Mit frühreifen Sorten können Sie schon Anfang Juni reife, saftige Tomaten ernten. Eine dieser Sorten ist die Tomate „Sanka“ (siehe Foto), die von ihren Anbauern sehr positive Bewertungen erhalten hat. Um alle Feinheiten des Anbaus dieser Sorte zu verstehen, was die „Sanka“-Tomate ausmacht und warum sie so viele positive Erfahrungsberichte erhält, sollten Sie sich ihre Beschreibung und Eigenschaften genauer ansehen.
Beschreibung der Tomate „Sanka“
Die Tomatensorte „Sanka“ ist frühreif; zwischen Keimung und dem Erscheinen der ersten reifen Früchte vergehen drei Monate. Die Pflanze wird nicht sehr hoch; laut Herstellerangaben variiert ihre Höhe zwischen 40 und 60 Zentimetern. Im Freiland kann eine einzelne Frucht bis zu 100 Gramm wiegen. Im Gewächshaus erreichen die Früchte jedoch ein Gewicht von bis zu 150 Gramm.
Eine besondere Eigenschaft der Tomatensorte „Sanka“ ist ihre gleichmäßige Reifung und der reiche Ertrag. Eine einzelne Pflanze kann zwischen 3 und 5 Kilogramm reife Früchte tragen. Erfahrungsberichte von Anbauern der Sorte „Sanka“ (Foto) heben hervor, dass diese Sorte krankheitsresistent und ideal für den Anbau in [fehlende Angabe] ist. Region MoskauDie
Die Früchte selbst, die man direkt vom Strauch pflücken kann, sind klein, rund und leuchtend rot. Sie eignen sich hervorragend zum Frischverzehr, für Salate und zum Einmachen. Dank ihrer geringen Größe und praktischen Form lassen sie sich schnell und platzsparend in Gläsern für die Winterlagerung aufbewahren. Die Tomaten sind weder zu süß noch zu sauer und bieten somit ein perfektes Gleichgewicht. Daher werden sie fast jedem schmecken, der gerne frisches, frühes Gemüse aus dem eigenen Garten isst.
Ein paar Worte zum Thema Wachstum
Ein hoher Ertrag bei der Tomatensorte Sanka lässt sich nur erzielen, wenn man bei der Auswahl des Saatguts besonders auf Qualität achtet und die Regeln für die Anzucht der Setzlinge befolgt.
Tomaten gedeihen am besten in einem Gewächshaus aus Kunststoff, doch Erfahrungsberichte von Anbauern und Fotos der Tomatensorte „Sanka“ beweisen, dass man auch auf der Fensterbank kräftige Setzlinge ziehen kann. Für alle, die bereits Erfahrung mit dem Anbau von Tomaten auf dem Balkon haben, ist die pflegeleichte Sorte „Sanka“ eine sichere Wahl.
Vor der Aussaat die Samen sorgfältig auswählen: Nur die kräftigsten Samen behalten, leere, kleine oder beschädigte Samen aussortieren. Die ausgewählten Samen 15 Minuten in einer schwachen Kaliumpermanganatlösung einweichen. Anschließend mit klarem Wasser abspülen.
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Vor der Ernte der „Sanka“-Tomate die vorbereitete Erde (am besten im Fachhandel erhältlich) gründlich anfeuchten und in die Anzuchtgefäße füllen. Die Samen mit einem Abstand von einem Zentimeter in die Erde legen. Die Gefäße mit Frischhaltefolie abdecken und an einen warmen Ort stellen, bis die ersten Keimlinge erscheinen.
Sobald die Sämlinge drei voll entwickelte Blätter haben, können sie in separate Behälter umgepflanzt werden, damit sich das Wurzelsystem entwickeln kann.
Sobald sich das Wetter draußen stabilisiert hat und alle Fröste endgültig vorüber sind, können die Setzlinge ins Freiland gesät werden.
Rezensionen zur Sanka-Variante
Sie können sich davon überzeugen, dass die Sanka-Tomate eine anspruchslose und absolut essbare Sorte ist, indem Sie Rezensionen von Leuten lesen, die diese beliebte Tomate angebaut haben.
Larisa: „Die Sanka-Tomate ist meine liebste frühreife Sorte. Sie liefert eine gute Ernte, und die Tomaten sind alle wunderschön, gleichmäßig und saftig! Sie ist absolut pflegeleicht und reift gleichmäßig. Ich kaufe gar keine anderen frühreifen Sorten mehr, denn Sanka hat mich noch nie enttäuscht!“
Evgeniy: „Ich mag Sanka-Tomaten sehr. Ich pflanze sie Anfang April direkt ins Freiland, und sie keimen gut. Meine Tomaten dieser Sorte hatten noch nie Probleme. Die Pflanzen werden niedrig, aber recht breit, deshalb halte ich einen Abstand von etwa 40 Zentimetern ein. Die Tomaten haben einen leicht säuerlichen Geschmack, sind fleischig und saftig. Insgesamt ist diese Sorte perfekt für eine frühe Ernte!“
Anna: „Die Sorte Sanka ist im Allgemeinen gut, aber ich habe in meinem Garten eine Tendenz beobachtet: Die Früchte reifen zunächst groß und werden dann allmählich kleiner. Das heißt, die erste Ernte besteht aus großen Früchten, die letzte ist recht klein. Die Sanka-Tomate eignet sich ideal zum Einmachen und ist pflegeleicht, daher ist ihr Anbau im Allgemeinen unbedenklich.“

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