Orange Bananentomate: Sortenmerkmale und Bewertungen

Tomaten

Die Eigenschaften und die Beschreibung der Tomatensorte „Orange Banana“ deuten darauf hin, dass es sich um eine mittelfrühe Sorte handelt. Laut Erfahrungsberichten von Gärtnern zeichnet sich dieses Gemüse durch einen hervorragenden Ertrag, einen ausgezeichneten Geschmack und eine hohe Resistenz gegen gefährliche Krankheiten aus.Die Tomatensorte „Orange Banana“ hat zahlreiche positive Bewertungen erhalten, was ihre große Beliebtheit und den hohen Ertrag erklärt. Laut Beschreibung reifen die Früchte in 110 Tagen. Die Pflanze ist pflegeleicht und reagiert gut auf Düngung.

Merkmale und Beschreibung der Orangenbananensorte

Die Orange Banana-Tomate ist eine mittelfrühe Sorte. Von der Keimung bis zur Reife benötigt sie 105–110 Tage. Dieses Gemüse bietet viele Vorteile und zeichnet sich durch eine reiche Ernte aus, was es äußerst beliebt macht.

Die Eigenschaften der Tomate sind wie folgt:

  1. Die Tomatensorte „Orange Banana“ zählt nicht zu den Standardsorten. Sie bildet einen mittelgroßen Strauch, der bis zu anderthalb Meter hoch wird und eine mittlere Anzahl von Blättern an den Zweigen aufweist. Vom Aussehen her ist sie unscheinbar und erinnert etwas an Kartoffelpflanzen.
  2. Das Wurzelsystem und der Stängel der Tomatenpflanze sind sehr kräftig. Die Wurzeln breiten sich weit aus und dringen tief in den Boden ein, wodurch die Pflanze wertvolle Mikronährstoffe und essentielle Vitamine aus dem Boden aufnehmen kann.
  3. Die Frucht ist orange, ihre Schale dünn, glänzend, dicht und fühlt sich glatt an.
  4. Hinsichtlich der Reifezeit zählt die Tomatensorte „Orange Banana“ zu den mittelfrühen Sorten. Die ersten Früchte beginnen 105–110 Tage nach dem Keimen zu reifen.
  5. Die Tomatensorte weist eine hohe Resistenz gegen häufige und gefährliche Krankheiten wie Krautfäule, Cladosporiose und Fusarium auf.
  6. Aufgrund ihres Aussehens zeichnen sich die Früchte des Gemüses durch eine ungewöhnliche Farbe aus. Ihre Form ist länglich und erinnert an eine Banane, daher auch ihr Name.

Bitte beachten Sie! Die Früchte sind klein und wiegen 100–120 Gramm, wodurch sie sich ideal zum Einmachen und Kochen im Ganzen eignen. Die Schalen reißen bei der Verarbeitung nicht.

Der Ertrag eines Tomatenstrauchs ist recht hoch und beträgt 3,5-4 kg.

Orangefarbene Bananentomaten eignen sich gut für den Transport und können problemlos über weite Strecken versendet werden. Bei Bedarf können sie drinnen nachgereift werden. Tomaten sollten am besten an einem dunklen, kühlen und trockenen Ort gelagert werden.

Sowohl Freiland als auch Gewächshäuser eignen sich für den Anbau. Die Freilandpflanzung wird jedoch nur empfohlen, wenn die Witterungsbedingungen es zulassen.

Die orangefarbene Bananentomate ist eine wahre Tafeltomate. Sie kann zur Zubereitung verschiedenster Gerichte verwendet werden, darunter Säfte, Meerrettichsauce und Ketchup, und wird auch frisch verzehrt.

Tomatenertrag

Die Tomatensorte „Orange Banana“ ist aufgrund ihrer Eigenschaften und Beschreibung für ihren hohen Ertrag bekannt. Alle Früchte reifen gleichzeitig. Laut Erfahrungsberichten von Gärtnern liegt der durchschnittliche Ertrag pro Tomatenpflanze bei 3,5 kg, wobei bis zu 9 kg Früchte pro Quadratmeter möglich sind.

