Wann man Steckzwiebeln in der Leningrader Region pflanzt

Zwiebel

Zwiebeln gehören in jeden Garten, egal ob man Erfahrung im Gärtnern hat oder nicht. Sie sind Bestandteil der meisten Gerichte, liefern Nährstoffe und helfen bei Erkältungen. Am einfachsten ist es für Hobbygärtner, Zwiebeln aus Steckzwiebeln zu ziehen. Schauen wir uns den besten Zeitpunkt und die beste Methode dafür an.

Pflanztermine für Gemüse im Freiland gemäß dem Mondkalender

Astrologen erstellen jedes Jahr anhand der Mondphasen einen Pflanzkalender. Dieser enthält Informationen über günstige und ungünstige Tage für die Gartenarbeit.

Um den richtigen Pflanztermin für Zwiebeln zu bestimmen, reicht der Mondkalender allein nicht aus. Sie sollten auch Ihre Region und das dortige Klima berücksichtigen. Zwiebeln sind zwar nicht besonders anspruchsvoll, gedeihen aber am besten in sonnigen, warmen Sommern.

Die besten Tage für die Aussaat von Steckzwiebeln im Jahr 2018 finden Sie in dieser Liste, wobei Ihr Standort berücksichtigt wird:

  • September: 8., 27., 29.
  • Mai: 4., 5., 14., 31.
  • Juni: 1., 2., 3., 10., 11., 18.

Zwiebeln können im Winter zu folgenden Terminen gepflanzt werden:

  • September: 8., 27., 29.
  • Oktober: 6., 8., 26.;
  • November: 3., 22., 28., 30.

Sowohl in der Region Leningrad als auch in der Region Moskau empfiehlt es sich, Gemüse Anfang Mai im Freien anzupflanzen, wenn der Boden warm genug ist, damit die Pflanzen gut Früchte tragen können.

Das vorbereitete Pflanzgut wird in frische, von Unkraut und Steinen befreite Beete gepflanzt. Der Standort sollte gut belüftet und vollsonnig sein. Im Schatten faulen die Pflanzen.

Wenn man Zwiebeln zu früh pflanzt, können die Knollen geschwächt werden. Gärtner erhalten dann nur eine große, grüne Masse. Auch das Pflanzen von Steckzwiebeln Ende Juni ist nicht empfehlenswert. Sie reifen nicht vollständig aus und sind aufgrund ihrer Größe für die Lagerung ungeeignet.

Regeln für das Anpflanzen und Düngen von Gemüse im Freiland

Vierzehn Tage nach dem Einpflanzen der Zwiebeln ins Beet müssen diese gedüngt werden. In dieser Zeit sind die grünen Triebe inaktiv und gelblich verfärbt. Um ein normales Wachstum zu fördern, sollten stickstoffhaltige Verbindungen in den Boden eingearbeitet werden. Lösen Sie dazu 40 g Ammoniumnitrat, 30 g Kaliumchlorid und 50 g Superphosphat in einem Eimer Wasser auf. Bewässern Sie die Beete mit dieser Mischung im Verhältnis 1,5 Liter pro Quadratmeter.

Nach zwei bis drei Wochen düngen Sie ein zweites Mal mit Kuhmist oder Kompost. Dreißig Tage später, vor dem Ausgraben der Zwiebeln, geben Sie eine weitere Dosis Kalium- und Phosphordünger. Diesen können Sie selbst herstellen, indem Sie 300 g Asche in einem Eimer heißem Wasser auflösen und zwei Tage ziehen lassen. Verwenden Sie zwei Liter des Düngers pro Quadratmeter.

In welcher Art von Boden wachsen Zwiebeln?

In der Nähe des Pflanzortes sollten sich keine Sträucher oder Bäume befinden. Saurer Boden mit vielen Unkräutern ist für Setzlinge ungeeignet.

Gute Vorläuferpflanzen für Zwiebeln sind Zucchini, Kohl, Hülsenfrüchte, Kürbis und Kartoffeln. Diese Gemüsesorten sollten mit organischem Material gedüngt werden, was dem späteren Wachstum der Zwiebeln sehr zugutekommt.

Die besten Nachbarn für diese Kulturpflanze sind Karotten, Rote Bete und Kohl, sofern sie in ausreichendem Abstand (mindestens 50 cm) wachsen, da sie sonst das Gemüse beschatten.

Zwiebeln benötigen lehmige und sandige Böden. Schwere Böden bringen keine qualitativ hochwertige Ernte hervor.

Die wichtigste Regel beim Anbau von Gartenpflanzen ist eine positive Einstellung mit dem Ziel, schöne und schmackhafte Produkte zu erzeugen.

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