Wie und wann ist der beste Zeitpunkt, um Kartoffeln in einem regnerischen Sommer anzuhäufeln?

Kartoffel

Kartoffeln sind bei vielen Menschen beliebt. Und obwohl die meisten Hobbygärtner sie schon lange anbauen, wissen nicht alle, wie es richtig geht. Tatsächlich ist der Kartoffelanbau im eigenen Garten eine recht arbeitsintensive Angelegenheit mit vielen Feinheiten.

Damit Ihre Mühe nicht umsonst ist, müssen Sie die grundlegenden Anbautechniken für Kartoffeln kennen und vor allem anwenden. Eine dieser Techniken ist das Anhäufeln. Dies ist eine wichtige Pflegemaßnahme für eine reiche und schmackhafte Ernte. Warum sollte man Kartoffeln anhäufeln, wann ist der richtige Zeitpunkt dafür und wie geht es richtig? All diese Fragen beantworten wir in diesem Artikel.

Warum häufeln die Menschen Kartoffeln an?

Viele erfahrene Gärtner häufeln ihre Kartoffeln regelmäßig an, doch selbst sie können manchmal nicht genau erklären, warum das nötig ist und welche Vorteile es bringt. Experten vertreten zudem zunehmend die Ansicht, dass man Kartoffeln auch ohne Anhäufeln anbauen kann. Was genau ist also Anhäufeln und warum ist es notwendig?

Das Anhäufeln ist eine landwirtschaftliche Maßnahme, bei der eine kleine Menge lockerer, aufgelockerter Erde um die Kartoffelpflanze geharkt wird. Dieser Schritt ist entscheidend für den Kartoffelanbau und trägt maßgeblich zur Ertragssteigerung bei (wird er vernachlässigt, kann es zu Ertragsverlusten von 20–30 % kommen). Aufgrund der vegetativen Eigenschaften der Kartoffelpflanze ist dieses Verfahren notwendig.

Kartoffeln bilden Seitentriebe, sogenannte Ausläufer. Diese wachsen unterirdisch, sind länglich und entwickeln sich schnell, bevor sie absterben. Aus den Ausläufern sprießen neue Triebe, aus denen die Kartoffelknollen entstehen. Durch das Anhäufeln werden die jungen Triebe freigelegt, wodurch die Pflanze zur Bildung neuer Triebe angeregt wird. Dies fördert das Wachstum neuer Wurzeln und Knollen sowie die Feuchtigkeitsspeicherung. So kann die Pflanze ein starkes Wurzelsystem entwickeln, sich ausbreiten und ein kräftiges Laub ausbilden. Ihre Wurzeln entwickeln und wachsen derweil aktiv.

Darüber hinaus gibt es weitere Gründe für das Anhäufeln von Kartoffeln, die nicht mit dem Auftreten zusätzlicher Ausläufer zusammenhängen.

Die wichtigsten Gründe für das Anhäufeln von Kartoffeln:

  • Dieses Verfahren fördert nicht nur die Bildung neuer Ausläufer, sondern verbessert auch die Bodenstruktur. Der Boden wird lockerer und durchlässiger. Dadurch gelangen Luft und Feuchtigkeit besser in das Wurzelsystem der Pflanze. Die Kartoffelpflanze ist somit weniger anfällig für Krankheiten und wächst deutlich schneller. Dies ist besonders wichtig beim Anbau in feuchten oder verdichteten Böden.
  • Junge Knollen sind vor plötzlichen Temperaturschwankungen geschützt. Das Klima in unserer Region ist unbeständig, und man muss auf verschiedene Wetterereignisse vorbereitet sein. Dies gilt insbesondere für diejenigen, die Kartoffeln im frühen Frühjahr pflanzen. Zu dieser Zeit sind plötzliche Fröste und sogar Schneefälle möglich. Außerdem erwärmt sich der Boden tagsüber nicht vollständig. Die Erdschichten, die Hügel bilden, wirken wie eine Art Decke. Sie bedecken die jungen Pflanzen zuverlässig und schützen sie vor Kälte und Ihre Ernte vor Verlusten.
  • Reduziert den Unkrautwuchs zwischen den Kartoffelreihen. Das schädlichste Unkraut ist Quecke. Sie dringt in die Knollen ein und mindert deren Marktwert. In abgedeckten Reihen haben Unkräuter deutlich größere Schwierigkeiten, die dicke Erdschicht zu durchdringen. Zudem sterben sie ohne Licht vollständig ab.
  • Schutz vor Kartoffelkäfern. Diese Insekten schädigen junge Kartoffeltriebe erheblich. Die beim Anhäufeln entstehenden Erdhügel schützen die Ausläufer zuverlässig vor ihrem Befall. Zudem lassen sich angehäufte Furchen und Reihen viel leichter mit speziellen Mitteln zur Käferbekämpfung behandeln.

