Gartengestaltung für ein Sommerhaus: Merkmale und die besten kreativen Ideen

Interessante Ideen

Die Besitzer von Sommerhäusern möchten ihre Gartenbereiche so gestalten, dass sie attraktiv sind und gleichzeitig funktional bleiben. Selbstversorger-Garten in der Nähe des Hauses Es ist gar nicht so schwer – und es erfordert nicht immer einen großen finanziellen Aufwand. Der Schlüssel zur gelungenen Dekoration Ihres Zuhauses liegt in Ihrer Fantasie und einer sorgfältigen Planung.

Landschaftsstile

Landschaftsgestaltung trägt dazu bei, alle Elemente eines Grundstücks harmonisch zu integrieren. Die Wahl des Stils und die zu erwartenden Kosten hängen von der Architektur bestehender Gebäude und den Eigenschaften des Grundstücks ab. Es gibt verschiedene durchdachte Landschaftsgestaltungsstile, die besonders bei Besitzern von Sommerhäusern Anklang finden:

  • traditioneller (klassischer oder regulärer) Stil;
  • Landschaft, ansonsten – Englisch;
  • Mittelmeer;
  • Ethno, auch bekannt als Dorf.

Jeder Stil hat seine eigenen, unverwechselbaren Merkmale. Bei der traditionellen Gartengestaltung bilden Symmetrie und Ordnung in Form und Linie die Grundlage. In einem klassisch gestalteten Garten verlaufen die Wege geradlinig, und die Baumkronen weisen geometrische Formen auf. Bei der Gestaltung eines formalen Gartens rund um eine Datscha werden typischerweise Holz, Stein und Metall verwendet, da Kunststoffelemente nicht zum Gesamtkonzept passen.

Entwicklung eines Sommerhauses

Der Landschaftsgarten zeichnet sich durch gepflegte Rasenflächen und Sträucher aus, doch im Gegensatz zum klassischen Stil verlaufen die Wege nicht geradlinig, und Teiche werden so natürlich wie möglich gestaltet. Der englische Stil verlangt nach einer üppigen Bepflanzung mit Blumen und anderen Pflanzen. Der Garten wirkt insgesamt zart, elegant und romantisch.

Nur mal so als Information!
Eine gute Ergänzung für eine Landschaftsgestaltung ist der Einsatz vertikaler Landschaftsgestaltungselemente.

Der ethnische Stil in der Gartengestaltung zeichnet sich durch das Anpflanzen zahlreicher Obstbäume und Sträucher aus. Hauptdekorationselemente sind ein Zierbrunnen, ein Weidenzaun, ein Holzpavillon oder Tierfiguren. Der rustikale Stil hat viele Unterarten, wie beispielsweise den Landhausstil und den Provence-Stil. Beim rustikalen Stil wird das gesamte Grundstück genutzt, sodass kein Platz ungenutzt bleibt.

Entwicklung eines Sommerhauses

Der mediterrane Stil eignet sich gut für Gebiete mit komplexen Landschaften – Höhenunterschieden, unregelmäßiger Topografie und abwechslungsreicher Geländeform. Charakteristisch für diesen Stil sind Hecken, farbenprächtige Blumenbeete und skulpturale Gestaltungselemente. Typischerweise werden Oliven- und Orangenbäume verwendet, in gemäßigten Klimazonen werden diese jedoch häufig durch Nadelbäume ersetzt.

