Syngonien sind markante Kletterpflanzen mit großen, hellgrünen Blättern aus der Familie der Aronstabgewächse (Araceae). Die meisten Arten verzweigen sich nicht selbstständig. Verzweigung lässt sich nur durch Rückschnitt anregen. In der Natur sind mehrere Dutzend Arten bekannt, aber nur wenige werden in der Zimmerkultur verwendet.
Syngonien sind immergrüne Stauden. Bei richtiger Pflege wachsen sie sehr schnell, eine Eigenschaft, die Gärtner besonders schätzen. Sie können bis zu 90 cm pro Jahr wachsen. Die Kletterpflanze kann hängend gezogen oder zu einem Baum erzogen werden. Die Pflege im Haus ist einfach, mit Ausnahme einiger weniger Sorten, die etwas mehr Aufmerksamkeit benötigen.
Zeichen, Aberglaube und die Geschichte des Syngonium-Anbaus
Im Laufe der Jahre haben sich um die Syngonium, die in der Zimmerkultur Verwendung findet, zahlreiche Volksglauben und Aberglauben ranken. Manche befürworten den Anbau der Kletterpflanze in Innenräumen, während andere vom Kauf abraten.
Positive Anzeichen für Syngonium klingen wie folgt:
- Hüterin des Familienglücks. Die Blume strahlt positive Energie aus und absorbiert alle Negativität.
- Die Fähigkeit der Pflanze zur Selbstverwandlung ermöglicht auch die Transformation der Menschen. Diejenigen, denen die Weinrebe gehört, erfahren positive Veränderungen.
- Syngonium hilft dabei, „mit der Vergangenheit abzuschließen“. Es fördert eine schmerzlose Trennung von einer unangenehmen Vergangenheit.
- Hausarzt. Man glaubt, dass die Blume eine schnelle Genesung von Krankheiten fördert.
- Nachtwächter. Die Pflanze unterdrückt Albträume und schlechte Träume und ermöglicht ihrem Besitzer einen erholsamen Schlaf.
Folgende negative Vorzeichen werden mit dem Aufbewahren einer Blume im Haus in Verbindung gebracht:
- Ein Mittel, um Männer zu vertreiben. Dem Volksglauben nach tut die Blume alles, um Männer aus ihrem Zuhause zu vertreiben.
- Giftiger Atem. Die Chinesen glauben, diese Pflanze vergifte das Leben der anderen Haushaltsmitglieder. Es ist jedoch anzumerken, dass die einheimischen Chinesen diese Eigenschaft allen Pflanzen mit pfeilförmigen Blättern zuschreiben.
Syngonium gelangte aus den amerikanischen Tropen nach Europa. Die auffällige Blüte erregte großes Aufsehen und erfreute sich schnell großer Beliebtheit bei Gärtnern. Der Name der Pflanze bedeutet übersetzt aus dem Lateinischen „Vereinigung von Samen und Knospe“ und bezieht sich auf die Fähigkeit der Kletterpflanze, die embryonalen Samen sicher im Fruchtknoten zu verbergen.
Merkmale der Syngonium-Pflanze und ihrer Artenvielfalt
Die Stängel der Syngonium sind mit winzigen Luftwurzeln bedeckt, mit denen sich die Pflanze an Rankhilfen festhält. Junge Pflanzen haben hellgrüne, biegsame Stängel. Mit zunehmendem Alter dunkeln diese nach, verholzen und verlieren ihre Biegsamkeit.
Die Blätter sind ganzrandig und herzförmig. Mit zunehmendem Alter spreizen sich die Blattspreiten und werden gelappt. Eine einzelne Pflanze kann sowohl herzförmige als auch gelappte Blätter aufweisen. Alle Sorten besitzen eine deutlich hervortretende Mittelrippe. Die Blattoberfläche kann glatt oder samtig sein. Die Blattfarbe variiert je nach Sorte.
- Grüntöne;
- Rosa;
- weißlich;
- Schokoladenrot;
- gesichtet.
Syngonien blühen in Innenräumen selten. Wenn sie es tun, sieht man einen weißen Blütenkolben, der von einer spärlichen, rötlichen Spatha umgeben ist. In der Natur sind Syngonienblüten viel prächtiger.
Es gibt nur zwei Lianenarten, doch die Anzahl der daraus gezüchteten Sorten ist erstaunlich. Das Foto zeigt, wie schön diese Pflanzen dank ihrer ungewöhnlichen Blätter sind.
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Imperial White ist auch als panaschierte Sorte bekannt. Sie ist bei Gärtnern sehr beliebt, aber nicht jeder möchte diese Hybride anbauen. Diese Sorte gilt als sehr anspruchsvoll und heikel. Schon die geringste Abweichung von der richtigen Pflege führt dazu, dass die Blüte ihr dekoratives Muster und ihren ästhetischen Wert verliert.
Die Blätter der Hybride sind recht groß und herzförmig. Die Blattstiele sind verlängert und hellbraun. Weiße Flecken heben sich vom dunkelgrünen Blattgrund ab. Je größer der Fleck, desto dekorativer die Pflanze. Es gibt auch Exemplare mit reinweißen Blättern.

