Durch das Veredeln von Pflanzen können mehrere Sorten auf einem einzigen Baum angebaut werden. Diese landwirtschaftliche Technik erhöht den Ertrag von Gartenpflanzen. Mithilfe dieser Methode lassen sich wärmeliebende Obstbäume wie Pfirsiche auch in Regionen mit ungünstigem Klima anbauen. Die Veredelung von Pfirsichen im Frühjahr ist jedoch eine schwierige Aufgabe und erfordert Erfahrung und gewisse Fertigkeiten.
Vorteile der Pfirsichveredelung
Wer nur einen kleinen Garten hat, sollte erwägen, Pfirsichbäume auf andere Bäume im Obstgarten zu veredeln. Diese Technik schafft mehr Platz für weitere Pflanzen. Ein weiterer Vorteil ist die Möglichkeit, einen wild wachsenden Pfirsichbaum in eine Kulturpflanze zu verwandeln. Ist die Rinde eines Obstbaums durch Nagetiere beschädigt, kann die Veredelung ihn retten. So lässt sich auch eine besonders beliebte Sorte vermehren. Die Veredelung eines Pfirsichs auf einen Pfirsichbaum löst gleich mehrere Probleme auf einmal.
Die Veredelung von Pfirsichen dient, wie bei anderen Pflanzenarten auch, verschiedenen Zwecken. Die wichtigsten sind:
- Beschleunigung des Fruchtansatzes;
- höhere Fruchtqualität erzielen;
- Gewinnung verschiedener Pfirsichsorten von einem Baum oder sogar verschiedener Fruchtarten;
- Erhöhung der Kälteresistenz der Pflanzen;
- Verjüngung von altem Holz;
- Wiederherstellung eines Baumes mit beschädigter Rinde;
- Anbau einer wärmeliebenden Pflanze in einem dafür ungeeigneten Klima;
Alle diese Ziele lassen sich durch Veredelung erreichen, sofern diese fachgerecht durchgeführt wird. Dieses Video behandelt die Veredelung von Pfirsichen im Frühjahr, einschließlich des richtigen Zeitpunkts und der Anwendungstermine.
Geeigneter Zeitpunkt
Für eine erfolgreiche Veredelung und das Erreichen des gewünschten Effekts ist die Wahl des richtigen Zeitpunkts entscheidend. Der Frühling gilt als beste Zeit für die Veredelung, da die Wachstumsperiode der Pfirsichbäume früh beginnt. Es empfiehlt sich, die Veredelung früh morgens durchzuführen. Auch wenn die Pflanzen bereits blühen, ist eine Veredelung möglich, jedoch müssen zuvor alle vorhandenen Knospen entfernt werden. Die Temperaturen sollten nicht unter 6 °C fallen. Der ideale Zeitraum liegt zwischen Anfang März und Ende April. Es ist wichtig, die Veredelung vor dem Aufblühen der Knospen abzuschließen, da nachfolgende Fröste das Edelreis schädigen können. Idealerweise sollten die Reifezeiten von Edelreis und Unterlage übereinstimmen.
Im Sommer sollte die Veredelung ausschließlich durch Okulation erfolgen. Dies geschieht von Ende Juli bis Anfang August. Zu diesem Zeitpunkt sind die Knospen bereits ausgereift und die Triebe haben ihr Wachstum eingestellt. Pfirsichbäume sollten im Sommer nicht mit anderen Methoden veredelt werden. Bei einer Verzögerung der Veredelung können die im Herbst einsetzenden Fröste die veredelten Triebe zerstören und deren Anwachsen verhindern. Es ist jedoch stets wichtig, die Wetterbedingungen zu berücksichtigen, da diese von Jahr zu Jahr variieren können.
Die Wahl der besten Unterlage für einen Pfirsichbaum
Pfirsiche lassen sich auf verschiedene Obstbaumarten veredeln. Die Veredelung von Pfirsich auf Pfirsich ist am besten geeignet. Hierfür werden jedoch robustere Pfirsichsorten oder Wildpfirsiche verwendet. Aprikosen-, Mandel-, Pflaumen- oder Quittensämlinge eignen sich am besten als Unterlagen für Pfirsichbäume. Die Veredelung eines Pfirsichs auf eine Aprikose ist immer eine gute Idee. Auch Pfirsiche anderer Sorten können veredelt werden. Kirschbäume liefern ebenfalls gute Ergebnisse. Pfirsiche lassen sich auch auf Kirschpflaumen veredeln.
