Wie man ein warmes Gurkenbett herstellt: Arten und Anleitungen

Gurken

Gurken können vor dem vom Anbauer angegebenen Zeitpunkt nicht nur im Gewächshaus oder Frühbeet, sondern auch im Freiland angebaut werden. Die Prozesse der organischen Zersetzung ermöglichen eine gute Ernte ohne den Aufwand eines Gerüstbaus. Hobbygärtner bauen einfache, beheizte Beete selbst. Fotos fertiger Konstruktionen helfen, die Feinheiten ihrer Bauweise und Gestaltung zu verstehen.

Warmes Bett für Gurken

Da Gurken wärmeliebend sind, beginnt ihr Wachstum, sobald die Nachttemperaturen unter 15 °C fallen. In gemäßigten Klimazonen sind die Wachstumsbedingungen ab Mitte Juni optimal. Um eine frühe Reife zu gewährleisten, pflanzen die Landwirte die Gurken in Gewächshäusern oder Frühbeeten. So können sie sowohl die Luft- als auch die Bodentemperatur regulieren. Mit einem gut durchdachten Heizsystem lassen sich die ersten Früchte, sobald sie die technische Reife erreicht haben, bereits im frühen Frühling ernten.

Der Einsatz fester Konstruktionen ist jedoch aufgrund der hohen Kosten oder der schwierigen Herstellung nicht immer gerechtfertigt. In diesem Fall wird ein beheiztes Hochbeet im Garten angelegt. Die Idee besteht darin, den fruchtbaren Boden, in dem die Pflanzen wachsen, künstlich zu erwärmen. Die Wärme entsteht durch biochemische Prozesse im organischen Material am Boden des Beetes.

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Selbst angelegte, warme Gurkenbeete erfreuen Gärtner in Sibirien und anderen kühleren Regionen bereits im späten Frühling mit reifen Früchten.

Vor- und Nachteile

Um Gurken zu einer früheren Fruchtbildung anzuregen, benötigen sie optimale Temperaturbedingungen. Ein beheiztes Beet beschleunigt das Pflanzenwachstum und schützt junge Triebe vor Spätfrösten. Weitere Vorteile sind:

  • gesteigerte Produktivität;
  • die Möglichkeit der Verwertung von organischen Abfällen;
  • gute Drainage – Wasser sammelt sich nicht auf der Bodenoberfläche;
  • hohe Bodenerwärmungsrate;
  • Einfachheit und Wirtschaftlichkeit.

Darüber hinaus Humusschicht Die Verwendung von Kompost bildet eine natürliche Barriere gegen Unkraut und Schädlinge. Die Idee, Pflanzenreste zu recyceln, ist sehr verlockend: In Gärten sammeln sich große Mengen an Grasschnitt und Laub an, die entfernt werden müssen. Durch die Verwendung dieser Reste zum Beheizen des Beetes wird der Abfall beseitigt und gleichzeitig die notwendigen Bedingungen für den Gurkenanbau geschaffen. Zu den Nachteilen gehören:

  • häufiges Gießen (aufgrund des Schichtaufbaus trocknet die oberste Bodenschicht schnell aus);
  • die Notwendigkeit, alle zwei Jahre Mineraldünger auszubringen.

Funktionsprinzip

Wie der Name schon sagt, sollte das Beet warm sein, es werden jedoch keine Heizgeräte installiert. Die Bodentemperatur steigt durch komplexe physikalische und biochemische Reaktionen, die von Bakterien katalysiert werden. Anfangs wird die Wärme langsam freigesetzt. Dies liegt an der Reifung des Komposts, bei der sich die Bakterien verändern und vermehren. Sobald sich der Prozess stabilisiert hat, bleibt die Bodentemperatur konstant.

