Gurkensetzlinge ins Freiland pflanzen: Schritt-für-Schritt-Anleitung

Gurken

Für Hobbygärtner ist das Auspflanzen von Gurkensetzlingen ins Freiland die größte Herausforderung beim Gurkenanbau. Dabei gelten bestimmte Regeln, die Anfängern im Gemüseanbau oft unbekannt sind. Bevor Sie also mit dem Anbau von Gurken beginnen, müssen Sie sich mit den Einzelheiten des Verfahrens vertraut machen.

Warum werden Gurken verpflanzt?

In manchen Regionen werden Gurken direkt aus Samen ins Freiland gesät. Gärtner ziehen die Setzlinge aber oft auch drinnen vor und pflanzen sie dann ins Freiland oder ins Gewächshaus. Eine weitere Möglichkeit ist, die Pflanzen im Gewächshaus vorzuziehen und sie dann ins Freiland zu verpflanzen.

Gurken werden hauptsächlich in Regionen mit langen Frühlingen, schwankenden Temperaturen und kurzen Sommern aus Setzlingen gezogen. Daher besteht bei der Direktsaat in den Boden in diesen Gebieten das Risiko einer schlechten Ernte.

Werden Gurkensamen direkt ins Freiland gesät, können sie dicht keimen. In diesem Fall müssen sie mit ausreichend Abstand gepflanzt werden, da sie sich sonst beim Wachstum gegenseitig behindern.

Keimung der Samen

Im Handel gekaufte Samen müssen nicht behandelt werden, da sie bereits alle notwendigen Verarbeitungs- und Desinfektionsschritte durchlaufen haben. Wenn Sie jedoch Samen aus Ihrem eigenen Garten ernten, müssen Sie diese vor dem Pflanzen vorbereiten.

Als Erstes müssen die Samen 2–3 Stunden lang bei 60 Grad Celsius (140 Grad Fahrenheit) erhitzt werden. Am besten eignet sich dafür ein Backofen. Legen Sie ein Backblech mit Backpapier aus und verteilen Sie die Samen dünn darauf. Rühren Sie sie währenddessen mehrmals um.

Gurkensamen einweichen

Anschließend müssen die Samen eingeweicht werden. Dazu werden sie 12 Stunden lang in eine Lösung gelegt, die aus folgenden Zutaten zubereitet wird:

  • Mangansulfat - 0,2 g;
  • Kaliumnitrat - 10 g;
  • Superphosphat 5 g;
  • Wasser – 1 l.

Die Zutaten sollten in einer Flüssigkeit mit einer Temperatur von 40–45 Grad Celsius aufgelöst werden. Tauchen Sie die Samen in warmes Wasser, gerade so viel, dass ihre Oberfläche leicht bedeckt ist. Dadurch können die Samen „atmen“ und die Keimung wird verbessert.

Im nächsten Schritt müssen die Samen gehärtet werden. Dazu wickelt man sie in ein feuchtes Tuch und lässt sie zwei Tage lang bei einer Temperatur zwischen 0 und 2 Grad Celsius im Kühlschrank lagern.

Nach dem Einweichen sollte der mit Gaze oder Baumwolltuch umwickelte Behälter mit dem Saatgut an einen warmen Ort (20 Grad Celsius) gestellt werden. Wichtig ist, ihn regelmäßig mit klarem Wasser oder der Einweichlösung zu befeuchten. Achten Sie darauf, nicht zu viel Flüssigkeit zu verwenden, da dies die Samen beschädigen kann. Die Samen keimen innerhalb von 48–72 Stunden und sollten anschließend sofort ausgesät werden.

Aufmerksamkeit!
Lässt man die gekeimten Samen zu lange keimen, werden die Keimlinge lang und lassen sich nur schwer im Ganzen aus dem Gazegewebe entfernen.

Für ein optimales Wachstum benötigt die Pflanze außerdem Boden. Daher ist es notwendig, alles im Voraus für die Aussaat der gekeimten Samen vorzubereiten und den Standort sowie den Zeitpunkt für die Aussaat sorgfältig auszuwählen.

