Bäume für den Winter isolieren: Zeitpunkt, Materialien und regionale Besonderheiten

Bäume

Die Vorbereitung von Bäumen auf den Winter ist nicht nur in risikoreichen Agrarregionen, sondern auch in Zentralrussland und sogar noch weiter südlich unerlässlich. Leichter Frost, insbesondere vor dem ersten Schneefall, kann selbst das Wurzelsystem ausgewachsener Bäume schädigen, und auch Jungbäume und Setzlinge sind gefährdet.

Das Isolieren von Kulturbäumen für den Winter ist eine wichtige Maßnahme zum Schutz von Gartenkulturen. Es sichert eine reiche Ernte auch nach strengen Frösten.

Welche Materialien sind besser?

Zum Schutz vor Kälte eignen sich sowohl selbst gesammelte Naturmaterialien als auch spezielle synthetische Stoffe und Leinen. Erstere sind preiswert, letztere hingegen strapazierfähig und wirksam. In gemäßigten Klimazonen ist es üblich, Erde und Wurzeln mit Sägemehl, Fichtenzweigen und verwelkten Blättern abzudecken.

Um eine gute Wärmedämmung zu erzielen, müssen sie in mehreren Schichten verlegt werden. Im Frühjahr geben diese Materialien jedoch wertvolle Nährstoffe an den Boden ab und behindern den Luftaustausch nicht. Unter einer solchen Abdeckung bleibt der Boden trocken, und das Risiko von Pilz- und Schimmelbildung ist minimal. Allerdings bieten diese Materialien keinen Schutz vor starker Kälte; ohne zusätzliche Verstärkung werden sie, insbesondere im Freien, schnell vom Wind verweht.

Das Isolieren junger Bäume mit Agrofasern ist eine gängigere und zuverlässigere Methode, sie zu schützen. Vliesstoffe sind hochgradig feuchtigkeitsdurchlässig und verhindern so einen Treibhauseffekt. Gleichzeitig verhindern zahlreiche kleine Poren, dass Luft schnell durch die Schichten dringt, wodurch diese Art der Abdeckung selbst starken Winden standhält.

Agrofibre kann über mehrere Saisons verwendet werden. Preisgünstige Varianten können von Nagetieren und Schädlingen beschädigt werden und verschleißen mit der Zeit. Dicht gummierte Produkte sollten vermieden werden, da sie zwangsläufig Feuchtigkeit einschließen.

Unter den Dämmmaterialien stechen Matten und Filz hervor. Sie bieten die besten Wärmedämmeigenschaften, sind aber am wenigsten haltbar. Eine einzige Schicht genügt, um die Wurzeln und sogar den Stamm vor starkem Frost zu schützen. Die korrekte Anwendung solcher Abdeckungen ist einfach und sie sind nicht allzu teuer. Allerdings muss man bereits nach einer Saison neues Dämmmaterial kaufen.

Notiz!
Achten Sie bei der Auswahl von Naturmaterialien, insbesondere Ästen oder Blättern, auf deren Zustand. Bei Anzeichen von häufigen Infektionen oder Pilzbefall ist es ratsam, kein Risiko einzugehen.

Besonderheiten der Regionen

Selbst bei optimaler Wärmedämmung kann ein Baum absterben, wenn Wurzeln oder Stamm bereits durch Kälte geschädigt und der Boden gefroren ist. Daher ist die Wahl des richtigen Behandlungszeitpunkts entscheidend. Dieser hängt vom jeweiligen Klima der Region ab.

Im Süden des Landes genügt es, den Boden rechtzeitig zu mulchen und den Stamm vor Schädlingen zu schützen. Dies kann bis Ende November erfolgen. Nur spät gepflanzte Setzlinge benötigen zusätzlichen Schutz. Der Schutz empfindlicher Sorten und tropischer Pflanzen, die mehrere Jahre zur Akklimatisierung benötigen, ist unerlässlich.

