Merkmale und Beschreibung der Tomate „Liebling des Glücks“

Tomaten

Man sollte sich jeden Tag etwas Gutes tun. Schon Kleinigkeiten können den Tag verschönern und Freude bereiten. Eine neu gezüchtete Tomatensorte namens „Darling of Fate“ beispielsweise könnte Hobby- oder Profigärtner gleichermaßen begeistern.

Merkmale und Beschreibung der Sorte

Die Tomatensorte „Darling of Fate“ ist frühreif und erreicht eine Wuchshöhe von 70–80 cm. Sie eignet sich besonders für den Anbau im Freien. Die Pflanze hat mittelgroßes Laub. Die Fruchtstände sind buschig, wobei jeder Fruchtstand 4–6 Tomaten hervorbringt.

Die Früchte sind schwer und wiegen 200–250 Gramm. Ihre länglich-ovale Form ähnelt einer Paprika. Die Schale ist rot und kann in der Nähe des Stiels einen Fleck aufweisen. Das Fruchtfleisch ist zart und hat einen angenehmen Nachgeschmack. Ein einzelner Strauch trägt 2–2,5 kg Früchte.

Tomaten sind in der Küche vielseitig einsetzbar. Sie lassen sich zu Tomatenmark und -saft verarbeiten und verfeinern Pizza, Hauptgerichte und Eintöpfe. Die Aussaat erfolgt 50–60 Tage vor dem Auspflanzen ins Freiland. Pro Quadratmeter werden drei bis fünf Pflanzen gesetzt. Die Pflanze ist resistent gegen Krautfäule. Tomaten können in den südlichen und zentralen Regionen Russlands im Freiland und im Norden in Gewächshäusern angebaut werden.

Vor- und Nachteile der Tomate „Liebling des Glücks“

Die Tomatensorte „Darling of Fortune“ bietet folgende Vorteile:

  • feiner und angenehmer Fruchtgeschmack;
  • Größe der Tomaten;
  • kann in der Küche vielseitig eingesetzt und zu verschiedenen Tomatenprodukten verarbeitet werden;
  • Tomaten sind für den Transport über lange Strecken geeignet;
  • Die Samen keimen gleichzeitig und die Früchte reifen schnell.

Nachteile der Sorte:

  • Die Büsche stehen nicht stabil genug und müssen möglicherweise an einer Stütze befestigt werden.

Charakteristische Merkmale beim Anbau von Tomaten im Gartenbeet

  • Säen Sie die Samen für die Anzucht im Spätwinter oder Frühjahr (Februar, März). Düngen und lockern Sie den Boden vorher auf. Um normale Erde mit Nährstoffen anzureichern, mischen Sie Torf und verrottetes Sägemehl unter. Pro Quadratmeter Gewächshausfläche benötigen Sie einen Eimer Torf und Sägemehl. Dieses Substrat wird mit der Muttererde vermischt.

Um Pflanzenkrankheiten vorzubeugen, kann der Boden mit Kaliumpermanganat oder einem speziellen Fungizid wie Fitosporin desinfiziert werden. Dieser Schutz vor Bakterien ermöglicht es jungen Pflanzen, kräftig und widerstandsfähig zu wachsen.

  • Vor der Aussaat sollten die Samen in einem Wachstumsförderer eingeweicht werden, um die Keimung und Krankheitsresistenz der jungen Sämlinge zu verbessern. Steht kein Wachstumsförderer zur Verfügung, können die Samen in einer Kaliumpermanganatlösung eingeweicht werden (dazu 1 Gramm Kaliumpermanganat in 100 ml Wasser auflösen). Die Samen 25 Minuten einweichen lassen, anschließend mit klarem Wasser abspülen und trocknen.

Ein weiteres Hausmittel zur Desinfektion ist das Einweichen von Samen in einer Knoblauchlösung. Dazu weicht man 25 Gramm zerdrückten Knoblauch in 100 ml Wasser ein, lässt die Samen eine Stunde lang einweichen, spült sie anschließend mit klarem Wasser ab und lässt sie trocknen.

