Paprika „Klyaksa“: Beschreibung der Sorte

Pfeffer


Paprika zählt zu den häufigsten und beliebtesten Gemüsesorten und wird nicht nur wegen ihres Geschmacks, sondern auch wegen ihres hohen Gehalts an Vitaminen und Spurenelementen geschätzt. Es enthält: Magnesium, Zink, Kalium, Kalzium, Phosphor, Jod, Eisen, die Vitamine A, P, K und E, und hinsichtlich des Vitamin-C-Gehalts steht dieses Gemüse der Zitrone in nichts nach.

 

Die positiven Eigenschaften von Paprika

  • verbessert das Immunsystem;
  • verringert das Krebsrisiko;
  • normalisiert die Funktion des Magen-Darm-Trakts;
  • hat einen positiven Einfluss auf das Sehvermögen;
  • stärkt das Herz-Kreislauf-System;
  • hilft dabei, mit chronischer Müdigkeit umzugehen;
  • Indiziert bei Diabetes mellitus.

Heller "Fleck"

Die Vielfalt an Farben und Formen der Paprika wird selbst den anspruchsvollsten Ästheten begeistern, wobei die Sorte „Klyaksa“ mit ihrer ungewöhnlichen violetten Farbe unter ihnen allen besonders hervorsticht.

Interessant! Die ungewöhnliche Farbe verdankt sie ihrem hohen Anthocyangehalt. Dieses Pigment ermöglicht es der Pflanze, Kälte gut zu überstehen und maximales Sonnenlicht zu nutzen, sodass die Früchte auch unter ungünstigen Bedingungen reifen können. Der durchschnittliche Ertrag liegt bei 10–12 Paprikaschoten pro Pflanze.

Beschreibung der Sorte

Klyaksa ist eine mittelfrühe, großfrüchtige Paprikasorte mit hohem Ertrag. Sie eignet sich sowohl für den Freilandanbau als auch für den Gewächshausanbau und hat sich in Zentralrussland bewährt. Von der Keimung bis zur Ernte vergehen 125–135 Tage. Die Pflanze wächst halbstetig und kann bis zu einem Meter hoch werden. Um die Form zu erhalten, sollten die Triebspitzen bei 25–30 cm Länge eingekürzt werden.

Fruchteigenschaften

Die Sorte „Klyaksa“ ist ertragreich und bringt Früchte mit einem Gewicht von 130–200 Gramm hervor. Die Früchte sind duftend und angenehm aromatisch. Sie sind kegelförmig, hängen leicht und glänzen. Im reifen Zustand sind sie violett und färben sich bei voller Reife karmesinrot-golden. Diese vielseitigen Paprika eignen sich zum Rohverzehr, zum Einmachen und zum Einfrieren. Die Früchte sind sehr saftig und haben eine Wandstärke von 5–6 mm.

Während der Wachstumsperiode wird die Pflanze mindestens 3-4 Mal gedüngt.

Aufmerksamkeit! Trotz ihrer Vielseitigkeit sollte diese Sorte am besten ohne Wärmebehandlung verwendet werden, da sonst ihre wundervolle Farbe ihre Schönheit verliert.

Agrartechnologie

Paprika ist eine recht anspruchsvolle Pflanze und wird daher nur aus Setzlingen gezogen. Die Aussaat erfolgt im Februar. Es empfiehlt sich, die Samen vorab mit einer tiefvioletten Kaliumpermanganatlösung zu behandeln; optional können sie auch in einem Wachstumsförderer eingeweicht werden. Düngen wird, sobald das erste Blattpaar erscheint.

Nach der Behandlung werden die Samen leicht angetrocknet und anschließend in vorgefeuchtete Erde gepflanzt. Nach der Keimung werden die Paprikapflanzen mit Torf oder einem Gemisch aus Erde und Humus abgedeckt.

Mindestens 50 Tage nach der Keimung können die Sämlinge ins Freiland gepflanzt werden. Der Pflanzabstand beträgt 60 x 40 cm. Paprika Sie reagiert gut auf Bewässerung, verträgt aber keine übermäßige Feuchtigkeit, daher sollte sie zwar nicht zu üppig, aber häufig gegossen werden.

Wichtig! Durch rechtzeitiges Beschneiden der Sträucher lässt sich der Ertrag deutlich steigern!
https://youtu.be/nu7X-zjGamI

Rezensionen

Alexandra, Region Stawropol

Ich bin eine erfahrene Gärtnerin und liebe Paprika. Ich baue sie schon lange an und habe viele verschiedene Sorten ausprobiert. Die Sorte Klyaksa habe ich vor zwei Jahren zum ersten Mal probiert. Sie gefiel mir sehr gut, weil sie so pflegeleicht ist. Und meine Familie liebt sie wegen ihrer ungewöhnlichen Farbe. Salate damit sehen sehr elegant aus.

Gennady, Woronesch

Ich ziehe Setzlinge zum Verkauf. Diese Sorte ist Geschmackssache. Die Keimung ist gut, und die Setzlinge sind kräftig. Manche stört die Farbe der späteren Früchte, aber wer die Sorte kennt, kauft sie gern. Sie ist besonders beliebt bei Hobbygärtnern, die nicht die Zeit für die aufwendige Pflege ihrer Pflanzen haben.

Einen Kommentar hinzufügen

Apfelbäume

Kartoffel

Tomaten