Selbstgemachte Gartenwege auf der Datscha – günstig und schön: Was man dafür braucht

Konstruktion

Das Leben auf dem Land ist angenehmer, wenn der Raum rund ums Haus gut organisiert ist. Wege spielen dabei eine wichtige Rolle. Sie sollten bequem, robust und schön sein. Sie können sie selbst herstellen.unter Verwendung improvisierter oder gekaufter Materialien.

Optionen für preiswerte Gartenwege

Bei der Gartengestaltung eines Sommerhauses sollte man mit einer Zeichnung beginnen. Der Plan sollte Folgendes beinhalten:

  • Haus;
  • alle Nebengebäude (Garage, Parkplatz, Toilette, Schuppen, Badehaus, Brunnen);
  • Erholungsbereiche (Terrasse, Pavillon, Grillplatz, Schwimmbad);
  • Garten;
  • Garten.

Zeichnen Sie zunächst die Wege zwischen Haus und Nebengebäuden ein. Dies sind die Hauptwege. Zu den Nebenwegen gehören Gartenwege, Wege zu Erholungsflächen, Blumenbeeten und Gewächshäusern. Sobald die Wegeführung im Plan eingezeichnet ist, können Sie die Materialien und die Pflasterungsmethode auswählen. Fotos von Wegen aus verfügbaren Materialien helfen Ihnen bei der Entscheidung. selbstgemacht in der DatschaDie

Visuelle Beispiele erleichtern die Visualisierung des zukünftigen Wegeverlaufs und das Verständnis der Bautechnik. Materialeinsparungen sind schwierig, aber möglich. Einige Nebenwege lassen sich aus leicht verfügbaren Materialien herstellen.

  • Ziegelsteine, die beim Hausbau übrig geblieben sind;
  • Ziegelpaletten;
  • gebrauchte Platinen;
  • gefällte alte Bäume.

Wer Zeit und Energie hat, kann viel Geld sparen, indem er eine Firma beauftragt, alle Wege in seinem Garten selbst zu gestalten.

Selbstgemachte, kostengünstige Böschungswege

Am einfachsten lässt sich ein erhöhter Weg von Hand anlegen. Als Oberfläche können preiswerte Naturmaterialien verwendet werden.

  • Kiesel;
  • Schotter;
  • Kies.
Name Geschätzte Kosten
Kiesel 6000-18000 Rubel/t
Schotter 1500-2000 Rubel/m³
Kies 400-500 Rubel/m³

Der Vorteil von losem Gras als Pflasterung liegt in der einfachen Herstellung und den geringen Materialkosten. Ein schlichter, ansprechender Kiesweg kann das Erscheinungsbild eines Gartens aufwerten. Eine Einfassung aus Naturstein oder Ziegeln verstärkt diesen dekorativen Effekt.

Arbeitsphasen

Damit Ihre Gartenwege lange halten, sollten Sie beim Bau die richtigen Regeln beachten. Messen Sie zunächst die Wege aus und markieren Sie die gewünschten Stellen. Verwenden Sie dazu Pflöcke, Schnur und ein Maßband. Um die Orientierung zu erleichtern, markieren Sie die Bereiche, in denen Sie sanfte Kurven gestalten möchten, mit Stücken eines alten Gartenschlauchs.

Im nächsten Schritt benötigen Sie Schaufeln: einen Spaten und eine Schaufel. Entfernen Sie damit die oberste Bodenschicht (25–30 cm) und heben Sie einen flachen Graben aus. Legen Sie den Boden mit Geotextil aus. Dies verhindert das Wachstum von Unkraut. Setzen Sie Bordsteine ​​entlang der Grabenränder und füllen Sie den Grabenboden mit 10–15 cm Sand.

Verdichten Sie die Sandschicht und bewässern Sie sie mit einem Gartenschlauch. Geben Sie anschließend eine 10–15 cm dicke Schicht aus Schotter, Kies oder Kieselsteinen hinzu. Glätten Sie die Oberfläche mit einem Rechen – fertig! Die Pflege ist einfach:

  • Unkrautbekämpfung;
  • Auffüllung in Senkungsgebieten;
  • Regelmäßiges Einebnen der Oberfläche mit einem Rechen.

Verwendung im Landschaftsdesign

Weicher Kies und Kieselsteine ​​eignen sich gut für Blumenbeete. Für die Einfassung werden Findlinge, Ziegelsteine ​​und kurze Weidenruten empfohlen. Roter Klinker und grauer Naturstein harmonieren gut mit feinkörnigem Pflaster.