Merkmale der Landschaftsgestaltung

Die Gestaltung eines Privatgrundstücks umfasst mehr als nur das Hinzufügen dekorativer Elemente (Skulpturen, Blumentöpfe), sondern auch die Umgestaltung der Landschaft. Darüber hinaus verbessert die Landschaftsgestaltung rund um ein Privathaus dessen Hygiene. Es gibt einige Empfehlungen, die den abschließenden Gestaltungsprozess vereinfachen und optimieren:

  1. Es gibt viele interessante Verbesserungsideen und Website-DesignAllerdings muss bei der Auswahl des endgültigen Konzepts der Stil des Hauses und die bestehenden Gebäude auf dem Grundstück gebührend berücksichtigt werden.
  2. Man sollte es mit der Menge an Dekorationselementen nicht übertreiben – alles sollte in Maßen geschehen.
  3. Stein ist ein vielseitiges Material, aus dem sich verschiedene Elemente wie Wege, Blumentöpfe, Pavillons und vieles mehr gestalten lassen.
  4. Wenn ein Haus nicht dauerhaft bewohnt ist, sollte man es vermeiden, Pflanzen anzupflanzen, die ständige Pflege benötigen.
  5. Es wird empfohlen, den Erholungsbereich durch einen Zaun jeglicher Art von den Blumenbeeten abzutrennen.
Aufmerksamkeit!
Das Anlegen von Rasen macht nur dann Sinn, wenn man dauerhaft in einem Haus wohnt, dessen Garten man verschönert.

Der erste Schritt, noch vor der Erstellung eines Landschaftsplans, ist eine Ortsbesichtigung. Diese hilft, den geplanten Arbeitsumfang festzulegen und Details aufzudecken, die bei anderen Besichtigungen übersehen wurden. Gerade bei der Landschaftsgestaltung spielen diese Details eine wichtige Rolle. Um nichts zu vergessen, empfiehlt es sich, mehrere Fotos des Geländes anzufertigen. Nach der Besichtigung können Sie mit der Erstellung des Arbeitsplans beginnen.

Entwicklung eines Sommerhauses

Standortverbesserungsplan

Die Planung ist nach der Gebietserkundung der zweitwichtigste Schritt in diesem Prozess. Landschaftsgestaltung eines privaten GrundstücksUm Missverständnisse zu vermeiden, empfiehlt es sich, gemeinsam mit allen Familienmitgliedern einen Plan zu entwickeln, auch wenn diese unterschiedliche Ansichten und Vorlieben haben. Nachdem Sie alle Details mit Ihren Angehörigen besprochen haben, sollten Sie mit der Planung der Veränderungen beginnen.

  1. Auf einem Blatt Papier wird eine Zeichnung angefertigt, die das Haus und alle vorhandenen Nebengebäude zeigt. Zukünftige Elemente werden eingezeichnet: ein Parkplatz, ein Gemüsegarten, ein Pavillon, Pergolen, Bögen, Bänke, Teiche und weitere Elemente.
  2. Dann gehen sie ins Detail: Sie erstellen eine Liste der Pflanzen, die sie zu Dekorationszwecken anpflanzen möchten. Dies hilft dabei, festzulegen, welche Bereiche vorbereitet werden müssen – alle Steine ​​entfernen, eine erhöhte Fläche anlegen oder eine Grube ausheben.
  3. Im nächsten Schritt gilt es, schattige Bereiche zu identifizieren, da manche Pflanzen Schatten bevorzugen. Neben der Pflanzenbestimmung hilft Ihnen die Identifizierung schattiger Bereiche dabei, den optimalen Standort für zukünftige Erholungsflächen auszuwählen.
  4. Nachdem die schattigen Bereiche festgelegt wurden, werden die Standorte für sonnenliebende Pflanzen bestimmt. Dabei wird der Sonnenverlauf berücksichtigt, um sicherzustellen, dass alle Pflanzen ausreichend Licht erhalten.
  5. Um Schwierigkeiten bei der Fortbewegung in dem Gebiet zu vermeiden, müssen Sie die Standorte der Wege und Pfade zwischen den Landschaftselementen im Voraus markieren.
Nur mal so als Information!
Auf kleinen Flächen können Kletterpflanzen für die vertikale Begrünung verwendet werden.
Entwicklung eines Sommerhauses