Sämlinge heranwachsen

Die Anzucht von Gurken aus Setzlingen ermöglicht es, deutlich früher reife Früchte zu ernten als bei der Direktsaat ins Freiland. Diese Methode eignet sich besonders für nördliche Regionen und verlängert zudem die Erntezeit.

Sie können die Erde für die Anzucht der Setzlinge selbst vorbereiten oder fertig im Blumenladen kaufen. Im ersten Fall mischen Sie Torf, Humus, Rasensoden und Kuhmist im Verhältnis 5:3:1:1.

Zum Aussäen verwenden Gärtner mit Erde gefüllte Becher. Diese Behälter können aus Kunststoff, Papier oder Torf bestehen, sollten aber mindestens 70 x 70 mm groß sein. Besteht der Behälter aus Papier oder Torf, können die Sämlinge direkt ins Freiland umgepflanzt werden, ohne sie aus dem Becher zu nehmen.

Sie können Sämlinge auch in Anzuchtkästen aus Samen ziehen. Der Abstand innerhalb einer Reihe sollte mindestens 20–30 mm und zwischen den Reihen 60–80 mm betragen. In diesem Fall können Sie die Samen später verpflanzen. Die Saattiefe sollte 20–30 mm nicht überschreiten. Vermeiden Sie zu tiefes Säen, da sich sonst die Keimung verzögert.

Üblicherweise werden zwei, manchmal drei Samen pro Gefäß ausgesät. Die Erde an der Oberfläche leicht andrücken und mit zimmerwarmem Wasser gießen.

Aufmerksamkeit!
Das Gießen sollte durch ein Sieb erfolgen, damit das Pflanzmaterial nicht weggespült wird.

Decken Sie die Behälter anschließend mit Frischhaltefolie ab, damit alle Sämlinge gleichzeitig keimen. Für die Keimung sollte die Temperatur im Innenraum zwischen 26 °C und 28 °C liegen. Öffnen Sie die Behälter, sobald die ersten Sämlinge erscheinen, und senken Sie die Temperatur für vier Tage tagsüber auf 20 °C und nachts auf 16 °C. Danach erhöhen Sie die Temperatur um fünf Grad.

Um ein übermäßiges Längenwachstum der Pflanzen zu verhindern, benötigen sie zusätzliches Licht. Daher wird in der Nähe der Sämlinge eine spezielle Lampe installiert, die bei fehlendem Sonnenlicht Licht spendet.

Auch das Düngen von Gurken ist wichtig. Düngen Sie zum ersten Mal, sobald sich zwei echte Blätter gebildet haben. Ammoniumnitrat eignet sich als Dünger und fördert das Pflanzenwachstum. Wiederholen Sie den Vorgang nach zwei Wochen mit einem Phosphor-Kalium-Dünger. Lösen Sie dazu 80 g des Düngers in einem Eimer Wasser auf.

Gießen Sie die Pflanzen nur mit warmem Wasser. Gurken lieben zwar Feuchtigkeit, aber zu viel Wasser kann Schimmel oder Wurzelfäule verursachen.

Um Missverständnisse beim Auspflanzen von Gurkensetzlingen ins Freiland zu vermeiden, ist es wichtig zu wissen, dass dies 30–35 Tage nach dem Erscheinen der ersten Triebe erfolgt. In diesem Zeitraum durchdringen die Wurzeln den gesamten Topf, was ein Zeichen für gute Nährstoffversorgung und gesunde Pflanzen ist.

Wie man Setzlinge vorbereitet

Bevor Gurken ins Freiland gepflanzt werden, müssen die Pflanzen richtig vorbereitet werden. Zunächst müssen sie abgehärtet werden, damit die Sämlinge nicht absterben. Dies sollte etwa sieben Tage vor dem Auspflanzen erfolgen. Dazu sollten die Pflanzen anfangs tagsüber im Freien stehen. Anschließend sollte die Zeit im Freien verlängert und die Abhärtung auch nachts fortgesetzt werden.

Gurken sollten jedoch nicht direkter UV-Strahlung ausgesetzt werden. Die Sämlinge benötigen Schatten. Sie können sie auch gezielt während der stärksten Sonneneinstrahlung beschatten. Dadurch wird das Umpflanzen für die Gurkensämlinge weniger schmerzhaft, da sie sich an die Temperaturschwankungen gewöhnen.