Regeln zum Anhäufeln von Kartoffeln

Es ist wichtig, die Grundregeln des Anhäufelns zu kennen und den richtigen Zeitpunkt dafür nicht zu verpassen. Erfahrene Gärtner kennen bereits alle Besonderheiten ihrer Beete und wählen daher Zeitpunkt und Methode des Anhäufelns intuitiv. Für Anfänger ist dies jedoch schwierig. Schließlich beschäftigen sie sich mit Fragen wie: Wann soll man mit dem Anhäufeln von Kartoffeln beginnen und wie oft soll man den Vorgang wiederholen?

Tatsächlich hängen die Methoden und der Zeitpunkt dieser Veranstaltung von verschiedenen Faktoren ab, darunter:

  • klimatische Bedingungen,
  • Bodenart,
  • Zeit zum Anpflanzen von Wurzelgemüse.

Wann sollte man mit dem Anhäufeln von Kartoffeln beginnen?

Es herrscht keine Einigkeit darüber, wann man mit dem Anhäufeln von Kartoffeln beginnen sollte. Einige Agronomen sind der Ansicht, je früher man damit beginnt, desto besser. Andere bestehen darauf, dass die Wetterbedingungen berücksichtigt werden müssen. Wieder andere raten dazu, sich auf den Pflanztermin zu konzentrieren. Tatsächlich sind all diese Meinungen richtig.

Das erste Anhäufeln sollte erfolgen, sobald die ersten Triebe erscheinen. Zu diesem Zeitpunkt sind sie noch klein und haben in der Regel sechs Blätter pro Stängel. Es empfiehlt sich, mit dem Anhäufeln zu beginnen, sobald die ersten Triebe 5–20 Zentimeter lang sind.

Diese große Spanne ist auf unterschiedliche klimatische Bedingungen zurückzuführen. Daher ist neben der Sämlingshöhe auch das Wetter ein wichtiger Faktor. In gemäßigten Klimazonen werden Kartoffeln beispielsweise üblicherweise Ende Mai gepflanzt, sodass das Anhäufeln Anfang Juni erfolgt. Ist der Frühling jedoch spät und kalt, erwärmt sich der Boden nicht so gut, und es kann sogar Frost auftreten, wodurch das Keimen verzögert wird. In diesem Fall müssen die unteren Triebe vollständig abgedeckt werden, um sie vor niedrigen Temperaturen zu schützen.

Wenn der Frühling früh kommt, erwärmt sich der Boden schneller und die Knollen treiben rasch aus. In diesem Fall kann das Anhäufeln verschoben werden. Sollten Sie es dennoch tun, bedecken Sie die jungen Pflanzen nicht vollständig, um ihr Wachstum nicht zu hemmen.

Fakt! Frühes Anhäufeln kann das Jäten und Auflockern des Bodens ersetzen.

Bei welcher Wetterlage sollte man Kartoffeln zum ersten Mal anhäufeln?

Der beste Zeitpunkt, Kartoffeln zum ersten Mal anzuhäufeln, ist nach dem Gießen. Anstatt Gießkanne oder Gartenschlauch zu verwenden, kann man aber auch die Wetterbedingungen nutzen. Feuchtigkeitsgesättigter Boden nach dem Regen eignet sich ideal, um die Kartoffelstängel anzuhäufeln. Unter solchen Bedingungen wachsen die Triebe sogar noch schneller. Diese Arbeit sollte bei bewölktem Wetter, früh morgens oder abends, durchgeführt werden.

An einem heißen, sonnigen Tag sollte man diese Arbeit besser vermeiden. Das ist sowohl für den Gärtner als auch für die Pflanze unangenehm. Kartoffelpflanzen welken nämlich in der prallen Sonne und erleiden dadurch zwar nur geringe, aber dennoch spürbare Schäden. Außerdem erhitzt sich der Boden bei heißem Wetter in der Sonne. Die Bearbeitung ist dann sehr anstrengend und bringt kaum etwas. Und wenn man die Keimlinge mit dieser heißen Erde bedeckt, kann man sie sogar verbrennen.

Was tun, wenn es im Sommer heiß ist, der Kartoffelboden austrocknet und es Zeit zum Anhäufeln ist? Unter diesen Bedingungen empfiehlt es sich, die Beete zuerst zu wässern und erst dann mit der Pflanzenbearbeitung zu beginnen.

Beim ersten Anhäufeln von Kartoffeln ist darauf zu achten, dass die Setzlinge nicht dicker als 7–10 Zentimeter sind. Zu viel Erde schadet der Pflanze und lässt sie absterben, da die jungen Triebe dann nicht ans Sonnenlicht gelangen.

Wie oft sollten Kartoffeln angehäufelt werden?

