Merkmale und Beschreibung von Paprikasorten

Pfeffer

Erfahrene und engagierte Gärtner finden immer Raum für neue und ungewöhnliche Pflanzen. Dazu gehören auch rote Paprika, die sich nicht nur durch ihre Fruchtform und ihre Wachstumsbedingungen, sondern auch durch ihren unverwechselbaren, scharfen Geschmack auszeichnen, der ihre Verwendungsmöglichkeiten bestimmt.

Beschreibung und Eigenschaften

Rote Paprika gehören zu den Nachtschattengewächsen und benötigen daher ein kräftiges Wurzelsystem, ausreichend lockeren Boden und regelmäßiges Gießen. Die Pflanze gedeiht am besten in Wärme, daher liegt die optimale Temperatur für ein erfolgreiches Wachstum zwischen 18 und 25 Grad Celsius. Wichtig ist außerdem, den Boden stets feucht zu halten und die Wurzeln regelmäßig zu düngen. Aufgrund ihres kurzen, kompakten Wuchses eignet sich diese Paprikasorte am besten für die Anzucht in Töpfen auf Fensterbänken und Balkonen in Wohnungen.

Der Name „Capsicum“ beschreibt die Form der reifenden Frucht, die sich durch ihr fleischiges, weiches Fruchtfleisch und ihren fehlenden Biss auszeichnet. Die gesamte Kategorie der roten Paprikaschoten wird traditionell anhand ihrer Schärfe, Form und potenziellen Verwendungsmöglichkeiten in Gruppen unterteilt.

Nutzen

Die gesundheitsfördernden Eigenschaften von Paprika beruhen hauptsächlich auf den enthaltenen wertvollen Vitaminen und Spurenelementen. Dazu gehören vor allem Proteine ​​und gesunde Zuckerarten sowie hohe Mengen an Vitamin C, P und B, Carotin, ätherischen Ölen und Flavonoiden. Das Fruchtfleisch ist zudem reich an Mineralstoffen wie Eisen, Zink, Phosphor, Kalzium, Kalium und Kupfer.

Es ist wichtig zu wissen, dass manche Sorten scharfer roter Paprika so scharf sind, dass schon die Berührung starke Hautreizungen verursachen kann. Tragen Sie beim Kochen mit diesen Paprikaschoten, beispielsweise in Eintöpfen oder Bratgerichten, unbedingt Gummihandschuhe. Neben frischen Paprikaschoten lassen sie sich auch trocknen, einfrieren, einkochen oder als Zutat in würzigen Gewürzmischungen für zukünftige Gerichte verwenden. Die außergewöhnliche Schärfe der Paprikaschoten ist auf das enthaltene Capsaicin zurückzuführen, das zudem das Immunsystem gegen verschiedene Virus- und Infektionskrankheiten stärkt.

Pfeffer wird nicht empfohlen für Menschen mit Nieren-, Magen- oder Zwölffingerdarmerkrankungen. Er ist außerdem kontraindiziert bei Hepatitis, Hämorrhoiden, Pankreatitis und hyperazider Gastritis.

Sorten roter Chilischoten

Bei der Auswahl geeigneter Chilisorten ist es wichtig, optimale Wachstumsbedingungen zu berücksichtigen und zu entscheiden, ob sie im Gewächshaus oder im Freien angebaut werden müssen. Ein Schlüsselaspekt beim Anbau von Chilischoten ist, sie getrennt von anderen Nachtschattengewächsen zu pflanzen, da eine erfolglose Bestäubung zu Bitterkeit in den Früchten anderer Pflanzen führen kann. Dies gilt insbesondere für Gemüsepaprika und verschiedene Tomatensorten.