In der Region Moskau, im zentralen Teil des Landes und in der Wolgaregion müssen alle Vorbereitungsmaßnahmen für die Pflanzung bis Anfang November abgeschlossen sein. Mitte November sinken die Nachttemperaturen unter den Gefrierpunkt, Schneefall ist in dieser Zeit jedoch äußerst selten. Sofern die Winterprognose nicht allzu düster ist, sollten einfache, improvisierte Mittel angewendet werden. Die Behandlung erfolgt in mehreren Schritten:

  • Beschneidung;
  • Mulchen;
  • Fassisolierung;
  • die Wurzeln mit Sägemehl oder Fichtenzweigen bedecken;
  • Schneefall.

In der Wolgaregion wird aufgrund starker Winde und hoher Luftfeuchtigkeit die Verwendung von Agrofasern, Matten oder Filz als zusätzlichen Schutz empfohlen, dies ist jedoch nicht notwendig, wenn genügend Schnee vorhanden ist, um eine zuverlässige Abdeckung zu gewährleisten.

In nördlichen Regionen muss der gesamte Baum, einschließlich der großen Äste, vor Ende Oktober isoliert werden. Die erste Schicht um den Wurzelbereich wird mit dicken Fichtenzweigen oder dünnen Brettern verstärkt. Zusätzlich wird Schnee in den Wurzelbereich geharkt. Der Stamm wird mit mehreren Schichten dick isoliert.

Gärtner sollten wissen, dass zu frühes Abdecken des Baumes schädlich sein kann, insbesondere in wärmeren Regionen. Daher ist es wichtig, sich an die üblichen Zeitpunkte zu halten. Beispielsweise sollte der Zeitpunkt zum Abdecken eines Apfelbaums anhand der durchschnittlichen Tagestemperaturen bestimmt werden. Die Vorbereitungen beginnen, sobald die Summe der Tages- und Nachttemperaturen sich stabil 10 Grad Celsius annähert.

Pflanzen können Temperaturen bis zum Gefrierpunkt überstehen, müssen dann aber vollständig isoliert sein. In der Region Moskau dauert diese Zeit beispielsweise von Ende Oktober bis Mitte November, im Ural von Anfang Oktober bis Anfang November, in Krasnodar von der zweiten Novemberhälfte bis Anfang Dezember und im Fernen Osten von Anfang bis Mitte Oktober.

Notiz!
Wird zu früh abgedeckt, kann sich die Wachstumsperiode verlängern, wodurch die Bäume noch anfälliger werden.

Isolierung von ausgewachsenen Anpflanzungen

Ausgewachsene, große Bäume benötigen Schutz bei ungünstiger Wettervorhersage und wenn sie in diesem Jahr bereits von Krankheiten befallen waren. Eine leichte Abdeckung ist stets ratsam, um die Ernte auch unter widrigsten Bedingungen in der folgenden Saison zu sichern. Während Winterfröste ausgewachsenen Pflanzen kaum schaden, stellen die ersten Fröste ohne Schnee und späte Minustemperaturen im Frühjahr eine deutlich größere Gefahr dar.

Vorbereitung

Die Vorbereitung reifer Obstbäume auf den Winter beginnt mit einer Vorbehandlung. Zuerst sollte die gesamte Ernte eingebracht und verfaultes oder beschädigtes Obst entsorgt werden. Abgefallenes Laub sollte zusammengeharkt werden, da es im Frühjahr zu Bodenverunreinigungen und neuen Trieben führen kann. Auch Schädlinge sollten bekämpft werden. Wirksame Vorbeugemaßnahmen umfassen:

  • Kupfersulfatlösung;
  • Kalkkonzentrat;
  • mit einer schwachen Kaliumpermanganatlösung.

Wird das Dämmmaterial mehrfach verwendet, sollte es nach der Lagerung getrocknet und mit derselben Lösung behandelt werden, um einen Befall zu verhindern. Um zu verhindern, dass Nagetiere in den Unterschlupf und die Wurzeln eindringen, kann man beispielsweise Kaffeesatz verwenden. Der stechende Geruch schreckt selbst schädliche Nacktschnecken, Schnecken und größere Tiere ab.

