Verschiedene Gurken- und Tomatensorten für den Winter: Rezepte mit Fotos

Vorbereitungen für den Winter

Gemischte Gurken und Tomaten für den Winter: das leckerste Rezept im GlasHausfrauen bereiten Konserven meist im Herbst oder August zu, wenn der Markt voller frischem Obst und Gemüse ist. Gurken und Tomaten sind natürlich nicht wie Erdbeeren; sie sind zwar das ganze Jahr über erhältlich, aber die Preise schnellen in die Höhe, was es Liebhabern klassischer Salate schwer macht. Einmachen löst dieses Problem: Eingelegte Gurken schmecken genauso gut, Tomaten bleiben saftig, und man erhält eine wunderbare Lake.

Wenn Sie Ihre Einmachpläne schmieden, denken Sie unbedingt an eine Auswahl an Gurken und Tomaten für den Winter. Sie sind besonders lecker; ein Festmahl ohne dieses untrennbare Paar ist kaum vorstellbar. Im Sommer werden sie frisch gegessen, im Winter eingekocht. Außerdem Essiggurken Sie haben einen angenehmen Biss und können verschiedenen Salaten und Vorspeisen beigefügt werden.

Warum hausgemacht?

Früher konservierten Hausfrauen Gemüse eher aus Notwendigkeit. Schließlich war die Auswahl in den Supermärkten erschreckend begrenzt; nur Vorstadtbewohner konnten sich eines großen Gemüsevorrats rühmen. Stadtbewohner behielten den Markt genau im Auge und griffen sofort zu, wenn etwas weggeworfen wurde. Daher war der Begriff „Dschungel der Stadt“ durchaus berechtigt.

Sie waren buchstäblich ausverkauft, da viele Haushaltsartikel und Lebensmittel knapp waren. Die Lage verschärfte sich im Winter, insbesondere im extremen Kontinentalklima mit seinen vier bis fünf kalten Monaten. Daher deckten sich die Menschen mit Tomaten und Gurken, eingekochter Marmelade und Sauerkraut für den Winter ein, um sich und ihre Lieben zu verwöhnen. Eingemachtes wurde nur zu besonderen Anlässen wie Feiertagen und bei Besuch von Gästen hervorgeholt.

Jedes Mal rechnete die Hausfrau ihre Vorräte genau durch, um sicherzugehen, dass alles reichen würde. Doch die Zeiten der Knappheit sind vorbei; jetzt gibt es alles im Überfluss! Gurken einlegen, Säcke voller Kohl schleppen oder Tomaten zum Einkochen sammeln – all das scheint überflüssig. Aber die Gewohnheiten sparsamer Menschen lassen sich einfach nicht ändern, zumal gekaufte Konserven auch ihre Nachteile haben.

Das Glas wirkt beispielsweise durchsichtig, alles ist sichtbar. Doch wer weiß, was die Hersteller neben dem üblichen Gemüse und den Gewürzen noch alles hinzugefügt haben? Schließlich müssen sie das Aussehen des Produkts bewahren und einen besonderen Geschmack kreieren, um es verkaufbar zu machen. Natürlich kaufen Hausfrauen Gurken und Tomaten für Salate, für den einmaligen Gebrauch oder auch Dosenware, aber selbstgemachte schmecken einfach nicht so gut.

Vorteile von Lagerraum im Haus:

  • Immer in der Nähe, zumal die Anzahl und Größe der Gläser von der Gastgeberin festgelegt wird;
  • Mit Gurken wird es keine Probleme geben, vor allem nicht im Winter, wenn ihr Preis fast astronomische Höhen erreicht;
  • Das Einrollen von Gläsern ist einfach und geht schnell, und die meisten Rezepte eignen sich auch für Anfänger;
  • Die Konserven sind absolut sicher, da wir sie selbst versiegelt und alles überprüft haben. Außerdem kann man auf Essig verzichten.

Warum verschiedene Sorten? Ist es praktisch, zwei Gemüsesorten später in einem Glas aufzubewahren, ohne das Glas zu verschwenden? Natürlich gibt es Tomaten für den Winter, separat eingekocht. Gurken auch. Aber die Kombination ergibt einen besonderen, vertrauten Geschmack aus der Kindheit. Manche geben noch Paprika dazu, besonders weil diese im Winter kaum erhältlich sind. Andere mischen Chilischoten unter, und wieder andere experimentieren mit der Zusammensetzung des Gemüses. Lassen Sie Ihrer Fantasie freien Lauf und kreieren Sie köstliche Gerichte. Gurken in einem FassDie

Welches Gemüse eignet sich?