Vor- und Nachteile

Die Tomatensorte Orange Banana hat keine größeren Nachteile, dafür aber einige Vorteile, darunter:

  1. Reiche Ernte.
  2. Ausgezeichneter Geschmack.
  3. Die Pflanze zeichnet sich durch eine lange Fruchtzeit aus.
  4. Die Tomatensorte weist eine gute Resistenz gegen gefährliche Krankheiten auf.
  5. Die Frucht enthält viele Vitamine und nützliche Inhaltsstoffe.
  6. Hervorragende Marktfähigkeit, für Tomaten hat es eine gute Haltbarkeit.

Der Zweck des Gemüses

Die Orange-Bananen-Tomate zeichnet sich durch ihren ungewöhnlichen, unverwechselbaren, leicht süßlichen Geschmack aus. Sie passt zu jedem Gericht. Sie wird häufig in Salaten, Dressings und Tomatensaft verwendet und eignet sich sowohl zum Einlegen als auch zum Frischverzehr.

Wichtig! Wenn Früchte einer Wärmebehandlung unterzogen werden, verlieren sie nicht ihre positiven Eigenschaften.

Wachsende Technologie

Eine reiche Gemüseernte zu erzielen ist gar nicht so schwer; das Wichtigste ist, die Anbauregeln zu befolgen und sowohl Freiland- als auch Gewächshauskulturen die notwendige Pflege zukommen zu lassen.

Bodenvorbereitung

Die Vorbereitung des Bodens für den Anbau von Orangenbananentomaten beginnt man am besten im Herbst. Dazu reichert man den Boden mit Humus oder anderen Düngemitteln an, um ihn mit den für die Pflanze notwendigen Nährstoffen zu versorgen.

Tomaten aller Art gedeihen in sauren Böden schlecht. Ist der pH-Wert zu hoch, empfiehlt es sich daher, ihn zu senken. Kreide oder Holzkohle eignen sich hierfür.

Neben Humus sollte der Boden im Herbst auch mit Kalium- und Phosphorverbindungen gedüngt werden. Tomaten aller Sorten profitieren besonders von Kaliumnitrat, das Stickstoff enthält.

Es empfiehlt sich, den Standort für Tomatenpflanzen im Voraus auszuwählen. Bei der Standortwahl sollten Sie Lichtverhältnisse, Temperatur und die Pflanzen berücksichtigen, die im Vorjahr am selben Standort gewachsen sind.

Da orange Bananentomaten volle Sonne lieben, pflanzt man sie am besten an einem offenen Standort fernab von Schatten und hohen Gebäuden.

Wichtig! Bei der Wahl eines Standorts für den Anbau von Tomaten sollten Sie tiefliegende Gebiete vermeiden, da sich dort Feuchtigkeit ansammelt, was später zu vielen Pflanzenkrankheiten führen kann.

Vermeiden Sie es, orangefarbene Bananentomaten und andere Sorten auf Flächen anzubauen, auf denen zuvor Nachtschattengewächse und Mais angebaut wurden. Am besten eignen sich Wurzelgemüse, Radieschen, Kohl, Salat und Hülsenfrüchte als Vorpflanzen für dieses Gemüse.

Tomatensamen pflanzen

Es wird empfohlen, die Samen der Orangen-Bananentomate von Anfang März bis Anfang April auszusäen. Verwenden Sie dafür vorbereitete Töpfe mit einem speziellen Substrat, das für Tomaten geeignet ist und die Keimung fördert.

Setzlinge in die Erde pflanzen

Das Auspflanzen der Setzlinge ins Gewächshaus oder ins Freiland erfolgt Anfang Juni, sobald die Pflanzen gut angewachsen sind. Vor dem Pflanzen sollte der Standort vorbereitet, die Erde aufgelockert und Pflanzlöcher ausgehoben werden.