Kompost ist eine Mischung aus Laub und kleinen Ästen. Bei richtiger Zusammensetzung hält er bis zu acht Jahre. Eine falsche Zusammensetzung hingegen behindert den Zersetzungsprozess. Denn Grünmaterial ist nicht nur eine Stickstoffquelle. Bei der Zersetzung wird auch Ammoniak freigesetzt. Überschüssiger Ammoniak kann Bakterien abtöten und die Zersetzung vollständig stoppen.

Äste im Kompost sind eine Kohlenstoffquelle. In Reaktion mit Wasserstoff entsteht dabei Methan, ein sogenanntes Sumpfgas. Um eine anhaltende Reaktion zu gewährleisten, besteht das Kompostbeet zu 25 % aus Grünmaterial, der Rest aus Ästen und Reisig. Sobald den Bakterien der „Treibstoff“ ausgeht, kühlt das Kompostbeet ab. Anschließend wird es abgebaut und entweder an derselben Stelle wieder eingesetzt oder an einem anderen Ort verlagert.

Wann man ein Gartenbeet anlegt

Gärtner halten den Herbst für die optimale Zeit, um ein Gurkenbeet anzulegen. Zu diesem Zeitpunkt ist die Ernte eingebracht, und es bleibt genügend Zeit, alles gründlich für die nächste Saison vorzubereiten. Außerdem bleiben nach dem Aufräumen des Gartens und der Umgebung Pflanzenreste zurück, die vor dem Pflanzen verrotten können. Im Frühjahr ist der Boden dann gut gedüngt und bereit für die Gurken.

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Zum Mulchen warmes Bett Für Gurken im Gewächshaus kann man Stroh oder frisches Gras verwenden.

Falls Sie im Herbst die Gelegenheit verpasst haben, einen Erdhügel aufzuschütten, können Sie dies im Frühjahr nachholen. Die wichtigste Regel ist, die Wärmeschicht mindestens einen Monat vor dem Pflanzen anzulegen. Aus Zeitgründen werden zudem schnell verrottende Materialien verwendet. Selbst wenn der Boden nicht genügend Zeit hat, Nährstoffe aufzunehmen, ist er dennoch warm genug für die Bepflanzung.

Sammlung von Material

Um ein beheiztes Hochbeet anzulegen, werden die Komponenten vorbereitet. Es reicht nicht aus, einfach einen Haufen Grünmaterial mit Zweigen zu vermischen. Durch das Schichten der Materialien lässt sich das Beet sauberer anlegen. Diese Technik verlängert zudem die Lebensdauer des Beetes. Die Schichten werden in folgender Reihenfolge angeordnet:

  1. Äste, gehackte Baumstämme.
  2. Grüne Masse (Blätter, Früchte, junge Triebe).
  3. Mist oder Humus.
  4. Fruchtbarer Boden.

Die unterste Schicht dient der Drainage. Hierfür werden gehackte Äste verwendet. Das Holz leitet überschüssige Feuchtigkeit ab, speichert sie und gibt sie in Trockenperioden wieder an den Boden ab. Durch eine Schichthöhe von 10–15 cm können die Bewässerungsintervalle um die Hälfte verlängert werden. Pflanzenreste werden auf die Holzspäne gegeben. Optional kann eine kleine Menge Hausmüll hinzugefügt werden. Die dritte Schicht besteht aus Humus oder fertigem Kompost. Fertiger „Dünger“ im Beet beschleunigt die Bodenvorbereitung für die Bepflanzung. Wird der Boden im Herbst vorbereitet, kann diese Schicht weggelassen werden.

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Zwischen den Heizschichten und der fruchtbaren Erde wird Holzasche eingearbeitet. Sie liefert Makro- und Mikroelemente (Kalium, Kalzium, Phosphor) und kann zusätzlich mit Stickstoffdünger angereichert werden. Neben der Beschleunigung des Pflanzenwachstums fördert die Asche auch das Wachstum und die Aktivität von Bakterien. Wird das Beet im Frühjahr angelegt, werden alle Schichten großzügig mit heißem Wasser bewässert und mit lichtundurchlässiger Folie abgedeckt. Hohe Temperaturen und Feuchtigkeit setzen die notwendigen Prozesse in den Schichten in Gang. Abschließend wird die fruchtbare Erde eingefüllt. Die Schichthöhe richtet sich nach dem Wurzelsystem der Pflanzen (üblicherweise 15–20 cm).