Im Hochsommer (je nach Region) füllen sich die Supermarktregale mit Tomaten und Gurken der Saison. Die Preise sinken, und Hausbesitzer decken sich schnell mit verschiedenen Sorten für den Winter ein. Bei der Auswahl ist Sorgfalt geboten, denn nichts ist ärgerlicher, als nach dem Kauf von zwölf Kilogramm eine Enttäuschung zu erleben.

Achten Sie auf mittelgroße, frische und knackige Gurken. So erhalten Sie knackige Konfitüren. Wählen Sie außerdem mittelgroße, nicht überreife, sondern eher unreife, feste Tomaten.

Achten Sie genau darauf, wenn Verkäufer Gemüse aus einem Sack oder einer Kiste ausfüllen. Manche Kunden suchen sich ihr Gemüse selbst aus, wodurch das Risiko verringert wird, dass Ihnen unbemerkt überreifes oder gar verdorbenes Gemüse serviert wird.

Der richtige Zeitpunkt zum Einkochen hängt oft davon ab, wann man das Gemüse am besten kauft. Lagern Sie es nicht zu lange, auch nicht im Kühlschrank. Am besten gehen Sie vor dem Wochenende oder am Wochenende selbst einkaufen und widmen den Tag dem Einkochen. Das gilt besonders im Sommer, wenn alles viel schneller verdirbt.

Banken

Eine Hausfrau, die gerne einkocht, besitzt meist einen ganzen Vorrat an Gläsern in verschiedenen Größen. Früher sammelte sie diese über Jahre hinweg an und bewahrte die Sammlung sorgsam auf, selbst bei Umzügen. Andere lagern sie lieber in der Garage oder in der Datscha; die meisten bewahren sie auf dem Dachboden oder Balkon auf.

Welche Gläser eignen sich am besten? Hier gilt: Eingemachtes sollte man möglichst bald nach dem Öffnen verzehren. Gurken und Tomaten verderben zwar nicht über Nacht, sollten aber auch nicht wochenlang ungekühlt stehen gelassen werden. Daher kaufen die meisten Leute ein Dutzend kleine Gläser mit jeweils einem oder maximal zwei Litern Fassungsvermögen. Andere bevorzugen drei bis fünf große Gläser mit drei Litern Inhalt.

Experten raten zur Wahl von Gläsern mit Schraubverschluss.

Sie sind praktischer, zerbrechlicher und lassen sich leichter verschließen als normale Einmachgläser. Das gilt besonders für Einmachanfänger. Manchmal platzen Gläser unter Druck, und wenn man es nicht gewohnt ist, schraubt man den Deckel vielleicht nicht richtig fest, wodurch der Inhalt verderben kann. Einmachgläser werden üblicherweise nur einmal verwendet; nach dem Öffnen wird der Inhalt aufgegessen.

Vorbereitung

Die ausgewählten Gläser und Deckel sollten nach dem Waschen sterilisiert werden. Das Einkochen von Gurken und Tomaten geht schneller: Einfach waschen, überstehendes Fruchtfleisch abschneiden und im Ganzen verschließen. Dadurch verkürzt sich die Einkochzeit.

Stelle alle Einmachgläser, die du ausgewählt hast, in einer Reihe auf den Tisch, sodass du sie gut erreichen kannst. Gib etwas Grünzeug auf den Boden jedes Glases (die Rezepte variieren im Winter; im Moment sind es Dill und Doldenblütler). Schneide die Enden des Dills ab. Stecke dann die Tomaten mit einem Zahnstocher durch die Stiele und schichte sie abwechselnd mit Gurken auf den Dill, bis die Gläser voll sind.

Natürlich müssen Sie die Gurkenränder abschneiden. Gießen Sie dann vorsichtig kochendes Wasser bis zum Deckelrand in jedes Glas. Verschließen Sie die Gläser und lassen Sie sie ziehen. Das kann eine halbe Stunde oder auch mehrere Stunden dauern. Gießen Sie anschließend das gesamte Wasser aus den Gläsern in einen Topf, geben Sie Zucker und Salz hinzu und bringen Sie alles zum Kochen.

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In 3-Liter-Gläsern beträgt die Gewürzmenge: 3 Esslöffel Salz und Zucker zu gleichen Teilen.

• 2-Liter-Glas – das entspricht 2 großen Löffeln.
• 1 l. – jeweils nur eins.

