Warum Sie Ihren Garten im Winter gründlich von Unkraut und Gründüngung befreien sollten: die wichtigsten Gründe

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Der dringende Rat, den Garten für den Winter von Unkraut und Gründüngung zu befreien, beruht auf einem botanischen Prinzip. Nach der Ernte wird das Jäten oft vernachlässigt. Die Hauptgründe dafür sind die Abneigung, Zeit dafür aufzuwenden, und der Glaube, das Unkraut würde im Winter von selbst absterben. Dieser Mythos wurde von Botanikern längst widerlegt. Unkräuter, Hafer, Senf und viele andere Gründüngungspflanzen bilden auch bei Kälte Samen. Es ist wichtig, den Garten gründlich zu säubern, sonst lässt sich das Problem im Frühjahr nicht mehr beseitigen. Ignorieren Sie die Situation nicht. Andernfalls ist die zukünftige Ernte gefährdet.

Warum wir nicht darauf verzichten können

Nach der Ernte lässt man den Boden ruhen. Er wird von Ernterückständen, Unkraut usw. befreit. Das Umgraben des Bodens hat mehrere Gründe. Erstens beseitigt es günstige Bedingungen für die Vermehrung von Schädlingen. Zweitens sorgt das Durchmischen der Bodenschichten für eine optimale Sauerstoffversorgung. Nützliche Bakterienkulturen erhalten so eine Grundlage für ihre Entwicklung. Der dritte Grund für die sorgfältige Bodenbearbeitung ist… Reinigung des Bereichs Vor Einbruch der kalten Jahreszeit werden alle Erntereste im Boden zu einem idealen Nährboden für Krankheitserreger.

Das oben beschriebene Verfahren wird aus praktischen Gründen durchgeführt. Je mehr Pflanzenreste im Beet überwintern, desto länger dauert die Vorbereitung des Gartens im Frühjahr. Mehr Zeit wird für Jäten, Düngen und Bewässern benötigt. Unkraut und Gründüngung Sie entziehen dem Boden Nährstoffe. Je länger diese ungebetenen Gäste überwintern, desto unwahrscheinlicher ist es, dass sie im Frühjahr keimen.

Sie beginnen pünktlich mit der Arbeit.

In fast allen Klimazonen beginnt die Ernte von Gründüngungsresten und Unkräutern in der ersten oder zweiten Septemberdekade, spätestens jedoch in der ersten Oktoberdekade. Folgende Pflanzenarten müssen entfernt werden:

  • Winde;
  • Giersch;
  • Saatdistel;
  • Sauerampfer;
  • Kriechendes Quecke.

Die Fläche wird an klaren, windstillen Tagen bearbeitet. 72 Stunden vor Beginn der Bearbeitung darf es nicht regnen. Außerdem sollte man mit der Arbeit 5–6 Tage nach Abschluss der Ernte beginnen.

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Unkräuter, die aus Samen in der obersten Bodenschicht keimen, stellen eine Herausforderung dar. Sie werden manuell bekämpft. Bei stärkerem Befall werden Chemikalien eingesetzt, um unerwünschten Gründünger und Unkräuter abzutöten.

Notiz!
Wenn ein bestimmter Bereich des Gartens in den nächsten zwölf Monaten nicht bepflanzt werden soll, werden dort gezielt Gründüngungspflanzen wie Senf oder Roggen angebaut. Dies bekämpft Unkraut und gleicht die physikalische und chemische Zusammensetzung des Bodens aus.

Unerwünschte Pflanzen sollten nach der Ernte einige Tage nach Abschluss der Gartenarbeiten unbedingt entfernt werden. Andernfalls bilden die Unkräuter Samen, die unter Schnee aktiv wachsen und den Arbeitsaufwand für die Vorbereitung des Gartens im Frühjahr erhöhen.

Warum sollte man im Winter den Garten gründlich von Unkraut und Gründüngung befreien?
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