Verbesserungsstadien

Es ist nicht ratsam, sofort mit der Installation von Dekorationselementen, dem Anlegen von Wegen, dem Bau von Gartenpavillons usw. zu beginnen. Vorarbeiten sind unerlässlich, um spätere Probleme zu vermeiden. Zunächst wird das Gelände gründlich gereinigt, wobei sämtlicher Schutt und große Steine ​​vom Boden entfernt werden. Der gesammelte Schutt wird in nützliche und unnötige Gegenstände sortiert und anschließend entsorgt. Danach werden folgende Schritte durchgeführt:

  1. Die Versorgungsleitungen – Strom, Abwasser und Wasser – bestimmen die Zugänglichkeit von Haus und Grundstück. Sie tragen auch zur Gestaltung des Gartens bei. Falls die Installation von Abwasserleitungen und eines Badezimmers im Haus nicht möglich ist, sollten Sie überlegen, wie Sie eine ansprechende Außentoilette und -dusche realisieren können. Strom ist fast überall verfügbar – die Verkabelung sollte so verlegt werden, dass die Beleuchtung das Design des Grundstücks abrundet und ergänzt. Auch die Wasserversorgung ist wichtig, wenn ein Springbrunnen oder ein künstlicher Teich gewünscht ist.
  2. Gartengestaltung mit Gebäuden – wenn sich keine bestehenden Gebäude auf dem Grundstück befinden, gestaltet sich der Prozess einfacher. Sind jedoch Gartenhäuser, Pavillons, eine Toilette oder eine Dusche vorhanden, muss überlegt werden, wie diese harmonisch in das Gesamtbild integriert werden können. Gegebenenfalls ist ein Abriss und Wiederaufbau an anderer Stelle erforderlich.
  3. Gartenbeetgestaltung – Wenn Sie einen Teil Ihres Gartens zum Gärtnern nutzen möchten, sollten Sie sich über die Richtlinien zur Pflanzenplatzierung informieren. Um Platz zu sparen, können Sie herausfinden, welche Pflanzen an vertikalen Strukturen (Pyramiden oder Rankgittern) angebaut werden können.
  4. Landschaftsgestaltung – für ein gepflegtes Gartengrundstück ist es notwendig, die Elemente der Landschaftsgestaltung harmonisch zu platzieren (Rasenflächen, künstliche Teiche, Gartenpavillons, Blumenbeete, Blumengärten). Alpenrutschenusw.). Man kann Pflanzen auch kreativ mithilfe von Pergolen arrangieren.
Aufmerksamkeit!
Für die Gestaltung des Gartens und der Außenanlagen eines Hauses gibt es keine allgemeingültige Formel – ein individueller Ansatz ist erforderlich. Das Vorgehen ist jedoch immer gleich.
Entwicklung eines Sommerhauses

Künstliche Stauseen

Bei ausreichend großem Grundstück lassen sich Schwimmbecken, mehrstufige Springbrunnen oder künstliche Teiche anlegen. Doch auch auf kleineren Flächen kann mit viel Fantasie ein Teich gestaltet werden – seine Größe sollte dabei zum Grundstück passen. Hierfür kann man beispielsweise eine Badewanne oder ein anderes Gefäß eingraben und es mit Steinen oder anderen Elementen verzieren. Steht kein Gefäß zur Verfügung, lässt sich der Boden des zukünftigen Teichs mit einer dicken Folie auslegen.

Es wird nicht empfohlen, kleine künstliche Teiche in direktem Sonnenlicht aufzustellen, da das Wasser schnell verdunstet und sich Schlamm bildet. Um den Teich optisch aufzuwerten, können Sie ein einzigartiges schwimmendes Blumenbeet anlegen. Dieses besteht aus einem Kunststoffbehälter mit kleinen Löchern im Boden. Der Behälter ist innen mit Geotextil ausgekleidet und mit Erde gefüllt. Damit das schwimmende Blumenbeet nicht untergeht, wird es mit Schaumstoff fixiert.

