Zimmerpflanzen können für Menschen gefährlich sein und negative Energien verbreiten. Einige Zimmerpflanzen sind für die Verwendung in Innenräumen nicht empfehlenswert. Viele Arten geben schädliche Giftstoffe an die Luft ab, die allergische Reaktionen auslösen können, während andere aufgrund ihres giftigen Pflanzensafts gefährlich sind. Solche Pflanzen sollten ohne Zögern entsorgt oder isoliert werden.
Die 5 Zimmerpflanzen, die Sie sofort wegwerfen sollten
Sie können sich und Ihre Angehörigen vor möglichen Gesundheitsproblemen schützen, indem Sie die Namen giftiger Blumenarten kennen. Besonders schädlich sind Zimmerpflanzen mit ungewöhnlichem und auffälligem Aussehen.
Oleander
Oleander, auch Nereide genannt, ist ein wunderschöner, immergrüner Strauch, der bei vielen Gärtnern beliebt ist. Er kann jedoch schwere Vergiftungen verursachen. Schon das kurze Einatmen des Blütenduftes kann zu einer Vergiftung mit Übelkeit, Kopfschmerzen und Atemnot führen.
Eine Vergiftung durch diesen Strauch ist besonders gefährlich, wenn Pflanzenteile verschluckt werden. Erbrechen, Bauchschmerzen, Herzrasen, Atemnot, Tinnitus, Halluzinationen und Ohnmacht sind die Folgen einer schweren Vergiftung. Isst ein Kind auch nur ein winziges Blattstück, können die Komplikationen irreversibel sein. Der noch geschwächte Körper kann das Gift nicht selbst abbauen und benötigt ärztliche Hilfe.
Dieffenbachia
Diese Zimmerpflanze ist bei Gärtnern wegen ihrer großen, leuchtenden Blätter sehr beliebt. Die Blüte hingegen kann gesundheitsschädlich sein. Der Pflanzensaft der Dieffenbachie ist hochgiftig. Bei Hautkontakt kann er Brennen, Rötungen und sogar Schmerzen an der betroffenen Stelle verursachen.
Obwohl die Pflanze ein hervorragender Luftreiniger ist, wird von einer Aufstellung in Wohnräumen abgeraten. Dieffenbachien gedeihen am besten in Büros, Industriehallen und Gewächshäusern.
Alocasia
Die Alocasia (auch bekannt als Dreiblatt oder Wetterblume) ist eine Zimmerpflanze, die in Blumenarrangements eine besondere Rolle spielt. Nicht nur ihr Pflanzensaft ist giftig, sondern auch die Dämpfe, die beim Umtopfen freigesetzt werden. Die Blätter der Alocasia enthalten das explosive ätzende Sublimat, eine reaktive Quecksilberverbindung.
Der Saft der Pflanze kann in die Augen gelangen und zur Erblindung führen. Alle Arbeiten mit Klee sollten daher nur unter Verwendung von persönlicher Schutzausrüstung (Handschuhe, Schutzbrille) durchgeführt werden. Die in den Blättern enthaltenen Cyanide können das zentrale Nervensystem schädigen. Übermäßige Exposition kann zu Atemversagen führen. Daher darf Klee unter keinen Umständen in Innenräumen aufgestellt werden.
Kroton
Der Kroton (Codiaeum) ist eine sehr beliebte Zierpflanze. Am giftigsten ist sein Pflanzensaft. Hautkontakt kann starke Reizungen und Schwellungen verursachen. Doch das ist bei Weitem nicht die größte Gefahr. Gelangt der Pflanzensaft durch eine offene Wunde oder Abschürfung in den Blutkreislauf, kommt es im besten Fall zu einer schweren Vergiftung, im schlimmsten Fall zum Tod.
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Haustiere und Kinder sollten unbedingt von der Pflanze ferngehalten werden. Beim Umgang mit dem Kroton sollten stets Handschuhe getragen werden. Anschließend müssen die Hände gründlich mit Seife gewaschen werden. Es wird empfohlen, die Pflanze nicht in Innenräumen zu kultivieren.
Azalee
Der Rhododendron, auch Azalee genannt, ist eine wunderschöne Blütenpflanze. Seine Blätter, Stängel und Blüten enthalten Andromedotoxin, ein Glykosid, das als Giftstoff wirkt. Die Toxizität beruht darauf, dass es Zellrezeptoren stört und dadurch eine berauschende und lähmende Wirkung hervorruft.
Zu den ersten Anzeichen einer Andromedotoxinvergiftung gehören vermehrter Speichelfluss, Schwitzen, Erbrechen, Schwindel, Schwäche, Krämpfe in den Gliedmaßen und im Mundbereich sowie niedriger Blutdruck. Der Duft der Blume ist für empfindliche Personen ungeeignet, da er verschiedene allergische Reaktionen auslösen kann.
Andere Blumen, die nicht in Innenräumen angebaut werden sollten
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Blumen sind eine wunderbare Bereicherung für jedes Zuhause; sie schaffen eine gemütliche Atmosphäre. Bevor man sich jedoch eine Pflanze anschafft, ist es wichtig, sich gründlich darüber zu informieren. Die meisten sind giftig. Die Liste gefährlicher und beliebter Zimmerpflanzen ist lang:
- Ficus;
- aglaonema;
- Wolfsmilch;
- Primel;
- Adenium;
- Monstera;
- Mimosa pudica;
- Browallia;
- immergrüner Efeu;
- Spathiphyllum;
- Philodendron;
- Nachtschatten;
- Alpenveilchen.
Beim Umgang mit diesen Sorten ist Vorsicht geboten. Erbrechen, Bauchschmerzen, Blutdruckabfall, Brennen in Mund und Lippen, Krämpfe und Schwindel sind nur einige der „Vergnügen“, die man durch diese giftige Blume erfahren kann.
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Die Wahl einer Zimmerpflanze sollte gut überlegt sein. Eine schöne Blume kann sowohl nützlich als auch schädlich sein. Kennt man die von ihr ausgehenden Gefahren, kann man im Voraus entsprechende Maßnahmen ergreifen. Beispielsweise sollte man sie außerhalb der Reichweite von Kindern und Tieren aufbewahren.




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Stella Stella
Wem sollen wir also glauben? Die Hälfte dieser Pflanzen ist harmlos, wie bereits in anderen Artikeln geschrieben wurde... Alle sind ja so schlau, sie kommen einfach immer wieder mit ihren Artikeln!
Olga
Entschuldigen Sie bitte, aber warum isst man Blumen?