In einem naturnah gestalteten Garten wirken sanft gestreute, weiche Wege mit feinem Kiesbelag ohne Einfassungen natürlich. Sie fügen sich harmonisch in die Landschaft ein und schmiegen sich sanft um Bäume, Sträucher und Blumenbeete.

Kommentar!
Zu schmale und gewundene Wege sind nicht empfehlenswert. Sie wirken unordentlich und vermitteln ein Gefühl der Unordnung.

Ein Swimmingpool oder ein künstlicher Teich ist in einem Sommerhaus keine Seltenheit. Die Umgebung des Teichs kann mit Kieselsteinen oder Schotter gestaltet werden. So entsteht eine optisch ansprechende, natürliche Atmosphäre. Barfußlaufen auf Kieselsteinen ist gesundheitsfördernd; die feinen Partikel massieren die Füße.

Nachteile und Vorteile

Die Vorteile von erhöhten Gartenwegen liegen auf der Hand. Sie lassen sich leicht von Hand anlegen, wobei Form, Breite, Korngröße des Zuschlags und Farbe der erhöhten Schicht individuell gestaltet werden können. Sie sind funktional und dekorativ und schützen die Schuhe optimal vor Schmutz. Regenwasser staut sich nicht, sondern sickert schnell in die tieferen Bodenschichten.

Nachteile weicher Massenbeschichtungen:

  • das unvermeidliche Auftreten von Unkraut und die Notwendigkeit, dieses zu bekämpfen;
  • Es ist schwierig, im Herbst herabgefallenes Laub zu entfernen;
  • Im Winter kann sich eine Eiskruste an der Oberfläche bilden; diese kann man nicht abkratzen, da sich dabei auch ein Teil des Kieses mit dem Eis löst.

Wir verwenden improvisierte Materialien für Gartenwege

Die Verwendung leicht verfügbarer Materialien trägt zur Senkung der Pflasterkosten bei. Der niedrige Preis beeinträchtigt weder die Exklusivität noch die Langlebigkeit selbstgebauter Gartenwege.

Preisgünstige Wege aus Holz, Rinde und Gras

Organischer Mulch (Kiefernrinde) eignet sich hervorragend zur Gestaltung weicher Gartenflächen. Er ist in verschiedenen Größen und Farben erhältlich. Die Rinde bildet eine dichte Schicht, die das Durchdringen von Unkraut erschwert. Lose Rindenmulchmatten wirken dekorativ in Gärten, Blumenbeeten und rund um Teiche und Pools.

Wenn Sie auf Ihrem Datscha-Gelände Bretter oder Paletten haben, können Sie daraus ganz einfach selbst einen Holzweg bauen. Er ist angenehm und komfortabel zu begehen und sieht und fühlt sich gut an. Holz ist bei Datscha-Besitzern seit jeher beliebt. Es wird wegen seines günstigen Preises, seiner Umweltfreundlichkeit und seiner einzigartigen Maserung geschätzt. Im Handel sind außerdem Behandlungen erhältlich, die das Naturmaterial vor Pilzbefall schützen. Ein Gartenweg aus behandeltem Holz hält jahrzehntelang.

Die Bretter können auf einem Sandbett verlegt werden. Sie halten jedoch länger, wenn sie auf Holzbalken als Unterbau ruhen. Mehrstufige Holzkonstruktionen werden in Gärten im Flachland und an Hängen eingesetzt. Sie gleichen Unebenheiten des Geländes problemlos aus.

In einem Blumenbeet lassen sich geschwungene Pfade mit Rasen anlegen. Sie ähneln dann einem grünen Bach. Der Rasen muss regelmäßig gemäht werden. Nur wenn er dicht und kurz ist, wirkt er wie ein Teppich. Auf einem solchen Pfad lässt es sich angenehm spazieren gehen. In gemäßigten Klimazonen empfiehlt sich die Anpflanzung folgender Pflanzen:

  • Wiesenrispe;
  • Straußgras;
  • Weidelgras.

Ein Pfad aus Baumstümpfen

Sie benötigen trockenes Bauholz. Runde Stämme und rechteckige Balken eignen sich. Am besten verwenden Sie Stämme mit unterschiedlichen Durchmessern; so lässt sich der Weg leichter belegen. Das entstehende Mauerwerk wird dichter. Die Stämme werden zuerst geschliffen und dann gesägt.