Wasser

Standardtechniken für die Landschaftsgestaltung eines Geländes

Die Begrünung ist eine der wichtigsten Komponenten LandschaftsgestaltungDie Bepflanzung verleiht dem Ganzen den letzten Schliff. Sie ermöglicht eine harmonische Anordnung verschiedener Strukturen, kaschiert kleinere Unvollkommenheiten und verleiht dem Garten eine originelle Note. So lassen sich beispielsweise nicht nur Gärten, sondern auch die Mauern von Nebengebäuden und Wohnhäusern verschönern. Dank der Vielfalt der Pflanzenarten und ihrer unterschiedlichen Ansprüche an die Wachstumsbedingungen ist es möglich, ein einzigartiges und unverwechselbares Design zu erzielen. Zu den Elementen der Gartengestaltung gehören:

  • Sträucher, Bäume;
  • Blumenbeete, Steingärten, Blumengärten;
  • Zierbeete (Gemüsegärten);
  • Rasenflächen;
  • Vertikale Gärten;
  • Hecken.
Aufmerksamkeit!
Die meisten Nutzpflanzen sind lichtliebend, weshalb solche Pflanzen nur im südöstlichen, südlichen und südwestlichen Teil des Hausgrundstücks angebaut werden sollten.
Entwicklung eines Sommerhauses

Sträucher, Bäume, Ziergarten

Sträucher und Bäume eignen sich hervorragend zur Zonierung des Geländes und zum Verdecken unansehnlicher Nebengebäude. Diese Landschaftselemente werten zudem Erholungsflächen auf. Neben Zierpflanzen können auch Obstbäume wie Schneeball, Johannisbeeren, Apfelbäume, Weinreben und ähnliche Arten gepflanzt werden.

Ein Zierbeet, auch Gemüsebeet genannt, ist ein besonderes Gestaltungselement, das Nutzen und Ästhetik vereint. Diese Beete können jede beliebige Form haben, am einfachsten sind jedoch schlichte rechteckige oder quadratische Flächen mit einer lebenden (mehrjährigen) oder Holzumrandung. Sowohl normal- als auch kleinwüchsige Gemüsesorten können in einem Zierbeet angebaut werden.

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Blumenbeete und Blumengärten

Blumenbeete sind ein wesentlicher Bestandteil jeder Gartengestaltung. Selbst in einem kleinen Garten lässt sich ein Blumengarten oder ein einzelnes Blumenbeet anlegen. Form, Zierpflanzen und andere Merkmale von Blumenbeeten sind frei wählbar. Es gibt verschiedene Arten von Blumenbeeten, die wie folgt klassifiziert werden:

  1. In regelmäßig angelegten Blumenbeeten werden verschiedene Pflanzen mit einer klar definierten Blütezeit angebaut. Sie sind nach einem bestimmten Muster angeordnet.
  2. Erhöht – ein aus Brettern, Ziegeln oder Steinen bestehendes Gerüst, das mit Erde bedeckt ist und sich über dem allgemeinen Bodenniveau befindet.
  3. Unregelmäßig - wird verwendet, um verschiedene Pflanzen anzubauen, die nicht gleichzeitig, sondern über die gesamte warme Jahreszeit hinweg blühen.
  4. Teppichpflanzen werden dicht und in strenger Ordnung gepflanzt, wodurch das Muster eines Teppichs nachgeahmt wird.
  5. Monoflower-Beete dienen dem Anbau von Pflanzen derselben Art und/oder mit Blüten gleicher Farbe.
  6. Vertikal – Kletter- und Hängepflanzen werden mit vertikaler Stütze gepflanzt; eine gute Wahl für kleine Gartenflächen.
Nur mal so als Information!
Hochbeete sind die am häufigsten anzutreffende Gartenform, dienen aber nicht dem Anbau von Blumen, sondern als Mini-Gärten, in denen Grünpflanzen wachsen.
Entwicklung eines Sommerhauses