Alle diese Tiere suchen im Winter in Gärten nach Nahrung. Das Weißeln mit einer speziellen Substanz oder Kalk erschwert es Nagetieren, an die schmackhafte Rinde zu gelangen. Kleine Insekten wie Ameisen sind Holzschädlinge und können nicht in Risse eindringen und die Pflanze beschädigen. Außerdem verhindert diese Maßnahme, dass die raue Rinde ausgewachsener Bäume durch Temperaturschwankungen reißt.

Isolierung des Baumstammkreises

Ausgewachsene Gartenbäume benötigen einen Schutz am Stamm. Da die Wurzeln durch Frost geschädigt werden können, ist Mulchen unerlässlich. Behandeln Sie den Boden vorab mit einer schwachen Fungizidlösung. Man unterscheidet zwischen permanentem und dynamischem Mulch. Permanenter Mulch dient auch der Dekoration, in kälteren Regionen empfiehlt sich jedoch zunächst dynamischer Mulch, der sich für folgende Zwecke eignet:

  • Torf;
  • Sägemehl;
  • Kompost;
  • düngen;
  • Humus;
  • Heu.

Mist und Kompost werden in einer maximal 6 Zentimeter dicken Schicht aufgebracht. Andernfalls können sie verrotten. Alle anderen Materialien können in bis zu 10 Zentimeter dicken Schichten ausgebracht werden. Sämlinge werden auf die gleiche Weise behandelt.

Notiz!
Da Polka ein schweres und dichtes Material ist, benötigt man etwas weniger Torf zum Mulchen.

Dauerhafter Mulch ist eine Bodenabdeckung aus robusten Materialien mit guten Wärmedämmeigenschaften. Beispiele hierfür sind Kies unterschiedlicher Körnung, grober Sand oder natürlicher Schotter. Während dynamischer Mulch mit Fichtenzweigen oder Agrofasern abgedeckt werden kann, benötigt dauerhafter Mulch keine zusätzliche Verstärkung. Eine Ausnahme bilden nördliche Regionen, wo mehrere Schichten zum Schutz vor starkem Frost erforderlich sind.

Isolierung von Stamm und Ästen

Ausgewachsene Pflanzen benötigen nur in nördlichen Regionen eine vollständige Isolierung. Solange die Temperaturen nicht unter -30 Grad Celsius fallen, reicht ein ausgewachsener Stamm mit dicker, rauer Rinde aus. Diese hölzerne Isolierung ist ausreichend.

Wenn die Pflanze jedoch infiziert, geschwächt oder kürzlich verpflanzt wurde, ist es sinnvoll, den Stamm zusätzlich abzudecken, dann aber das gesamte Material etwas früher zu entfernen, um ein rechtzeitiges Austreiben im Frühjahr zu gewährleisten.

Da der Bau eines Schutzrahmens um den Stamm aufgrund der Größe der Pflanze nicht mehr möglich ist, müssen flexible Materialien und Gewebe verwendet werden. Beispielsweise eignet sich eine synthetische oder natürliche Rohrisolierung gut. Sie schützt vor Kälte, Nagetieren und sogar Wildhasen.

Solche Materialien werden im Rohrleitungsbau verwendet, da sie langlebig sind und bis zu zehn Jahre im Garten eingesetzt werden können. Wenn das Material in großen Rollen verkauft wird, kann es, anstatt in Streifen geschnitten zu werden, komplett um den Stamm gewickelt werden. Anschließend wird es außen mit Bindfaden oder Klebeband fixiert. Auch größere Äste lassen sich so behandeln.

