Was kann man nächstes Jahr nach den Gurken pflanzen?

Gurken

Was kann man nächstes Jahr nach den Gurken pflanzen?Gurken gelten bekanntlich als recht anspruchsvolle Kulturpflanze. Daher wird der Boden vor dem Anpflanzen im Garten sorgfältig vorbereitet und mit Mineraldünger, Mist, Kompost usw. angereichert. Ohne diese Vorbereitung ist eine anständige Ernte heutzutage unwahrscheinlich.

 

Jeder Gärtner sollte wissen, was er im Folgejahr nach Gurken anbauen kann. Denn bekanntlich sollte man nicht dieselbe Pflanze an derselben Stelle erneut anbauen, da die Ernte in der Regel schlecht ausfällt. Außerdem ist es nicht ungewöhnlich, dass die Pflanzen krank werden und sogar absterben.

 

Erfahrene Agronomen sind sich einig, dass der Ertrag deutlich sinkt, wenn dieselbe Pflanze wiederholt am selben Standort angebaut wird. Viele Hobbygärtner haben dieselbe Beobachtung gemacht und festgestellt, dass die Bodenfruchtbarkeit der Pflanzen erheblich abnimmt.

 

Der Grund für dieses Problem liegt darin, dass jede Kulturpflanze spezifische Nährstoffe benötigt. Der Boden kann jedoch nicht Jahr für Jahr dieselbe Pflanzenart ernähren. Das bedeutet, dass der Boden Ruhe und Erholung braucht, sonst sind keine positiven Ergebnisse zu erwarten.

 

Schließlich ist es klar, dass der Boden seine Nährstoffreserven verliert, indem er sie an die Pflanzen abgibt. Genau das ermöglicht eine gute Ernte. Und wenn dem Boden keine Zeit zur Regeneration und Erholung bleibt, wird er ausgelaugt und kann den Pflanzen nicht mehr die notwendigen Nährstoffe liefern.

Was pflanzt man nach Gurken?

Krankheitserregende Mikroorganismen vermehren sich häufig im Boden und infizieren sowohl die Früchte als auch die Wurzeln der Pflanze. Dies kann zum Absterben der Pflanze oder zu einer minderwertigen Ernte führen. Wichtig ist auch, Gurken nicht direkt nach Tomaten anzubauen, da sie sich nicht vertragen.

 

Tomaten geben während des Wachstums Ethylen ab, was für Gurken unerträglich ist. Dies deutet darauf hin, dass beispielsweise Tomaten und Gurken unterschiedliche Mikroklimata benötigen. Bevor Sie also Ihre Beete bepflanzen, sollten Sie unbedingt den Rat von Experten einholen. Kein Wunder, dass diese Jahr für Jahr verschiedene Beobachtungen und Studien durchführen und ihre Erfahrungen teilen.

 

Agronomen sind der Ansicht, dass auf Gurken eine Vielzahl von Nutzpflanzen folgen kann. Dazu gehören beispielsweise Petersilie oder Karotten, aber auch Rote Bete oder Steckrüben. Hülsenfrüchte wie Bohnen, Erbsen usw. gelten unbestritten als hervorragende Bodenfruchtbarkeitsförderer.

 

Zweifellos können sich manche Gärtner aufgrund ihrer kleinen Gartenflächen nicht leisten, den Boden jährlich auszutauschen. Auch Gewächshäuser oder andere Faktoren verhindern möglicherweise die volle Entwicklung der Pflanzen. In solchen Fällen sind Gründüngungspflanzen die beste Wahl. Sie sind ein hervorragender Dünger und können die Bodenfruchtbarkeit schnell und effektiv wiederherstellen.

Was pflanzt man nach Gurken?

Darüber hinaus können Gründüngungspflanzen bei der Bodenverbesserung schädliche Mikronährstoffe zerstören. Für Gurken empfiehlt sich die Verwendung von Leguminosen und Getreide als Begleitpflanzen. Diese werden nach dem Entfernen der Pflanzenreste ausgesät. Sie reifen in etwa anderthalb Monaten und bereiten den Boden optimal für die nächste Saison vor. Sobald die Gründüngungspflanzen ausgewachsen sind, werden sie gemäht und der Boden umgegraben. Auch Mulchen kann die Bodenfruchtbarkeit effektiv wiederherstellen.

 

Wer den Boden richtig vorbereitet und auf die Kompatibilität der jährlich gepflanzten Pflanzen achtet, kann hervorragende Ergebnisse erzielen, die ihren Besitzern Freude bereiten werden. Darüber hinaus steht für diese Aufgabe mittlerweile eine Vielzahl von Hilfsmitteln zur Verfügung.

 

Wir haben gelernt, was wir nach Gurken anbauen können, jetzt untersuchen wir das Problem. Was pflanzt man nach Kartoffeln?Die

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