Die Setzlinge werden so weit in die Erde gesetzt, bis die Wurzeln vollständig bedeckt sind. Achten Sie beim Ausheben der Pflanzlöcher auf ausreichend Abstand. Der Mindestabstand zwischen den Pflanzen beträgt 30 cm, zwischen den Reihen 50 cm.

Um die Sämlinge nach dem Umpflanzen bestmöglich zu erhalten, ist es notwendig, sie vorher abzuhärten, indem man sie für eine gewisse Zeit ins Freie stellt, damit sie sich schnell an die neuen Bedingungen gewöhnen.

Bitte beachten Sie! Tomatensämlinge können etwas früher ins Gewächshaus umgepflanzt werden als ins Freie.

Pflegehinweise

Die richtige Pflege spielt eine wichtige Rolle für eine reiche Ernte und den Schutz der Pflanzen vor Krankheiten und Schädlingen.

Generell wird empfohlen, Gemüse nach dem Auspflanzen der Setzlinge acht Tage lang nicht zu gießen. Diese Regel kann nur bei heißem Wetter und schnell austrocknenden Beeten gebrochen werden.

Im Gegenteil, ausgewachsene Tomatenpflanzen müssen regelmäßig gegossen werden, wobei Wetter- und Bodenbedingungen berücksichtigt werden sollten. Gegossen werden sollte nur an den Wurzeln, der Kontakt mit dem Laub sollte vermieden werden.

Es wird empfohlen, Tomatenpflanzen während ihrer Wachstumsperiode mindestens zweimal anzuhäufeln. Dadurch wird der Boden mit Sauerstoff angereichert, die Feuchtigkeit gleichmäßig verteilt und die Wurzelbildung angeregt.

Auch die Düngung von Tomaten ist sehr wichtig. Es wird empfohlen, während der Wachstumsperiode viermal zu düngen. Hierfür werden verschiedene mineralische und organische Verbindungen verwendet.

Es ist notwendig, die Büsche anzubinden, die Pflanzen zurückzuschneiden und gegebenenfalls Stützen als zusätzliche Unterstützung für die Büsche zu verwenden.

Krankheiten und Schädlinge

Die Tomatensorte „Orange Banana“ ist sehr krankheitsresistent und insbesondere resistent gegen Fusarium und Cladosporiose. Um Krautfäule vorzubeugen, die Tomaten häufig befällt, sollten die Sträucher mit Kupfersulfat besprüht werden. Um Fäulnis zu vermeiden, ist auf ausreichende Bewässerung und regelmäßiges Umgraben des Bodens zu achten.

Häufige Schädlinge wie Drahtwürmer, Blattläuse, Maulwurfsgrillen und andere Insekten werden mit traditionellen und volksmedizinischen Mitteln bekämpft. Pflanzen werden oft auch besprüht, und es wird empfohlen, Holzasche um den Wurzelbereich zu streuen. Dies wehrt einige Schädlinge ab und schützt die Pflanze vor Pilzbefall und anderen Krankheiten.

Rezensionen

Raisa, 52 Jahre alt

„Ich bin sehr zufrieden mit der Orange Banana-Tomate. Der Ertrag war gut, die Früchte sind alle gleichmäßig und mittelgroß. Sie eignen sich hervorragend für Salate, zum Kochen und zum Einlegen für den Winter.“

Maria, 39 Jahre alt

„Die Orange Banana-Tomate ist ein echter Glücksgriff. Ich bin sehr zufrieden mit dem Ertrag; die Früchte haben einen hervorragenden Geschmack mit einer feinen süß-säuerlichen Note. Sie ist einfach anzubauen und zu pflegen, und ich habe sie im Freien angebaut.“

Alexey, 45 Jahre alt

„Mir gefiel die Tomatensorte Orange Banana. Die Samen keimten gut, und die Früchte reiften gleichmäßig. Die Tomaten sind länglich, fleischig, haben einen einzigartigen Geschmack und eine orange-gelbe Farbe. Sie eignen sich hervorragend für alle Arten von Gerichten und zum Einkochen im Winter.“

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