Niederländische Frühkartoffel Impala: Beschreibung und Merkmale, Foto

Kartoffel

Dank ihrer Beschreibung und Eigenschaften ist die niederländische Frühkartoffelsorte Impala bei vielen Hobbygärtnern sehr beliebt. Diese Sorte kann zweimal pro Saison geerntet werden. Die ersten Früchte können bereits 45 Tage nach der Pflanzung geerntet werden. Schon beim Anblick eines Fotos läuft einem das Wasser im Mund zusammen.

Wer die niederländische Frühkartoffelsorte „Impala“ angebaut hat, empfiehlt sie jedem im eigenen Garten. Die Gärtner teilen ihre Eindrücke von der Sortenbeschreibung und den Eigenschaften der Sorte. Sie veröffentlichen Fotos der Kartoffelpflanzen und -früchte in ihren Online-Profilen und raten jedem, diese Sorte anzubauen.

Beschreibung und Eigenschaften der Dutch Impala-Kartoffel

Die Impala-Kartoffel ist eine pflegeleichte Pflanze. Sie gedeiht in verschiedenen Böden und liefert überall reiche Ernten. Menschen in verschiedenen Regionen der Russischen Föderation berichten von üppigen Ernten. Besonders die Bewohner der südlichen und zentralen Regionen erfreuen sich jedes Jahr an dieser Sorte.

Das solltest du wissen! Der Anbau von Kartoffeln in nördlichen Regionen ist nicht möglich, da sie vor dem Einsetzen des Frostes nicht genügend Zeit zum Reifen haben.

Die Kartoffelsorte Impala wurde in den 1990er Jahren von niederländischen Züchtern entwickelt. Die Kartoffelpflanzen erreichen eine Höhe von bis zu 80 cm, manche sogar bis zu einem Meter. Jede Pflanze besteht aus 5–7 Trieben. Mit Beginn der Blüte färben sich die Blätter sattgrün. Die Pflanzen tragen weiße Blüten mit gelblicher Mitte. Die Knospen öffnen sich gleichzeitig, und die Blütezeit dauert nur 1,5–2 Wochen.

Die Wurzelgemüse sind oval und weisen manchmal kleine, flache Augen auf. Ihre Schale ist glatt und hellgelblich bis orange. Kartoffeln wiegen zwischen 120 und 170 Gramm, manche sogar bis zu 200 Gramm. Ihr Fruchtfleisch ist gelb.

Die Früchte haben einen ausgezeichneten Geschmack und erhalten von Experten eine Stärkebewertung von 4,9 oder 5. Die Kartoffeln haben einen niedrigen Stärkegehalt (10 bis 15 %) und werden beim Kochen nicht braun, sondern nur leicht weich. Impala-Kartoffeln verkochen nicht; sie bekommen zwar leichte Risse, was aber ihren Geschmack nicht beeinträchtigt.

Die Pflanze weist auch weitere positive Eigenschaften auf:

  1. Die Impala-Kartoffel überzeugt geschmacklich durch ihre hervorragenden Eigenschaften. Sie eignet sich zum Braten, Schmoren, für Salate, Suppen und Aufläufe – und liefert überall exzellente Ergebnisse.
  2. Impala-Kartoffeln sind gegen die meisten Krankheiten resistent, wie Erfahrungsberichte von Personen bestätigen, die diese Sorte mindestens einmal in ihrem Garten angebaut haben.
  3. Kartoffeln sind anfällig für Insektenschädlinge, die den Ertrag erheblich mindern können. Der Kartoffelkäfer frisst besonders gern die Blätter. Die Wurzeln hingegen können von Maulwurfsgrillen und Drahtwürmern befallen werden.
  4. Wurzelgemüse kann bis zu einem Jahr lang gelagert werden, ohne zu verfaulen und behält lange Zeit ein ansehnliches Aussehen.