Gemäß landwirtschaftlicher Praxis werden zwei bis drei Anhäufelvorgänge pro Saison empfohlen. Fast alle Experten sind sich einig, dass die Stängelhöhe und die Witterungsbedingungen dabei zu berücksichtigen sind.

Es wird empfohlen, weitere Schutzmaßnahmen zu bestimmten Zeitpunkten durchzuführen:

  • Das zweite Anhäufeln sollte eine Woche später erfolgen (je nach Witterungsbedingungen 10–15 Tage später). Dies ist die Zeit der aktiven Knollenbildung vor der Blüte. Achten Sie auf die neuen oberirdischen Triebe. Idealerweise sollten diese eine Höhe von 20–25 Zentimetern erreichen.
  • Beim dritten Mal werden die Kartoffeln angehäufelt, sobald die Ausläufer 30 Zentimeter lang sind. Diesmal empfiehlt es sich, die Pflanzen nicht vollständig mit Erde zu bedecken; es genügt, die Basis mit Erde zu bedecken und etwas Erde zwischen die Zweige zu geben (dabei einen Abstand von 10 Zentimetern lassen). Dadurch wachsen die Pflanzen breiter.

In seltenen Fällen müssen Kartoffelpflanzen ein viertes Mal bedeckt werden. Dies ist notwendig, wenn sich ihre Nester nicht entlang des Erdwalles gebildet haben, sondern nach außen gewachsen sind, oder wenn Wurzeln aus dem Boden austreten.

Müssen Kartoffeln immer angehäufelt werden?

Experten, die traditionelle landwirtschaftliche Praktiken anwenden, werden diese Frage bejahen. Erfahrene Gärtner, die die Vorteile dieser Vorgehensweise kennen, werden zustimmen. Anfänger hingegen werden sich für einige Nuancen interessieren:

  • Müssen Kartoffeln in einem regnerischen Sommer angehäufelt werden?
  • Kann man Kartoffeln während der Blütezeit anhäufeln?

Das Anhäufeln wird bei starkem Regen nicht empfohlen. Auch die Bodenbeschaffenheit ist wichtig: Ist der Boden sehr nass, beispielsweise schlammig, sollte das Anhäufeln verschoben werden. Denn in zu nassem Boden ist eine ausreichende Luftzirkulation nicht gewährleistet.

Bevor die Ausläufer zu blühen beginnen, sollten alle Sträucher mit Erde bedeckt werden. Während der Blütezeit bilden sich die Knollen. Daher ist es ratsam, das Anhäufeln der Kartoffeln in diesem Stadium zu vermeiden. Ist dies jedoch unumgänglich, muss es äußerst sorgfältig durchgeführt werden. Unachtsames Arbeiten kann die heranwachsenden Knollen beschädigen und die spätere Ernte beeinträchtigen.

Es gibt noch einige andere Bedingungen, unter denen das Anhäufeln von Kartoffeln nicht erforderlich ist:

  • Wenn die Pflanze unter einer speziellen schwarzen Agrofasermatte angebaut wird, schafft dieses Material ideale Bedingungen für das Wachstum und die Reifung der Knollen, sodass ein Anhäufeln nicht erforderlich ist.
  • Beim Anbau von Feldfrüchten unter einer Schicht aus Stroh, Gras oder Pflanzenteilen ermöglicht diese Methode, dass die Kartoffeln flach am Boden wachsen und nicht buschig.

Tipp! Wer Kartoffeln unter einer Plane anbauen möchte, sollte genügend Platz im Garten einplanen. Außerdem empfiehlt es sich, ausreichend Material zum Abdecken der Wurzeln (Stroh oder Gras) bereitzuhalten.

Wie man Kartoffeln von Hand anhäufelt: Der Prozess

Das manuelle Anhäufeln ist die beliebteste Methode unter Gärtnern. Vor Beginn dieser Arbeit ist es jedoch wichtig, jegliches Unkraut aus dem Beet zu entfernen und die Pflanzen zu überprüfen. Ihre Blätter sollten gesund und grün sein. Es empfiehlt sich, das Gras stehen zu lassen. Sobald es abgetrocknet ist, bietet es den Wurzelgemüsen einen hervorragenden Schutz vor der Sonne.

Zum manuellen Anhäufeln ist ein robustes und zuverlässiges Werkzeug wichtig. Eine Hacke oder ein Spaten eignet sich am besten. Es sollte gut in der Hand liegen und schwer genug sein, um die Kartoffeln schnell anzuhäufeln. Hacken gibt es in verschiedenen Formen:

  • trapezförmig,
  • dreieckig,
  • mit spitzen Kanten.

Ein wichtiger Hinweis: Der manuelle Kartoffelanbau hat einen entscheidenden Nachteil: Er ist sehr arbeitsintensiv. Das Anhäufeln eines großen Gartens ist ziemlich zeitaufwendig und mühsam.