Die ausgewählten Triebe müssen von hoher Qualität sein. Andernfalls wurzeln sie nicht an oder bringen keine reiche Ernte. Junge, wenige Jahre alte Pflanzen eignen sich am besten als Unterlagen. Ältere Bäume können jedoch auch verwendet werden, solange sie nicht älter als 10 Jahre sind. Bei älteren Bäumen ist das Anwachsen der Triebe deutlich schwieriger. In den meisten Regionen Russlands werden für diesen Zweck frostresistente Sorten empfohlen. Pfirsichbäume werden gelegentlich auf Kirschbäume veredelt, jedoch nicht häufig.
Das Veredeln eines Wildaprikosenbaums mit einem Pfirsichbaum führt zu sehr guten Ergebnissen. Abstoßungsreaktionen sind äußerst selten. Dieser Baum gedeiht selbst unter schwierigen Bedingungen gut und trägt kleine, aber sehr süße Früchte. Er ist pflegeleicht. Das Veredeln eines Wildaprikosenbaums mit einem Pfirsichbaum ist unkompliziert. Gärtner müssen nur minimalen Aufwand betreiben. Die daraus entstehende Pflanze ist kälteresistent und trägt reichlich Früchte. Sie hat ein gepflegtes Aussehen ohne unansehnliche Auswüchse. Veredelte Pfirsiche tragen innerhalb von zwei Jahren nach der Veredelung Früchte. Pfirsiche und Aprikosen reagieren empfindlich auf erneuten Frost im Frühjahr; dies sollte berücksichtigt werden.
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Die Kirschpflaume ist eine relativ pflegeleichte Kulturpflanze. Sie ist nahezu krankheitsresistent und wird selten von Schädlingen befallen. Allerdings neigt dieser Baum zu übermäßigem Wachstum in Stammnähe, was die Pflege erschwert. Übermäßiges neues Wachstum in Wurzelnähe behindert den normalen Saftfluss und muss daher regelmäßig entfernt werden. Die Kirschpflaume ist vorteilhaft, da sie keine Staunässe verträgt und häufige Regenfälle gut verträgt. Pfirsiche können ohne Angst vor Regenschäden auf Kirschpflaumen veredelt werden. Es gab jedoch Fälle, in denen sich nach einigen Jahren Unverträglichkeiten zwischen den veredelten Pflanzen zeigten. Die Veredelung von Pfirsichen auf Kirschpflaumen ist gängig.
Man kann einen Pfirsich auf eine wilde Mandel veredeln. Diese Methode wird jedoch nur im Süden angewendet. In Zentralrussland ist der Anbau eines solchen Baumes unmöglich. Mandeln haben noch eine weitere wichtige Eigenschaft: Sie benötigen wenig Bodenfeuchtigkeit und vertragen Trockenheit gut. Experten empfehlen daher, einen Pfirsich auf eine Pflaume zu veredeln. Dieser mittelgroße Baum ist pflegeleicht. Am besten wählt man jedoch eine besonders robuste Pflaumensorte.
Regeln und Vorbereitung von Edelreis und Unterlage
Unerfahrene Gärtner sollten zunächst das Veredeln an anderen, weniger empfindlichen Bäumen üben. Das erleichtert die Arbeit. Anfängliche Versuche sind möglicherweise nicht erfolgreich. Das gleichzeitige Veredeln mehrerer Edelreiser auf denselben Baum kann die Erfolgschancen erhöhen. Am besten bereitet man die Edelreiser im Herbst vor, bevor der Frost einsetzt. Wählen Sie die kräftigsten Triebe mit einem Durchmesser von etwa 5 mm und einer Länge von 20–40 cm. Stecklinge werden am besten von einjährigen Zweigen im oberen Kronenbereich, aus der Mitte des Triebs, geschnitten. Zweige, die auf der Süd- oder Westseite wachsen, sind ideal. Achten Sie darauf, dass die ausgewählten Triebe mindestens 10 lebende Knospen haben. Diese sollten jedoch vegetativ und nicht fruchttragend sein. Ein austreibender Trieb bringt keine Früchte hervor.
Es wird empfohlen, das Edelreis bei einer Temperatur zwischen 0 und 2 °C zu lagern. Ein Keller oder sogar ein Gemüsefach im Kühlschrank eignen sich dafür. Sie können es auch im Garten im Schnee vergraben. Es sollte jedoch einmal im Monat herausgenommen und auf Schimmel oder Pilzbefall untersucht werden. Die Triebe können austrocknen; um dies zu verhindern, wickeln Sie sie einfach in ein feuchtes Tuch und legen Sie sie in einen Plastikbeutel. Es sollten keine Anzeichen von Beschädigung oder Frostschäden vorhanden sein. Dies können Sie überprüfen, indem Sie die Schnittflächen der Edelreiser untersuchen.
Welche Werkzeuge und Materialien benötigen Sie?