Auswahl eines Standorts

Bevor Sie mit dem Bau beginnen, sollten Sie einen Bereich für das zukünftige Gurkenbeet reservieren. Für eine reiche Ernte sollten Gurken an einem sonnigen Standort gepflanzt werden. Selbst eine fachgerechte Bodenheizung hilft im Schatten nicht, kräftige Pflanzen mit vielen Früchten zu ziehen. Auch ein Schutz vor Wind ist wichtig. Starker Wind trocknet die oberste Bodenschicht stark aus und schädigt die jungen Triebe.

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Um das Bett vor Wind zu schützen, kann es in der Nähe einer Mauer oder eines Zauns aufgestellt werden.

Bei abfallenden Böden sollte das Gurkenbeet auf der Südseite angelegt werden. Dies gilt insbesondere für nördliche Regionen mit geringer Sonneneinstrahlung. In wärmeren Klimazonen ist es ratsam, die Beete auf einer ebenen Fläche anzulegen. Zu viel Sonnenlicht kann selbst dieser wärmeliebenden Pflanze schaden. Die Wahl des Standorts hängt von den Vorfrüchten ab. Gurken gedeihen am besten nach Tomaten oder Kohl.

Arten von warmen Betten

Drei Arten von Gurkengärten sind am weitesten verbreitet: Grabenbeete (eingegraben), Hochbeete (mit Rahmen) und kombinierte Beete. Bei Grabenbeeten werden alle Schichten in vorgegrabene Löcher gefüllt. Dies schafft optimale Bedingungen für die Zersetzung organischer Stoffe und ermöglicht zudem, die Gartenoberfläche an die neu aufgefüllte Fläche anzupassen. Bei Hochbeeten werden die Schichten in eine hohe Konstruktion gefüllt. Verfügbare Materialien wie Bretter, Schiefer, Plastikfolie und Ziegelsteine ​​dienen als Begrenzungen. Die Höhe des Rahmens richtet sich nach der Pflegeleichtigkeit und dem Wurzelsystem der Pflanzen.

Einbautyp

Ein eingegrabenes Gurkenbeet weist eine stabilere Temperatur und Luftfeuchtigkeit auf. Wird es jedoch zu nass, kann sich Wasser ansammeln und stehendes Wasser bilden. So legen Sie ein Gurkenbeet an:

  1. Graben Sie ein 0,5 m tiefes Loch. Die Breite sollte für zwei Pflanzenreihen ausreichen. Die Länge hängt von der Anzahl der Gurken ab.
  2. Dicke Äste und Stämme werden am Boden platziert. An den Enden werden Stützen angebracht, um eine Rankhilfe für die Kletterpflanzen zu schaffen.
  3. Sie fügen Kompost hinzu.
  4. Darüber wird eine Schicht fruchtbarer Erde gegeben. Wird das Beet im Frühjahr angelegt, werden mehrere Eimer kochendes Wasser darüber gegossen, um den Prozess in Gang zu setzen.

Erzogen

Der Bau eines Gurkenbeets im Rahmen ist arbeitsintensiver. Vor dem Anlegen der einzelnen Beete muss ein 0,6–1 m hoher Kasten zusammengebaut werden. Für die Seitenwände eignen sich Bauabfälle: Kantenbretter, flache oder gewellte Schieferplatten, Metall oder Kunststoff. Das Beet sollte kompakt sein, um die Pflege der Pflanzen zu erleichtern. Nach dem Aufstellen des Rahmens wird Drainagematerial, anschließend Kompost und schließlich die Haupterde eingefüllt.

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Dank der Rahmenkonstruktion lässt sich die Gurkenpflanzmaschine versetzen. Sie kann in der nächsten Saison an einem anderen Standort aufgestellt werden, nachdem die Vorgängermodelle erfolgreich gepflanzt wurden.