Wie häufelt man Kartoffeln an? Es gibt mindestens drei Möglichkeiten:

  • Die Erde wird von allen Seiten bis zum Strauch hochgeharkt. So wird jeder Strauch einzeln behandelt. Das Ergebnis ist ein einzigartiger Strauchstrauß. Um diesen Vorgang besser zu verstehen, können Sie sich das Video „Kartoffeln anhäufeln“ ansehen.
  • Die zweite Methode besteht darin, die Stängel auseinanderzuspreizen und Erde in die Mitte des Strauchs zu füllen. Dies kann man reihenweise tun: zuerst auf der einen Seite, dann auf der anderen.
  • Man verwendet einen manuellen Anhäufelpflug. Dieser ist in verschiedenen Ausführungen erhältlich: selbstgebaut oder im Handel erhältlich, in Form einer Hacke oder eines Pflugs und für zwei Personen ausgelegt. Diese Methode bearbeitet den Boden nur zwischen den Reihen und vereinfacht so den Vorgang erheblich.

Bitte beachten Sie: Egal für welche Methode Sie sich entscheiden, achten Sie darauf, dass der Hügel breit und hoch genug ist. So haben die Knollen ausreichend Platz und die Pflanze kann in die Breite wachsen.

Vor- und Nachteile des Anhäufelns von Kartoffeln

Das Anhäufeln von Kartoffelpflanzen hat viele Vorteile. Der wichtigste ist die Sauerstoffanreicherung des Bodens, was die Qualität der Ernte verbessert. Neben den bereits genannten Vorteilen bietet das Anhäufeln weitere Vorteile. Dazu gehören:

  • Die Ernte wird dadurch vereinfacht. Durch das regelmäßige Anhäufeln lassen sich die Knollen leichter ausgraben, da die Werkzeuge nicht so tief in die Erde müssen. Außerdem sind angehäufelte Pflanzen mit Kultivatoren und anderen Landmaschinen besser zu bearbeiten.
  • Die Büsche sind formschön, haben die richtige Gestalt und Höhe. Dadurch beschatten sie sich nicht gegenseitig und stehen gut im Licht.
  • Bei Regen oder manueller Bewässerung dringt das Wasser schneller in die unterirdischen Organe der Pflanze ein. Dadurch kann sie mehr Feuchtigkeit aufnehmen und sich schneller entwickeln.
  • Schutz vor Überhitzung. Sonneneinstrahlung kann sich negativ auf junge Triebe auswirken. Erreicht die Bodentemperatur 26 °C, stellen die Stängel ihr Wachstum ein. Mit Erde bedeckte Knollen färben sich in der Sonne nicht grün und reichern kein Solanin an.
  • Hohe Erdwälle um die Sträucher schützen die jungen Triebe vor starkem Wind und verhindern so, dass sie sich biegen und brechen. Dies erhöht auch den Ertrag.

Wie wir sehen, bietet das Anhäufeln viele Vorteile. Gibt es aber auch Nachteile? Diese können auftreten, wenn man die Regeln nicht beachtet oder den falschen Zeitpunkt wählt. Bei unachtsamem Vorgehen können Wurzeln oder Knollen beschädigt werden. Die beschädigte Pflanze beginnt zu welken, was zum Verlust der gesamten Ernte führen kann.

Rezensionen

In spezialisierten Foren finden sich zahlreiche Erfahrungsberichte von Anwendern des Kartoffelanhäufelns. Die Meinungen darüber, wie man diese Methode richtig anwendet und ob sie sich überhaupt lohnt, gehen auseinander. Hier einige Beispiele:

„Wenn man Kartoffeln flach pflanzt, muss man sie anhäufeln, um die Wurzelbildung anzuregen. Wenn man sie tief pflanzt, reicht es aus, den Boden aufzulockern.“

 

„Ich habe ein riesiges Grundstück, deshalb muss ich es nur einmal anhäufeln. Das reicht mir.“

 

"...Ich habe einen guten Einachsschlepper. Ich benutze ihn zum Kartoffelpflügen."

 

Aus all dem lässt sich schließen, dass das Anhäufeln eine wichtige Maßnahme zur Verbesserung der Ernte ist. Ob Sie es anwenden oder nicht, bleibt Ihnen überlassen. Sollten Sie sich jedoch dafür entscheiden, Ihre Kartoffeln anzuhäufeln, ist die richtige Vorgehensweise entscheidend für ein optimales Ergebnis.

Kommentare zum Artikel: 1
  1. Es war ein sehr heißer und regnerischer Sommer. Während wir darauf warten, dass der Boden abtrocknet, regnet es schon wieder, und die Kartoffeln blühen bereits. Wir wissen nicht, was wir tun sollen; wir bekommen die Kartoffeln einfach nicht angehäufelt. Kann man sie auch einfach so lassen?

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