Schälen Sie einige Knoblauchzehen und legen Sie diese in Gläser, bevor Sie sie mit der Marinade befüllen. Anschließend kommen die Gewürze hinzu: Nelken, Pfefferkörner und Piment.

Die Knoblauchmenge berechnet man folgendermaßen: 1 Liter aus dem Glas = 2-3 Zehen, dann 2-3 Erbsen schwarzer und Pimentkörner, 1 Zehe.

Die Marinade etwa 5 Minuten kochen lassen, dann vom Herd nehmen und Essig (3 Liter – ein gehäufter Esslöffel) hinzufügen. Wer es lieber etwas sparsamer mag, kann auch nur wenig Essig dazugeben und die Gläser anschließend in einem dunklen, trockenen Keller lagern.

Die Marinade und die Gläser sind fertig; Sie können nun Flüssigkeit hinzufügen und die Gläser sofort verschließen. Keine Sorge, wenn die Deckel heiß und fest sitzen. Um die Konserven haltbar zu machen, schützen Sie jedes Glas mit einem Plastikdeckel, den Sie mit einem Gummiband fixieren.

So wird die klassische Mischung zubereitet. Damit sich ihr einzigartiges Aroma voll entfalten kann, lassen Sie die Gläser einige Tage stehen und stellen Sie sie dann vor dem Servieren in den Kühlschrank.

Welche anderen grünen Kräuter kann ich außer Dill verwenden?

• Dillspitzen (in Sommerhäusern wachsen sie wunderschön an Schirmen);
• Lorbeerblatt (getrocknet ist auch möglich);
• Knoblauch ist ein Muss;
• Piment-Erbsen;
• Meerrettichblätter (Vorsicht, sie haben einen starken Geschmack, verwenden Sie nicht zu viel davon);
• Sellerie;
• Kirschgrüne Blätter;
• Johannisbeerblätter;
• Petersilie.

Die Hausfrauen wählen ihre Gewürze jedoch eher nach dem Duft aus und berücksichtigen dabei, wie sie später miteinander harmonieren. Auf der Datscha gibt es viele Pflanzen, besonders da im Sommer alles blüht.

Wie konserviert man Gurken und Tomaten, wenn man eine dritte Hauptzutat wie Paprika hinzufügt? Der Einkochvorgang ändert sich kaum; es lohnt sich, Rezepte mit Fotos anzusehen. Am besten halbiert oder drittelt man die Paprika vor dem Einkochen, um die Haltbarkeit zu optimieren. Auch das Verhältnis von Gewürzen zu dem berechneten Liter Wasser kann sich ändern. Die Paprika geben ihr eigenes Aroma ab, und der Geschmack der eingekochten Gurken und Tomaten wird sich dadurch sicherlich verändern.

Neben Pfeffer können Sie auch Karottenstücke oder eine kleine Kirschtomate hinzufügen, beachten Sie aber bitte das jeweilige Rezept. Kirschtomaten lassen sich leichter in einem Einmachglas (maximal 1,5 Liter) verschließen.

Sparen Sie nicht am Cayennepfeffer; er verleiht dem Gericht eine angenehme Schärfe, sollte aber sparsam verwendet werden. In den meisten Rezepten wird eine Cayennepfefferkörner pro 3-Liter-Glas verwendet.

Soll ich alles fest andrücken? Nein. Drücken Sie nicht zu fest, da Sie nicht wissen, wie das Gemüse auf die heiße Marinade reagiert. Es ist besser, es fest, aber nicht zu fest anzudrücken, damit alle Zutaten ihre Form behalten. Manchmal sieht man sie darin herumschwimmen.

Sollte man nur große Gläser verwenden? Nicht unbedingt. Für die Hausfrau ist es einfacher, die Auswahl zu beschränken; eine typische Portion Eingemachtes besteht in der Regel aus 2–3 großen Gläsern, 2–3 mittelgroßen (2-Liter-)Gläsern und mehreren kleinen Einmachgläsern (1 Liter). Der Inhalt spielt dabei keine Rolle.

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Das Einlegen verschiedener Gemüsesorten gilt als die einfachste Methode, da das Gemüse weder gekocht noch geschnitten werden muss. Verteilen Sie einfach die Gewürze gleichmäßig (die Liter-Methode ist dabei hilfreich) und folgen Sie dem Rezept. Das Ergebnis wird Sie begeistern; man wird nicht nur den Inhalt genießen, sondern auch die Marinade trinken.

Gemischte Gurken und Tomaten für den Winter: das leckerste Rezept im Glas
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