Kommentar!
Die haltbarsten Holzarten sind Erle, Espe und Eiche.

Die Einschnitte sind 15–20 cm dick. Sie werden mit heißem Trockenöl behandelt, um Fäulnis vorzubeugen. Vor dem Verlegen müssen sie vollständig trocken sein. Ein wichtiger Schritt ist das Markieren des Weges. Verlauf und Breite werden festgelegt. Die Markierungen werden mit alten Schlauchstücken oder Heringen und Schnur angebracht.

Der Boden wird abgetragen. Die Grabentiefe entspricht der Aushubhöhe plus 10–15 cm. Der Grabenboden wird mit Geotextil ausgelegt, anschließend werden eine 7–8 cm dicke Schicht aus Schotter und eine 10–15 cm dicke Sandschicht aufgebracht. Jede Schicht wird eingeebnet und verdichtet. Die Aushubflächen werden angelegt und in den Sand gedrückt. Die Zwischenräume werden mit feinem Siebmaterial, Sand oder einer Mischung aus Erde und Rasensamen aufgefüllt.

Vorteile von Verkleidungen aus gesägtem Holz:

  • billig;
  • einfach und schnell erledigen;
  • leicht zu reparieren;
  • Verleihen Sie der Gartengestaltung natürliche Farben.

Diese Wege lassen sich im Garten zwischen Hochbeeten oder Kastenbeeten anlegen. Dieselben Stämme eignen sich auch als Einfassung, die Einschnitte sollten jedoch doppelt so hoch sein. Gartenwege mit solchen Einfassungen wirken sehr natürlich.

Preiswerte und zuverlässige Wege aus Asphaltabfällen

 

Asphalt-Splitt kostet 1.100 Rubel pro Kubikmeter. Er eignet sich hervorragend für die Anlage eines preiswerten und dennoch sehr haltbaren Weges. Aufgrund seines niedrigen Preises ist dieses Material bei Hobbygärtnern sehr beliebt. Der Splitt ist feuchtigkeitsbeständig und langlebig.

Im markierten Bereich wird eine 20–30 cm dicke Bodenschicht abgetragen, wodurch ein leichtes Gefälle für die Wasserableitung entsteht. Der Graben wird mit Geotextil ausgekleidet. Bordsteine ​​werden gesetzt. Die Fläche wird mit Schotter aufgefüllt und anschließend mit einer Walze verdichtet.

Viele Sommergäste sparen lieber an Asphaltkies. Sie verwenden zerkleinerten Asphalt, den sie günstig von Straßenbauern kaufen. Damit füllen sie den vorbereiteten Graben. Die Oberfläche wird anschließend mit Asphaltkies geebnet.

Praktische Gartenwege aus Reifen

Bei Regen möchte man nicht durch den Schlamm im Garten waten. Eine kostengünstige Alternative: Legen Sie Wege zwischen den Gemüsebeeten mit Autoreifen an. Autoreifen sind hitze- und kältebeständig. Bei Regen ist die Oberfläche rutschfest und sicher zu begehen und schützt die Schuhe vor Schlamm.

Aus einem einzelnen Autoreifen lässt sich ein 2 Meter langer Streifen herstellen. Für einen 2 Meter langen und 0,6 Meter breiten Weg werden drei Reifen benötigt. Mit dieser Formel lässt sich die benötigte Materialmenge berechnen. Die Reifen werden nach folgendem Schema verlegt:

  1. U-förmige Klammern aus verzinktem Draht mit einem Querschnitt von 3 mm herstellen;
  2. Die Seitenwände der Reifen abschneiden, jeden Reifen mit einem Winkelschleifer in 30-40 cm lange Stücke zerteilen;
  3. Gehen Sie 2,5 cm vom Rand zurück und bohren Sie Löcher mit einem Durchmesser von 4 mm; diese werden benötigt, um die Reifenteile zu einem einzigen Stück zu verbinden.
  4. Klammern einsetzen und biegen;
  5. Legen Sie die Leinwand auf eine vorbereitete, ebene Fläche.

Flaschenwege

Aus Plastikflaschen lassen sich die verschiedensten Dinge herstellen. Gärtner fertigen daraus robuste Abdeckungen. Lebensmittelechter Kunststoff ist winterfest und hitzebeständig. Einen großen Weg mit Flaschen zu pflastern ist zwar mühsam, aber kleinere Flächen lassen sich schnell dekorieren.