Auf der Bodenoberfläche

Diese Art von Hochbeet zeichnet sich durch seine Höhe aus (was die Pflanzenpflege erleichtert). Allerdings kann das Halten der Mitte und das Umgraben der Erde mühsam sein. Der große Rahmen ist mit einer dicken Drainageschicht aus großen Baumstämmen und Ästen gefüllt. Das Holz speichert Feuchtigkeit, wenn der Boden nass ist, und gibt sie in Trockenperioden wieder ab. Die Oberseite des Hochbeets ist mit einem dampfdichten Material abgedeckt oder mit Stroh gemulcht.

In einem Fass

Eine originelle Idee für den Bau eines Kompost- und Erdbehälters ist die Verwendung eines Metallbehälters. Dazu schneidet man den Deckel ab und sticht Löcher in den Boden, damit überschüssige Feuchtigkeit entweichen kann. Große Äste werden auf den Boden gelegt, gefolgt von einer Schicht Gründüngung. Die Gründüngung verdichtet sich beim Verrotten. Fehlendes Material wird durch Zugabe von frischem Material ausgeglichen. Einige Tage vor der Aussaat wird Erde eingefüllt. Der Behälter wird mit Plastikfolie abgedeckt und an einem windgeschützten Ort in der Sonne aufwärmen gelassen.

Mit frisch gemähtem Gras

Legen Sie im Frühling selbst ein warmes Gurkenbeet an. So geht's:

  1. Sie heben einen 0,5 m breiten und tiefen Graben aus. Die Länge ist nur durch die Abmessungen des Geländes begrenzt.
  2. Frisch geschnittenes Gras wird in den Boden gefüllt und 15-20 Minuten lang verdichtet.
  3. Bereiten Sie eine Mischung aus Kartoffelresten und trockenem, verschimmeltem Brot zu (in einem Topf zum Kochen bringen).
  4. Der heiße Brei ist auf dem Gras verstreut.
  5. Sie bedecken es mit Erde.
  6. Gießen Sie mehrere Eimer Wasser hinein, decken Sie die Masse mit undurchsichtiger Folie ab und lassen Sie sie 2-3 Wochen stehen.

Von Reifen

Alte Reifen sind nicht nur eine schöne Dekoration für den Garten, sondern auch ein praktischer Platz zum Anpflanzen von Gurken. Sie lassen sich harmonisch in die Gartenlandschaft integrieren und können zudem jede Saison an einen neuen Standort versetzt werden. So legen Sie einen Gurkengarten an:

  1. Die Seitenwände der Reifen sind abgeschnitten.
  2. Platzieren Sie den Reifen auf der ausgewählten Stelle.
  3. Als Unterlage wird grobes Jute- oder Agrofasergewebe verwendet.
  4. Der Kompost wird darüber geschüttet.
  5. Das Bauwerk wird mit einer 10-15 cm dicken Erdschicht abgeschlossen.

Hängekästen

Ein vertikales Gartenbeet besteht aus mehreren mit Erde gefüllten Behältern, die entweder angeordnet oder an einem Gestell aufgehängt sind. Diese Konstruktionen werden an Pfosten, Zäunen oder Hauswänden befestigt oder sind freistehend. Durch die Anordnung der Pflanzen auf mehrstufigen Regalen wird das Auflockern und Jäten erleichtert, da sich ein Großteil des Beetes in Brusthöhe befindet.

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Mit duftenden Früchten gefüllte Kisten eignen sich zur organischen Dekoration der Fassade eines Gebäudes oder eines Pavillons.

Gemüseanbautechnologie

Die Pflanzen werden je nach Beetbreite in ein oder zwei Reihen gesetzt. Zwischen den Pflanzen sollte ein Abstand von mindestens 60 cm eingehalten werden. Bei der Anzucht ohne Jungpflanzen werden 2–3 Samen pro Pflanzloch ausgesät (schwache Sämlinge werden später entfernt). Für die bereits vorgezogene Pflanze wird ein Pflanzloch ausgehoben und Dünger hineingegeben. Anschließend werden die Jungpflanzen mit warmem Wasser angegossen und eingepflanzt.