Vertikale Begrünung

Vertikales Gärtnern ist eine moderne Gestaltungsmöglichkeit für Gärten und Grundstücke und ein innovativer Ansatz von Landschaftsarchitekten zur Gartengestaltung rund ums Haus. Diese dekorative Option rundet das Erscheinungsbild des Hauses ab und nutzt den verfügbaren Platz optimal, da in kleinen Bereichen jeder Zentimeter zählt. Für vertikales Gärtnern werden zusätzliche Strukturen benötigt, die den Pflanzen Halt und Stabilität bieten. Folgende Strukturen werden für vertikales Gärtnern verwendet:

  • Bogen;
  • Pergola;
  • Gitter;
  • Obelisk oder Pflanzenstütze.

Ein Bogen ist eine Lösung, um ein Gelände zu gliedern und den Übergang zwischen verschiedenen Bereichen harmonisch zu gestalten. Bei größeren Flächen können drei oder mehr aufeinanderfolgende Bögen einen Korridor bilden, der von Zierblumen, immergrünen oder fruchttragenden Pflanzen umrankt ist. Um den Übergang zu harmonisieren, kann am Ausgang des Bogengangs ein besonderes Element – ​​ein Brunnen, eine Skulptur oder eine Pflanze – platziert werden. Ein einzelner Bogen sollte jedoch nicht abseits eines Weges oder mitten auf einer Rasenfläche stehen, sondern einen Weg weisen oder ein markantes Landschaftselement hervorheben. Ein Standardbogen ist 2,2 m hoch, 1,2 m breit und hat eine Seitenwandstärke von 0,5 m.

Bogen

Eine Pergola ist eine Rankhilfe für Weinreben. Sie besteht aus mehreren Säulenreihen, die ein Gitterwerk tragen. Pergolen eignen sich für alle Kletterpflanzen und können über Wege, als Sichtschutz oder Sonnenschutz eingesetzt werden. Sie können auch als Vordach über einer Veranda oder als Dach für einen Pavillon dienen.

Aufmerksamkeit!
Das Material für den Bau einer Pergola wird unter Berücksichtigung des Stils des Standorts ausgewählt.

Ein Rankgitter ist eine Gitterkonstruktion mit einem stabilen Rahmen und dünnen Innenlatten. Im Gegensatz zu Pergolen wird es vertikal befestigt. Rankgitter können an Hauswänden oder Pergolen angebracht oder als eigenständiges Gestaltungselement im Garten verwendet werden. Obeliskartige Stützen gibt es in verschiedenen, meist geometrischen Formen. Obelisken eignen sich für Kletterpflanzen und können vertikal oder schräg aufgestellt werden.

Hecken und Zäune

Zaun

Ein Zaun schützt nicht nur vor neugierigen Blicken, sondern dient auch der Abgrenzung von Bereichen und verschönert gleichzeitig das Grundstück. Bei der Wahl des Zaunstils sind viele Faktoren zu berücksichtigen. Der wichtigste, aber nicht der wichtigste, ist der vorgesehene Zweck des Zauns. Weitere Aspekte, die bei der Wahl eines Zaun- oder Heckenstils zu beachten sind, sind:

  • Budget;
  • Parameter der lokalen Umgebung;
  • der Ort, an dem sich das Haus befindet – Stadt oder Vorort;
  • Stilistische Gestaltung des Hauses und des Grundstücks;
  • Beziehungen zu Nachbarn.

Die genannten Faktoren bestimmen auch das benötigte Material. Zäune und Hecken lassen sich nicht nur aus Brettern oder Ziegeln, sondern auch aus Metall, PVC, Wellblech oder, anstelle einer künstlichen Konstruktion, aus einer lebenden Hecke errichten. Eine Hecke, eine schön geschnittene Pflanze, ist eine interessante Option und eine gängige, aber nicht triviale Technik unter Landschaftsarchitekten. Sie ermöglicht es, nicht nur den ursprünglichen Zweck zu erhalten, sondern auch zusätzliches Grün in den Bereich zu bringen.