Der größte Teil der Zeit wird für die Vorbereitung des Grabens benötigt. Dieser wird vollständig ausgehoben. Die Erde wird bis zur Höhe der Flasche plus 3–5 cm abgetragen. Der Boden wird mit Sand bis zu einer Tiefe von 5–10 cm aufgefüllt. Jede Flasche wird mit Schotter oder Sand befüllt und verschlossen.

Notiz!
Aus Glasflaschen lässt sich eine schöne Bordüre gestalten. Graben Sie einen Graben, füllen Sie ihn mit Zementmörtel und stellen Sie die mit Sand gefüllten Flaschen hinein.

Die Flaschen kopfüber dicht nebeneinander in den Graben stellen. Mit einem Hammer und einem Brett ausrichten. Die Zwischenräume mit einem trockenen Gemisch aus Sand (6 Teile) und Zement (1 Teil) füllen. Die gesamte Fläche mit einer Gießkanne bewässern.

Arten von Gartenwegen aus Naturstein

Naturstein lässt sich gut mit Schüttmaterialien kombinieren. Naturstein und Schotter eignen sich zur Herstellung eines kostengünstigen und originellen Pflasters. Die Technologie zur Herstellung von Wegen aus Schüttmaterialien ist standardisiert.

Ungeformte, flache Steinplatten (Sandstein, Kalkstein, Schiefer, Dolomit) sind bei Landhausbesitzern beliebt. Sie werden zur Herstellung von Pflastersteinen und Trittplatten für Gartenwege verwendet. Steinplatten können gelb, grau oder braun sein.

Die Pflasterung erfolgt mit Mörtel, Trockenmörtel oder Sand. Die Methode hängt von der Art des Pflasters und dem Verwendungszweck des Weges ab. Trittsteine ​​aus Natursteinplatten sehen auf einem Rasen besonders schön aus. Die Steine ​​für diese Art der Pflasterung sind 1 bis 7 cm dick und werden im Abstand von 4 bis 5 cm verlegt.

Gartenwege aus Beton

Das Anlegen von Betonwegen ist nicht schwierig. Es erfordert jedoch Zeit und körperliche Anstrengung. Man kann Fertigbeton kaufen oder ihn selbst aus Wasser, Zement und Sand anmischen. In der Vorbereitungsphase wird der Weg abgesteckt: Eine 25 cm dicke Erdschicht wird abgetragen und der Grabenboden eingeebnet.

Es wird eine 15 cm dicke Schicht aus Sand und Schotter aufgebracht. Diese wird eingeebnet und verdichtet. Anschließend wird ein leichtes Gefälle zu einer Seite oder eine Erhöhung in der Mitte geschaffen. Bewehrungsmatten werden verlegt, Schalungsbohlen entlang der Grabenränder angebracht und Beton gegossen.

Kommentar!
Nach Fertigstellung sollte die Betonoberfläche 2-3 cm über dem Bodenniveau liegen.

Die Mischung besteht aus 1 Teil M-500-Zement, 3 Teilen Sand und 2,5 Litern Wasser pro Kilogramm Zement. Zur Erhöhung der Festigkeit wird Schotter beigemischt. Alle Betonarbeiten werden bei trockenem Wetter und Temperaturen über 0 °C durchgeführt. Die Betonoberfläche wird mit einer Richtlatte geglättet. Anschließend wird der Beton 7 Tage lang mit Plastikfolie abgedeckt.

Bei Bedarf kann die Betonoberfläche verziert werden:

  • mit Acrylfarbe bemalt;
  • Die Bügelmethode wird angewendet;
  • Auf den noch nicht ausgehärteten Beton ein Muster aufbringen, das Pflastersteinen ähnelt;
  • Kieselsteine ​​und Muscheln hineindrücken.

Pflasterplatten zur Abdeckung von Wegen

Die Hauptwege einer Datscha sollten rutschfest, frostbeständig und dekorativ sein. Ihre Festigkeit und Langlebigkeit sind unerlässlich. Pflastersteine ​​sind ein preiswertes und beliebtes Material. Sie werden überall dort eingesetzt, wo eine feste Oberfläche benötigt wird.

