Tomatensorte Katrina: Eigenschaften, Sortenbeschreibung, Bewertungen

Tomaten

Die Tomatensorte Katrina gilt als frühreifende Hybride. Erfahrungsberichte von Gärtnern bestätigen ihren hohen Ertrag und heben die ausgezeichnete Widerstandsfähigkeit der Pflanze gegenüber widrigen Umweltbedingungen hervor.

Die Tomatensorte Katrina ist recht einfach anzubauen und gedeiht sowohl im Gewächshaus als auch im Freiland. Erfahrungsberichte und Fotos von Gärtnern deuten darauf hin, dass die Pflanze reichlich mittelgroße Früchte hervorbringt, die in verschiedenen Gerichten verwendet werden können.

Merkmale und Beschreibung der Sorte

Die Tomatensorte Katrina ist eine frühreifende, determinate Sorte, deren Pflanzen nicht mehr als 120 cm wiegen. Unter günstigen Umweltbedingungen, bei sachgemäßer Kultivierung und Pflege können die ersten Tomatenfrüchte bereits 85 Tage nach der Keimung reifen.

Der größte Vorteil dieser Tomatensorte ist ihr hoher Ertrag. Bis zum Spätsommer kann ein einzelner Strauch bis zu 5 kg mittelgroße, runde Tomaten liefern.

Die Höhe eines Tomatenstrauchs variiert je nach Wachstumsbedingungen und Standortmerkmalen zwischen 60 cm und 120 cm.

Die Pflanze ist widerstandsfähig gegen Krankheiten und besitzt eine ausgezeichnete Immunität. Sie verträgt Temperaturschwankungen gut, und die Früchte neigen nicht zum Aufplatzen oder Verderben, was ein bedeutender Vorteil für die Lagerung und zum Marinieren ist.

 

Die allgemeinen Merkmale der Tomatensorte Katrina sind wie folgt:

  1. Die Sträucher sind mittelgroß und -hoch und mäßig buschig. Ihre Blätter sind dunkelgrün und klein.
  2. Der Stängel ist stark, wodurch die Pflanze ungünstigen Umweltbedingungen standhalten kann.
  3. Tomaten dieser Sorte vertragen Temperaturschwankungen gut.
  4. Die Pflanze besitzt eine ausgeprägte Immunität gegen viele Krankheiten.
  5. Tomaten benötigen keine besondere Pflege.
  6. Die Früchte sind regelmäßig, formschön und von einer satten roten Farbe. An einem einzigen Strauch bilden sich bis zu sieben Fruchtknoten. Die Fruchtoberfläche ist glatt, die Schale dünn und reißt nicht.
  7. Katrina-Tomaten sind vielseitig und können in Gerichten, Salaten und Marinaden verwendet werden.
Interessant! Eine Frucht wiegt 150–200 Gramm.

Der Ertrag der Tomatensorte Katrina

Die Tomatensorte Katrina ist sehr ertragreich und daher bei Hobbygärtnern und Selbstversorgern gleichermaßen beliebt. Da jede Tomate bis zu 200 Gramm wiegt, können Sie bis zu 5 kg Ertrag pro Quadratmeter erzielen.

Vor- und Nachteile

Die wichtigsten Vorteile der Tomatensorte Katrina sind:

  1. Ausgezeichnete Ausbeute.
  2. Die Pflanze ist anspruchslos im Anbau und benötigt keine besondere Pflege.
  3. Die Früchte sind mittelgroß, gut lagerfähig, platzen kaum und haben einen guten Geschmack.
  4. Tomaten können sowohl im Gewächshaus als auch im Freiland angebaut werden.
  5. Die Pflanze hat eine erhöhte Resistenz gegen wichtige gefährliche Krankheiten entwickelt.
  6. Die Tomatenpflanze ist mittelhoch, daher ist ihre Pflege problemlos.
  7. Die Tomatenpflanze verträgt Temperaturschwankungen gut.

Laut den Bewertungen der Sommergäste wurden keine nennenswerten Mängel festgestellt.

