Strandläufer sind eine in unseren Wäldern häufig vorkommende, unbehaarte Pilzart, die zur Gattung Ryadovka (Tricholomovye) und zur Familie der Tricholomovye (Tricholomovye) gehört. Sie sind auch unter den Namen Strandläufer, Reihenpilz und Pappelpilz bekannt. Diese Namen leiten sich von ihrer Vorliebe für sandige Böden, ihrem Wachstum in Reihen und ihrer Vorliebe für Pappeln gegenüber anderen Bäumen ab.
Charakteristische Merkmale von Strandläufern
Diese Pilzgattung umfasst bis zu fünfzig Arten, von denen jede ihre eigenen Merkmale aufweist, aber es ist möglich, eine allgemeine Beschreibung des Sandsteins zu geben.
Aussehen und Foto
Sandstein lässt sich anhand bestimmter Merkmale identifizieren. Dazu gehören:
- In großen Gruppen ausbreiten.
- Sie wachsen in Reihen.
- Das Vorhandensein eines Höckers auf den Hüten alter Pilze.
- Die Angewohnheit, sich im Sand oder unter Blättern zu verstecken.
Das auffälligste Merkmal der essbaren Eberesche ist ihr mehlartiger Duft. Auf dem Foto kann man sehen, wie der Sandstein aussieht.
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Der Hut des Strandläufers ist gewölbt, fleischig und halbkugelförmig. Mit zunehmendem Alter richtet er sich auf und krümmt sich, wodurch er eine unregelmäßige Form annimmt. Die Hutränder sind dünn, nach hinten gebogen und rissig. Bei jungen Exemplaren ist die Oberfläche leicht feucht und glitschig. Der Hutdurchmesser beträgt 6 bis 12 cm.
Je nach Art kann sie folgende Farben aufweisen:
- Grün;
- grau;
- braun;
- Rot;
- Brauntöne.
Der Stiel ist fleischig. Er misst 1,5 bis 4 cm im Durchmesser und 3 bis 8 cm in der Länge. Seine Farbe verändert sich mit dem Alter von Weißtönen zu Rotbraun. Beim Drücken dunkelt die Stieloberfläche nach.
Die Lamellen junger Pilze sind weiß. Mit zunehmendem Alter nehmen sie eine rötlich-braune Farbe an. Das Fleisch des Ebereschenpilzes ist dick, fest und weiß. Unter der Huthaut ist es leicht rötlich, unter der Stielhaut gräulich. Fast alle Arten verströmen einen charakteristischen, an frisch gemahlenes Mehl erinnernden Duft.
Verteilungsort
Sandsteinvorkommen wachsen in großen Gruppen. Ihre Reihen finden sich an folgenden Orten:
- Nadelwälder;
- Laubwälder;
- Parks;
- Landungen;
- Straßenränder.
Die beliebtesten Pilze findet man in den Regionen Omsk, Wolgograd und Saratow in Russland, in Kasachstan und in der Region Altai. Da diese Gebiete als pilzarm gelten, werden Strandläuferpilze dort häufig als Nahrungsmittel verzehrt.
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Pilzreihen können sowohl essbar als auch giftig sein. Folgende Pilze gelten als essbar:
- schwarzschuppig;
- Riese;
- Taube;
- gelbbraun;
- massiv;
- Matsutake;
- Mongolisch;
- Rot;
- Pappel;
- grau;
- geschnitzt;
- erdig.
Zu den bedingt essbaren Arten zählen Silber-, Gold-, Stiefel-, Gelbrot-, Bart- und Grünfinkenstrandläufer. Alle anderen Mitglieder der Familie der Trichomyceten sind ungenießbar oder giftig.
Unterscheidung von falschen Pilzen
Essbare Pilzarten werden oft mit ungenießbaren oder giftigen Pilzen, den sogenannten Rjadowka, verwechselt. Nachfolgend finden Sie eine Liste der häufigsten falschen Pilze sowie Beschreibungen der wichtigsten Unterschiede.
| Artname | Unterscheidungsmerkmale |
|---|---|
| Leopard |
|
| Mauszeiger |
|
| Seifig |
|
| Braun |
|
| Weiß |
|
Der wichtigste Indikator für die Essbarkeit von Sandstein ist sein mehliger Geruch.
Regeln und Bedingungen der Datenerhebung
Die Pilze auf Sandstein beginnen im August Früchte zu tragen. Die letzten Pilze werden im Oktober geerntet, und einige Arten überleben bis zum ersten Frost.
Tricholomae können nur in relativ sauberen Gebieten geerntet werden. Die Fruchtkörper von Pilzen neigen dazu, Giftstoffe aus der Umgebung aufzunehmen, wodurch selbst essbare Arten giftig werden können. Man kann Pilze ganz einfach auf Giftigkeit prüfen: Ist das Fleisch weiß, ist der Pilz genießbar; ist es gelb, ist er ungenießbar.
In der Natur gibt es über 40 verschiedene Sandsteinarten. Die häufigsten sind jedoch die folgenden:
- Grünfink Der Strandläuferpilz ist ein grüner Pilz mit ungewöhnlicher Färbung. Selbst nach dem Kochen bleibt die Farbe unverändert. Gelegentlich findet man Exemplare mit einem gelblichen Schimmer. Diese Pilzart gilt als bedingt essbar. Sie wird nur mit aufwendigen Zubereitungsmethoden und in sehr geringen Mengen verzehrt. Der Hut ist gewölbt und trägt in der Mitte einen kleinen Höcker.
Mit zunehmender Reife bilden sich Schuppen auf der Oberfläche der Gurke. Der Stiel der Grünfinkgurke ist kurz, aber breit und hat eine feste, elastische Konsistenz. Er ist ebenfalls grün. Die zitronengelben Lamellen verströmen den für die Grünfinkgurke typischen mehligen Geruch. Das Fruchtfleisch ist weiß. Bei überreifen oder verdorbenen Exemplaren nimmt es einen gelblichen Schimmer an.
- Grauer Sandstein – Stellt beim Verzehr im rohen Zustand ein Gesundheitsrisiko dar. Obwohl es als essbar gilt, wird es erst nach einer Wärmebehandlung genießbar. Der Hut ist fleischig und rund. Mit der Zeit flacht er ab und bekommt gezackte Ränder. Der Hut ist leicht abgeflacht und weist in der Mitte eine Wölbung auf.

