Verkleinerte Eier sind die Hauptursache für gesundheitliche Probleme und schwere Erkrankungen bei Hühnern. Allerdings können auch andere Merkmale des Geflügels dazu beitragen. Hühner legen häufig in Hinterhöfen kleine Eier, und nur Experten wissen, wie man in solchen Fällen vorgeht. Dieser Artikel erläutert die Hauptursachen dieser Veränderungen und bietet Lösungsansätze.
Liste möglicher Verstöße
Es gibt eine Reihe von Faktoren, die die Verschlechterung des Gesundheitszustands von Legehennen beeinflussen können:
- Alter. Die Größe von Hühnereiern hängt direkt vom Alter des Huhns ab. Hennen beginnen mit etwa 22 Wochen oder etwas später zu legen. Werden sie frühzeitig zum Legen angeregt, sind die ersten Eier klein.
- Züchten. Es gibt bestimmte Legehennenrassen, die als Zierrassen gelten. Sie legen durchgehend kleine Eier mit einem Gewicht von maximal 45 Gramm. Die Weiße Sultanka und die Cochin zählen zu diesen Zierrassen.
- Fremdkörper. Meist gelangen verschiedene Substanzen, Würmer und Federn in den Eileiter. Der Körper reguliert die Produktion von Eiklar und Dotter unabhängig voneinander. Wird ein Fremdkörper entdeckt, wird entweder nur Dotter oder umgekehrt produziert. Dies führt zu kleinen Hoden. Meist wird der Fremdkörper nach dem ersten Gelege von selbst ausgeschieden.
- Hormonelles Ungleichgewicht. Es handelt sich um eine sehr seltene Erkrankung, die nicht nur zu einer Verringerung der Größe, sondern auch der Qualität führt. Das häufigste Symptom ist das Fehlen des Dotters.
- Salpingitis. Wenn eine erwachsene Henne anfängt, kleine Eier zu legen, stimmt etwas nicht. Eine Entzündung des Eileiters führt ebenfalls zu einer verminderten Qualität und Größe der Eier.
Krankheiten entstehen aufgrund folgender Faktoren:
- Mangel an Vitamin D und E, hoher Proteingehalt;
- unzureichende Beleuchtung im Raum;
- kalorienreiche Lebensmittel;
- Unsachgemäße Haltungsbedingungen, Schmutz im Käfig, in dem der Vogel gehalten wird.
Es stellt sich die Frage: Was tun, wenn Hennen sehr kleine Eier legen, und welche Behandlungsmethoden sollten angewendet werden? Im Folgenden werden wir die grundlegenden Methoden zur Wiederherstellung der Gesundheit von Legehennen besprechen.
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Lösungen für das Problem
Wenn das Alter die Ursache ist, bereitet man die Henne am besten auf die zukünftige Eierproduktion vor. Tierärzte empfehlen die Anwendung einer Kaliumiodidlösung. Die empfohlene Dosis beträgt 20 mg Kalium pro Henne.
Es gibt auch eine gängige Alternative: Cholinchlorid. Werden die Hühner ständig im Freien gehalten, muss die Tageslichtdauer beeinflusst werden. Es wird empfohlen, Hühner nur neun Stunden am Tag wach zu halten.
Fremdkörper im Eileiter werden in der Regel von selbst abgebaut. Ein Geflügelkörper kann dies selbstständig bewältigen. Eine einmalige Infektion heilt schnell aus. Sollten jedoch weiterhin kleine Eier auftreten, ist es ratsam, einen Tierarzt aufzusuchen.
Eine Hormonstörung lässt sich nicht selbst beheben. Zur Normalisierung der Drüsenfunktion des Huhns ist eine Behandlung erforderlich. Derzeit werden solche Eingriffe ausschließlich von Tierärzten durchgeführt.
Wird eine Eileiterentzündung festgestellt, erfolgt eine vorbeugende Antibiotikabehandlung. In diesem Fall kann eine Verzögerung die Gesundheit des Tieres negativ beeinflussen und zum Tod führen.
Es wird empfohlen, dem Vogelfutter Mineralstoffpräparate, Vitaminkomplexe und mehr Grünfutter beizumischen. Der Raum, in dem die Vögel gehalten werden, sollte sauber und gut beleuchtet sein. Auch die Temperaturkontrolle ist ein wichtiger Faktor.
Wenn Sie alle hier vorgestellten Empfehlungen befolgen, können Sie das gewünschte Ergebnis bei der Wiederherstellung der Gesundheit des Betroffenen am effektivsten erzielen.
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