Diese Kletterpflanze zeichnet sich durch ihren hohen, kriechenden Wuchs aus. Mithilfe von Rankhilfen kann sie in verschiedene Formen gebracht werden.
Um das ungewöhnliche Muster zu erhalten, muss eine bestimmte Stickstoffkonzentration im Boden gewährleistet sein. Wird das richtige Verhältnis nicht eingehalten, verfärben sich die Blätter grün. Diese Sorte bereitet beim Umtopfen oft Probleme – die Pflanze reagiert empfindlich auf Veränderungen ihres natürlichen Mikroklimas.
Obwohl der Anbau dieser Hybride mühsam ist, lohnt sich die Mühe. Die außergewöhnliche Färbung der Imperial White lässt sich bereits auf Fotos bewundern, und in natura wirkt sie noch beeindruckender.
Ohren
Die Arten der Gattung Auricularis zeichnen sich durch ihre an hängende Ohren erinnernden Blätter aus. Es handelt sich um schnellwüchsige Kletterpflanzen, die jährlich bis zu 70–90 cm wachsen können. Die Blätter sind groß, der Blattstiel ist 30–40 cm lang. Die Blattspreiten verändern im Laufe der Zeit ihre Form.

Die Blätter sind überwiegend grün und haben eine glänzende Oberfläche.
Durch die Kombination dieser Art mit Syngonium pedunculifolia konnte eine große Vielfalt an Sorten entwickelt werden, die sich in Blattfarbe, Oberflächenbeschaffenheit und anderen Merkmalen unterscheiden.
Bein-Blätter
Die gestielte Sorte ist auch als Podophyllum bekannt. Im Gegensatz zur Auricula zeichnet sie sich durch sehr dünne, stark verzweigte Triebe aus. Diese Kletterpflanzen wachsen langsamer und erreichen unter guten Bedingungen ein jährliches Wachstum von 40–60 cm.

Die Stängel sind dicht mit Blättern bedeckt. Junge Blätter sind pfeilförmig. Mit zunehmendem Alter verändern sie ihre Form und ähneln einer mehrfach eingeschnittenen Ellipse. Die maximale Anzahl an Segmenten beträgt elf. Die Blätter sind groß. Die Blattstiele können über einen halben Meter lang werden.
Aaron Brown
Die Sorte 'Aron Brown' ist eine Zwergkletterpflanze mit großen, ungewöhnlich gefärbten Blättern. Diese Sorte wird als Strauch gezogen.

Das Laub weist eine Mischung aus Dunkelrosa und Dunkelgrün auf. Junge Blätter haben orangebraune Farbtöne. Die Blattadern leuchten rosa. Mit der Zeit verliert das Blatt seinen rosa Schimmer und nimmt ein einheitliches Dunkelgrün an.
Die Blattspreiten sind herzförmig mit einer scharf zugespitzten Kante. Die Blattoberfläche ist glänzend und schimmernd.
Rosa
Die rosa Syngonie ist auch unter dem Namen Neon bekannt. Diese Sorte ist ein kompakter Strauch mit sehr großen Blättern.