Abdeckung junger Bäume

Junge Pflanzen müssen vor Frost geschützt werden, da ihre Wurzeln noch nicht sehr kräftig sind und der Stamm noch keine dicke Schicht aus mehrjähriger Rinde entwickelt hat. Diese jährliche Behandlung ermöglicht es Ihnen, Ihre erste Ernte mehrere Jahre früher einzufahren.

Dies ist besonders wichtig beim Pflanzen wärmeliebender Bäume, die nicht in der Region heimisch sind. Gärtner beobachten häufig, dass junge Bäume in eine Ruhephase eintreten und nicht blühen. Dies ist oft auf Unterkühlung zurückzuführen. Ein zuverlässiger Schutz ermöglicht eine schnellere Kronenentwicklung und die Ausbildung zahlreicher fruchttragender Zweige.

Notiz!
Die Isolierung schützt außerdem vor Schädlingen und Nagetieren, die besonders von jungen Zweigen und dünner, saftiger Rinde angezogen werden.

Eine gute Möglichkeit ist die Verwendung dicker Strumpfhosen zur Isolierung. Idealerweise sollten diese aus Naturfasern bestehen. Dieser Schutz kann in der Regel die ersten Jahre am Stamm und an den Ästen verbleiben. Synthetische Fasern sind schlecht atmungsaktiv und transportieren Feuchtigkeit schlecht ab, daher sollten sie vermieden werden. Isolierte Modelle sind am besten geeignet. Die Technik zum Umwickeln und Befestigen ist einfach, und Sie können lernen, wie es geht, indem Sie sich eines der vielen Videos ansehen.

Im ersten Behandlungsschritt wird der Bereich um den Stamm isoliert und mit Mulch bedeckt. Anschließend wird der gesamte Baum in eine Schicht des gewählten Materials oder einer Strumpfhose eingewickelt. Dünne, biegsame Äste können an den Stamm gedrückt werden. Alles wird mit Bindfaden oder Klebeband fixiert und festgebunden. Bei Bedarf werden weitere Fichtenzweige hinzugefügt, die den Stamm leicht überlappen. Sobald Schnee fällt, wird eine dicke Schicht aufgetragen. Im Frühjahr dient diese als zusätzliche Feuchtigkeitsquelle für den sich erwärmenden Boden.

Isolierung von Sämlingen

Das Bewurzeln von Sämlingen im Winter ist nicht empfehlenswert, es sei denn, es handelt sich um frostharte Sorten. Ansonsten sollte man den Vorgang bis zum Frühjahr verschieben. Ist der junge Baum bereits eingepflanzt und etwas angewachsen, wird er wie jeder andere Jungbaum mit mehreren Schichten Erde bedeckt, auch in warmen Klimazonen.

Wie man richtig begräbt

Im Garten können Sie einen geeigneten Schutz für noch nicht eingepflanzte Setzlinge schaffen. Das Einsetzen in einen speziellen Graben nennt man „Anpflanzen“. Wählen Sie einen Standort, an dem sich im Frühjahr kein Wasser sammelt, fernab von Büschen, Misthaufen und Gebäuden. Graben Sie einen 40–60 Zentimeter tiefen Graben. Am besten graben Sie ihn von West nach Ost. Die Nordseite sollte flach, die Südseite hingegen 50–60 Grad steil sein.

Die Sämlinge werden vorab untersucht und in Wasser mit einer antiseptischen Lösung eingeweicht. Zwölf Stunden genügen, um sie mit Feuchtigkeit zu durchfeuchten und alle Schädlinge abzutöten. Sie werden mit den Wurzeln nach Norden und dem Kronenansatz nach Süden in den Pflanzgraben gesetzt. Der optimale Abstand zwischen den Stämmen beträgt 30 Zentimeter. Die Sämlinge sollten nach und nach mit Erde bedeckt werden.

Zuerst die Zwischenräume zwischen und unter den Stämmen auffüllen und leicht anfeuchten. Anschließend die Nordseite nahe den Wurzeln auffüllen, erneut wässern und den Graben vollständig bedecken. Sobald der Graben vollständig bedeckt ist, die Erde leicht andrücken, ohne dabei zu viel Druck auszuüben. Die oberste Erdschicht mit einem Torf-Sägemehl-Gemisch bedecken und anschließend mit Agrofaser abdecken.