Zum Veredeln benötigen Sie verschiedene Werkzeuge und Materialien. Am wichtigsten ist ein scharfes Messer oder eine spezielle Gartenschere. Damit können Sie T-förmige Schnitte an den Trieben machen. Es empfiehlt sich, die Werkzeuge vor dem Veredeln gründlich zu waschen und zu desinfizieren. Sie benötigen außerdem Isolierband oder Frischhaltefolie. Im Fachhandel finden Sie auch spezielle Folien, die sich in der Sonne zersetzen und an Ort und Stelle bleiben. Zum Behandeln der Veredelungsstelle benötigen Sie Gartenerde.
Es gibt verschiedene Methoden zum Veredeln von Pfirsichbäumen. Jede hat ihre Vor- und Nachteile. Unmittelbar vor dem Veredeln werden die vorbereiteten Edelreiser so zurückgeschnitten, dass an jedem zwei Knospen verbleiben.
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Einfache und verbesserte Kopulation
Die einfache Veredelung verdankt ihren Namen der Einfachheit des Vorgangs. Sie erfolgt im Frühjahr, bevor die Bäume aktiv Saft fließen lassen. Ist die Unterlage etwas dicker, müssen alle Schichten sorgfältig ausgerichtet werden. Zuerst wird die Unterlage schräg und in einem spitzen Winkel angeschnitten. Ein ähnlicher Schnitt wird am Edelreis direkt unterhalb der untersten Knospe gemacht. Anschließend werden die beiden Schnitte ausgerichtet und mit Klebeband fest fixiert.
Die verbesserte Methode ist beliebter. Veredelte Triebe wurzeln aufgrund der größeren Kontaktfläche schneller. Das Veredelungsrisiko wird minimiert. Diese Technik ist jedoch komplex und daher nicht unbedingt für Gartenneulinge geeignet. Anfängern wird empfohlen, zunächst die einfache Veredelungsmethode zu versuchen. Führen Sie die Schnitte wie bei der ersten Methode durch. Gehen Sie anschließend ein Drittel vom oberen Rand der Unterlage zurück und schneiden Sie 10–12 cm tief ein. Wiederholen Sie diese Schritte mit dem Edelreis. Stecken Sie dann die Zungen ineinander. Die restlichen Schritte entsprechen der vorherigen Methode. Eine detailliertere Beschreibung der korrekten Veredelungsmethode finden Sie im Video.
In die Spalte und hinter die Rinde
Die Spaltpfropfung wird typischerweise bei dickeren Ästen angewendet. Bei besonders dicken Ästen ist es praktisch, zwei Edelreiser gleichzeitig zu veredeln. Der Hauptunterschied besteht darin, eine Vertiefung in die Unterlage zu schneiden, in die der Edelreis eingesetzt wird. Diese wird zunächst an beiden Enden angespitzt. Der Spalt wird mit einem scharfen Messer ausgeschnitten. Die Spalttiefe hängt vom Durchmesser der Unterlage ab, beträgt aber üblicherweise zwischen 2 und 5 cm. Um das Veredeln zu erleichtern, kann ein Keil in den Spalt eingeführt werden. Die Spitze des Edelreises wird abgeschnitten und die Veredelungsstelle fest fixiert. Die freiliegenden Stellen werden mit Teer versiegelt.
Die Rindenveredelung erfolgt vor der Blüte. Diese Methode wird bei älteren Bäumen angewendet, da sie diese verjüngt. Der Hauptstamm sollte in einer Höhe von etwa 100 cm abgeschnitten werden. Anschließend werden mehrere Zentimeter tiefe Einschnitte in die Rinde gemacht. Die Rindenschicht kann mithilfe von eingeschlagenen Pfählen vom Holz gelöst werden. Der untere Teil des Edelreises wird schräg angeschnitten, um das Einsetzen in den Einschnitt zu erleichtern. Mehrere Triebe werden hinter die Rinde eingesetzt, dürfen sich aber nicht berühren. Je dicker der Stamm, desto mehr Edelreiser können veredelt werden. Die Veredelungsstelle wird dann mit Klebeband fixiert und mit Harz versiegelt. Diese Methode hat einen entscheidenden Nachteil: Werden die veredelten Zweige nicht ausreichend gestützt, brechen sie unter dem Gewicht der Früchte.
Im Seitenschnitt
Der beste Zeitpunkt für diese Maßnahme ist die zweite Hälfte des Frühlings. Der Edelreis muss sich in der Winterruhe befinden. Diese Methode wird zur Verjüngung von Pfirsichbäumen angewendet. Dabei wird ein seitlicher Einschnitt in die Unterlage gemacht, in den der Edelreis eingesetzt wird. Dies gewährleistet einen sehr engen Kontakt zwischen den Schnittflächen.