Die Blättchen sind herzförmig und langgestielt. Ihre Oberfläche ist glänzend. Junge Blätter sind hellrosa und verblassen mit der Zeit. Ein zarter, hellgrüner Rand verläuft entlang der Blättchenränder. Junge wie alte Blätter weisen eine deutlich hervortretende Mittelrippe auf, die die Farbe einer jungen Pfingstrose hat. Manche Hybriden können sowohl hellgrüne als auch rosa Blätter besitzen.
Elf
Pixies sind Zwerghybriden mit einer atemberaubenden Blattfarbe. Pixies werden als kompakte Sträucher gezogen.

Kleine Blätter sitzen an verlängerten Blattstielen. Die Blätter sind länglich-herzförmig. Ihre Oberfläche ist glänzend. Die Färbung umfasst verschiedene Grüntöne, von dunkel bis hell. Der vorherrschende Farbton ist milchig-grün. Die Mittelrippe tritt deutlich hervor.
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Die Panda-Sorte ist nicht groß. Sie wird als Strauchpflanze angebaut.
Diese Sorte verdankt ihren Namen ihrer auffälligen Färbung: gelbe Flecken auf dunkelgrünem Grund. Die Flecken können von Pflanze zu Pflanze variieren: Manche Blätter sind mit feinen Sprenkeln bedeckt, andere weisen einen großen, ausgedehnten gelben Fleck auf.

Die Teller sind herzförmig. Der Rand ist nicht sehr spitz. Die Oberfläche der Teller ist glatt und matt.
Regeln für die Pflege von Syngonien zu Hause
Syngonium gilt als pflegeleichte Pflanze. Wenn Sie die Pflegeempfehlungen von Experten befolgen, wird sie Sie jahrelang mit ihrer exotischen Schönheit erfreuen.
Auswahl eines Standorts
Der Standort der Blüte wird durch ihre Form bestimmt. Syngonium kann als Hängepflanze, Strauch oder Baum gezogen werden.
Hängeblumen werden auf hohen Regalen oder in Hängeampeln platziert. Der Standort sollte geräumig und nicht zu dunkel sein. Am besten stellt man den Blumentopf in die Nähe eines Fensters.

Stellen Sie die Sträucher auf Fensterbänke mit Ausrichtung nach Westen und Osten. Töpfe können auf Tischen oder Schränken in Fensternähe platziert werden.
Baumförmige Syngonien werden an einem hellen Ort auf den Boden gestellt. Alternativ kann man den Pflanztopf auch auf ein niedriges Möbelstück, wie zum Beispiel einen Konsolentisch, stellen.
Boden, Bewässerung und Düngemittel
Syngonium bevorzugt lockeren, gut durchlässigen Boden, der Luft und Feuchtigkeit durchlässt. Der ideale Boden für die Kletterpflanze enthält folgende Bestandteile:
- Torf – ¼ Teil;
- Lauberde – ¼ Teil;
- Sand – ¼ Teil;
- Rasenboden – ¼ Teil.
Die Pflanze reagiert auch gut auf eine universelle Nährstoffmischung und Erde speziell für Monstera-Arten.
Kletterpflanzen lieben Feuchtigkeit. Sie benötigen regelmäßiges und reichliches Gießen. Die Erde wird feucht, sobald die oberste Schicht antrocknet. Nach einiger Zeit sollte überschüssiges Wasser aus dem Untersetzer entfernt werden. Im Winter sollte die Pflanze etwas seltener gegossen werden.
Regenwasser eignet sich gut zur Bewässerung. Lassen Sie es vorher 24 Stunden ruhen. Leitungswasser sollte erst verwendet werden, nachdem es gefiltert wurde und 24 Stunden ruhen konnte.
Syngonien sollten mindestens alle drei Tage besprüht werden. Im Sommer empfiehlt es sich, die Pflanze unter eine warme Dusche zu stellen. Verwenden Sie zum Besprühen ausschließlich weiches Wasser. Salz kann das Aussehen der Pflanze beeinträchtigen. Im Winter sollte das Besprühen auf einmal wöchentlich reduziert werden.