Die Äste selbst können zusätzlich mit Fichtenzweigen oder Stroh geschützt werden.

Notiz!
Stroh ist ein guter Wärmeisolator. Sein einziger Nachteil ist sein geringes Gewicht, weshalb schwerere Materialien daraufgelegt werden müssen.

Schutz für Nadelbaumarten

Junge Fichten sind nicht nur frostempfindlich, sondern auch empfindlich gegenüber Schneelasten. Daher sollte die Abdeckung des Gartens mit dem Anbinden der Äste beginnen. Diese werden sanft an den Stamm gedrückt und spannungsfrei mit Bindfaden festgebunden. Der Bereich um den Stamm wird gemulcht und abgedeckt, und der Stamm selbst wird mit dem gewählten Material bedeckt.

Wenn möglich, können Sie ein dreieckiges Gerüst um den Sämling bauen und dieses mit Strohsäcken füllen. Dies ist eine zuverlässige Methode. Schutz der jüngsten Bäume vor Nagetieren und vor starkem Frost.

Akzeptabel Nadelbäume bedecken und Polyethylen sowie verschiedene mehrjährige Folien. In diesem Fall ist es unerlässlich, ein Gerüst um den Stamm zu bauen. Solche Materialien sollten nicht direkt an den Ästen befestigt werden, da dies unweigerlich zu Aufquellen und schließlich zur Fäulnis der Nadeln führt.

Abdecken von Obstsetzlingen

Sind die Setzlinge bereits gepflanzt, ist das Vergraben in einem Graben keine Option. Ein verstärkter Schutz vor Kälte und Schädlingen ist notwendig. Stamm und Äste sollten fest mit mehreren Lagen synthetischem Agrofasergewebe umwickelt werden. Zwischen Gewebe und Rinde kann eine Filzschicht gelegt werden. Es ist wichtig, die gesamte Höhe und alle kleinen Äste abzudecken, da sie sonst den Winter nicht überstehen. Der Bereich um den Stamm sollte mit Fichtenzweigen oder Stroh bedeckt werden; Mulchen allein reicht nicht aus.

Es empfiehlt sich, einen jungen Obstbaumsetzling mit einer dicken Isolierschicht einzuwickeln, um ihn vor Wind und Kälte zu schützen. Dafür eignet sich entweder Plastikfolie oder Dachpappe. Diese Isolierschicht sollte entfernt werden, sobald die erste Tauperiode einsetzt.

Kommentare zum Artikel: 1
  1. Anastasia

    Hallo! Im Frühjahr 2019 pflanzte ich auf meinem Grundstück in der Region Moskau zwei junge Apfelbäume: einen Säulenapfelbaum und einen Halbzwergapfelbaum. Außerdem pflanzte ich zwei Aprikosenbäume. Ende Oktober isolierte ich sie, da ich vor der Ernte nicht mehr vorbeikommen würde. Ich bedeckte die Stämme mit Kokosfasern. Um die Stämme der Aprikosenbäume wickelte ich eine Schicht Spinnvlies, dann ein Rohrisolierung und schließlich ein Wolltuch. Gibt es ein Problem? Habe ich vielleicht etwas falsch gemacht oder ist die Isolierung unzureichend? Könnten Sie mir bitte weiterhelfen? Reicht diese Art der Isolierung um die Stämme nicht aus? Ist es nicht in Ordnung, die Stämme so abzudecken? Ein Nachbar und ein Verwandter meinten, man könne keine Rohrisolierung verwenden, da diese den Stamm verfaulen lasse, weil sie keine Luft durchlasse. Ich habe aber Spinnvlies daruntergelegt. Ich wäre Ihnen für Antworten auf meine Fragen sehr dankbar.

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