Positive Eigenschaften von Impala-Kartoffeln

Impala-Kartoffeln weisen eine Reihe positiver Eigenschaften auf, wie die Sortenbeschreibung bestätigt:

  1. Die Pflanze passt sich gut an die Umweltbedingungen an. Sie ist völlig resistent gegen Trockenheit und extreme Feuchtigkeit.
  2. Diese Sorte ist sehr resistent gegen verschiedene Kartoffelkrankheiten. Die Wurzeln sind widerstandsfähig gegen Kartoffelkrebs, Kartoffelvirus A, Nematoden, Schorf und Krautfäule. Gut zu wissen: Der Geschmack wird nicht beeinträchtigt, wenn die Wurzeln erst einige Zeit nach der Vollreife geerntet werden.
  3. Im Süden reifen die Früchte zweimal jährlich. Jede Pflanze kann 13 bis 22 Knollen hervorbringen. Bei guter Pflege kann ein Hektar jährlich 40 bis 60 Tonnen Ertrag bringen. In nördlicheren Regionen werden 11 bis 15 Knollen geerntet.
  4. Die Kartoffelsorte Impala zeichnet sich durch ihre frühe Reife aus. Die ersten Früchte reifen 45 Tage nach der Pflanzung. Die Wurzeln sind nach weiteren 75 Tagen vollständig ausgereift.

Merkmale des Anbaus der Sorte

Impala-Kartoffeln vertragen Temperaturen bis zu 5–8 Grad Celsius, wie die Sortenbeschreibung bestätigt. Die Knollen keimen extrem früh. Die Pflanzung kann Ende April oder Anfang Mai erfolgen.

Beratung! Das Schneiden von Saatkartoffeln sollte vermieden werden, da dies zu Fäulnis des Pflanzmaterials oder zum Austreiben von weniger Trieben führen kann, was sich negativ auf den Ertrag auswirkt.

Erfahrene Kartoffelbauern empfehlen, das Pflanzgut zum Keimen zu bringen, wenn die Kartoffeln noch nicht keimen, indem man die Kisten mit dem Pflanzgut für 2 Wochen an einen warmen Ort stellt.

Decken Sie die Kartoffeln während der Keimungsphase mit Papier ab. Dies hilft, die Sonnenstrahlen zu streuen. Um das Keimen zu beschleunigen, gießen Sie die Kartoffeln alle paar Tage leicht an und wenden Sie sie.

Die Desinfektion muss gleichzeitig mit der Keimung erfolgen. Hierfür kann eine Kaliumpermanganatlösung verwendet werden. Die Desinfektion der Saatwurzeln sollte mehrmals im wöchentlichen Abstand durchgeführt werden.

Wichtig! Gleichzeitig sollten Wurzelgemüse gegen verschiedene Krankheiten und Insektenschädlinge behandelt werden.

Sobald die Keimlinge einen Zentimeter lang sind, werden sie in ein vorbereitetes Beet gepflanzt. Bei der Vorbereitung wird der Boden zweimal umgegraben und mit verschiedenen Düngemitteln angereichert.

Vermeiden Sie es, Impala auf Flächen anzubauen, auf denen zuvor Kartoffeln angebaut wurden. Auch Beete, auf denen zuvor Nachtschattengewächse wie Paprika, Auberginen und Tomaten wuchsen, sollten Sie meiden. Die Pflanze gedeiht am besten nach Getreide, Hülsenfrüchten und Kreuzblütlern.

Methoden zur Steigerung der Kartoffelerträge

Zahlreiche Gärtner berichten von einer reichen Ernte der Impala-Kartoffel, was auch die Sortenbeschreibung bestätigt. Für eine gute Ernte beachten Sie bitte folgende Hinweise:

  1. In jedes Loch werden 700 g fruchtbare Erde gegeben, bestehend aus einer Mischung aus Humus und 5 Esslöffeln Asche.
  2. Die Furchen sollten von Norden nach Süden über das Grundstück verlaufen. Dadurch wird eine maximale Licht- und Wärmeaufnahme gewährleistet.
  3. Damit die Sorte Impala optimal gedeiht, sollten Kartoffeln bei Temperaturen über 7 °C gepflanzt werden. Sie bevorzugt Temperaturen über 20 °C. Aufgrund ihrer Eigenschaften sollte die Pflanzung jedoch bei extremer Hitze oder Kälte vermieden werden.
  4. Kartoffeln werden während der Saison dreimal gedüngt. Beim ersten Mal erhalten die Pflanzen vor dem Anhäufeln eine Düngung mit Ammoniumnitrat, vermischt mit Kompost. Während der Knospenbildung wird ein Kaliumdünger aus einer Mischung aus Asche und Kaliumsulfat ausgebracht. Um eine bessere Reifung der Knollen zu gewährleisten, sollte nach dem Abfallen der Blüten eine Mischung aus Superphosphatdünger und Kuhmist in einem bestimmten Verhältnis angewendet werden.