Qualle

Diese Sorte gilt als frühreif, da die Früchte bereits 72 Tage nach dem Auflaufen der Keimlinge reif sind. Ein wesentlicher Vorteil dieser Sorte ist die geringe Höhe und der kompakte Wuchs der Pflanzen, die nicht höher als 30–32 cm und etwa 20–22 cm im Durchmesser werden. Dadurch können die einzelnen Pflanzen problemlos in normalen Töpfen auf der Fensterbank gezogen werden. Bei dieser Anbaumethode ist es wichtig, für ausreichend Licht im Raum und insbesondere für die Paprikapflanzen zu sorgen.

Diese Sorte zeichnet sich durch hohe Erträge aus, da jede einzelne Pflanze mindestens 30–45 scharfe Schoten hervorbringt. Die Paprikaschoten sind lang und schlank und erreichen eine Länge von bis zu 5,5 cm bei einem Durchmesser von nur 1–1,5 cm. Während der Reifezeit durchlaufen sie mehrere Farbveränderungen: Zunächst grün, werden sie gelb und orange und nehmen schließlich, bei voller biologischer Reife, eine satte rote Farbe an.

Eine der wichtigsten Voraussetzungen für das Wachstum dieser Sorte ist eine regelmäßige, aber mäßige Bodenfeuchtigkeit sowie eine optimale Luftfeuchtigkeit. Daher sollten die Sträucher nicht nur mit warmem Wasser an den Wurzeln gegossen, sondern auch mit einer Sprühflasche besprüht werden.

Ogonyok

Die Beliebtheit dieser Sorte bei erfahrenen Gärtnern beruht auf ihrer Eignung für den Anbau sowohl im Freien als auch in kleinen Töpfen auf der Fensterbank. Ein Hauptmerkmal dieser Paprika ist ihre lange Fruchtbildung und die frühe Reifezeit. Die Sorte ist eine Kreuzung aus Cayenne- und Chileschoten. Dies verleiht den Früchten ihre charakteristische Schärfe. Die technische Reife wird innerhalb von 120 Tagen nach dem Keimen der ersten Sämlinge erreicht. Die biologische Reife erfolgt weitere 20 Tage später. Im ersten Fall zeichnen sich die Früchte durch eine satte grüne Farbe aus, die sich allmählich in ein leuchtendes Rot verwandelt.

Die ausgewachsenen Früchte sind leicht, etwa 40 Gramm schwer, länglich und leicht gebogen. Ihr Fruchtfleisch hat ein ausgeprägtes pfeffriges Aroma und einen eher scharfen Geschmack. Die Sträucher sind resistent gegen Bakterienbrand. Da diese Sorte sehr wärmeliebend ist, empfiehlt sich der Anbau im Gewächshaus. Eine Ausnahme bildet der Anbau im Freien in südlichen Regionen mit überwiegend warmem Klima.

Altweibersommer

Die Sorte verdankt ihren Namen der Tatsache, dass die leuchtend roten, pikanten Früchte im September vollreif sind. Die Wachstumsperiode dauert etwa 100 Tage, und es wird empfohlen, die Paprika im Gewächshaus anzubauen. Im warmen Klima südlicher Regionen können die Pflanzen auch im Freien wachsen. Sie reagieren jedoch sehr empfindlich auf plötzliche Kälteeinbrüche.

Die Sträucher selbst sind kompakt und erreichen eine Höhe von maximal 40 cm. Ihre Stängel sind mit zahlreichen kleinen, dunkelgrünen Blättern besetzt. Eine Besonderheit dieser Sorte ist, dass die Früchte einzeln oder paarweise in den Blattachseln wachsen. Auch die Früchte sind klein und wiegen nicht mehr als 25 g. So erhalten Gärtner im reifen Zustand kleine, dekorative Sträucher, die reichlich mit leuchtend roten Beeren behangen sind.

Die Sorte zeichnet sich durch einen recht hohen Ertrag aus; ein einzelner Strauch liefert etwa 0,9–1,2 kg. Ein wesentlicher Vorteil dieser Sorte ist ihre Schattentoleranz und Resistenz gegen verschiedene Viruserkrankungen.

