Warum Gurken aus dem Garten nicht so gut schmecken wie Gurken aus dem Supermarkt

Gurken

Wer Gurken aus dem eigenen Garten probiert, ist nicht immer mit deren Geschmack zufrieden. Obwohl es so aussieht, als ob man die Gurken selbst anbaut, ohne chemische Zusätze, schmecken gekaufte Gurken oft knackiger und grüner als die aus dem Supermarkt. Botaniker erklären den Unterschied zwischen selbst angebauten und gekauften Gurken folgendermaßen: Schuld daran sind die Anbaumethoden. Eine Reihe kleiner Fehler beeinträchtigt die sensorischen Eigenschaften des Gemüses.

Häufige Fehler

Die Auswahl knackiger Gemüsesorten hängt von Bodenbeschaffenheit, Klima und Anbaumethode ab. Es gibt keine idealen Sorten, die unter allen Bedingungen eine gute Ernte garantieren. Wer reifes Obst erntet, achtet auf jedes Detail. Wenn das Gemüse nach 5–7 Tagen schlaff wird und seinen Biss verliert, liegt das ausschließlich an Fehlern beim Anbau.

Wassermangel führt zu kleinen und bitteren Früchten, während zu viel Wasser sie weich macht. Nährstoffungleichgewichte verursachen diese Probleme. Unzureichende Düngung beeinträchtigt Form und Geschmack. Wird zu viel Dünger verwendet, werden die knackigen Früchte hohl. Regelmäßige Kontrollen der Pflanzen minimieren diese Risiken.

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Notiz!
Gurken reagieren empfindlich auf Temperatur, Lichtverhältnisse und Zugluft. Berücksichtigen Sie bei der Pflanzung die Eigenschaften der jeweiligen Sorte.

Wie man Ernteprobleme vermeidet

Grundlegende Empfehlungen helfen, den Geschmack von selbst angebauten, grünen und knackigen Gurken zu bewahren. Der erste Tipp: In ungünstigen Klimazonen sollten Gurken im Gewächshaus oder Treibhaus angebaut werden. Achten Sie auf eine angenehme Temperatur und mäßige Belüftung. Der zweite Tipp: Geben Sie eine moderate Menge Mist hinzu. Verwenden Sie 500–600 Gramm Mist pro Quadratmeter Anbaufläche. Weitere Empfehlungen:

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  • Die Temperatur im Inneren des Gewächshauses sinkt nicht unter +15 °C;
  • Pflanzensamen bei einer Bodentemperatur von mindestens +12 °C + 14 °C;
  • Die Pflanzen vertragen keine Temperaturen über +26 °C;
  • Etwa alle sechs bis sieben Tage werden die Sämlinge mit einem flüssigen Immunbooster bewässert;
  • Bilden Sie einen Busch, der ausschließlich aus einem Stamm besteht.

Die oben genannten Empfehlungen garantieren nicht, dass die Ernte einen idealen Geschmack aufweist. Vieles hängt von der Qualität des ausgewählten Saatguts ab.

Wer den Geschmack von gekauften Gurken gegenüber selbst angebauten bemerkt, achtet auf die Anbaumethoden. Kälte, Trockenheit oder zu viel Feuchtigkeit im Boden können die organoleptischen Eigenschaften des Gemüses beeinträchtigen. Botaniker empfehlen daher, die Informationen auf der Saatgutverpackung sorgfältig zu lesen.

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