Tatsächlich haben gewöhnliche Himbeeren ein ungewöhnliches Aussehen: Diese Pflanze hat einen einzigen dicken Stamm, der leicht eine Höhe von etwa zwei Metern erreichen kann.
Natürlich handelt es sich bei dieser Pflanzenart nicht um einen Baum, auch wenn Gärtner, die diese Pflanze noch nie gesehen haben, dies vielleicht annehmen. Himbeere Sie wächst tatsächlich wie ein Baum. Genau genommen ist sie ein Strauch, hat aber höhere und dickere Stämme, daher auch ihr ungewöhnlicher Name. Wie alle Sträucher bildet auch die Himbeere Ausläufer, die jedoch ebenfalls eher dünne Stängel und schlanke Zweige haben. Auch ihre Höhe unterscheidet sie von einem gewöhnlichen Strauch: Während gewöhnliche Sträucher nicht höher als einen Meter werden, kann eine Himbeere bis zu zwei Meter hoch wachsen.
Noch etwas mehr über den Himbeerbaum
Es lohnt sich, über den Himbeerbaum, seine Pflanzung und Pflege zu sprechen (Foto). Reproduktion Auch die richtige Pflege ist ein wichtiger Bestandteil des Anbaus dieser Pflanze im Garten. Es gibt verschiedene Himbeersorten. Die beliebtesten Sorten sind beispielsweise „Sentyabrskaya“ und „Babye Leto“. Diese beiden Sorten sind spättragend, da der Strauch erst an den warmen Herbsttagen Früchte trägt. Von April bis August blüht die Pflanze und gibt damit einen Hinweis auf den zukünftigen Ertrag. Da die Blüten jedoch meist nur in geringer Anzahl erscheinen, haben Gärtner gelernt, den Fruchtansatz zu steigern. Um die Fruchtbarkeit des Strauchs zu verbessern, stutzen sie die Triebspitzen. Diese Methode regt die Pflanze schnell zur Bildung neuer Triebe am Stamm an, was zu größeren Blütenständen und somit zu einem höheren Ertrag führt.
Laut Gärtnern ist die Vermehrung für das Wachstum von Himbeersträuchern entscheidend (Pflanzung und Pflege mit Fotos). Das Stutzen der Triebe ist wichtig, da es den Fruchtansatz fördert und das Wachstum des Strauchs anregt. Auch der Standort der Himbeere sollte gut überlegt sein, da sie viel Platz benötigt. Daher sollten Gärtner beim Pflanzen mindestens anderthalb Meter Abstand zwischen den Sträuchern lassen, damit diese sich schnell ausbreiten können.
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Da diese Pflanze erst spät Früchte trägt, können die Beeren durch den ersten Frost beschädigt werden. Daher sollte der Gärtner dafür sorgen, dass die ersten Früchte bereits im August erscheinen. Um dies zu gewährleisten, muss der Himbeerbaum gemäß den allgemeinen Pflegeregeln für Sträucher gepflanzt und gepflegt werden (Fotos und Video zur Vermehrung verfügbar). Entscheidend für den Fruchtansatz ist der Zeitpunkt, an dem der Gärtner die Triebspitzen auskneift. Wird dies rechtzeitig getan, erscheinen die Früchte bereits Mitte August, und der Gärtner kann im September eine reiche Ernte einfahren. Ein Vorteil dieser Sträucher ist, dass sie unter dem Gewicht der Früchte nicht durchhängen, sodass die Zweige während der Fruchtbildung nicht beschädigt werden.
Es gibt viele Himbeersorten, aber dieser Artikel beschreibt die beliebtesten. Sorten wie Skazka, Galaktika, Tarusa und Krepysh sind beispielsweise bei Gärtnern wegen ihres hohen Fruchtertrags und ihrer Pflegeleichtigkeit sehr beliebt. Jede dieser Pflanzen kann eine Höhe von etwa zwei Metern erreichen, und die Triebe sind oft so dick wie ein Rechenstiel. Die Zweige sind recht elastisch, aber dennoch sehr stabil, und selbst an den Spitzen werden die Triebe kaum ausgedünnt. Bereits im zweiten Jahr sind diese Pflanzen vollständig mit fruchttragenden Zweigen bedeckt, was den Ertrag im Vergleich zum ersten Jahr deutlich steigert.
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Von den vorgestellten Sorten ist 'Tarusa' besonders beliebt. Diese Pflanze bildet ausschließlich Triebe, die später Früchte tragen; nutzloses Wachstum gibt es an diesem Strauch praktisch nicht. Die Triebe sind groß, wachsen aufrecht und bringen hervorragende Früchte hervor. Wer den perfekten Himbeerbaum ziehen möchte, muss auf die richtige Pflanzung und Pflege achten (siehe Fotos zur Vermehrung), der Fruchtansatz hängt jedoch maßgeblich von der gewählten Sorte ab. Diese Himbeersorte zeichnet sich außerdem durch ihre leuchtenden Blüten aus; andere Sträucher haben unscheinbarere, weniger auffällige Blüten. 'Tarusa' hingegen blüht prächtig, und die reifen Früchte begeistern mit einem herrlichen, intensiven und süßen Geschmack; jede Beere kann eine leuchtend rote Farbe haben, die an Erdbeeren erinnert. Jede Frucht dieser Strauchsorte kann zwischen fünf und zwölf Gramm wiegen.
Diese Himbeersorte ist die prestigeträchtigste von allen, doch das Pflanzen und Pflegen des Strauchs (Fotos zur Vermehrung und Preisangaben finden Sie im Artikel) erfordert keine besonderen Kenntnisse. Ein Rückschnitt ist nicht nötig, da der Strauch nicht die gesamte Fläche ausbreitet. Allerdings ist diese Sorte recht teuer, sodass sich nicht jeder Gärtner mehrere Sträucher leisten kann. Die Sorte „Tarusa“ rechnet sich jedoch schnell, da sie im Vergleich zu anderen Himbeersorten einen unvergleichlichen Ertrag liefert.
Himbeersträucher benötigen Pflanzung und Pflege (Foto), einschließlich der Vermehrung. Man kann sie zwar im Gartencenter kaufen, muss die Vermehrung und Pflege später aber selbst übernehmen. Bemerkenswert ist, dass einige Sorten eine besondere Eigenschaft besitzen: Sie tragen den ganzen Sommer über bis zum ersten Frost im Herbst Früchte.
Pflanzenpflege und Bodendüngung
Es ist wichtig, nicht nur Setzlinge zu kaufen, sondern sie auch in vorbereitete, nährstoffreiche Erde zu pflanzen. So kann der Baum Nährstoffe aufnehmen und eine reiche Ernte bringen. Je nach Größe des Baumes sollten Sie dem Boden neben mineralischen auch organische Düngemittel hinzufügen. Neben Dünger benötigt die Pflanze auch eine regelmäßige und rechtzeitige Wasserversorgung. Gießen Sie den Himbeerstrauch daher regelmäßig. Vermeiden Sie jedoch Staunässe, da die Wurzeln bei zu viel Wasser schnell faulen und die Pflanze abstirbt. Denken Sie daran, dass auch Sträucher Wasser benötigen. NacherntebehandlungDie
Fast alle hier vorgestellten Sorten überstehen problemlos kaltes Wetter und sind äußerst pflegeleicht. Bei regelmäßiger Pflege kann sich der Ertrag der Sträucher verdoppeln oder sogar verdreifachen. Unerwünschte Triebe und überflüssige Ruten sollten umgehend entfernt werden, damit der Himbeerstrauch nicht zu groß wird und der Ertrag dadurch deutlich sinkt.

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