Süßkirsche „Revna“: Beschreibung der Sorte, Foto

Kirschen

Revna-Kirsche: Sortenbeschreibung, Fotos, BewertungenHeute möchten wir Ihnen die Kirschsorte „Revna“ vorstellen. Laut Beschreibung, Fotos und Rezensionen zeichnet sie sich durch hervorragende Fruchtqualität und einfache Pflege aus. Dieser Baum ist in den Gärten vieler Sommergäste und Hobbygärtner weit verbreitet und liefert eine reiche Ernte süßer Beeren, ohne dass besondere Pflege nötig ist.

Wie bereits erwähnt, sind Kirschen in unserem Land, insbesondere in wärmeren Regionen, die beliebteste Beerensorte unter Hobbygärtnern. Diese Pflanzen sind recht pflegeleicht, und die Früchte schmecken sehr gut. Es lohnt sich jedoch, den Kirschbaum „Revna“ genauer unter die Lupe zu nehmen. Hier finden Sie eine Sortenbeschreibung, Fotos und Bewertungen. Bitte beachten Sie: Die besten Kirschsorten für den Anbau in der Region MoskauDie

Was sind die Merkmale dieser Sorte?

Es ist erwähnenswert, dass diese Sorte alles andere als neu ist und schon seit vielen Jahren von Gärtnern angebaut wird. Der Baum selbst ist nicht besonders groß und zählt daher zu den kompaktesten Beerensorten. Obwohl die Krone recht ausladend ist, ist sie nicht übermäßig mit Blättern besetzt, was eine schnelle Ernte ermöglicht. Sonnenlicht dringt leicht durch das Laub zu den Früchten und trägt so zu einer schnelleren Reifung der Kirschen bei.

Revna-Kirsche: Sortenbeschreibung, Fotos, Bewertungen

Ein großer Vorteil der Kirschsorte „Revna“ ist hervorzuheben. Laut Sortenbeschreibung, Fotos und Rezensionen wächst der Baum nach dem Pflanzen sehr schnell an. Zudem ist er im Winter nahezu unempfindlich gegenüber extremen Temperaturschwankungen und starken Frostniederschlägen, was ihn besonders frostbeständig macht – ein Vorteil in den nördlichen Regionen des Landes. Auch der Klimawandel beeinträchtigt weder Menge noch Qualität der Früchte. Selbst bei anhaltendem Regen in einer Saison und einem sonnigen, heißen Sommer in der darauffolgenden bleiben die Kirschen gleich groß, auch wenn sich ihr Geschmack leicht unterscheiden kann.

Die Früchte dieses Steinobstbaums nehmen im vollreifen Zustand eine tiefrote Farbe an. Sie sind recht groß und daher bei Gärtnern sehr beliebt. Das Fruchtfleisch jeder Beere ist leuchtend und saftig, und die reifen Beeren haben einen sehr süßen Geschmack mit einer subtilen, kaum wahrnehmbaren Säure. Das Fruchtfleisch hat eine gleichmäßige Konsistenz, die Schale ist jedoch recht fest, sodass die Früchte bei steigender Luftfeuchtigkeit und Bodenfeuchtigkeit nicht aufplatzen.

Revna-Kirsche: Sortenbeschreibung, Fotos, Bewertungen

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Der Kirschbaum der Sorte Revna ist laut Sortenbeschreibung, Fotos und Rezensionen für seinen hervorragenden Ertrag bekannt. Die genaue Anzahl der Früchte wird nicht angegeben, aber bei richtiger Pflege lässt sich der Ertrag um mindestens zwanzig Prozent steigern. Dazu benötigt der Baum regelmäßiges Gießen, Düngen und Auflockern des Pflanzlochs um den Stamm. Die Blätter sind recht groß und von durchschnittlicher Dicke.

Wie man eine solche Pflanze im Garten anpflanzt

Zunächst ist die Wahl des richtigen Pflanzmaterials entscheidend. Am besten kauft man es in spezialisierten Baumschulen, wo die Pflanzen im richtigen Boden gezogen und fachgerecht gepflegt werden. Zwar ist solches Material teurer, doch der Baum wird schließlich für mehr als nur ein Jahr angeschafft. Wer minderwertige Setzlinge kauft, kann keine gute Ernte erwarten. Die Setzlinge sollten idealerweise erst Ende März oder Anfang April in die Erde gesetzt werden.

Süßkirsche „Revna“: Beschreibung der Sorte, Foto

Auch der Standort ist wichtig. Diese Pflanze trägt die besten Früchte, wenn sie im südlichen Teil des Gartens wächst, wo der junge Sämling vor kaltem Wind und Zugluft geschützt ist. Sie benötigen außerdem ein kleines Hochbeet; falls vorhanden, pflanzen Sie den Kirschbaum dort. Wichtig ist, dass die Pflanze gut vorbereiteten Boden benötigt; verbessern Sie ihn daher vorher. Oberflächenbehandlungdamit sich der Sämling richtig entwickeln kann.

Gärtner haben bereits festgestellt, dass dieser Baum noch Schutz benötigt. Daher empfiehlt es sich, beim ersten Frost den Stamm mit Fichtenzweigen zu bedecken und, falls vorhanden, mit Schnee abzudecken. Dies schützt den Stamm auch vor Nagetieren, die sich an der Rinde gütlich tun. Im Herbst sollte die Erde um den Stamm herum aufgelockert werden, um die Sauerstoffzufuhr zu verbessern.

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