Tomate „Gina“: Rezensionen

Tomaten

TomatenginDie Tomatensorte „Gina“ ist nicht einfach nur eine weitere Sorte dieser Pflanze, sondern ein wahrer Schatz russischer Züchter. Sie eignet sich ideal für den Anbau im Freien und bietet darüber hinaus zahlreiche weitere Vorteile, wie die Erfahrungsberichte von Gärtnern, die die Sorte „Gina“ zu schätzen gelernt haben, bestätigen.

Beschreibung und Merkmale der Sorte "Gina"

Die Tomatensorte „Gina“ ist für den Freilandanbau geeignet und erreicht eine Höhe von 60 Zentimetern, selten 80 Zentimeter. Da sie nicht stark verzweigt ist, benötigt sie keine Stütze. „Gina“ reift 110–120 Tage nach der Pflanzung und zählt somit zu den mittelfrühen Sorten. Die höchsten Erträge erzielt sie in Zentralrussland, aber auch in anderen Anbauregionen sind die Erträge beachtlich. Ein Quadratmeter kann bis zu 10 Kilogramm saftige, frische Tomaten liefern.

Die Früchte erreichen ein Gewicht von 230–250 Gramm, bei günstigen Wetterbedingungen manchmal sogar 350 Gramm. Die Tomate „Gina“ ist scharlachrot, hat eine dicke Schale und feine Rippen. Besonders hervorzuheben ist der einzigartige Geschmack dieser Sorte: Die Früchte sind sehr saftig, fleischig und nahrhaft und verströmen ein intensives Aroma. „Gina“-Tomaten eignen sich für Salate und den Frischverzehr. Dank ihrer dicken, platzfesten Schale sind sie laut Erfahrungsberichten von Anbauern auch hervorragend zum Einmachen geeignet (Foto).

Gina-Tomate: Fotos, Bewertungen und wer sie gepflanzt hat.

Eine besondere Eigenschaft der beschriebenen Sorte ist ihre gute Toleranz gegenüber Krankheiten wie Krautfäule und Verticillium.

Sie können über die Anbautechnik der Tomatensorte „Gina“ lesen. Hier.

Rückmeldungen von denjenigen, die gepflanzt haben

Erfahrungsberichte von Leuten, die die Tomatensorte Gina angebaut haben, zeigen, warum es sich lohnt, sie im eigenen Garten anzubauen.

Gina Tomatenpflanzen-Bewertungen

Ilja Alexandrowitsch: Eine Nachbarin in meiner Datscha empfahl mir, die Tomatensorte „Gina“ anzubauen; sie gab mir sogar ein paar Samen. Meine Tomaten keimten 107 Tage nach dem Auspflanzen im Freien, und die Früchte reiften zu recht großen und fleischigen Früchten heran. Ich hatte eine reiche Ernte, also beschloss ich, Tomatenmark daraus zu machen. Es gelang perfekt – eine dickflüssige, säuerliche Soße. Jetzt baue ich sie hauptsächlich zu diesem Zweck an, da „Gina“ als die beste Sorte dafür gilt. Aber wie gesagt, die Ernte ist so groß, dass meine Familie einen Teil davon isst oder sie Salaten hinzufügt.

Anna: Da ich keine Sorten mag, die angebunden werden müssen, habe ich mich für 'Gina' entschieden, deren Beschreibung und Eigenschaften mir gefielen. Sie hat alle Versprechen des Herstellers erfüllt! Sie eignet sich zum Einmachen, für Salate und zum Frischverzehr. Das einzige Problem ist, dass die großen Früchte beim Einmachen kaum durch die Gläser passen, daher wähle ich dafür kleinere aus, was bei 'Gina' eher ungewöhnlich ist. Der Anbau war bisher problemlos; er ist sehr einfach. Deshalb werde ich mir noch mehr Samen dieser Sorte kaufen.

Galina: „Ich baue die Sorte 'Gina' ausschließlich für Winterkonserven an. Frisch mag ich sie nicht; die Tomaten sind mir zu fest. Sie liefert jedoch unabhängig vom Wetter eine zuverlässige Ernte, daher ist sie als Alternative durchaus eine Überlegung wert.“

 

 

Kommentare zum Artikel: 2
  1. Inna

    Ich baue die Tomatensorte Gina nun schon seit einigen Jahren an und bin absolut zufrieden damit. Sie sind köstlich, haben eine perfekte Form und eignen sich hervorragend zum Einmachen. Auch in Salaten schmecken sie hervorragend.

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  2. Galina Vladimirovna Guzenko

    Ich möchte wissen... An mehreren Tomatenpflanzen ist etwas Matschiges ausgetrieben – so etwas habe ich noch nie gesehen! Es passierte natürlich nach dem Frost! Was ist das? Hat jemand schon mal etwas Ähnliches erlebt? Bitte antwortet!

    Antwort
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