Entwicklung eines Sommerhauses

Wege und Pfade

Harmonisch angelegte Wege im Garten können genauso schön sein wie Rasenflächen oder vertikale Gärten. Die wichtigsten Kriterien für die Wegegestaltung sind Komfort, Ästhetik und Sicherheit. Für die Gartengestaltung werden verschiedene Gestaltungstechniken eingesetzt, darunter gerade Gehwege oder Wege, die natürliche Gegebenheiten nachahmen.

Aufmerksamkeit!
Vor dem Kauf der Materialien ist es ratsam, einen Plan für die Anordnung der Wege und deren Art – Form, Kurven und Breite – zu erstellen.

Bei der Auswahl eines Wegematerials sollten die allgemeinen strukturellen Eigenschaften der geplanten Oberflächen und des Geländes berücksichtigt werden. Bestimmte Wegoberflächen eignen sich nur für begrenzte Belastungen – Kies neigt dazu, unter Druck zu zerfallen, während Kunststoff sich verbiegt und bricht. Gängige Wegearten für Privatgrundstücke sind:

  1. Stein ist ein widerstandsfähiges, ästhetisch ansprechendes und langlebiges Material, das sich bei fachgerechter Bearbeitung leicht verlegen lässt. Er ist als vorgefertigte Fliesen, natürlicher Flachstein und unbehandeltes Muschelkalkstein erhältlich.
  2. Kunststoff – aus diesem Material werden Gartenfliesen hergestellt, die feuchtigkeits- und fäulnisbeständig sind. Sie sind in vielen Farben und Formen erhältlich, neigen jedoch zum Ausbleichen durch Sonneneinstrahlung und weisen eine geringe mechanische Festigkeit auf.
  3. Betongartenfliesen sind ein gängiges Material für die Gestaltung von Gehwegen und Parkplätzen. Sie sind in vielen verschiedenen Formen erhältlich. Der Nachteil ist ihre begrenzte Haltbarkeit – sie neigen dazu, zu bröckeln.
  4. Kies ist ein preiswertes und einfach zu verarbeitendes Material. Aufgrund seines Aussehens eignet er sich für verschiedene Arten der naturnahen Landschaftsgestaltung. Er lässt sich leicht verlegen, neigt aber unter Punktlasten zum Zerbröckeln.

Die am wenigsten arbeitsintensive Option für Gartenwege ist Kies. Er dient auch als Untergrund für Stein- oder Betonpflaster. Vor Beginn der Arbeiten empfiehlt es sich, die Kurven zu markieren und die Oberfläche von Bewuchs und größeren Unebenheiten zu befreien. Die Behandlung des Bodens mit einem Unkrautvernichtungsmittel ist ebenfalls möglich, da dies das Durchwachsen von Unkraut durch die Pflastersteine ​​verhindert.

Entwurf eines Sommerhauses

Hecken verwenden

Hecken eignen sich gut zur Abgrenzung von Bereichen. Sie werden in verschiedenen Höhen bis zu 2 Metern gepflanzt. Niedrige Sorten bis zu 50 cm Höhe werden oft als grüne Hecken bezeichnet. Ein solcher Zaun schützt bestimmte Bereiche vor Wind, Staub, neugierigen Blicken und Lärm. Je nach Heckenart kommen unterschiedliche Gestaltungstechniken zum Einsatz.