Wachsende Technologie

Katrina-Tomaten sind einfach anzubauen und ermöglichen eine reiche Ernte ohne großen Aufwand. Wichtig ist, die Samen rechtzeitig auszusäen, die Setzlinge rechtzeitig umzupflanzen und die grundlegenden Pflegehinweise zu beachten.

Bodenvorbereitung

Die Wahl des richtigen Bodens ist entscheidend für eine reiche Tomatenernte. Man geht davon aus, dass alle Tomatensorten recht anspruchsvoll in Bezug auf die Bodenqualität sind. Der Boden sollte durchlässig, leicht und vorzugsweise sandig-lehmig sein. Auch die Aufrechterhaltung eines optimalen pH-Werts ist unerlässlich.
Die Vorbereitung des Bodens für die Anpflanzung der Tomatensorte Katrina beginnt im Herbst. Dann wird der Boden umgegraben und mit den notwendigen mineralischen und organischen Düngemitteln angereichert. Im Frühjahr wird der Boden erneut bearbeitet. Er wird nochmals umgegraben und gegebenenfalls mit Dünger angereichert.

Um Tomatensamen auszusäen, können Sie eine fertige Erdmischung verwenden oder Ihr eigenes Substrat herstellen. Dazu mischen Sie Humus, Holzasche, Sägemehl, Superphosphat und Erde in bestimmten Mengen. Füllen Sie die Mischung in Anzuchtgefäße und säen Sie die Samen für die Anzucht aus.

Bitte beachten Sie! Verwenden Sie verschiedene Düngemittel mit äußerster Vorsicht, da eine Überdosierung schädlich sein kann. Lesen Sie daher unbedingt die Anweisungen und befolgen Sie diese genau.

Tomatensamen aussäen

Säen Sie Katrina-Tomatensamen etwa 60 Tage vor dem Auspflanzen aus. Verwenden Sie dafür spezielle Einweg-Kunststoffbehälter oder -boxen. Alle Behälter sollten kleine Löcher im Boden haben, um einen guten Gasaustausch zu gewährleisten und Staunässe zu vermeiden.

Vor der Aussaat werden die Samen mit einer schwachen Kaliumpermanganatlösung desinfiziert und auf Fruchtbildung geprüft, indem man sie in ein Glas Wasser legt. Diejenigen, die am Boden zurückbleiben, gelten als für die Anzucht geeignet.

Der Boden wird gründlich mit lauwarmem Wasser befeuchtet. Mittelgroße, flache Furchen werden in den Boden gezogen und die Samen mit ausreichend Abstand hineingelegt. Anschließend wird die Erde darübergeschüttet und leicht angedrückt.

Nach dem Einpflanzen sollten Sie die Pflanzen nach Bedarf pflegen. Einige Gärtner empfehlen, die Pflanzgefäße mit Frischhaltefolie abzudecken, bis die ersten Keimlinge erscheinen, um optimale Temperatur, Luftfeuchtigkeit und Lichtverhältnisse zu gewährleisten.

Interessant! Die Behandlung von Saatgut mit Wachstumspräparaten trägt dazu bei, die Keimung der Sämlinge zu beschleunigen.

Setzlinge in den Boden umpflanzen

Sobald die Katrina-Tomatensetzlinge ausreichend gewachsen und kräftig geworden sind und sich mindestens 6-7 echte Blätter am Stängel gebildet haben, können sie ins Freiland oder in ein Gewächshaus verpflanzt werden.

Das Umpflanzen von Tomaten erfolgt wie folgt:

  1. Das gesamte Grundstück wird umgegraben, und falls nötig, werden erneut Düngemittel eingebracht.
  2. Graben Sie die Löcher in einer Reihe. Lassen Sie einen Abstand von 30-40 cm zwischen den Sträuchern und etwa 50 cm zwischen den Reihen.
  3. Die Setzlinge werden fast bis zur Hälfte ihrer Länge in die Erde eingegraben.
  4. Das Loch wird mit trockener Erde bestreut und mit Wasser bei Zimmertemperatur bewässert.
Bitte beachten Sie! Für die Verpflanzung der Tomatensorte Katrina ist klares, warmes Wetter erforderlich.