Um ein schnelles Unkrautwachstum und eine rasche Verdunstung der Feuchtigkeit zu verhindern, sollten Stroh, gemähtes Gras und Sägemehl in die Kartoffelbeete und zwischen die Reihen gegeben werden.

Beratung! Um das Wachstum von Unkraut zu verhindern, ist es notwendig, den Bereich um die Pflanzen herum zu mulchen.

Die Pflanzung der Saatkartoffeln erfolgt in vorbereitete Löcher (6-8 cm groß), wobei der Boden gut erwärmt und befeuchtet sein muss.

Impala-Kartoffelpflanzen sollten nicht zu dicht gepflanzt werden. Bei einem Pflanzabstand von weniger als 30 cm wird der Bestand zu dicht, wodurch die in der Sortenbeschreibung genannten positiven Eigenschaften deutlich reduziert werden. Außerdem fällt der Ertrag so gering aus, dass Fotos wenig Freude bereiten.

Mögliche Schädlinge der Sorte

Kartoffeln sind sehr widerstandsfähig gegen verschiedene Krankheiten. Um dem Krankheitsrisiko vorzubeugen, können die Pflanzen mehrmals mit speziellen Präparaten besprüht werden. Aber auch ohne diese Maßnahmen können Kartoffeln den negativen Auswirkungen von Krautfäule, Schorf und Viren, die die Blattkräuselung verursachen, widerstehen.

Die Kartoffelsorte Impala ist bei Schädlingen, insbesondere dem Kartoffelkäfer und dem Drahtwurm, sehr beliebt, was zu Ertragseinbußen führen kann. Gärtner empfehlen daher den Einsatz von Schädlingsbekämpfungsmitteln. Karbofos, Aktara, Bitoksibacillin und andere Mittel sind besonders wirksam.

Um das Auftreten von Gartenschädlingen wirksam zu verhindern, sollten Wurzelgemüse vor dem Pflanzen behandelt werden.

Ernte- und Sortenbewertungen

Die ersten Früchte reifen bereits nach 45 Tagen. Die Sträucher erreichen innerhalb von 70-80 Tagen ihre volle Reife.

Die Impala-Kartoffel hat eine ansprechende Beschreibung, und die Eigenschaften der Sorte, zahlreiche Fotos und Erfahrungsberichte von Leuten, die die Wurzelknolle in ihren Gärten angebaut haben, bestätigen, was über diese Wurzelknolle gesagt wurde.

Semjon Alexandrowitsch, 63 Jahre alt. Aluschta:

Dieses Jahr habe ich die Sorte Impala in meinem Garten angebaut. Mich hat vor allem ihre frühe Reife angesprochen. Nachdem ich die Spezifikationen gelesen und mir zahlreiche Fotos angesehen hatte, beschloss ich, ein paar Kilo zum Ausprobieren zu kaufen. Ich habe sie nicht vorgekeimt, sondern direkt ins Beet gepflanzt. Anfangs war ich etwas besorgt, da die Knollen kaum Augen hatten, aber nach zwei Wochen trieben die ersten Kartoffelpflanzen aus. Nach anderthalb Monaten wagte ich die Ernte. Nach 80 Tagen waren sie vollreif. Ich habe die Samen ein zweites Mal ausgesät und konnte schon bald wieder ernten. Der Geschmack der Früchte war fantastisch. Ich kann sie nur empfehlen!

Tamara Alekseevna, 45 Jahre alt. Region Kursk:

Ich baue seit einigen Jahren Impala-Kartoffeln in meinem Garten an. Sie sind frühreif, und die Sortenbeschreibung, die Fotos und die Bewertungen haben mich überzeugt. Schon bald konnte ich eine reiche Ernte einfahren – 14 Kartoffeln pro Pflanze. Diese Kartoffeln lassen sich kochen, schmoren oder braten. Sie lassen sich bei optimaler Temperatur im Keller gut lagern. Außerdem sind sie sehr pflegeleicht.

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