Erdbeersorte Queen Elizabeth: Beschreibung, Bewertungen

Erdbeere

Queen Elizabeth Erdbeere: Sortenbeschreibung, Fotos, BewertungenNach dem Namen dieser Beere, sowie Erdbeersorte „Elizabeth 2“ Viele glauben, die Beere stamme aus England, doch dafür gibt es derzeit keine stichhaltigen Beweise. Auch die Züchter selbst können den genauen Ursprung dieser Beere nicht bestimmen. Es lohnt sich, die Sorte genauer zu betrachten, um zu entscheiden, ob sie sich für den eigenen Garten eignet und wie man sie richtig pflegt.

Eine detaillierte Beschreibung des Erdbeerstrauchs

Laut Sortenbeschreibung, Fotos und Rezensionen produziert die Erdbeersorte „Queen Elizabeth“ recht große und schöne Früchte, weshalb sie bei vielen Hobbygärtnern und Selbstversorgern so beliebt ist. Jede Frucht ist mit einem Durchschnittsgewicht von etwa 60 Gramm recht groß, wobei etwas kleinere Früchte mit einem Gewicht von rund 40 Gramm häufiger vorkommen. Die Beerenfarbe ist bemerkenswert: Reife Erdbeeren nehmen einen satten Rotton an.

Diese Früchte werden aufgrund ihrer Fähigkeit, lange Transportwege ohne Qualitätsverlust zu überstehen, häufig im Handel verwendet. Ihr festes Fruchtfleisch trägt dazu bei. Müssen die Beeren gelagert werden, bleiben sie sehr lange frisch; sie eignen sich daher ideal zum Einfrieren für den Winter. Dank ihres sehr angenehmen Geschmacks wird diese Sorte auch häufig zum Kochen verwendet.

Queen Elizabeth Erdbeere: Sortenbeschreibung, Fotos, Bewertungen

Nun lohnt es sich, über den Geschmack der Queen-Elizabeth-Erdbeere zu sprechen. Laut Sortenbeschreibung, Fotos und Bewertungen kann der Geschmack der Beeren stark variieren. Manche beschreiben ihn als hervorragend, andere berichten, dass die reifen Erdbeeren zu sauer sind. Der Geschmack dieser Sorte hängt maßgeblich von der Pflege ab; Erdbeersträucher benötigen regelmäßige Bewässerung und Düngung. Bei Regenwetter können die Beeren sauer reifen, daher ist in einem regnerischen Sommer keine übermäßig süße Ernte zu erwarten. Eine sachgemäße Düngung ist unerlässlich. Erdbeeren nach der Fruchtbildung düngenDie

Die Fruchtbildung dieser Sorte beginnt, sobald die frühen Sträucher ihre ersten Früchte tragen, und kann bis zum ersten Frost andauern, was viele Gärtner und Sommergäste anlockt. Wenn der Gärtner die Sträucher rechtzeitig abdeckt, überstehen die Blütenstängel den Winter und bereiten sich mit den ersten warmen Frühlingstagen auf die erste Ernte vor. In diesem Fall können die Beeren deutlich früher geerntet werden als selbst bei frühen Sorten. Allerdings sollten Sie in diesem Fall keine süßen Früchte erwarten, da der Frühling meist recht nass und regnerisch ist.

Queen Elizabeth Erdbeere: Sortenbeschreibung und Fotos

Die Fruchtbildung erfolgt nicht kontinuierlich, sondern in Schüben. Nach der ersten Beerenernte kann der Strauch etwa zwei Wochen ruhen, bevor er wieder Früchte trägt. In warmen südlichen Regionen können Gärtner bis zu fünf Erntewellen von einem einzigen Strauch einfahren, während in kälteren Klimazonen ein Strauch etwa dreimal pro Saison Früchte trägt. Im Sommer sind die Beeren für ihre Süße bekannt, im Herbst hingegen sind sie nicht mehr so ​​süß.

Pflanz- und Pflegeregeln

Laut Sortenbeschreibung, Fotos und Rezensionen erfordert die Erdbeersorte „Queen Elizabeth“ besondere Ansprüche an Anbau und Pflege, da die Beeren an großen Sträuchern recht groß sind und viele Nährstoffe benötigen. Zudem trägt diese Sorte mehrmals im Jahr. Selbstverständlich müssen die Pflanzen regelmäßig gegossen und gepflegt werden. Erdbeerdüngung direkt in den Boden.

Queen Elizabeth Erdbeere: Sortenbeschreibung, Bewertungen

Beim Einpflanzen von Erdbeersträuchern ist es wichtig, die Pflanzlöcher im Voraus zu planen. Dem Boden sollte zusätzlich Superphosphat beigemischt werden. Ist der Boden stark sauer, sollte Kalk hinzugefügt werden, um den Säuregehalt zu neutralisieren. Erdbeeren benötigen während der gesamten Fruchtbildungsperiode Dünger. Verwenden Sie dazu eine Mischung aus zehn Teilen Wasser und einem Teil Kuhmist. Diese Mischung wird anschließend gegossen, um den Boden mit Nährstoffen anzureichern.

Auch andere ähnliche Düngemittel können verwendet werden. Gießen sollte man, sobald die Erde trocken ist; bei Regenwetter reicht es in der Regel, einmal wöchentlich zu gießen, an heißen Tagen ist tägliches Befeuchten notwendig. Bekommt die Pflanze nicht genügend Feuchtigkeit, bleiben die Beeren klein und werden sauer. Ein sonniger, windgeschützter Standort ist ideal.

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