Graue Eberesche Die Oberfläche ist aschgrau. Der Stiel ist weißlich, manchmal mit einem gräulich-gelben Schimmer. Die anfangs weißen Lamellen verfärben sich mit der Zeit gelb oder grau. Das Fleisch ist weiß. Beim Anbrechen verfärbt es sich gelb und verströmt einen mehligen Geruch.
- Roter Sandstein Verschiedene Quellen klassifizieren sie unterschiedlich. Manche beschreiben diese Art als essbar, andere als bedingt essbar. Wie auch die grauen Sandsteine sind rote Sandsteine jedoch nur gekocht genießbar. Der Hut ist konvex und flacht mit zunehmender Reife ab. In der Mitte befindet sich eine kleine Erhebung.

Roter Sandstein Die Oberfläche ist klebrig. Bei älteren Exemplaren bilden sich Schuppen. Die Farbe der Oberfläche variiert von rot bis braun. Der Stiel ist gerade und an der Basis leicht verdickt. Die Oberfläche ist weiß mit einem gelblich-roten Schimmer an der Unterseite. Ältere Ebereschenpilze weisen braune Flecken auf. Junge Pilze haben weiße Lamellen. Mit zunehmendem Alter verfärben sich diese gelb und werden von roten Flecken bedeckt. Das Fleisch ist weiß mit einem gelblichen Schimmer. Beim Anschneiden riecht es nach Mehl.
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Sandpilze lassen sich auf vielfältige Weise zubereiten, von Pilzsuppen bis hin zu Julienne-Streifen. Gesalzene und gebratene Sandpilze gelten jedoch als die schmackhafteste Variante. Vor der Zubereitung müssen die Pilze vorbereitet werden. Die Zubereitung von Sandpilzen umfasst folgende Schritte:
- Gründlich abspülen.
- Mit sehr salzigem Wasser füllen und 24 Stunden stehen lassen.
- Waschen Sie das Salz ab.
- Eine halbe Stunde kochen lassen.
- Das Wasser abgießen und erneut ausspülen.

Vor der Verwendung von Ebereschenpilzen als Lebensmittel muss diese eingeweicht werden.
Einlegen für den Winter
Das Salzen von Strandläufern ist einfach. Sie benötigen folgende Zutaten:
- Sandsteine – 1 kg;
- Knoblauch – 4 Zehen;
- Johannisbeerblätter – 6 Stück pro Glas;
- Piment-Erbsen – 10 Stück;
- Salz – 50 g.

Legen Sie 3 Johannisbeerblätter auf den Boden des Glases. Bestreuen Sie es mit Pfeffer. Schichten Sie dann die vorbereiteten Zwiebacke hinein und bestreuen Sie jede Schicht mit Salz und Knoblauch. Die restlichen Johannisbeerblätter kommen zuletzt hinein. Verschließen Sie die Gläser und lassen Sie sie 6 Wochen lang ruhen. Nach dieser Zeit sind die Zwiebacke verzehrfertig.
Gebratene Strandläufer
Strandläuferpilze lassen sich frittieren. Dazu brät man die vorbereiteten Pilze mit Zwiebeln goldbraun an. Strandläuferpilze können auch in Eierteig gebacken werden.

Manche Köche geben am Ende des Bratens noch etwas saure Sahne hinzu. Dadurch werden die Pilze noch saftiger. Gebratene Rjadowka-Pilze schmecken ähnlich wie Hähnchen. Richtig zubereitet sind sie der Höhepunkt jeder Mahlzeit.
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Sandwiches sind eine Quelle für Ballaststoffe, Glykogen, Thiamin und Riboflavin. Sie enthalten folgende Elemente:
- Kalzium;
- Magnesium;
- Phosphor;
- Natrium;
- Chlor;
- Kupfer;
- Mangan;
- Zink.
Pilze sind reich an den Vitaminen A, D und B. Sie haben folgende Wirkungen auf den menschlichen Körper:
- immunmodulatorisch;
- entzündungshemmend;
- antibakteriell;
- Virostatikum;
- Antioxidans.
Der Verzehr von rohem Sandkraut kann jedoch Magenbeschwerden verursachen. Diese Pilze sollten nicht von Kleinkindern, Schwangeren oder Stillenden verzehrt werden.
Antworten auf häufig gestellte Fragen
Strandläuferpilze sind sehr häufig und werden daher oft zum Gesprächsthema unter Pilzsammlern:
Strandläuferpilze sind sehr häufig und lassen sich auf vielfältige Weise zubereiten. Schwierigkeiten können lediglich bei der Ernte auftreten, da sie ungenießbaren Doppelgängern ähneln.
























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