Adjika

Diese scharfe Paprikasorte zeichnet sich durch ihr hervorragendes Aroma aus und eignet sich für den Anbau im Freien. Sie ist eine mittelfrühe Sorte und wird in der modernen Küche häufig verwendet. Die Sträucher wachsen recht hoch, benötigen aber dank ihrer robusten Stängel keine zusätzliche Stütze.

Das durchschnittliche Fruchtgewicht beträgt etwa 90 g. Die länglichen, kegelförmigen Paprikaschoten sind im reifen Zustand dunkelrot und haben ein würziges, scharfes Fruchtfleisch. Sie werden typischerweise als scharfes Würzmittel für Suppen, Soßen und Fleischgerichte sowie zum Einmachen verwendet.

Paprika gedeiht am besten in lockerem, lehmigem Boden mit guter Sauerstoffversorgung. Die Samen sollten zunächst 20–25 Minuten in einer hellrosa Kaliumpermanganatlösung eingeweicht, anschließend unter fließendem Wasser abgespült und erst dann ausgesät werden. Das erste Auspflanzen sollte erst erfolgen, wenn sich 2–3 voll entwickelte Blätter gebildet haben. Der Pflanzabstand sollte 30–35 cm betragen.

Ungarisches Gelb

Diese frühreifende Sorte zeichnet sich durch einen milderen Geschmack aus, der sowohl saftig als auch leicht süßlich-säuerlich ist. Die Sträucher erreichen eine Höhe von nur 25 cm. Dadurch eignen sie sich nicht nur für den Anbau im Freiland oder in geschützten Gewächshäusern, sondern auch für die Pflanzung in kleinen Töpfen auf der Fensterbank.

Die Früchte sind kegelförmig und hängen herab. Im Stadium der technischen Reife nehmen die Paprika eine gelbe Farbe an, werden aber nach vollständiger Reife leuchtend rot. Das durchschnittliche Fruchtgewicht beträgt etwa 55–60 g. Die Schale ist glänzend. Paprika werden typischerweise als würziges Gewürz für Gerichte und zum Einmachen von Winterprodukten verwendet.

Für die Schwiegermutter

Diese Paprikasorte gilt als frühreif. Ihre Früchte zeichnen sich durch ein starkes Aroma, einen eher pikanten, scharfen Geschmack, eine leuchtend rote Farbe und eine kegelförmige Gestalt aus. Zu den weiteren Vorteilen dieser Sorte zählen der hohe Ertrag der Kulturpflanzen und die vielseitige Verwendung der Früchte in der modernen Küche.

Paprika eignet sich für den Anbau im Freien. Die Sträucher erreichen in der Regel eine Höhe von maximal 60 cm. Die Pflanzen müssen weder gestutzt noch an Stützen befestigt werden. Die gesamte Wachstumsperiode dauert ab dem Auflaufen der ersten Keimlinge etwa 110–120 Tage. Die Paprika selbst sind etwa 10–12 cm lang.

Für einen erfolgreichen Anbau eignen sich lehmige, durchlässige Böden und Lufttemperaturen zwischen 20 und 25 Grad Celsius am besten. Die Jungpflanzen dürfen erst umgepflanzt werden, wenn sich zwei bis drei voll entwickelte Blätter am Stängel gebildet haben. Wie die meisten Nachtschattengewächse benötigt auch diese Sorte regelmäßige Bodenfeuchtigkeit und mehrere Düngergaben mit mineralischen oder organischen Düngemitteln. Paprika kann erst ins Freiland gepflanzt werden, wenn keine Frostgefahr mehr im Frühjahr besteht.

Die kultivierten Früchte reifen gleichmäßig, und ihre Widerstandsfähigkeit gegen mögliche mechanische Beschädigungen ermöglicht es, die Sorte nicht nur für den Eigenbedarf, sondern auch für den Weiterverkauf anzubauen.

