
Die Tomatensorte „Donau“ gedeiht nicht nur in warmen, sonnigen Klimazonen, sondern auch in nördlichen Regionen. Sie passt sich gut an veränderte Temperaturverhältnisse an und ist daher recht frost- und wetterbeständig. Reife Tomaten sind orangerot und leicht länglich.
Die Tomatensorte „Danube“ eignet sich sowohl für südliche Klimazonen als auch für den hohen Norden. Sie ist frostbeständig und gedeiht in jedem Klima. Die Früchte sind orange mit roten Sprenkeln und länglich.
Beschreibung und Merkmale der Tomatensorte Donau
Diese Tomaten reifen früh und die Früchte sind recht groß und fleischig. Daher empfiehlt es sich, diese Sorte frühzeitig anzubauen und sich dabei am Mondkalender zu orientieren. So finden Sie die optimalen Pflanztermine für die Tomatensorte „Donau“.
Die Donau-Tomatensorte ist vielseitig, da sie für verschiedene Zwecke gleichzeitig verwendet werden kann. Diese Tomaten eignen sich zum Frischverzehr oder als Zutat in Suppen, zum Einmachen oder als Füllung für Fleisch oder Fisch. Sie sind außerdem hervorragend zum Einmachen geeignet und somit ein ideales Wintergemüse. Dank ihrer ovalen, länglichen Form passen die Früchte vollständig in ein Glas, wodurch ein großes Fassungsvermögen und somit eine hohe Wirtschaftlichkeit gewährleistet ist.
Reife Tomaten ähneln in ihrer Form Pflaumen und werden mit zunehmender Reife länglicher. Gegen Ende der Reife nehmen sie eine tiefrote Farbe an und ähneln dann unregelmäßig geformten Äpfeln. Die Früchte wiegen durchschnittlich bis zu 300 Gramm. Das Fruchtfleisch hat einen sehr charakteristischen Geschmack, süß und leicht säuerlich zugleich. Dies verleiht der Tomate eine pikante Note.
Das Fruchtfleisch ist zart und schmackhaft und enthält nur wenige Kerne. Das ist ein Vorteil, da es den Genuss steigert. Wenn Sie jedoch Samen für die nächste Saison sammeln, kann es passieren, dass Ihnen die Samen ausgehen. Teilen Sie Ihre geernteten Tomaten je nach Verwendungszweck (Salate, Tomatenpflanzen usw.), können Sie die Kerne direkt beim Schneiden entfernen und trocknen lassen.
Die Haut dieser Tomatensorte ist glatt und fühlt sich angenehm an. Sie ist jedoch recht dünn, wodurch sie sich sehr leicht schälen lässt. Schneidet man die Tomate auf, sieht man im Inneren eine kleine Menge Pulver, ähnlich silbriger Stärke.
Die Tomatensorte „Donau“ reift erst Ende Juli und muss innerhalb dieses Zeitraums geerntet werden, da die Fruchtbildung Mitte August endet und die Früchte dann überreif sind. In dieser Zeit verändert sich der Geschmack der Tomaten deutlich. Werden sie später geerntet, eignen sie sich nicht mehr für die Verwendung in einem frischen Salat.
Diese Sorte ist sehr ertragreich und liefert bis zu 8 Kilogramm frische Früchte pro Quadratmeter. Die Höhe eines einzelnen Strauchs variiert je nach Witterungsbedingungen und Anbaumethoden zwischen 0,8 und 1,3 Metern.
Da die Sträucher relativ niedrig wachsen und ihre Zweige nicht ausladend sind, können Gärtner den Platz zum Anpflanzen von Tomatenpflanzen optimal nutzen. Zudem ist die richtige Pflege unter diesen Bedingungen deutlich einfacher. Die Stängel der Pflanze sind für ihre Dichte bekannt, und sobald die Tomaten reifen, färben sich die Blätter dunkelgrün.
Die Früchte dieser Tomatensorte reifen recht schnell. Sie erreichen ihre optimale Reife bereits nach 2,5 bis 3 Monaten und benötigen keine vorbeugenden Behandlungen.
Was sind die Vor- und Nachteile der Tomatensorte Donau?
Diese Tomatensorte eignet sich hervorragend für den Anbau in verschiedenen Regionen. Sie ist nicht nur für erfahrene Gärtner geeignet, sondern auch für alle, die sich zum ersten Mal diesem Hobby widmen möchten. Die Tomatensorte Donau zeichnet sich durch viele positive Eigenschaften aus. Hier einige Beispiele:
- Die Früchte reifen schnell;
- Die geschmacklichen Eigenschaften dieser Tomatensorte ermöglichen es Ihnen, beim Verzehr echten Genuss zu empfinden;
- Die Sorte hat einen sehr hohen Ertrag;
- Die Früchte und die Pflanze selbst sind recht resistent gegen eine Vielzahl schädlicher Mikroorganismen und die meisten bei Gemüse verbreiteten Krankheiten;
- Wenn Sie Ihre Ernte an einem dunklen, kühlen Ort bei einer Temperatur von nicht mehr als 10-15 Grad lagern, können Sie die Haltbarkeit des Produkts über einen langen Zeitraum gewährleisten und seine Haltbarkeit verlängern;
- Die Früchte vertragen den Transport über lange Strecken gut.