  1. Ziersträucher werden dicht gepflanzt und bis zur gewünschten Höhe herangezogen.
  2. Obsttragende Sträucher sehen zwar nicht so elegant aus wie Ziersträucher, aber sie können der Gegend eine natürliche Note verleihen.
  3. Bäume werden selten als Zäune angepflanzt, da ihre Formung schwierig ist.
Aufmerksamkeit!
Das Formen einer Hecke ist eine ständige Aufgabe; wird dieser Prozess nicht überwacht, gehen die ästhetischen Eigenschaften einer solchen Dekoration völlig verloren.

Bei der Auswahl der Pflanzen für eine Hecke ist es wichtig, die angestrebten Ziele zu berücksichtigen. Soll ein Bereich vollständig von äußeren Einflüssen abgeschirmt werden, eignen sich hohe, dichte Sträucher am besten – eine solche Hecke kann bis zu einem Meter dick sein. Geht es hingegen um dekorative Zwecke, können Pflanzen nach persönlichem Geschmack gewählt werden, beispielsweise solche mit schönen Blüten oder ungewöhnlichen Wuchsformen.

Hecke

Schrankdesign

Diese Art von Konstruktion gilt nicht als beliebte Ergänzung eines Grundstücks und wird daher oft in einer abgelegenen Ecke versteckt. Im Gegensatz zu einem Gartenpavillon wird dieser Raum jedoch regelmäßig genutzt, auch von Gästen. Dies verdeutlicht den Bedarf an Dekoration. Je nach Art der Konstruktion bieten sich verschiedene Gestaltungsmöglichkeiten an. Die folgenden Methoden eignen sich zur Dekoration eines klassischen Holzschranks:

  • sich mit Kletterpflanzen verflechten;
  • Anordnung von Gartenfiguren;
  • Malerei in leuchtenden Farben;
  • Applikationsdekoration;
  • An den Wänden hängende Blumentöpfe.

Bei größeren Toilettengebäuden bieten sich weitere Gestaltungsmöglichkeiten. Dazu gehören beispielsweise die Integration regionaltypischer Elemente, das Anbringen von Rankgittern an den Wänden, dekorativer Putz oder eine Verkleidung mit Naturstein. Oft wird die Toilette außen einfach weiß getüncht, wobei ungewöhnliche Elemente im Eingangsbereich oder verspielte Schilder das Design ergänzen.

Schrankdesign

Beleuchtung

Die Beleuchtung im Außenbereich verbessert die Orientierung im Dunkeln und sorgt für sicheres Bewegen. Je nach Art der Beleuchtung lassen sich verschiedene Effekte erzielen, von einer einfachen Beleuchtung bis hin zu einer romantischen oder formellen Atmosphäre. Wichtige Bereiche für Lichtquellen sind die Veranda, Wege nach draußen und Zugänge zu Nebengebäuden (Toilette, Badehaus, Pavillon). Gängige Beleuchtungsarten:

  1. Leuchtstofflampen sind gasbetriebene Lampen, die ein helles Licht erzeugen. Je nach Typ emittieren sie entweder kaltes oder warmes Licht.
  2. Solarbetriebene Lampen sind eine autarke Beleuchtungsoption, die Kosten senkt und es Ihnen ermöglicht, die benötigten Bereiche auszuleuchten.
  3. LED-Leuchten gelten als helle und energiesparende Lampen. Sie benötigen zwar Strom, beleuchten aber große Flächen mit geringem Stromverbrauch.
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Die Beleuchtung des Bereichs ist in zwei Richtungen unterteilt – funktional (Weg zum Ausgang, zur Toilette oder Garage) und dekorativ (um helle Designelemente hervorzuheben und den Bereich vollständig auszuleuchten).
Beleuchtung in der Datscha

Eine angemessene Beleuchtung des Grundstücks erfordert die Installation einer ausreichenden Anzahl von Lichtquellen. Diese sind so positioniert, dass selbst die entlegensten Winkel des Grundstücks nachts, auch bei schwachem Licht, gut sichtbar sind. Auch die Zufahrt wird in die Beleuchtung einbezogen, um die Tore und unbefugte Besucher im Blick zu behalten und so die Sicherheit zu gewährleisten.