Koralle

Diese Sorte zeichnet sich vor allem durch ihren unverwechselbaren, würzigen Geschmack und den hohen Ertrag jedes einzelnen Strauchs aus. Die mittelfrühe Sorte wird oft als dekorative Bereicherung für die heimische Küche verwendet. Sie kann sowohl im Gewächshaus als auch im Freiland angebaut werden.

Die Sträucher erreichen eine Höhe von 40–60 cm. Die Früchte sind rund und haben einen Durchmesser von 2–3 cm. Ihr Geschmack ist durchgehend scharf, mitunter sogar feurig. Bei biologischer Reife nehmen die Paprikaschoten eine kräftige rote Farbe an. Beim Pflanzen in normalem Gartenboden sollte ein Abstand von mindestens 40–50 cm zwischen den Pflanzlöchern eingehalten werden, und es dürfen nicht mehr als 5–6 Pflanzen pro Quadratmeter gesetzt werden.

Feuriger Brautstrauß

Diese frühreifende Sorte bringt Früchte mit einem ausgeprägt scharfen und würzigen Geschmack hervor. Aufgrund ihres Aromas ist sie in der modernen Küche weit verbreitet. Sie gehört zu den wenigen Chilisorten, deren Sträucher 100–120 cm hoch werden und gilt als unbestimmt wachsend.

Die Früchte selbst sind länglich und kegelförmig und wiegen durchschnittlich etwa 19–20 g. Mit zunehmender Reife färben sie sich von einem satten Dunkelgrün in ein leuchtendes Rot. Die Ernte wird typischerweise zur Gewürzherstellung oder als Zutat zum Einmachen für den Winter verwendet.

Super Chili

Die Beliebtheit dieser Hybride unter erfahrenen Gärtnern beruht auf ihrer Fähigkeit, große, hocharomatische Paprikaschoten hervorzubringen. Darüber hinaus zeichnet sie sich durch hohe Erträge aus und gilt als frühreife Nachtschattenpflanze.

Die Sträucher erreichen eine Höhe von 40–60 cm, die Früchte können bis zu 6–7 cm lang werden und durchschnittlich 15–25 g wiegen. Die Früchte reifen etwa 65–70 Tage nach dem Auspflanzen der Sämlinge an ihren endgültigen Standort vollständig aus. Die Schale reifer Früchte ist kirschrot und verfärbt sich während der Nachreife von Grün nach Orange. Die einzige Regel beim Anbau dieser Hybride ist, sie nicht neben anderen Paprikasorten, insbesondere süßen, anzubauen, da eine erfolglose Bestäubung zu Geschmacksveränderungen bei den daraus entstehenden Paprika führen kann.

Jalapeño

Diese Sorte ist aufgrund ihres mild-würzigen Geschmacks und ihrer Eignung für den Verkauf besonders bei erfahrenen Gärtnern beliebt. Die Sträucher erreichen eine Höhe von bis zu einem Meter und sind für ihren reichen Fruchtansatz bekannt, wobei die Pflanze die meisten Blüten einfach abwirft.

Die kultivierten Paprikaschoten sind etwa 7–8 cm lang und bis zu 2,5–3 cm im Durchmesser. Jede Schote wiegt ungefähr 50 g. Im Stadium der technischen Reife bleiben die Paprikaschoten dunkelgrün, färben sich aber bei voller Reife dunkelrot. Aufgrund ihres mittelscharfen Geschmacks werden sie häufig in Salaten und warmen Gerichten verwendet. Die Saftigkeit des festen Fruchtfleisches ist ein besonderes Merkmal scharfer Paprikasorten.

Drachenzunge

Das Hauptmerkmal dieser Sorte ist der sehr intensive, würzige Geschmack der Früchte. Sie werden meist zur Paprikaherstellung verwendet. Es empfiehlt sich, sie in geschlossenen, geschützten Gewächshäusern anzubauen.

Diese Sorte zählt zu den mittelfrühen Sorten. Die Früchte sind im reifen Zustand längliche, dünne, leuchtend rote Schoten. Sie sind etwa 10–12 cm lang und erreichen einen Durchmesser von 8–10 mm. Das durchschnittliche Gewicht einer Paprika beträgt 14–18 g.