Der einzige Nachteil dieser Tomatensorte ist ihr relativ hoher Düngebedarf. Sie benötigt ständig zusätzliche Nährstoffe, was recht teuer sein kann. Am besten verwendet man natürliche Mineraldünger, die allerdings auch recht kostspielig sind. Damit lassen sich die Pflanzen jedoch erfolgreich vor Krankheitserregern und verschiedenen Schädlingen schützen.
Wie man die Tomatensorte Donau richtig anbaut und pflegt
Erfahrene Gärtner empfehlen, die Tomatensorte „Donau“ nach der traditionellen Methode anzubauen. Geben Sie etwas Torf in den Anzuchttopf, in den Sie die Samen säen. Dies sollte zwei Monate vor dem Auspflanzen ins Freiland geschehen. Sobald die ersten Blätter erscheinen, pflanzen Sie jede Pflanze in einen eigenen Topf um.
Beachten Sie die Wetterbedingungen beim Anpflanzen von Tomaten im Freien. Am besten pflanzt man sie erst, wenn kein Frost mehr vorüber ist. Nach dem Einpflanzen die Pflanzen gründlich wässern und etwas Mineraldünger in die Erde einarbeiten.
Sobald Sie günstige Wachstumsbedingungen für die Pflanze geschaffen haben, entwickelt sich ihr Wurzelsystem besser und wird schnell kräftiger. Und mit regelmäßiger Mineraldüngung können Sie die Pflanze praktisch vor Ihren Augen wachsen sehen.
Erfahrene Gärtner empfehlen einen Pflanzabstand von 60 x 40 cm. Setzt man mehr Pflanzen pro Meter als nötig, riskiert man, den Zugang zu den Pflanzen komplett zu versperren – man kann dann nicht mehr zwischen den Beeten hindurchgehen, ohne die Tomaten umzustoßen.
Am besten leitet man jeden Strauch mit zwei Trieben. Sobald sich fünf bis sieben zukünftige Gemüsebüschel an einem Strauch bilden, sollte man die Triebspitzen auskneifen. Obwohl die Pflanze relativ klein ist, muss jeder Strauch angebunden und gestützt werden. Am besten verwendet man dafür fest im Boden verankerte Stäbe.
Bei relativ trockenem Wetter empfiehlt es sich, Tomatenpflanzen gründlich und regelmäßig zu gießen. Dies sollte in der ersten Woche nach dem Auspflanzen mehrmals täglich erfolgen. Erfahrene Gärtner raten dazu, die Erde direkt unter den Wurzeln zu befeuchten. Das Besprühen der Pflanzen mit Wasser ist nicht empfehlenswert, da es ihnen schaden und Pilzinfektionen begünstigen kann. Beim Anbau von Tomaten im Gewächshaus sollte die Luftfeuchtigkeit 60 % nicht überschreiten.
Rezensionen von Gärtnern
Diejenigen, die die Tomatensorte Donau bereits angebaut haben, haben ausschließlich positive Bewertungen abgegeben. Hier einige davon:
Maria Petrowna, 61 Jahre alt. Kostroma:
Wir bauen die Donau-Sorte schon seit geraumer Zeit an. Ich liebe alles an ihr, und die Ernte ist ein wahrer Genuss! Wir essen sie selbst und teilen sie mit unseren Nachbarn!
Alexandra Moiseevna, 65 Jahre alt. Pjatigorsk:
Vor Kurzem beschlossen mein Mann und ich, die Donau-Sorte anzubauen. Zuerst dachten wir, es sei Zeitverschwendung, aber es hat sich als richtig erwiesen! Die Früchte sind sehr saftig und lecker, und der Anbau dieser Pracht war kinderleicht. Wir werden die Donau nächstes Jahr bestimmt wieder anpflanzen.
Marina Olegovna, 49 Jahre alt. Naltschik:
Ich bin ein großer Tomatenfan. Vor Kurzem habe ich die Sorte Dunai angebaut und war sehr zufrieden. Sie brachte sehr große Früchte hervor, von denen meine Familie und ich viele für den Winter eingemacht und den ganzen Juli über für frische Salate verwendet haben. Von nun an werde ich nur noch diese Sorte anbauen. Sie ist erwiesenermaßen pflegeleicht und praktisch immun gegen Insektenbefall.

Tomaten mit Salz düngen
Wie man Gemüsesetzlinge mit normalem Jod düngt
Wann und wie man Tomatensämlinge im März 2024 aussät – einfach und verständlich für Anfänger
Katalog der schwarzen Tomatensorten