  • Pflanzen Sie die Samen in einer Tiefe von 1-2 Zentimetern. Vermeiden Sie es, die Sämlinge zu dicht zu pflanzen, damit sie nicht lang und dünn werden und schwach wachsen.
  • Die Sämlinge werden mit warmem Wasser bewässert.
  • Es wird empfohlen, 3–5 Pflanzen pro Quadratmeter zu setzen. Die Pflanzen müssen vor dem Auspflanzen abgehärtet werden. Tomaten werden 10–15 Tage vor dem geplanten Auspflanztermin im Freiland abgehärtet. Tagsüber wird das Gewächshaus mehrere Stunden lang belüftet, wobei die Belüftungszeit täglich erhöht wird.

Wichtig! 1. Die Temperatur darf nicht abrupt gesenkt werden, da dies die Pflanze zerstören kann.

  • Man sollte mit dem Abhärten von Tomaten nicht zu früh beginnen, da dies das normale Wachstum verlangsamen und eine spätere gute Ernte verhindern kann.

Die Löcher im offenen Beet werden großzügig gewässert und mit einem Esslöffel Nitrofoska versetzt. Pro Loch wird ein Sämling eingesetzt, wobei darauf geachtet wird, dass das Wurzelsystem vollständig mit Erde bedeckt ist.

  • Sparsam düngen. Die erste Düngung sollte drei Wochen nach dem Auspflanzen der Setzlinge erfolgen. Verdünnen Sie 20–30 Gramm Nitrofoska in 10 Litern Wasser pro Quadratmeter Pflanzfläche. Gießen Sie die Pflanzen gleichmäßig mit der Lösung um die Wurzeln herum.

Beobachten Sie anschließend den Zustand der Pflanze. Vermeiden Sie Überdüngung, da diese durch übermäßiges Laubwachstum bedingt ist und sich negativ auf den Fruchtansatz auswirkt. Sind die Stängel dick und die Blätter dunkelgrün, ist die Pflanze ausreichend mit Nährstoffen versorgt.

  • Der Zustand der Pflanze spiegelt sich in ihren Blättern wider. Vergilbte und trockene Blätter können auf eine Krankheit oder einen Mikronährstoffmangel hinweisen.
  • Ausgewachsene Pflanzen werden an den Wurzeln gegossen. Wenn man vermeidet, die Blätter zu benetzen, verringert sich das Krankheitsrisiko.
  • Im Freiland ist die Pflanze anfällig für Befall durch Kartoffelkäfer, Blattläuse, Weiße Fliegen und Raupen. Zum Schutz der Tomaten kann das Breitbandinsektizid „Aktara“ verwendet werden.

 

Notiz! Beim Auspflanzen der Setzlinge ins Freiland werden die Wurzeln in eine Prestige-Lösung getaucht. Dies schützt die Pflanze vor den häufigsten Schädlingen und Krankheiten. Die Wirkung des Produkts lässt vor der Fruchtbildung nach, sodass keine gesundheitlichen Auswirkungen zu befürchten sind.

https://youtu.be/opJH5kxUngc

Rezensionen von Gärtnern

Varvara Alekseevna, 35 Jahre alt.

Tomaten anzubauen macht mir richtig Spaß. Die Sorte „Charmed Destiny“ hat mich nicht enttäuscht. Die Tomaten wurden groß und bildeten dichte Rispen. Ich konnte durchschnittlich zwei Kilogramm Früchte pro Pflanze ernten. Die Tomaten sind köstlich und saftig. Ich habe daraus Tomatensaft gemacht, den meine Kinder im Winter sehr gerne trinken.

 

Nikolai Fedorowitsch, 53 Jahre alt.

Ich baue schon mein ganzes Erwachsenenleben lang Gemüse an. Mein Beruf hat direkt mit dem Garten zu tun. Ich lebe in einem Dorf, arbeite aber in der Stadt als Beraterin in einem Saatgutgeschäft. Über die Jahre habe ich viele verschiedene neue Sorten ausprobiert. Letztes Jahr war es an der Zeit, die Sorte „Baloven Fate“ zu testen. Ich habe Samen der Marke „Sibirsky Sad“ ausgesät. Die Keimrate war hervorragend. Die Früchte bildeten sich gleichmäßig und reiften gut. Ich war begeistert vom feinen Geschmack der Tomate. Der angenehme, süße Nachgeschmack bleibt noch lange nach dem Essen erhalten. Ich bewerte diese Sorte als exzellent.

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