Dank des hohen Ertrags dieser Sorte erhält man etwa 90–100 vollreife Früchte. Neben der Verwendung zur Paprikaherstellung eignet sie sich auch hervorragend für Saucen, verschiedene Pasten sowie zum Einmachen und Einlegen.

Regeln für den Anbau von roten Paprika

Der Hauptunterschied zwischen verschiedenen Sorten roter Chilischoten liegt darin, dass sie nicht nur im Gewächshaus, sondern auch in Töpfen auf der Fensterbank angebaut werden können. Wichtig ist jedoch, dass die Pflanzen an einem hellen Ort stehen, aber außerhalb der Reichweite von Kindern und Haustieren. Diese Sorten sind anspruchslos, was die Bodenbeschaffenheit angeht, und viele vertragen auch schattige Standorte, benötigen aber regelmäßiges und mäßiges Gießen.

Die optimale Erde für den Anbau von Paprika besteht aus einer Mischung aus Humus, Torf, Garten- oder Laubkompost und Sand im Verhältnis 1:2:1:2. Vor der Verwendung sollte die Erde gründlich mit kochendem Wasser oder einer kochenden, hellrosa Kaliumpermanganatlösung desinfiziert werden. Geben Sie zunächst Drainagematerial auf den Boden des Pflanzgefäßes und füllen Sie es zu einem Drittel damit. Anschließend füllen Sie die vorbereitete und behandelte Erde ein. Die untere Schicht absorbiert überschüssige Feuchtigkeit und verhindert so Staunässe und Schäden am Wurzelsystem der Sämlinge.

Folgende Anforderungen sind für die Pflanzenpflege zwingend zu erfüllen:

  • Regelmäßiges Gießen mit warmem, abgestandenem Wasser mit einer Temperatur von mindestens 26–30 Grad, sobald die oberste Schicht zu trocknen beginnt;
  • Düngung des Bodens mit mineralischen oder organischen Düngemitteln, insbesondere während der Blütezeit der Sträucher und der Bildung der zukünftigen Fruchtknoten.

Die Samen sollten maximal 1–1,5 cm tief ausgesät werden. Die Töpfe mit Erde und Sämlingen sollten an einem hellen Ort bei einer Temperatur von etwa 25–27 °C stehen. Scharfe Paprikasorten reagieren sehr empfindlich auf das Pflücken und Umpflanzen. Daher ist es ratsam, die Samen direkt in separate kleine Töpfe, typischerweise spezielle Torftöpfe, auszusäen.

Rezensionen

Andrej Iwanowitsch, 39 Jahre alt

Einer der größten Fehler bei der Pflege von Chilisträuchern ist das Übergießen mit kaltem Wasser, da dies Wurzelfäule auslösen und zum Ernteausfall führen kann. Optimalerweise gießt man zweimal wöchentlich. Stehen die Chilis jedoch auf einer Fensterbank mit darunter laufender Heizung, sollte man sie jeden zweiten Tag gießen, da die Erde unter diesen Bedingungen schneller austrocknet.

 

Wladislaw Anatoljewitsch, 54 Jahre alt

Dank ihres unverwechselbaren Aromas sind Paprikapflanzen gegen die meisten Krankheiten resistent. Dies gilt insbesondere für Spinnmilben und Blattläuse, die von draußen auf den Balkon gelangen oder sich in anderen Pflanzen in der Nähe einnisten können. Paprika wirken hier als wirksames Abwehrmittel. Um Spinnmilbenbefall vorzubeugen, sollten Sie zu trockene Raumluft und längere Gießpausen vermeiden. Eine bessere Behandlungsmethode ist das Besprühen mit einer Natronlösung (250 g auf 7–8 Liter Wasser) mithilfe einer Sprühflasche. Diese Behandlung sollte zweimal im Abstand von einer Woche wiederholt werden.

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