Grünes Gemüse das ganze Jahr über auf dem Tisch! Geheimnisse des Anbaus

Grünzeug und Kräuter

Frühlingszwiebeln sind das ganze Jahr über erhältlich. Sie können sie im Garten oder zu Hause anbauen. Alles, was Sie dazu brauchen, sind ein paar einfache Tipps und etwas Mühe.

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Vorteile von Frühlingszwiebeln

Die gesundheitsfördernden Eigenschaften von Frühlingszwiebeln sind seit der Antike bekannt, vor allem als Heilpflanze. Sie helfen bei Erkältungen und Herz-Kreislauf-Erkrankungen und stärken das Immunsystem. Sie regen den Appetit an und beugen Durchfall vor. Und vor Kurzem haben Wissenschaftler eine weitere positive Eigenschaft von Frühlingszwiebeln entdeckt.

Interessant!
Es stellte sich heraus, dass sie viele Flavonoide enthalten, Substanzen, die der Entstehung von Krebs vorbeugen. Zwiebeln zu essen ist also nicht nur lecker, sondern auch gesund.

Wie man Samen vorbereitet und keimen lässt

Zwiebeln können in Erde oder Sägemehl gepflanzt oder in Wassergläsern vorgezogen werden. Die Prinzipien der Saatgutvorbereitung und der Aussaat sind nahezu identisch.

Zuerst müssen die Zwiebeln vorbereitet werden. Sie sollten nicht zu groß und dick sein, etwa so groß wie ein Fingerhut. Wichtig ist, dass sie gesund sind. Kranke Zwiebeln sollten daher aussortiert werden.

Weichen Sie die Samen anschließend über Nacht in mit Kaliumpermanganat versetztem Wasser ein. Erst kurz vor dem Pflanzen sollten die Zwiebelspitzen abgeschnitten werden. Dadurch keimen die Zwiebeln schneller.

Wenn Sie die Zwiebeln in Erde pflanzen, achten Sie darauf, dass diese fruchtbar ist. Am besten bereiten Sie vorher etwa zehn Zentimeter hohe Töpfe vor. Füllen Sie diese zu einem Drittel mit Erde und drücken Sie die Zwiebeln vorsichtig hinein. Die Zwiebeln sollten dicht beieinander stehen.

Beratung!
Manche Gärtner säen die Samen in einer Reihe aus und bedecken sie mit Erde, um die Wurzeln nicht zu beschädigen. Jetzt ist es an der Zeit, sie großzügig zu gießen. Am besten stellt man die Töpfe an einen warmen Ort, bis die Sämlinge keimen.

In einer Woche zeigen sich die ersten grünen Triebe. Erst dann können die Sämlinge in einen kühlen Raum gestellt werden. Die optimale Temperatur für sie liegt bei 18–22 Grad Celsius.

Zweimaliges Gießen pro Woche ist für eine gute Ernte unerlässlich. Um Wurzelfäule und Fäulnis an Zwiebeln zu vermeiden, muss der Boden aufgelockert werden. Eine gute Belüftung des Bodens ist wichtig.

Zwiebeln in Wasser und Sägemehl anbauen

Es ist sehr praktisch, sie in einem mit Wasser gefüllten Glas oder Einmachglas zu ziehen. Gießen ist nicht nötig, und die Fensterbank bleibt sauber, da kein Kontakt mit Erde besteht. Diese Pflanzmethode hat jedoch zwei Nachteile.

Beratung!
Zunächst müssen Sie darauf achten, dass nur die Wurzeln im Wasser stehen und regelmäßig Wasser nachfüllen, das die Pflanze aufgenommen hat. Das bedeutet, dass sie nicht austrocknen darf. Zweitens müssen Sie das Wasser regelmäßig wechseln, da die Zwiebel sonst faulen kann. Frisches Wasser enthält mehr Sauerstoff, der für die Pflanze lebensnotwendig ist.

Ein anderer Pflanzmethode – in Sägemehl. Zuerst das Sägemehl mit kochendem Wasser übergießen. Den Behälter, die Kiste oder den Kasten mit Plastikfolie auslegen, eine 10–12 cm dicke Schicht Sägemehl daraufgeben und die Zwiebeln einpflanzen. Gießen. Der Vorteil von Sägemehl ist, dass es die Feuchtigkeit lange speichert.

Abschließender Rat

Die Ernte ist in 25–30 Tagen reif. Sie können die Anzahl der Töpfe und die Pflanzzeit so berechnen, dass Sie jeden Tag frische Zwiebeln auf dem Tisch haben. Für einen dreiköpfigen Haushalt reichen fünf bis sechs Zwiebeln.

Wenn Sie die gleiche Menge in einer Woche in einem anderen Behälter anpflanzen, wächst eine neue Ernte heran. Und das ist möglich. Zwiebeln pflanzen ad infinitum mit einem Intervall von sieben bis zehn Tagen. Guten Appetit!

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