Bis sich die Lufttemperatur stabilisiert und 15 °C erreicht hat, wird das Beet mit Folie abgedeckt. Um zu verhindern, dass die Folie die jungen Triebe berührt, werden Metall- oder Kunststoffbögen angebracht. Die Folie kann auch im Sommer nützlich sein: Die grünen Triebe reifen während der Fruchtperiode nur dann aus, wenn die Nachttemperatur mindestens 18 °C beträgt. Mit ein paar einfachen Regeln erzielen Sie eine reiche Ernte:

  1. Die Erde um die Wurzeln wird regelmäßig aufgelockert. Es darf sich keine Kruste auf der Bodenoberfläche bilden.
  2. Unkraut rechtzeitig entfernen.
  3. Die Wimpern werden gleichmäßig ausgerichtet und neue Triebe werden zusammengebunden.
  4. Die Pflanzen werden systematisch bewässert und gedüngt.
  5. Die Ruten werden bei der Ernte nicht beschädigt.

Bodenvorbereitung

Die letzte Schicht in jedem Beet besteht aus fruchtbarem Boden. Ein hoher Ertrag hängt von der Bodenvorbereitung ab. Alle Pflanzen benötigen nährstoffreichen, möglichst leichten, lockeren, wasser- und luftdurchlässigen Boden. Schwere oder sandige Böden bieten diese Bedingungen nicht. Solche Böden müssen verbessert werden, beispielsweise durch den Einsatz von Bodenbearbeitungsgeräten, die Zugabe von organischem Material und andere Techniken. Der aufgebrachte Boden wird mit heißem Wasser bewässert und mit Plastikfolie abgedeckt, wobei die Ränder gut verschlossen werden. Es dauert einige Stunden bis zu zwei Tage, bis sich der Boden erwärmt hat und der Verrottungsprozess einsetzt.

Kein Dünger

Wenn die Beheizung Ihrer Gartenbeete mit Mist nicht möglich ist, können Sie Kompost verwenden. Kompost ist ein natürlicher Dünger, der durch die Zersetzung verschiedener organischer Stoffe und die Aktivität von Bodenbakterien, Pilzen und Insekten entsteht. Nach der Zersetzung bildet er eine lockere, braune Masse, die reich an Nährstoffen ist und von Pflanzen leicht aufgenommen werden kann. Kompost ist eine gute Alternative zu Mist. Mit ihm können Sie beispielsweise ein Gurkenbeet anlegen, ohne Mist zu verwenden.

Mit Biokraftstoffen

Die Gestaltung eines warmen Gurkenbeets mit Mist ähnelt der eines Kompostbeets. Der entscheidende Unterschied liegt in der Verwendung von Kompost. Frisches organisches Material aus Mist kann das Pflanzenwachstum beeinträchtigen, und darin lebende Insekten können das Wurzelsystem schädigen. Lassen Sie das Material daher mehrere Jahre reifen, bevor Sie es verwenden. Die erste Schicht im Beet dient als Drainageschicht. Anschließend wird dickes Papier oder Pappe zwischen Kompost und Holzspänen gelegt. Die eigentliche Erde wird zuletzt hinzugefügt.

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Bei der Verwendung von sauberem Mist zur Anlage eines Beetes empfiehlt es sich, erst nach einigen Anbausaisons Gurken darauf auszusäen.

Die Vorbereitung eines warmen Beetes für Gurken im Garten oder Gewächshaus im Herbst oder Frühjahr ist entscheidend für einen höheren Ertrag. Darüber hinaus ermöglicht eine frühe Aussaat die Ernte der ersten Gurken vor der üblichen Reifezeit.

Warmes Bett für Gurken
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