Im Frühjahr und Sommer benötigt die Rebe Dünger. Die Düngung erfolgt alle zwei Wochen. Im Spätsommer wird die Düngehäufigkeit halbiert. Ab Mitte Herbst wird die Düngung eingestellt.
Syngonien gedeihen am besten mit Flüssigdünger. Erfahrene Gärtner empfehlen, organische und mineralische Dünger abwechselnd zu verwenden. Bei mineralischen Düngern sollte man ein Präparat für Zierpflanzen mit einem Mindestgehalt an Kalzium verwenden.
Temperatur und Licht
Folgender Temperaturbereich gilt als optimal für die Erhaltung der Rebe:
- warme Jahreszeit – von 20℃ bis 25℃;
- Kalte Jahreszeit – von 18℃ bis 20℃.
Syngonium gedeiht sowohl im Halbschatten als auch im hellen Licht. Steht die Pflanze an einem hellen Standort, sollte direkte Sonneneinstrahlung vermieden werden, da diese die Blätter ausbleichen und durchscheinend werden lässt. Auch Schatten ist für Syngonium ungeeignet, da zu wenig Licht die Blätter schrumpfen und matt werden lässt. Daher empfiehlt sich im Winter eine zusätzliche Beleuchtung mit Pflanzenlampen.
Das könnte Sie auch interessieren:Bildung der Syngoniumkrone
Einer der Vorteile beim Anbau von Syngonium ist die Möglichkeit, die Krone selbst zu formen. Mit etwas Erfahrung lässt sich die Pflanze in den Händen eines geübten Gärtners zu einer geschmeidigen „Linie“ formen. Es gibt zahlreiche Schnittempfehlungen, mit denen sich verschiedene Formen erzielen lassen. So kann die Syngonium zu einer wunderschönen Kletterpflanze, einer Kugel, einem dichten Busch oder sogar zu einem kleinen Baum heranwachsen.
Wenn Sie die Syngonie als Kletterpflanze ziehen möchten, setzen Sie nur eine Pflanze pro Topf. Schneiden Sie jedes Frühjahr überflüssige Triebe ab, die das Aussehen beeinträchtigen. Falls Sie mehr Volumen wünschen, zupfen Sie ab dem sechsten Blatt einzelne Triebe ab. An der Schnittstelle treiben neue Triebe aus.

Die Kletterpflanze kann als grüne Kugel von der Decke hängen. Dazu werden beim Umtopfen ein oder mehrere Stützen in den Topf gesteckt. Geeignet sind Kunststoff- oder Bambusrohre. Die Stützen sollten 10–15 cm über den Topfrand hinausragen. Für einen stärkeren Effekt können mehrere Pflanzen in einen Topf gesetzt werden. Die Ranken dürfen sich um die Stützen winden. Überschüssige Triebe werden im Frühjahr entfernt.
Syngonium lässt sich als kompakter Busch ziehen. Dazu werden mehrere Pflanzen in einen Topf gesetzt. Alle Triebspitzen werden ab dem siebten Blatt zurückgeschnitten. Dieser Rückschnitt fördert ein besonders buschiges Wachstum.
Um Syngonium in Form eines Baumes zu ziehen, befolgen Sie diese Schritte:
- Kokosfasern werden mit Torfmoos gefüllt und zu einer Röhre gerollt.
- Die so entstandene Stütze wird beim Umpflanzen der Pflanze im Behälter fixiert.
- Die Ranke windet sich um die Stütze und richtet ihre Luftwurzeln auf die Kokosfaser.