Bodenvorbereitung

Beim Auspflanzen von Gurken ins Freiland sollte man vorbereitete Erde verwenden. Bereiten Sie für dieses Verfahren eine Erdmischung aus folgenden Zutaten vor:

  • Torf – erfahrene Gärtner empfehlen, Setzlinge in Erde mit dem erforderlichen Torfanteil zu pflanzen. Dadurch wird der Boden aufgelockert und die Feuchtigkeit kann die Pflanzenwurzeln besser erreichen. Fehlt es dem Boden an Torf oder ist er gar nicht vorhanden, erhalten die Pflanzen nicht die lebensnotwendige Feuchtigkeit und sterben ab.
  • Humus – Gurkenpflanzen gedeihen besser in humusreichem Boden. Humus macht jeden Boden fruchtbar und nährt ihn. Wenn die Setzlinge welken, bedeutet das, dass ihnen Nährstoffe fehlen. Daher sollte etwa 20–30 Tage vor dem Auspflanzen Humus in den Boden eingearbeitet werden. Sie können auch frischen Mist in jedes Beet geben. Die Schichtdicke sollte 60–80 mm betragen.
  • Lauberde – es ist wichtig, die Erde mit Lauberde zu vermischen. Diese kann in Laubwäldern gesammelt werden.
Aufmerksamkeit!
Gemüsebauern raten davon ab, Erde aus der Nähe von Kastanien- und Eichenbäumen zu verwenden, da diese große Mengen an Tanninen enthält.

Beim Anpflanzen von Gurken ist es wichtig, den Boden gegen Krankheiten und Schädlinge zu behandeln. Gärtner verwenden dazu eine Kaliumpermanganatlösung. Diese wird hergestellt, indem man 1 g der Lösung in 20 Litern Wasser verdünnt. Um Krankheitserreger im Herbst und Frühjahr zu bekämpfen, kann man Phytosporin einsetzen.

Landetermine

Nicht jeder weiß, wann man Gurken endgültig auspflanzen sollte. Am besten beginnt man damit 30 Tage nach der Aussaat in Anzuchttöpfen. Bei der Anzucht im Gewächshaus können die gekeimten Sämlinge bereits im April ausgepflanzt werden. Wichtig ist warmes Wetter, da die Pflanzen sonst Frost erleiden. Gurken können ausgepflanzt werden, sobald die Tagestemperaturen 18 Grad Celsius erreichen. So erhöht sich die Anzahl der erfolgreich anwachsenden Pflanzen.

Das Verfahren sollte erst durchgeführt werden, nachdem sich der Boden auf 16 Grad Celsius erwärmt hat. Wird diese Regel missachtet und die Setzlinge früher ins Freiland gepflanzt, können die Pflanzenwurzeln keine Feuchtigkeit aus dem Boden aufnehmen.

Der Zeitpunkt der Pflanzung von Setzlingen hängt auch vom Standort ab, an den sie verpflanzt werden sollen:

  • in einem Polycarbonat-Gewächshaus – Mitte April;
  • zu den Beeten im Gewächshaus - im Mai;
  • Betten werden im Juni geöffnet.

Manche Gärtner beurteilen die Pikierungsreife von Sämlingen auch anhand ihres Wachstums. Experten sind sich in diesem Punkt uneins: Einige meinen, die Pflanze sollte 3–4 echte Blätter entwickeln, andere vertreten die gegenteilige Meinung.

Wie man Gurkensetzlinge im Freiland pflanzt

Das Pflanzen von Gurkensetzlingen in die Erde ist ein komplexer Vorgang, der eine sorgfältige Vorbereitung erfordert. Wenn man jedoch die Ratschläge von Gärtnern befolgt, kann das Gemüse problemlos verpflanzt werden.

Gurken lassen sich nur mit Jungpflanzen richtig ins Freiland verpflanzen. Dieser Vorgang hängt stark von der Bodentemperatur ab. Gurken gedeihen am besten in Wärme, daher sollten sie nicht in kalte Erde gepflanzt werden. Wählen Sie daher vor der Aussaat in Töpfe einen Zeitpunkt, an dem der Boden bereits gut erwärmt ist.

