Merkmale und Beschreibung der Tomatensorte "Senei"

Tomaten

Die Sensei-Tomate ist eine wunderbare Sorte für alle, die große, süße und fleischige Tomaten lieben. Sie gehört zu den frühen Sorten und liefert eine reiche Ernte. Der Strauch ist klein, buschig und wächst normal.

Im Gewächshaus kann sie eine Höhe von eineinhalb Metern erreichen; im Freien bleibt sie kleiner.

Die Blätter sind regelmäßig, dunkelgrün und klein. Tomaten reifen in Büscheln von etwa drei bis fünf Stück. Sie tragen bis zum ersten Frost Früchte; die letzten Früchte werden grün geerntet und reifen bei Zimmertemperatur nach. Die beeindruckend großen Früchte können bis zu 400 Gramm wiegen. Sie sind rund bis herzförmig und haben in der Nähe des Stiels eine gerippte Oberfläche. Reife Tomaten sind himbeerrot. Das Fruchtfleisch ist süß, gleichmäßig und zart. Der Geschmack ist süß und erfrischend.

 

Wichtig!

Für eine optimale Ernte sollten die Sträucher mit 1–2 Trieben erzogen werden. Die Sträucher dieser Sorte müssen unbedingt angebunden werden, da die Triebe sonst unter dem Gewicht der Früchte brechen können.

 

Zunehmende Empfehlungen

Diese Tomatensorte wird aus Jungpflanzen gezogen. Die vorbereiteten Samen werden in einen Topf mit Erde in einer Tiefe von etwa zwei Zentimetern gesät. Dies geschieht üblicherweise von März bis Anfang April. Die empfohlene Keimtemperatur liegt bei 23–25 Grad Celsius. Gießen Sie ausschließlich mit abgestandenem, warmem Wasser mithilfe einer Sprühflasche oder einer Gießkanne mit kleinen Löchern.

Etwa zwei Monate nach dem Keimen können die Setzlinge ins Freiland verpflanzt werden. Vor dem Pflanzen sollte der Boden gründlich aufgelockert und Unkraut entfernt werden. Anschließend tiefe Pflanzlöcher ausheben, Dünger einarbeiten und die Setzlinge einsetzen. Für eine reiche Ernte empfiehlt es sich, 3–4 Pflanzen pro Quadratmeter zu setzen. Diese Sorte verträgt mineralstoffreiche Dünger besonders gut. Während der Reifezeit kann die Düngung mit Kuhmist oder Vogelkot hilfreich sein.

Krankheiten und Schädlinge

Die Sorte 'Sensei' ist gegen viele Krankheiten resistent. Zur Vorbeugung gegen Fusarium- und Krautfäule wird Folgendes empfohlen:

  • Die unteren Blätter einmal pro Woche abreißen;
  • Unkraut entfernen und den Boden auflockern;
  • Das Gewächshaus belüften;
  • Mit Phytosporin behandeln;

Das Besprühen mit Kräuteraufgüssen und Insektiziden hilft gegen Schädlinge, und eine Seifenlösung ist sehr wirksam gegen Blattläuse. Das Bestreuen der Erde mit Chilipulver und die Behandlung mit Ammoniak halten Schnecken von den Pflanzen fern.

Wo soll man wachsen?

Die Sorte „Sensei“ kann in verschiedenen Regionen des Landes sowohl im Gewächshaus als auch im Freiland angebaut werden. Sie liefert einen stabilen Ertrag, der durch intensive Pflege gesteigert werden kann. Die Früchte sind transportfähig und relativ lange haltbar. Die Reifezeit beträgt 100 bis 105 Tage.

Vor- und Nachteile dieser Sorte

Es gibt keine Nachteile, außer dass man die Tomaten zum Anbau mit hochwertigem Dünger versorgen, sie rechtzeitig gießen und ihnen Halt geben muss.

Zu den ersten Vorteilen zählen Krankheitsresistenz, hoher Ertrag und hervorragender Geschmack.

Zweck

Sensei-Tomaten liefern einen reichhaltigen, dickflüssigen Saft und eignen sich daher sowohl für die Säuglingsernährung als auch für die allgemeine Ernährung. Diese Tomaten ergeben einen hervorragenden Salat und können auch zur Zubereitung von Soßen, Pürees, Suppen oder warmen Gerichten verwendet werden.

Rezensionen:

Elena, Region Krasnodar

Wir bauen diese Sorte schon seit einigen Jahren an. Die Tomaten sind groß, sehen toll aus und sind süß. Die erste Ernte war ergiebiger, die folgenden jedoch kleiner. Wir haben sie ohne Plastikfolie im Freiland ausgesät. Ich habe sie für den Winter in Scheiben geschnitten eingekocht, und sie behalten ihre Form wunderbar.

 

Natalia, Ufa

Ich habe sie im Freien angebaut, und der Ertrag war durchschnittlich. Der Geschmack war ausgezeichnet; sogar die Kinder mochten sie.

 

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