirin.

Vor dem Regen gibt die Pflanze überschüssige Feuchtigkeit ab. Dadurch erhöht sich die Luftfeuchtigkeit in Innenräumen, was zu Kopfschmerzen führen kann. Daher sollte man einen Monstera-Topf besser nicht im Schlafzimmer aufstellen.

Die Wirkung der Blume lässt sich neutralisieren. Bringen Sie einfach eine Katze ins Haus. Diese Tiere mildern jegliche negativen Effekte. Sie entspannen sich sogar gerne unter dem Blätterdach der Monstera.

Dieffenbachia

Dieser immergrüne Strauch ist ein echter Zierstrauch. Er kann bis zu 2 Meter hoch werden und hat große Blätter mit einem hellgelben Fleck in der Mitte. Dieffenbachie ist eine anspruchsvolle Pflanze. Wird sie nicht richtig gepflegt, verliert sie schnell ihren Reiz.

Volksglaube besagt, dass Dieffenbachie die männliche Potenz mindern kann. Außerdem ist ihr Saft giftig. Hautkontakt verursacht Verätzungen, und die Dämpfe des Saftes können Kopfschmerzen auslösen.

Kaktus

Man sagt, ein Mädchen, das Kakteen züchtet, werde niemals heiraten, selbst wenn es sehr attraktiv sei. Dieser Aberglaube beruht wohl nur auf der Angst vor einem Kaktusstich.

Trotz ihres schlechten Rufs sind Kakteen gut darin, elektromagnetische Strahlung zu neutralisieren. Daher empfiehlt es sich, sie in der Nähe von Computermonitoren aufzustellen.

Cisus

Ihr Erscheinungsbild vereint alle Eigenschaften von Pflanzen, die sich gegen Menschen wehren. Die Pflanze ist im Volksmund auch als „Birke“ bekannt.

Cissus soll die Potenz bei Männern verringern. Dies liegt an der Fähigkeit der Pflanze, auf Oberflächen zu wachsen.

Hibiskus

Die Chinesische Rose (eine andere Bezeichnung für die Pflanze) ist sehr dekorativ. Ein ausgewachsener Hibiskus ähnelt einem Baum, bedeckt mit kleinen, sattgrünen Blättern. Die Pflanze blüht sehr üppig. Die Blütenstände sind rot (obwohl auch andere Farben möglich sind) und erinnern etwas an eine echte Rose.

Einem Volksglauben zufolge kann die chinesische Rose einen Mann aus dem Haus vertreiben. Das liegt daran, dass sie viel Platz im Zimmer einnimmt. Ein Mann braucht Freiraum und versucht daher, das Haus zu verlassen. Der Aberglaube besagt, je größer die Rose, desto eher verlässt der Ehemann das Haus.

Scindapus

Die Pflanze ist eine Zierkletterpflanze, deren Stängel bis zu 5 Meter lang werden können. Die Blätter an den Trieben sind schachbrettartig angeordnet. Scindapus wird häufig zur Dekoration von Loggien und Büros verwendet.

Die Blütenstände dieser Pflanze ähneln stark dem Penis eines Mannes. Dies könnte der Grund für den Aberglauben sein, dass die Blume einem Mann seine Potenz rauben kann.

Notiz!
Einige Teile der Scindapus-Pflanze sind für den Menschen giftig. Beim Umgang mit ihr ist Vorsicht geboten.

Eberesche

Es wird nicht empfohlen, diesen Baum in der Nähe eines Hauses zu pflanzen. Man glaubt, er halte Männer fern. Dieser Glaube gilt jedoch je nach Region auch für den Schneeball.

Dieser Glaube rührt höchstwahrscheinlich daher, dass solche Bäume einst auf den Gräbern jung verstorbener Männer gepflanzt wurden. Ebereschen sind im Volksmund sogar als Witwenbäume bekannt.

Zypresse

Zypressen werden häufig zur Dekoration von Wohnräumen verwendet. Zwergformen sehen auch in Wohnungen sehr schön aus. Allerdings gilt die Zypresse laut Volksglauben als Symbol negativer Energie und kann Depressionen auslösen. Dies wird darauf zurückgeführt, dass sie in südlichen Breiten traditionell zur Gestaltung von Friedhöfen verwendet wird.

https://youtu.be/c8I7YpOmekQ

Schon ein kleiner Zypressenzweig im Haus kann Unglück bringen. Die Pflanze produziert ätherische Öle, die sich positiv auf den gesamten menschlichen Körper auswirken. Im Christentum ist die Zypresse ein Symbol des ewigen Lebens.

Ob man an Aberglauben glaubt, ist eine rein persönliche Angelegenheit. Doch fast alle Pflanzen auf der Liste der Ehemänner-Killer können sich negativ auf das Wohlbefinden auswirken. Manche sind sogar giftig. Daher steckt in diesen Volksglauben sicherlich ein Körnchen Wahrheit.

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