Die Pflanze klammert sich mit ihren Adventivwurzeln an die Stütze und windet sich darum. Schwache Triebe werden jedes Frühjahr zurückgeschnitten. Das Torfmoos wird regelmäßig befeuchtet, wodurch die Adventivwurzeln zusätzlich genährt werden.
Wie man Blumen zu Hause vermehrt und umpflanzt
Im Hausgarten wird die Blume durch Stecklinge und Ausläufer vermehrt. Beide Methoden sind recht effektiv.
Vermehrung durch Ausläufer
Die Vermehrung durch Ausläufer umfasst folgende Schritte:
- Ein Trieb mit ruhenden Knospen wird von einer ausgewachsenen Pflanze abgeschnitten.
- Der Behälter wird mit einem Gemisch aus gleichen Teilen Sand und Torf gefüllt. Die so entstandene Erde wird gründlich durchfeuchtet.

Fluchten - Der abgeschnittene Trieb wird auf die Erde gelegt und leicht angedrückt. Mit Klammern wird er fixiert. Manche Gärtner empfehlen, die Seite des Triebs, die mit der Erde in Berührung kommt, längs einzuschneiden. Um die Bewurzelung zu beschleunigen, kann der Trieb mit einem Wurzelwachstumsförderer behandelt werden.
- Decken Sie den Behälter mit Frischhaltefolie ab. Sie können ein paar Löcher hineinmachen oder ihn unbedeckt lassen und die Rebe täglich lüften.
- Sobald der Trieb Wurzeln geschlagen hat, wird er wie eine ausgewachsene Pflanze umgepflanzt. Falls er mehrere Wachstumsspitzen aufweist, ist eine Teilung des Triebs zulässig.
Stecklinge
Eine neue Weinrebe kann man folgendermaßen aus einem Steckling gewinnen:
- Der apikale Trieb wird vom Syngonium abgetrennt.
- Der Steckling wird in Wasser mit einer aufgelösten Aktivkohletablette gestellt. Das Wasser wird alle 3–4 Tage gewechselt. Um die Bewurzelung zu beschleunigen, kann man einen perforierten Plastikbeutel über das Gefäß stülpen.

Stecklinge - Sobald die Pflanze Wurzeln geschlagen hat, wird sie wie eine ausgewachsene Kletterpflanze verpflanzt.
Stecklinge sollten bei Temperaturen zwischen 22 °C und 27 °C bewurzelt werden. Sie sollten nur von ausgewachsenen Pflanzen geschnitten werden. Alternativ können Stecklinge auch in einem feuchten Sand-Torf-Gemisch bewurzelt werden.
Überweisen
Die Transplantation und die Kronenbildung stehen in engem Zusammenhang.
Das Transplantationsverfahren umfasst folgende Schritte:
- Die Wahl des richtigen Topfes: Wenn die Wurzeln der Kletterpflanze durch die Abzugslöcher drücken, ist der Topf zu klein. Wählen Sie einen größeren, aber nicht zu großen Topf. In einem zu geräumigen Topf konzentriert die Pflanze ihre gesamte Energie auf das Wurzelwachstum, was zu Lasten des Blattwachstums geht.

Wurzelsystem - Legen Sie eine gute Drainageschicht auf den Topfboden. Falls eine Rankhilfe benötigt wird, wird diese an der Drainageschicht befestigt. Das Foto zeigt, wie die Rankhilfe beim Umtopfen richtig angebracht wird.

Unterstützung für Syngonium - Der Drainageschicht wird eine kleine Menge Erde hinzugefügt. Anschließend wird das Syngonium darauf umgesetzt und die Wurzeln vorsichtig ausgebreitet.
- Halten Sie die Pflanze fest und füllen Sie die Lücken im Topf mit der restlichen Erde auf.
- Der Boden ist leicht verdichtet und feucht.
Das Umtopfen erfolgt im Frühjahr oder Frühsommer. Junge Reben werden jährlich umgetopft, ältere alle zwei bis drei Jahre. Nach dem Umtopfen sollte die Pflanze zwei Wochen lang nicht gedüngt werden. Überschüssige Triebe, die die Form der Pflanze beeinträchtigen, werden zurückgeschnitten, um ein ansprechendes Erscheinungsbild zu erhalten.
Häufig gestellte Fragen zum Anbau von Zimmerpflanzen
Syngonien sind pflegeleichte Zierpflanzen. Ausnahmen bilden lediglich einige wenige Sorten, darunter die sehr beliebte Imperial White.










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