Auberginen gehören zu den Nachtschattengewächsen und tragen in jedem Boden reichlich Früchte. Allerdings brauchen sie Zeit zum Reifen! Deshalb ist es wichtig, Auberginen-Setzlinge vorzuziehen und sie vor dem Auspflanzen im Garten zu beobachten. Wie pflanzt man Auberginen-Setzlinge richtig ins Freiland und wann ist der beste Zeitpunkt dafür? Die Antworten finden Sie in unserer Publikation.
Wie zieht man Auberginen-Setzlinge?
Auberginen-Setzlinge sind recht einfach zu ziehen: Die Keimlinge wachsen klein und aufrecht, sodass man Töpfe oder Kisten mit den Samen problemlos in die Datscha transportieren kann (anders als Kürbis- oder Zucchini-Setzlinge, die sich im Topf über den Boden hinaus ausbreiten). Trauen Sie sich also ruhig, Auberginen-Setzlinge zu Hause anzubauen!
Schaut es euch unbedingt an! Wann man Auberginensetzlinge im Jahr 2017 gemäß dem Mondkalender pflanzen sollte.
Wann sollte ich diese Gemüsesamen für die Anzucht aussäen? Der ungefähre Zeitpunkt ist Anfang März, wobei dieser je nach Klimazone variieren kann. Auberginensamen sollten in jedem Fall zwei Monate vor dem Auspflanzen ins Freiland ausgesät werden. Damit die Auberginen im Garten ausreichend Zeit zum Reifen haben, werden sie im Mai ausgepflanzt; daher empfiehlt sich die Aussaat im März.
Bereiten Sie die Erde in den Anzuchtschalen vor: Befeuchten Sie sie nur leicht. Ziehen Sie etwa 2 cm tiefe Furchen in die Erde und legen Sie die Samen mit einem Abstand von 3 cm hinein. Decken Sie die Schalen mit den Samen fest mit transparenter Folie ab, um ein kleines Gewächshaus zu schaffen. Entfernen Sie die Folie erst, wenn die Samen die Erde durchbrochen haben und 2 cm hoch gewachsen sind. Bis dahin ist kein Gießen nötig; das Gewächshaus sorgt in den ersten Wochen für ausreichend Feuchtigkeit. Sobald die Auberginen-Sämlinge vier echte Blätter entwickelt haben, können sie ins Gartenbeet umgepflanzt werden.

Wann pflanzt man Auberginensetzlinge ins Freiland?
Wie bereits eingangs erwähnt, ist der Mai der ideale Zeitpunkt, um Auberginen im Freien auszupflanzen. Je früher, desto besser: Auberginen brauchen Zeit zum Reifen. Daher ist der 1. Mai, wenn keine Nachtfröste mehr drohen, ideal für die Pflanzung der Setzlinge. Am besten pflanzt man morgens oder an einem bewölkten Tag, damit die jungen Triebe nicht von der Sonne benetzt werden.
Wie pflanzt man Auberginen-Setzlinge in Löcher?
1. Bereiten Sie das Beet vor: Der Boden sollte vor dem Einpflanzen der Setzlinge locker sein. Machen Sie bis zu 15 cm tiefe und etwa 20 cm breite Löcher. Füllen Sie diese Löcher vollständig mit Wasser und warten Sie, bis der Boden das Wasser aufgenommen hat.

2. Befeuchten Sie die Erde in der Anzuchtschale, damit Sie die Auberginenpflanzen später leicht entnehmen können, ohne die Wurzeln zu beschädigen. Setzen Sie die Setzlinge in die Löcher, jeweils eine Auberginenpflanze pro Loch.

3. Formen Sie eine kleine Mulde in der Mitte des Pflanzlochs und setzen Sie die Auberginenwurzeln hinein. Drücken Sie die Basis der Pflanze mit feuchter Erde fest, damit sie aufrecht steht und nicht umfällt.

4. Bestreuen Sie die Basis der Aubergine mit trockener, fein gehackter Erde. Diese dient als Mulch und verhindert, dass Wasser schnell aus dem Boden verdunstet. Dadurch können die Sämlinge länger Feuchtigkeit aus dem Boden aufnehmen und schneller anwachsen.
Finde es heraus, Wie man Auberginen im Freiland pflegt
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Die Auberginensetzlinge sollten die ersten zwei Wochen nicht gegossen werden. Da sie im Frühjahr gepflanzt werden (wenn der Boden noch nicht durch die Sonneneinstrahlung ausgetrocknet ist) und die Pflanzlöcher vor dem Einpflanzen zusätzlich gewässert werden, erhalten sie ausreichend Feuchtigkeit aus dem Boden. Nach zwei Wochen können die Auberginen mit normalem Wasser und organischem Dünger gegossen werden.
Wir empfehlen Ihnen außerdem, sich ein Video anzusehen, das zeigt, wie man Auberginen im Freiland anbaut.

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