Freizeit- und Spielbereich

Kinderbereich in der Datscha

Ein Privathaus oder eine Datscha ist naturgemäß mit Erholung im Freien verbunden. Daher sind Räume für Unterhaltung und geselliges Beisammensein ein notwendiger Bestandteil des Anwesens. Je nach Grundstücksgröße, verfügbaren Ressourcen und gewünschten Funktionsbereichen ergeben sich vielfältige Möglichkeiten, darunter:

  • Pavillon;
  • Terrasse;
  • Badehaus;
  • Grill;
  • Pool;
  • Swing;
  • Kinderbereich;
  • Sportplatz.

Auf einem großen Grundstück lassen sich die einzelnen Elemente individuell anordnen, wobei Zugänglichkeit und Bedarf berücksichtigt werden. Für kleinere Flächen empfiehlt sich die Kombination verschiedener Bereiche, beispielsweise eine überdachte Terrasse mit Grillmöglichkeit. So können die Gäste in der Nähe des Hauses am Tisch sitzen und über Holzkohle grillen, ohne von der Gruppe getrennt zu sein.

Originelle Ideen

Für die Planung eines privaten Hausgrundstücks oder eines Landhauses ist es nicht notwendig, auf vorgefertigte Entwurfsbeispiele zurückzugreifen. originelle IdeenDiese werden neu zusammengestellt und überarbeitet, um einer persönlichen Vision zu entsprechen. Ein gängiges Beispiel ist die Verwendung von Kletterpflanzen zur Dekoration vertikaler Flächen wie Mauern, künstlichen Hecken oder Türrahmen. Um ein einzigartiges und individuelles Design zu kreieren, können Sie seltene Pflanzenarten und originelle Arrangements verwenden.

Aufmerksamkeit!
Um den Bereich der Website zu verbessern, muss man nichts Neues erschaffen; man muss die bestehenden Optionen aus einem neuen Blickwinkel betrachten und sie neu gestalten.

Designer empfehlen oft die Idee eines bewohnbaren Pavillons als besonderes Gestaltungselement. Diese Option ist einzigartig, da sie nicht exakt kopiert werden kann, und die Atmosphäre eines solchen Wohnraums trägt zur positiven Stimmung bei, inspiriert und fördert die Entspannung. Um eine solche einzigartige Struktur auf einem Grundstück zu errichten, gehen Sie wie folgt vor:

  1. Auf dem Gelände wurde ein gut beleuchteter Standort mit zusätzlichem Freiraum ausgewählt.
  2. Die Baumsetzlinge werden aus flexiblen Sorten ausgewählt – Birke, Schneeball, Ahorn, Linde, Weide und andere.
  3. Nachdem die Form des Pavillons vorgezeichnet wurde, werden an bestimmten Punkten entlang der Umrisse Bäume im Abstand von jeweils 1 m gepflanzt.
  4. Zusätzliche Stützpfosten werden zwischen den Setzlingen entlang der Höhenlinie platziert und die Zweige der Pflanzen daran befestigt.
  5. Wenn die Bäume eine Höhe von 2-2,5 m erreicht haben, wird das Dachgerüst aus den obersten Ästen geflochten.

Die Zweige, die Wände und Dach bilden, sind auf vielfältige Weise miteinander verflochten. So wird beispielsweise Weide zu komplexen, mehrsträngigen Zöpfen geflochten oder zu einzigartigen, netzartigen Gebilden verarbeitet. Die Beleuchtung hängt von der Decke, ist aber nur vorübergehend – man befestigt einfach einen Haken daran. Zur zusätzlichen Dekoration dienen Pflanzgefäße mit verschiedenen Blumen, oder unter der Außenwand wird ein Blumenbeet mit schattenliebenden Pflanzen angelegt.

Entwicklung eines Sommerhauses
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