
In der Beschreibung der Kartoffelsorte „Ilyinsky“ (siehe Foto unten) heben die Erzeuger den stabilen Ertrag der Pflanze selbst unter ungünstigen klimatischen Bedingungen wie Trockenheit und hohen Temperaturen hervor. Die Qualität der Knollen und ihre Fähigkeit, einen stabilen Ertrag zu liefern, werden in den Rezensionen als ausgezeichnet bewertet.Die Kartoffelsorte Iljinsky (siehe Foto unten) ist eine russische Unterart, die speziell für die zentralen Regionen unseres riesigen Landes gezüchtet wurde. Die Saatgutbeschreibung gibt die bevorzugten Anbaustandorte für die Knollen an:
- Woronesch.
- Lipetsk.
- Belgorod.
- Region Woronesch.
Im Internet finden sich zahlreiche Berichte über den erfolgreichen Anbau dieser Unterart in kleinen Gartenparzellen und Sommerhäusern in der Region Moskau.
Iljinsky-Kartoffel: Knollen, Triebe, Ertrag
Diese Sorte gehört zu den mittelfrühen Unterarten des Gemüses und hat eine kurze Reifezeit – junge Knollen können bereits im Juli geerntet werden. Die technische Reife der Früchte wird mit 70–80 Tagen nach der Pflanzung angegeben. Der Ertrag ist durchschnittlich, wird aber durch die große Anzahl an Knollen im Nest ausgeglichen. So können unter günstigen Bedingungen bis zu 5 kg gute, lockere Kartoffeln pro Quadratmeter geerntet werden.
Busch
Die Triebe der Pflanze sind halbaufrecht, mittelhoch und ausladend. Sie haben mittelgroße, hellgrüne Blätter. Die Kartoffelsorte „Ilyinsky“ bildet hellviolette Blüten, die in kleinen Rosetten angeordnet sind.
Obst
Ausgewachsen wiegen sie bis zu 160 g, haben eine deutlich dunkelrosa Schale und schneeweißes Fruchtfleisch. Die Augen sind mäßig hervortretend, und auf der Oberfläche der Knollen finden sich oft hellbraune Flecken.
Reife Knollen enthalten bis zu 18 % Stärke und eignen sich daher für alle Zubereitungsarten. Die Iljinski-Kartoffeln sind ideal für alle, die knackiges Gemüse bevorzugen, denn ihr hoher Trockenmassegehalt macht sie zu hervorragenden Pommes frites. Das Fruchtfleisch dunkelt beim Kochen nicht nach und bleibt so weiß wie im rohen Zustand.
Regeln für den Anbau der Kartoffelsorte Iljinsky
Folgende Kulturpflanzen eignen sich gut als Vorpflanzen für die Pflanzung von Knollen dieser Art:
- Stauden;
- einjährige Kräuter;
- Winterweizen;
- Hülsenfrüchte;
- Flachs.
Wenn die Anpflanzung auf sandigem Boden geplant ist, sollte Lupine als Gründüngung verwendet werden.
Die Pflanzen sollten in einem Abstand von 60 cm gesetzt werden, der Reihenabstand darf 35 cm nicht überschreiten. Es ist darauf zu achten, dass sich keine Kruste auf der Bodenoberfläche bildet und Unkraut die Pflanzen nicht überwuchert. Das Anhäufeln der Sträucher ist unerlässlich.
Krankheiten und Schädlinge
Bei den Insekten sollte man sich vor allem vor dem Kartoffelkäfer in Acht nehmen; diesen „Raubtier“ kann man mit Chemikalien oder Hausmitteln bekämpfen.
Die Züchter der Sorte weisen in ihrer Beschreibung darauf hin, dass die Kartoffelsorte „Ilyinsky“ häufig von Krautfäule befallen wird. Die Krankheit ist unheilbar, kann aber durch das Zurückschneiden der befallenen Pflanzen eingedämmt werden. Dazu werden die Triebe mit einer Bordeauxbrühe oder Kaliumpermanganatlösung besprüht. Alternativ können auch chemische Mittel eingesetzt werden.
- "Oxychom";
- "Ridomil Gold MC";
- "Ridomil MC".
Kartoffeln dieser Unterart werden häufig vom Goldälchen befallen. Experten empfehlen, befallene Pflanzen mit folgenden Produkten zu behandeln:
- "Blitz";
- "Gromoboy-1"
- Medvettox.
Die Kartoffelsorte Ilyinsky gilt aufgrund ihrer Pflegeleichtigkeit und ausgezeichneten Haltbarkeit seit Jahren als ideale Pflanze für Hobbygärtner und Landwirte – sie behält ihren Geschmack und ihre technischen Eigenschaften perfekt bis zur nächsten Ernte und macht dabei fast 93 % der Ernte aus.
Rezensionen
Nikolai Iwanowitsch, Region Moskau:
„Ich dachte, die Sorte ‚Ilyinsky‘ sei hier nicht zugelassen, aber ich beschloss, es trotzdem zu versuchen. Ich brachte ein paar Eimer von Freunden aus Lipezk mit – die Besitzer waren total begeistert davon. Aber ihre Vorhersagen trafen nicht ein, und ich hatte schon im ersten Jahr eine wunderbare Ernte. Der Geschmack ist viel besser als bei den üblichen Sorten, die ich seit Jahren auf meiner Datscha anbaue.“
Ekaterina Wassiljewna, Woronesch:
„Ich liebe die Sorte Iljinsky, weil man die Sträucher schon Mitte Juli ausgraben und seine Lieben mit einer jungen, hochwertigen Ernte erfreuen kann – die Knollen schmecken sowohl mit Butter als auch in Vorspeisen hervorragend.“
Vadim Petrowitsch, Wolgograd:
„Unser Klima hat sich in letzter Zeit verschlechtert, und um eine gute Ernte zu erzielen, müssen wir hart arbeiten – Unkraut jäten, anhäufeln und gießen. Unsere Datscha liegt weit entfernt von der Hauptwasserleitung, daher müssen wir die Pflanzen mit Eimern aus dem Brunnen gießen. Ein Nachbar empfahl mir die Kartoffelsorte Iljinsky. Er meinte, man müsse sie nicht gießen. Ich war nicht ganz überzeugt, aber ich pflanzte einen Eimer Saatgut in meine Beete. Es war eine wunderbare Erfahrung – die Kartoffeln waren perfekt, und ich musste sie nicht gießen – sie schmeckten hervorragend, und alle Kartoffeln waren perfekt, sauber und gleichmäßig.“

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