Aufmerksamkeit!
An günstigen Tagen können Sie Setzlinge richtig pflanzen, ohne die Pflanzen oder die spätere Ernte zu schädigen. Eine Liste dieser Tage finden Sie im Mondkalender.

Am besten verpflanzt man Sämlinge nach 25–30 Tagen, wenn die Pflanze mindestens zwei echte Blätter und ein gut entwickeltes Wurzelsystem hat. So wird ein korrektes Einpflanzen ohne Wurzelbeschädigung gewährleistet.

Um ein gesundes Pflanzenwachstum zu gewährleisten, müssen Sie zunächst Pflanzlöcher vorbereiten. Der Abstand zwischen den Pflanzen hängt von der Sorte ab:

  • niedrig wachsende Gurken – maximal 5 Pflanzen pro Quadratmeter;
  • hochwüchsig – 4 Büsche pro Quadratmeter.
Gurkensetzlinge pflanzen

Sobald die Pflanzlöcher vorbereitet sind, nehmen Sie die Sämlinge mitsamt der Erde aus ihren Töpfen. So bleibt das Wurzelsystem erhalten. Füllen Sie die Löcher anschließend mit Erde und gießen Sie die Sämlinge mit zimmerwarmem Wasser.

Gurkensetzlinge sollten ins Freiland gepflanzt werden, sobald der Boden 13 Grad Celsius erreicht hat. Diese Temperatur sollte in einer Tiefe von 12 cm erreicht sein. Zusätzlich sollte der Boden gedüngt und aufgelockert werden.

14 Tage bevor das Gemüse an einen neuen Standort verpflanzt wird, muss der Boden gedüngt werden:

  • Ammoniumnitrat - 25 g;
  • Superphosphat - 40 g;
  • Kaliumsulfat - 20 g;
  • Asche – 40 g, wenn der Säuregehalt des Bodens hoch ist.

Die Prozedur sollte abends oder an einem bewölkten Tag durchgeführt werden, die Temperatur sollte jedoch nicht unter 24 Grad Celsius fallen oder über 28 Grad Celsius steigen. Bei erwarteter Kälte sollten die Gurken warmgehalten werden.

Weitere Pflege

Die Arbeit mit Gurkensetzlingen endet nicht mit dem Einpflanzen. Jetzt benötigen sie die richtige Pflege, um eine gute Ernte zu gewährleisten.

Bewässerung

Gurkensetzlinge müssen regelmäßig gegossen werden. Verwenden Sie dazu warmes Wasser und gießen Sie die Wurzeln immer direkt.

Aufmerksamkeit!
Vor jedem Gießvorgang sollte der Boden aufgelockert werden.

Normalerweise reicht es, alle sieben Tage zu gießen. Im Sommer sollte die Wassermenge jedoch verdoppelt werden. Empfohlen werden 10 Liter pro Quadratmeter. Da dies den Geschmack des Gemüses beeinflusst, wird es bitter, wenn man es nicht gießt.

Wenn Gurken in Lehmboden wachsen, sollten sie selten, aber reichlich gegossen werden. Wachsen sie in sandigem Lehmboden oder leichtem Boden, sollten sie häufig, aber in kleinen Mengen gegossen werden.

Beleuchtung

Gurken in den Boden pflanzen

Nach dem Umpflanzen sollten die Sämlinge die ersten sieben Tage im Schatten stehen, um direkte Sonneneinstrahlung zu vermeiden. Netze, Pappe, Folie und andere Abdeckungen eignen sich hierfür. Dadurch entsteht eine Art Dampfeffekt, der es den Pflanzen ermöglicht, sich schneller an die neuen Bedingungen anzupassen. Allerdings verringert sich dadurch die Belüftung des Bodens, was zum Absterben der Pflanzen durch zu hohe Temperaturen führen kann.

Zur Unterstützung von Gurkenranken verwenden Gemüsebauer Rankgitter. Die daran emporrankenden Pflanzen erhalten so die notwendige Menge an Sonnenlicht.