Pflegehinweise

Die Tomatensorte Katrina ist in Bezug auf die Pflege nicht besonders anspruchsvoll; die Pflanze verträgt Temperaturschwankungen gut und weist eine erhöhte Resistenz gegen gefährliche Krankheiten auf.

Zur Pflege von Tomaten gehören Gießen, Mulchen, Jäten und Auflockern von Pflanzlöchern, Düngen sowie die Bekämpfung von Schädlingen und Krankheiten.

Das Auflockern und Jäten der Beete sollte 10–12 Tage nach dem Umpflanzen der Setzlinge beginnen. Regelmäßiges Umgraben des Bodens nach dem Gießen wird ebenfalls empfohlen.

Für optimales Wachstum und eine gesunde Entwicklung von Tomatenpflanzen sollten diese dreimal pro Saison gedüngt werden. Die Düngung kann mineralisch oder organisch erfolgen. Manche Gärtner empfehlen, die Erde um die Stängel herum mit Holzasche zu bestreuen, um die Pflanze vor Schädlingen zu schützen.

Bewässern Sie regelmäßig nach Bedarf, sobald die Erde trocken ist. Verwenden Sie am besten Wasser mit Zimmertemperatur oder etwas wärmer. Die empfohlene Wassermenge beträgt bis zu 1 Liter pro Pflanzloch.

Krankheiten und Schädlinge werden durch die Bestäubung der Pflanzen mit speziellen Präparaten sowie durch sachgemäße und rechtzeitige Pflege bekämpft.

Krankheiten und Schädlinge

Die Tomatensorte Katrina zeichnet sich durch eine ausgezeichnete Krankheitsresistenz aus. Bei unsachgemäßer Kultivierung und Pflege kann sie jedoch anfällig für Fleckenkrankheit, Mosaikflecken, Fäulnis jeglicher Art, Krautfäule und andere Krankheiten werden. Diese Krankheiten können die grünen Teile der Tomate und die Frucht selbst befallen und zum vollständigen Absterben der Pflanze führen.

Schädlinge treten auch häufig an Tomaten auf. Sie werden meist dadurch verursacht, dass Tomaten in der Nähe von Nachtschattengewächsen, Paprika oder Kartoffeln angebaut werden, die für ähnliche Krankheiten anfällig sind.

Zu den Schädlingen können Blattläuse, Maulwurfsgrillen, Weiße Fliegen, Nacktschnecken und Drahtwürmer gehören.

Rezensionen

Margarita, 38 Jahre alt:

„Mir hat die Tomatensorte Katrina sehr gut gefallen. Sie ist eine sehr pflegeleichte Pflanze, die wenig Aufmerksamkeit benötigt, und vor allem ist sie temperaturtolerant. Das ist für mich entscheidend, da ich in einem gemäßigten Klima lebe und keine heißen Sommer habe. Der Ertrag ist hervorragend.“

https://youtu.be/68xaUTYZgSE

Valentin, 56 Jahre alt:

„Vor etwa zwei Jahren pflanzte ich Katrina-Tomaten auf meiner Datscha und war mit dem Ertrag sehr zufrieden. Die Früchte waren mittelgroß, gleichmäßig geformt, glatt, von einer satten roten Farbe und hatten einen guten Geschmack.“

Ekaterina, 45 Jahre alt:

„Ich koche sehr gerne Konserven für den Winter ein, deshalb habe ich lange nach der richtigen Tomatensorte gesucht. Die Katrina-Tomaten haben mir gefallen; ihre Früchte wiegen bis zu 200 Gramm, sind saftig, fleischig und haben einen angenehm süß-säuerlichen Geschmack. Wichtig ist auch, dass die Pflanzen ein starkes Immunsystem haben und widrige Umweltbedingungen gut vertragen.“

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