Beschreibung und Fotos der Paprikasorte „Prinz Igor“, Rezensionen

Pfeffer

Die Paprikasorte „Prinz Igor“ ist eine Züchtung russischer Züchter. Sie ist bei Hobbygärtnern und Sommergästen sehr beliebt und wird für ihre einfache Kultivierung und ihren hohen Ertrag geschätzt.

Beschreibung der Sorte und ihrer Eigenschaften

Die Paprikasorte „Prince Igor“ ist eine mittelfrühe Hybride. Die volle Reifezeit beträgt 109–115 Tage. Die Pflanze ist mittelgroß (60–70 cm hoch), wächst breit und ist sehr ertragreich. Eine einzelne Pflanze kann bis zu 25 große Paprikaschoten gleichzeitig produzieren. Daher benötigt sie eine Stütze. Pro Quadratmeter können bis zu 20 Kilogramm geerntet werden.

Die Früchte sind groß und länglich-würfelförmig. Ihr Fruchtfleisch ist dick (7–9 mm), fest und saftig. Sie wiegen bis zu 120 Gramm oder mehr. Unreif sind sie dunkelgrün, vollreif tiefrot. Der Geschmack ist süß, das Aroma ausgeprägt und duftend. Sie enthalten viel Vitamin C und eignen sich zum Frischverzehr, zur Weiterverarbeitung und zum Einfrieren.

Merkmale und Nachteile der Sorte

Die Hybride ist tolerant gegenüber niedrigen Temperaturen und wenig Licht. Sie ist außerdem resistent gegen Krankheiten wie das Tabakmosaikvirus, die Verticillium-Welke und Fusarium. Ein weiterer großer Vorteil ist ihre Eignung für den Anbau sowohl im Innen- als auch im Außenbereich.

Zu den Nachteilen gehört, dass Prinz Igor längere Dürreperioden nicht verträgt und beim Bewässern anspruchsvoll ist.

Anbau und Pflege

Samen für die Anzucht werden Ende Februar oder Anfang März ausgesät. Sobald die Sämlinge zwei bis drei echte Blätter haben, werden sie pikiert. Anschließend werden sie mit einer Superphosphatlösung gedüngt. Verwenden Sie für die Aussaat leichte, wasser- und luftdurchlässige Erde. Eine Mischung aus Humus, Rasensoden und Torf eignet sich gut. Zwei Monate nach der Keimung werden die Sämlinge ins Freiland oder ins Gewächshaus gepflanzt. Die weitere Pflege umfasst Gießen, Auflockern der Erde, Unkrautjäten und Düngen.

Die Paprikasorte Prince Igor wächst hoch. Setzen Sie daher beim Einpflanzen an ihren endgültigen Standort einen Stab in das Pflanzloch. So kann die Pflanze später daran befestigt werden, ohne die Wurzeln zu beschädigen. Die Pflanzung sollte im Abstand von 40 x 60 cm erfolgen.

Paprika ist bezüglich des Bodens nicht besonders anspruchsvoll. Sie gedeiht jedoch am besten auf leichten, nährstoffreichen Böden. Ideal eignen sich Standorte nach dem Anbau von Hülsenfrüchten, Kohl, Gurken oder Karotten. Bereiten Sie den Boden im Voraus vor, indem Sie organischen Dünger und Holzasche einarbeiten. Entfernen Sie alle Unkräuter und lockern Sie den Boden eine Woche vor dem Pflanzen gründlich auf.


Paprika dieser Sorte reagiert sehr gut auf Dünger, daher lohnt es sich, 3-4 Mal pro Saison zu düngen:

  • Die erste Düngung erfolgt einige Tage nach dem Einpflanzen der Setzlinge mit einer Superphosphatlösung.
  • Die zweite Düngung erfolgt während der Blütephase mit einer Lösung aus Superphosphat, Harnstoff und Kalium.
  • 3. Während der Fruchtreifephase wird eine ergänzende Fütterung mit einer Lösung aus Superphosphat und Kaliumsalz eingeführt.

Zwischen den Hauptdüngungen können Sie auch Zwischendünger geben. Vor der ersten Düngung, direkt nach dem Einpflanzen, können Sie die Paprikapflanzen mit einem Kräuteraufguss düngen. Zwischen der zweiten und dritten Düngung können Sie die Paprikapflanzen mit einem Aufguss aus Königskerze oder Vogelkot düngen.

Während einer Dürre sollte der Prinz-Igor-Pfeffer häufiger mit warmem, stehendem Wasser gegossen werden.

Regionen, in denen Prinz-Igor-Pfeffer angebaut wird

Die Sorte ist kälteresistent und eignet sich daher für alle Regionen der Russischen Föderation, selbst für die nördlichsten mit kurzen und kalten Sommern.

Gärtnerbewertungen

Wer einmal die Paprikasorte Knyaz Igor angebaut hat, wird sie für immer lieben. Bei Einhaltung aller Anbauregeln ist eine reiche Ernte garantiert. Der hervorragende Geschmack und die großen Früchte sind einfach umwerfend. Diese Sorte eignet sich ideal für den Anbau in Sibirien und im hohen Norden. Sie verträgt wenig Licht und Hitze gut, ohne an Geschmack oder Fruchtansatz einzubüßen.

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