Topdressing

Es muss ständig im Boden sein. Düngemittel ausbringenUm zu verhindern, dass Gurkensämlinge welken und die Blätter hängen lassen, müssen sie im Sommer drei- bis viermal gedüngt werden. Die erste Düngung sollte 14 Tage nach dem Auspflanzen erfolgen. Gärtner verwenden hierfür Hühnermist. AscheKönigskerze. Bei Bedarf können dem Boden mineralische Düngemittel wie Harnstoff, Kaliumsulfat und Superphosphat zugesetzt werden. Während der Fruchtbildung sollte der Boden doppelt so häufig gedüngt werden.

Stickstoffdünger sollte im Verhältnis 10 g pro Eimer Wasser verdünnt werden. Die Anwendung erfolgt am besten abends. Um Blattverbrennungen zu vermeiden, wird von einer Düngung tagsüber abgeraten.

Während der Fruchtbildung ist ein natürlicher Dünger die beste Wahl. Dazu rühren Sie 1 Liter Kuhmist in einen Eimer Wasser und lassen die Mischung 48 Stunden gären. Vor Gebrauch verdünnen Sie die Mischung im Verhältnis 1 Liter Kuhmist zu 1 Eimer Wasser.

Kneifen und Strumpfband

Ein weiterer wichtiger Arbeitsschritt beim Gemüseanbau ist das Stutzen der Triebspitze. Gärtner führen diese Maßnahme mehrmals pro Saison durch. Das erste Mal ist dies notwendig, wenn sich das zweite Laubblatt bildet.

Nachdem das neunte Blatt erschienen ist, sollte der Vorgang wiederholt werden. Dies sollte vorsichtig erfolgen, da es für die Pflanzen stets stressig ist.

Ein weiterer wichtiger Aspekt ist das Stützen der Gemüsepflanzen. Dadurch wird die Ernte deutlich erleichtert und vielen Krankheiten vorgebeugt. Zum Stützen bringe ich im Voraus Stützen aus beliebigem Material in der Nähe jeder Pflanze an. An diesen Stützen wird dann ein Seil befestigt, an dem der Hauptstamm der Pflanze hängt.

Krankheiten von Gurkensämlingen

Gurkensetzlinge können erkranken aufgrund von:

  • Bodenmangel – dieser Zustand tritt auf, wenn die Pflanze in kleinen Töpfen, Torftabletten usw. gezogen wird. Das Wurzelsystem hat nicht genügend Erde, was sich in gelben Blättern äußert;
  • Mangel an Mineralien – wenn der Boden ausgelaugt ist, wird die Situation durch die Zugabe von Dünger korrigiert;
  • überschüssiger Stickstoff;
  • übermäßige oder unzureichende Bewässerung;
  • Mangelndes Sonnenlicht oder Frost – in diesem Fall ist eine angemessene Beleuchtung wichtig;
  • Schädlinge;
  • Echter Mehltau - tritt bei einer Temperatur von 15 Grad Celsius mit einem Pluszeichen und hoher Luftfeuchtigkeit auf;
  • Falscher Mehltau – eine Pilzinfektion;
  • Sklerotinie usw.

Schäden an den Pflanzen können sowohl während der Anzucht der Setzlinge als auch nach deren Verpflanzung in den Boden auftreten.

Mögliche Probleme

Gärtner können beim Anbau von Gurken auf verschiedene Herausforderungen stoßen. Die häufigsten sind:

  1. Die Früchte stehen hervor – das ist ein Zeichen für Feuchtigkeitsmangel.
  2. Die Blätter verfärben sich gelb – die Sämlinge sind krank oder ihnen fehlen Nährstoffe.
  3. Das Wurzelsystem erfriert – dies kann passieren, wenn die Pflanzen in ein flaches Loch von maximal 5 cm Tiefe gepflanzt wurden. Diese geringe Tiefe bietet keinen Schutz vor Frost.

Außerdem leiden Pflanzen an einem neuen Standort lange unter Krankheiten, was die Anpassung erschwert. Deshalb ist es wichtig, Gurken zu düngen.

Das richtige Einpflanzen von Gurken erfordert etwas Mühe und den Rat erfahrener Gärtner. Sie können sich auch ein Video ansehen, das den gesamten Vorgang detailliert erklärt.

Gurkensetzlinge in den Boden pflanzen
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