Vorteile von Pflasterplatten:

  • Haltbarkeit;
  • Dekorativer Charakter;
  • hält hohen Belastungen stand;
  • bequem zu bewegen;
  • leicht sauber zu halten.

Pfade erstellen aus Sie können Pflastersteine ​​selbst herstellen.Sie benötigen Sand, Schotter und Werkzeuge:

  • Ramme;
  • Schaufeln;
  • Ebene;
  • Stifte und Schnur;
  • Schlägel (Gummi);
  • Bulgarisch;
  • Bürste (Besen).
Notiz!
Die ideale Dicke von Steinplatten für die Gartenpflasterung beträgt 4 cm.

Die Markierungen werden angebracht, der Boden abgetragen und der Untergrund geebnet. Ein Bett aus grobem Flusssand und Schotter wird geformt und an den Rändern mit Bordsteinen versehen. Das Bett wird verdichtet und bewässert. Nun werden die Fliesen verlegt. Achten Sie darauf, Fugen von 3–6 mm Breite zu lassen. Nach dem Verlegen werden diese mit Sand aufgefüllt.

Alternative Materialien für Gartenwege

Die Betonflächen sind mit allerlei Fundstücken aus der ländlichen Umgebung verziert. Dazu gehören Schrauben, Flaschenverschlüsse, Topfdeckel, zerbrochenes Geschirr, alte Badezimmerfliesen, ungenutzte Münzen und Knöpfe.

Sie errichten die Schalung. Sie mischen den Zementmörtel und gießen ihn auf die vorbereitete Fläche. Alle Gegenstände, die sie in der Datscha gefunden haben, werden daraufgelegt. Jedes Stück wird sorgfältig in den Mörtel gedrückt. Sobald dieser getrocknet ist, wird die Schalung entfernt.

Verwendung von Kunststoffstopfen

Mit bunten Plastik- und Glasflaschenverschlüssen lassen sich wunderschöne Muster auf Betonflächen gestalten. Die Verschlüsse werden zuvor nach Größe und Farbe sortiert. Die Muster können auf Wunsch im Voraus gestaltet werden. Dazu benötigt man eine Ahle und Angelschnur.

Eine Ahle wird erhitzt und damit Löcher in die Seitenwände der Deckel gestochen. Mithilfe von Angelschnur werden die bunten Teile entsprechend dem gewählten Muster zusammengefügt. Die Gartenfläche wird vorbereitet und mit Beton ausgegossen. Die Motive werden aufgelegt, nachdem der Beton leicht angetrocknet, aber noch nicht vollständig ausgehärtet ist.

Wie man zerbrochene Fliesen verwendet

Praktisch veranlagte Gärtner werfen alte Fliesen nicht weg, sondern nutzen sie zur Dekoration ihrer Datschen. Zerbrochene Fliesen eignen sich hervorragend als Dekoration für Gartenwege. Sie werden auch verwendet, um kleine, farbenfrohe Teppiche in verschiedenen Ecken des Gartens zu gestalten. Sie markieren die Grundstücksgrenzen, tragen 8–10 cm Erde ab und ebnen und verdichten die Oberfläche.

Die Schalung wird montiert. Eine Schicht aus feinem Schotter wird eingefüllt, anschließend wird Beton darüber gegossen und die Oberfläche mit einer Kelle geglättet. Sobald der Beton anzuziehen beginnt, werden die Fliesenstücke verlegt, wodurch ein individuelles Muster entsteht. Zum Schluss werden die Fugen abgedichtet. Hierfür wird Spachtelmasse oder Flüssigmörtel verwendet. Aus Fliesenresten lässt sich schnell und kostengünstig ein einzigartiger Gartenweg gestalten.

Die Entscheidung, ob man einen Weg an seiner Datscha anlegen soll, ist nicht einfach – Holz, Beton oder Naturstein. Jedes Material hat seine Vorteile. Bei der Wahl des Belags sollten Sie die Bodenbeschaffenheit, die Größe des Weges und seinen Verwendungszweck berücksichtigen.

DIY-Gartenwege
Kommentare zum Artikel: 4
  1. Alexander

    Hauptsache ist, nicht barfuß herumzulaufen.

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  2. Großartig !!!
    Was soll ich sagen!

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  3. Rasykh

    Es ist günstiger, Pflastersteine ​​zu verwenden und diese zu mieten.

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  4. Sergej

    Espen und Erlen verrotten im Sommer, aber alles ist so schön.

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