Das Messer sollte schräg angesetzt werden, sodass der Schnitt nicht nur die Rinde, sondern auch das Holz erfasst. Am unteren Ende des Edelreises wird ein diagonaler Schnitt ausgeführt, wobei zwei Knospen am oberen Ende verbleiben. Die Schnittlänge sollte der Schnitttiefe in der Unterlage entsprechen. Alle Schichten müssen bündig abschließen. Diese Methode eignet sich aufgrund ihrer Einfachheit auch für Hobbygärtner.
Knospen
Die Veredelung sollte im Spätsommer erfolgen. Wartet man nicht, bis die Knospen reif sind, besteht die Gefahr, dass sie im Herbst austreiben. Ein Trieb mit einer austreibenden Knospe ist ungeeignet; er übersteht den Winter nicht. Wartet man zu lange, hat der Edelreis nicht genügend Zeit, Wurzeln zu schlagen, da der Saftgehalt in den Kambiumschichten im Herbst deutlich abnimmt. Pfirsichbäume können mit einjährigen Trieben und älteren Zweigen veredelt werden. Veredeln Sie nicht den gesamten Trieb, sondern nur eine Knospe. Gießen Sie den Sämling am Abend vor dem Veredeln am nächsten Morgen.
Entfernen Sie überschüssige Zweige sorgfältig von der Veredelungsstelle und waschen Sie diese. Die optimale Veredelungshöhe liegt bei 5 bis 25 cm über dem Boden. Vermeiden Sie eine höhere Veredelungshöhe, da dies das Wachstum des Sämlings behindert. Schneiden Sie die Rinde an der gewählten Stelle T-förmig ein. Alternativ können Sie die Stumpfveredelung durchführen. Machen Sie dazu einen tiefen, 45-Grad-Winkel zum unteren Schnitt. Führen Sie anschließend einen oberen Schnitt bis zum unteren Schnitt durch. Schneiden Sie die Knospe ab und setzen Sie sie taschenartig auf die Unterlage. Umwickeln Sie die Veredelungsstelle mit Klebeband, lassen Sie die Knospe aber offen.
Über die Brücke
Die Brückenveredelung ist für Pfirsichbäume notwendig, die von Nagetieren befallen wurden. Sie eignet sich jedoch nur für Schäden am Rand. Durch die Veredelung wird die Nährstoffversorgung des Baumes wiederhergestellt. Dazu wird aus den Edelreisern eine brückenartige Struktur gebildet. Da eine einzelne Brücke nicht immer anwächst, ist es ratsam, zwei zu veredeln. Die Rinde sollte bis zu einem gesunden Bereich freigelegt werden. Anschließend werden mehrere Zentimeter lange Schnitte unterhalb der Rinde gemacht. Alle Knospen der Edelreiser werden entfernt und die Schnitte diagonal auf beiden Seiten ausgeführt. Die Rinde wird leicht gebogen, um das Einsetzen der Edelreiser in die vorbereiteten Schnitte zu erleichtern. Die so entstandene Brücke sollte bogenförmig sein. Sie wird mit Klebeband fixiert.
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Pflege eines Pfirsichbaums nach dem Veredeln
Nach dem Veredeln benötigt die Pflanze Pflege. Sobald die Arbeit abgeschlossen ist, muss die Veredelungsstelle sorgfältig mit einem Verband geschützt werden. Um Pilz- oder Virusinfektionen vorzubeugen, sollte sie mit Gartenpech bestrichen werden. Nach einem Monat wird der Verband entfernt und die Veredelungsstelle erneut mit Pech behandelt. Der Trieb oberhalb der Veredelungsstelle wird zurückgeschnitten. Regelmäßiges Gießen hilft der jungen Pflanze, sich am neuen Standort schnellstmöglich zu etablieren.
Regelmäßiges Düngen hat einen ähnlichen Effekt. Bäume können mit Mehrnährstoffdüngern versorgt werden, was das Risiko des Anwachsens deutlich verringert. Durch das Entfernen von Trieben unterhalb der Veredelungsstelle erhält der veredelte Trieb mehr Feuchtigkeit und Nährstoffe. Experten empfehlen, Bäume regelmäßig auf Anzeichen von Schädlingen oder Krankheiten zu untersuchen. Eine frühzeitige Erkennung erleichtert die Bekämpfung erheblich.
Pfirsiche sind wärmeliebende und eher empfindliche Gartenfrüchte, die in Zentralrussland schwer anzubauen sind. Durch Veredelung eines Pfirsich-Edelreisers auf einen robusteren Baum lässt sich dieses Problem jedoch lösen und eine Ernte dieser südlichen Frucht erzielen. Bei fachgerechter Veredelung innerhalb des empfohlenen Zeitraums ist die Anwachsrate sehr hoch. Die Pflege veredelter Bäume ist recht einfach.



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